Es ist Montag 23 Juli 2018 und wir lassen Bilder sprechen!

Ich hoffe es geht Dir gut, Du bist entspannt und blickst auf ein tolles Wochenende zurück. Was gibt es Neues aus dem Luangwa-Tal? Nun, diese Woche werde ich versuchen, nicht zu viel zu schreiben, sondern stattdessen ein paar unglaubliche Fotos von einer erfolgreichen Leopardenjagd sprechen zu lassen. Letzten Monat besuchten uns Marie und Denis Grenouillet sowohl in Tena Tena als auch in Nsefu, und während ihres Aufenthalts hatten sie unglaubliche Tierbegegnungen, darunter als Höhepunkt folgender Riss eines Leoparden im Tageslicht.

Sie haben diesen Kampf zwischen einer relativ kleinen Leopardin und dem stattlichen Impala-Bock von Anfang bis Ende miterlebt. Wenn es auch immer traurig ist, das Sterben eines Tieres zu sehen, so müssen wir dennoch stets bedenken, dass dieses ‚Fressen und Gefressen-Werden’ das Gesetz der Natur ist und nur so als Ergebnis des Kampfes das Überleben des Leoparden möglich ist.

Also für heute empfehle ich Eurer Aufmerksamkeit diese unglaubliche Fotostrecke:

Marie und Denis danke ich dafür, dass sie diese Bilder mit uns geteilt haben, und Euch empfehle ich einen Besuch ihrer Website www.planetstillalive.com voller wunderbarer Bilder aus aller Welt, so auch der gesamten Strecke von dem Leoparden-Kill.

Von unseren mobilen Wandersafaris erreichen mich Nachrichten über eine ganze Reihe unglaublicher Tierbegegnungen mit Löwen, jeder Menge Elefanten und sogar einem Erdferkel! Kanga geht nächste Woche wieder hinauf, und so bin ich sicher, dass wir bald weitere Geschichten erzählen können. Auch von den übrigen Camps gibt es tolle Berichte, auf die ich diese Woche nicht weiter eingehen werde, da mir die Zeit davonläuft, doch nur ein kleines Update von der flauschigen Front – bei Nsefu gibt es Hyänenwelpen, die ja immer wunderbar anzusehen sind.

Bevor ich mich also in weiteren Geschichten aus dem Busch verliere, ziehe ich mich zurück, nicht ohne Euch allen eine schöne Woche mit viel Grund zur Freude zu wünschen, und vergesst wie immer nicht, aufeinander Acht zu geben.

 

 

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