Es ist Montag 18 Juni 2018 und a morning safari at Tena Tena

Ich hoffe, dass es Euch allen gut geht, dass Ihr ein schönes Wochenende verbracht habt und dass Ihr Euch ausgeruht in diese Woche findet. Nun, ich habe es in dieser Woche leicht, da Nancy McDaniel so freundlich war, ihre letzten Ferieneindrücke mit Euch allen zu teilen, also hat sie die Last von mir genommen und Euch alles über die unglaublichen Tiersichtungen erzählt, die sie während ihrer Zeit bei Tena hatte.
Nancy — Du hast das Wort:

“Mein dritter Tag im Tena Tena Camp war wie immer schön, klar, klar und lebhaft. Die Geräusche des Busches begrüßten mich und zum Frühstück gab es tollen “bush toast”, den Nick sorgfältig vorbereitet hatte. Zunächst schauten wir, was wir alles zusammenpacken sollten, und als alle fertig waren, machten wir uns auf den Weg. Die letzten zwei Tage waren ziemlich ruhig auf der Raubtierfront, aber wir sahen viele schöne Vögeln, Antilopen und Elefanten, doch wir waren zugegebenermaßen alle gespannt darauf, Raubkatzen zu beobachten, besonders nachdem wir zwei Nächte zuvor nach einem Sundowner einen wunderschönen Leoparden gesehen hatten!

Weniger als 5 Minuten vom Camp entfernt bekam unser Guide einen Anruf von einer aufregenden Sichtung direkt neben dem Camp. Also sind wir wieder zurückgefahren. Das andere Fahrzeug sagte, sie hätten gerade ein Rudel Wilde Hunde gesehen, doch die waren bei unserer Ankunft bereits weitergezogen, so dass wir etwas enttäuscht umdrehten, um die Fahrt fortzusetzen, als noch einmal ein Anruf kam mit der Meldung, dass die Hunde wieder zurück seien. Also kehrt marsch und als erstes sahen wir eine Gruppe nervöser Elefanten und eine einsame Hyäne. UND DANN WAREN SIE DA: Eine atemberaubendes Rudel mit 15 Hunden! Was für ein Erlebnis, so viele topfitte Wilde Hunde bei Tageslicht beobachten zu können.

Wir blieben eine Weile bei ihnen, bevor wir mit Bedauern weiterzogen, um zu schauen, was wir sonst noch finden würden. Weniger als eine halbe Stunde später sahen wir in der Ferne zwei Leopardenköpfe im Gras. Als wir gerade anhielten passierte es dann. Eine Hyäne stürzte aus dem Busch und jagte dem Leopardenjungen hinterher. Sofort folgte Mama der Hyäne, während sich das Junge geschickt auf einem Baum in Sicherheit brachte. Es ist alles so schnell passiert und war so aufregend, dass wir fast nicht glauben konnten, was wir sahen!

Wir saßen eine ganze Weile zusammen und beobachteten, was sich entwickelte, und als wir uns schließlich davon überzeugt hatten, dass der Leopard nicht in Gefahr war, machten wir uns auf die Suche nach einem schönen Platz für einen Tee. Kurz nach dem Ende dieser Pause entdeckten wir schließlich VIER LIONS! Sie waren völlig entspannt und einfach nur am Chillen.

Was für eine außergewöhnliche Morgensafari mit ALL diesen Erlebnissen zwischen 06:58 und 09:41 Uhr. Was für ein unglaublicher Raubtiermorgen in Tena Tena!”

Wow, vielen Dank Nancy, was für eine unglaubliche Fahrt und vielen Dank dafür, dass Du diese Erlebnisse mit uns teilst. Es gibt sehr wenig, was ich als Steigerung beitragen könnte, also werde ich mich ehrfürchtig verbeugen und mich von Euch herzlich verabschieden. Ich hoffe, dass Ihr alle eine wunderbare Woche mit viel Grund zum Lachen habt und vergesst nicht, aufeinander aufzupassen.

 

 

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It’s Monday 18th June 2018 and a morning safari at Tena Tena

I do hope that you are fabulously well, have had a lovely weekend and are sitting comfortably ready for this week’s installment. Well I have it easy this week as Nancy McDaniel has been kind enough to share her recent holiday with you all so has taken the load from me, telling you all about the incredible sightings she had whilst up at Tena. Nancy — Over to you:

“My third day at Tena Tena Camp dawned beautifully, as usual, crisp, clear and vibrant. Sounds of the bush welcomed me and then to breakfast with the awesome “bush toast” carefully prepared by Nick. Raring to go and get out to see what we could we packed up, and once everyone was ready off we went. The previous two days had been rather quiet on the predator front with lots of beautiful birds, antelope and elephant but we were admittedly all eager for predators, especially after a sundowner-time viewing of a beautiful leopard two nights night before!

Less than 5 minutes away from camp, our guide got a radio call of an exciting sighting right near camp. So back we went to see. The other vehicle said they had just seen a pack of Painted Dogs but they had moved on, slightly disappointed we turned round to continue our drive when once again another call — They’re back. So back we went, first spotting a group of nervous elephants and a lone hyena. AND THEN WE SAW THEM: A stunning pack of 15 dogs! What a treat to see so many, healthy looking dogs out in the open in the daylight.

We stayed with them a while and regretfully left to see what other sightings we could find. Less than half an hour later in the distance, we spotted two leopard heads in the grass. We stopped and then it happened. A hyena dashed out, tearing after the leopard cub. Mom immediately gave chase to the hyena, while the cub nimbly leapt into the safety of a tree. It all happened so fast and was so exciting we almost couldn’t believe what we were seeing!


We sat watching the event unfold for quite a while and then once we were convinced that the leopard was out of harm’s way we made our way to find a nice spot for some tea. After tea it was just moments before we then came across FOUR LIONS! They were relaxed and just chilling.

What an extraordinary morning’s drive with ALL this excitement happening between 06:58 and 09:41. What an amazing carnivore-filled morning at Tena Tena!”

Wow thanks so much Nancy, what an incredible drive and thanks so much for sharing with us. Right well there is very little that I can say that is going to even come close to that drive so I shall graciously bow out and bid you all a very fond farewell. I hope that you all have a wonderful week ahead with lots of smiles and laugher and don’t forget to look after each other.

 

 

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Es ist Montag 11 Juni 2018 und ein waghalsiger Leopard

Ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr blickt auf ein herrliches Wochenende zurück. Hier im Luangwatal ist der Winter eingezogen und ich kann Euch ohne Übertreibung sagen, dass es morgens richtig kalt ist. Die Temperaturen fallen bis zu 10 Grad und wir schützen uns mit Mützen, Schals und jeder Menge Pullover. Das mag sich für Euch natürlich anhören als wären wir alles Weicheier, doch Ihr solltet berücksichtigen, dass es hier ja weder Fenster noch Heizungen in den Zimmern gibt, dass wir somit ungeschützt der Nachtkälte ausgesetzt sind und morgens erst mal den einen oder anderen Moment brauchen um aufzutauen. Sei’s drum, lasst uns nicht weiter beim Wetter aufhalten, es geht ja schließlich darum, was hier im Busch so abgeht. In Vorbereitung habe ich in der mir üblichen Hektik die Guides um entsprechende Berichte gebeten, weil ich vergangene Woche noch mehr als sonst in Computerarbeit vertieft war, und so war ich schlicht überwältigt, als sie endlich in mein Büro kamen, um Bericht zu erstatten, und ich freue mich, das, was sie schließlich erzählten, nun mit Euch zu teilen.

John war mit einigen Gästen unterwegs, als sie einen entweder sehr mutigen oder total verrückten Leoparden sahen! Sie waren einem Rudel von 22 Wildhunden begegnet, die soeben einen Wasserbock getötet hatten — was für sich schon ein eindrucksvolles Erlebnis ist, da dieses Beutetier ja keineswegs klein ist. Die Hunde waren also vollauf mit dem Fressen beschäftigt, als sich ein großer Leopard dazugesellte und die Idee verfolgte, sich ein Stück der Beute zu sichern und so eine mühelose Mahlzeit zu genießen! Das aber musste ordentlich schief gehen, wenn man sich allein die mathematischen Bedingungen anschaut mit 1 Leoparden gegen 22 Wildhunde — wir wissen alle, wer da gewinnt! Bereits während des Versuchs, sich anzuschleichen, wurde er erkannt und flüchtete so schnell wie irgend möglich auf den nächstgelegenen Baum. Die Hunde ihrerseits beschlossen, dass es ein guter Plan sei, sich just unter diesem Baum auszuruhen und damit den Leoparden noch mehr bloß zu stellen. Leider kann ich Euch gar nicht berichten, wie lange die Hunde dort ausharrten und damit den Leoparden in Schach hielten, denn nach einer Weile brach John mit seinen Gästen auf, doch ich bin sicher, dass die arme Katze noch eine ganze Weile in dieser Falle saß.

Apropos Katzen, die 12 Löwen des Nkwali-Rudels wurden kürzlich dabei beobachtet, dass sie einen Büffel erlegt hatten und anschließend nach dem Festmahl total dickgefressen noch immer kleine Happen untereinander teilten, und sie, obschon dem Platzen nahe, sogar nach der Ankunft vieler Geier nicht bereit waren, auch nur einen kleinen Happen ihrer schwer verdienten Beute preiszugeben, sondern eher aufzustehen und die Geier davonzujagen. Es versteht sich, dass die Löwen sich derart satt gefressen über mehrere Tage nicht von dem Platz fortbewegten.

Themenwechsel und damit was ganz anderes, denn die wunderschönen Ebenholzbäume und ebenso die Tamarindenbäume tragen Früchte, was für die Jahreszeit recht früh ist. Und so macht es großes Vergnügen, Paviane zu beobachten, wenn die auf der Suche nach Früchten durch die Bäume rasen und dort fressen; dabei sind sie ungeschickt und unordentlich, so dass Reste und ungewollte Früchte auf den Boden fallen, zudem schütteln sie bei der Hetze durch die Baumkronen reife Früchte herunter. Unter den Bäumen harren dann schon Warzenschweine und Impalas, um sich über das Fallobst herzumachen. Zudem beteiligen sich Elefanten an dem Spektakel, wenn sie ganze Äste abreißen, und dabei die Bäume so heftig schütteln, dass ebenso jede Menge reifer Früchte herunterfallen. Die Luft ist angefüllt mit dem süßen Duft des Jasmins, der derzeit blüht, und dessen strahlend weiße Blüten einen wunderbaren Kontrast zum vorherrschenden Grün bilden.

So, das war es dann auch schon wieder für diese Woche, ich will an dieser Stelle enden, denn ich habe Euch schon lange genug aufgehalten, und so danke ich für Eure Aufmerksamkeit und verabschiede mich mit besten Wünschen für eine tolle Woche voller Freude und Grund zum Lachen.

 

 

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It’s Monday 11th June 2018 and a crazy leopard

I do hope that you are well, sitting comfortably and have of course had an absolutely fabulous weekend. Here in the Luangwa, well winter has definitely arrived and it is mighty nippy in the mornings I can tell you that for free. The temperatures are getting down to the low teens in the mornings so we are all wrapped up in hats and scarves and lots of jumpers. Yes I realize that we sound like wimps but remember we don’t have windows or heating in our rooms here so we do feel the cold at nights and it may take a moment or two to defrost. Anyway let’s not go on about that, let’s talk about what is happening out in the bush. I did my usual panic and called the guides in for their stories, as this week more than most I have had my head stuck in my computer, and when they came in to tell me what they have been seeing I was bowled over, so here goes with the sharing of the sightings.

John was out with some guests and saw either a very bold or totally insane leopard! They came across a pack of 22 wild dogs that had just killed a waterbuck — in itself pretty impressive, as waterbuck are not small. Anyway, the dogs were busy eating away when a large male leopard decided that it would be a good idea to try to steal some of the meat and get a free meal! Well of course this all went terribly wrong for the leopard, I mean seriously let’s look at the math here 1 leopard vs 22 wild dogs — I think we know who is going to win! Whilst he tried to sneak in he was obviously spotted and chased off running as fast as he could to the nearest tree and scampered up. The dogs then decided that actually it would be great to just camp out under the tree, taunting the leopard. I am afraid I can not tell you how long the dogs stayed there for or the leopard for that matter as after a while John and his guests moved off but I am sure that the poor cat was trapped for quite some time.

Talking of cats, the pride of 12 lions down at Nkwali were seen having just killed a buffalo and were all happily feasting looking very full and fat but yet they kept on snacking and when the vultures arrived despite being full to bursting they certainly weren’t going to share their hard earned meal with anyone so occasionally would stand up and chase the vultures away. Needless to say they were so full and fat that they pretty much stayed put for a couple of days before moving on.

Taking a major turn on subject matter the magnificent ebony trees have started to fruit, which is quite early, and the tamarinds are also laden with fruits. When this happens it’s a major feast for everyone with the baboons scooting up into the trees picking and eating the fruits; but they are slightly clumsy and messy eaters, so they chuck their unwanted fruits on the ground, and as they are scrambling around in the trees they are knocking loose fruits which also fall. Underneath (depending on the tree of course) the warthogs and impalas reap the rewards. The elephants also help out and pull down branches for themselves, which obviously has a wider repercussion in terms of a shock wave going through the tree and encouraging ripe fruits to fall. The air is also heavy with the lovely aroma of the Jasmine bush, which is currently in flower, and the delicate white flowers create a lovely break in the greenery.

Gosh so there we have it for this week I really must get going as I think that I have kept you all long enough so I am going to graciously say goodbye and hope that you all have a wonderful week with plenty of smiles and laughter.

 

 

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Es ist Montag 4 Juni 2018 und alle Systeme gehen.

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr blickt auf ein schönes und geruhsames Wochenende zurück. Hier im Luangwatal haben wir, um es auf einen Nenner zu bringen, kaum Zeit zum Verschnaufen, denn nach einem sanften Beginn der Saison haben wir bald RPS-übliches Tempo aufgenommen und sind nun zum Beginn unserer Hochsaison voll ausgelastet.

Hinsichtlich Leopardenbegegnungen werden wir derzeit quasi überfüttert, und so sehr ich es auch hasse, die Erwartungen unserer Gäste durch die Lektüre dieser Mitteilungen zu hoch zu schrauben im Sinn “dass sie im Luangwatal auf alle Fälle Leoparden sehen würden”, weil es eben auch Zeiten gibt, in denen wir nicht den Hauch einer Chance haben, diese wunderschönen Katzen zu beobachten. Doch in der vergangenen Woche konnten wir aus dem Vollen schöpfen. Gäste vom Luangwa Haus waren auf dem Rückweg von ihrer Pirschfahrt, hatten den Fluss im Boot überquert und waren an der Anlegestelle von Robins Haus in den Geländewagen umgestiegen, als sie nach wenigen Metern einen Leoparden entlang des Weges trotten sahen. Und als wäre das noch nicht genug, sahen sie zugleich einen weiteren Leoparden, der hinter dem Gebäude entlang schlich. Wahrlich kein schlechtes Ende einer Pirschfahrt.

Auch in Nsefu geht es rund, dort beobachten wir eine wunderschöne Leopardin mit zwei Jungen — die so klein sind, dass die Mutter sie noch im Dickicht versteckt hält, wo es Gästen dennoch gelang, eines zu entdecken, während die beiden Filmemacher Will und Lianne schließlich sogar einen flüchtigen Blick auf beide Jungen werfen konnten. Gäste vom Luangwa Bush Camping sahen später die Mutter, wie sie einen Affen jagte und schließlich tötete — es ist nahezu ausgeschlossen, einer Leopardin gemeinsam mit ihren Jungen zu begegnen. Apropos Luangwa Bush Camping, dort hatte es sich zuletzt ein Rudel von 5 Löwen in der Nähe des Camps gemütlich gemacht, und die Gäste konnten wählen zwischen Tiefschlaf oder aber dem Konzert des Löwengebrülls. Zudem ist jüngst eine Gruppe von 4 jungen Löwen in den Nsefu Sektor eingedrungen, wo sie ein ernstzunehmender Faktor werden können, was wir künftig unbedingt beobachten werden.

Nsefu-Manager Marcos war eines morgens mit den Check der Zimmer beschäftigt und völlig in Gedanken vertieft, als er beim Verlassen eines Zimmers prompt von einem mächtigen Elefantenbullen begrüßt wurde, der den Schatten eines Baumes genoss. Es verging eine kleine Ewigkeit, bis der Elefant weiterzog und Marcos mit seiner Arbeit fortfahren konnte. Das ist auf alle Fälle eine gute Entschuldigung dafür, sich mal ein wenig in einem der Gästezimmer auszuruhen! Sehr schöne Fotomotive ergeben sich dadurch, dass die Scharlachspinte dieses Jahr anfangen, ihre Nester an der Uferböschung direkt vor dem Camp zu bauen.

Wildhunde wurden zuletzt von Gästen aus Tena Tena und aus Nsefu beobachtet, und wir nehmen an, dass es sich um ein und dasselbe Rudel handelt, das zwischen den beiden Gebieten pendelt. Damit sind wir schon bei Tena Tena, wo regelmäßig eine Leopardin mit einem Jungen beobachtet werden kann, das sich ausgesprochen interessiert an den Geländewagen zeigt. Zudem beginnen Büffel, das Gebiet in großen Herden zu besuchen, was eindrucksvoll ist und dazu führt, dass ein paar mürrisch aussehende alte, aus der Herde ausgeschlossene Einzelgänger in der Umgebung des Camps herumlungern. Und dann sind da noch die immer wieder entzückenden Begegnungen mit Stachelschweinen, die wir häufig auf den Nachfahrten antreffen. Wer liebt sie nicht, diese drolligen Wesen — gleichzeitig hübsch und doch bizarr ausschauend.

So, nun könnt Ihr also nachvollziehen, dass unser Saisonbeginn hinsichtlich der Tierbeobachtung alles andere als ruhig verläuft, ganz im Gegenteil und wir sind alle überrascht darüber, was wir bereits gesehen haben und drücken natürlich die Daumen, dass es so auch weitergeht. Ich für meinen Teil glaube, dass diese Schilderungen für den Rest der Woche genügen sollten und ich hoffe, dass Euch die Leopardengeschichten neugierig machen auf das, was wir in den nächsten Wochen zu berichten haben. Damit verabschiede ich mich, nicht ohne Euch eine gute Woche mit viel Anlass zur Freude und zum Lachen zu wünschen, und vergesst nicht aufeinander Acht zu geben.

 

 

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It’s Monday 4th June 2018 and it’s all systems go!

I do hope that you are well, sitting comfortably and have of course had a fabulous weekend. Here in the Luangwa, well let me tell you there is no such thing as starting the season gently, we went full throttle RPS style and have been jam packed since we officially started our peak season.

It seems like we have been inundated with leopard sightings and whilst I hate to get peoples’ hopes up when reading this and then thinking “gosh well we will definitely see leopard when we are in the South Luangwa!” as there are periods of time when we don’t even catch a glimpse of these magnificent spotted cats. However this week that has simply not been the case. Luangwa House guests were coming back from their game drive, they had boated across the river, jumped into a car at the Robin’s House harbor and no more than a few meters down the road had a lovely sighting of one just wandering down the road, then as if that was not enough, later that evening there was another leopard walking past the house by the deck. Let’s face it that is not a bad end to a game drive.

Nsefu have been also been seeing the most lovely female leopard with her 2 cubs – the cubs are still totally brand new and are hidden in a thick tree but the guests managed to get a little glimpse of one of them and then Will and Lianne who are at Nsefu filming, managed to sneak a glimpse of them both. The female was then later seen by the Luangwa Bush Camping guests chasing a baboon away and actually killing it — there is no way that you cross a female leopard with her cubs. Whilst talking about Luangwa Bush Camping, a pride of 5 lions were camped not far from camp the other night so the guests were either lulled to sleep or kept awake with their gentle roars. We also have 4 young male lions that have moved into the Nsefu sector and could potentially be a force to be reckoned with so we are certainly keeping an eye on the dynamics there.


Marcos our host at Nsefu was busy doing his room checks so was totally preoccupied with everything he went to leave the room and was greeted by a huge male elephant just enjoying the shade of the tree. After quite some time the elephant moved off and Marcos managed to escape but at least that’s a pretty good excuse for relaxing in a guest room! Oh also such a lovely thing this year is that the Carmine Bee-Eaters appear to be starting to nest right in the bank in front of camp which is such a treat.

Wild dogs have also been seen quite a few times by both the Nsefu and the Tena Tena guests as we appear to have a pack that are bouncing between both areas. This smoothly takes us over to Tena who have also been having some lovely sightings of their female leopard and her cub who seems to be most intrigued by the vehicles. The large herds of buffalo are also starting to move into the area, which is fab and a few slightly grumpy and ostracized old boys have been regularly seen around camp. Oh and the other thing which is always a treat on a night drive is lots of porcupine sightings. Who doesn’t love seeing these wonderful animals — slightly bizarre looking but magnificent at the same time.

Gosh so there you go, as you can see it’s not like it is a quiet start to the season in terms of sightings, in fact it’s been quite the opposite and everyone is staggered by what we have been seeing so far so fingers crossed that long may it continue. I think that that pretty much wraps things up for this week, I hope that you have been fully saturated with leopard stories for the week and hopefully lots more sightings to follow in the weeks to come. On that note I shall bid you all a very fond farewell and wish you all a superb week with plenty of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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Es ist Montag 28 Mai 2018 und ein toller Trip zum John’s Camp!

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut, Ihr hattet ein tolles Wochenende und seid gut in die neue Woche gestartet. Die Neuigkeiten vom Luangwa Tal lassen sich in Kürze zusammenfassen: Tena Tena und Nsefu sind eröffnet, die Camps schauen prächtig aus und die Teams sind mächtig gespannt auf die Saison. Doch heute will ich gar nicht von hier berichten, vielmehr ist es diese Woche an Ed Selfe, der sonst hier im Luangwa-Tal mit seiner Kamera unterwegs ist. Der kommt gerade von einer Safari im John’s Camp in Simbabwe zurück, wo er eine tolle Zeit hatte — Ed, Du hast das Wort:

“Erstmals gehört hatte ich von Mana Pools 2004, als mir Freunde von einem überwältigenden Waldgebiet in Zimbabwe am Ufer des Sambesi berichteten. Schon damals, noch bevor Mana Pools jenen Ruf hatte, den es heute genießt, wurde die Gegend als wilde und authentische Safariregion bewundert.

Bis heute stellt es eine Herausforderung dar, die schwer zugängliche Region zu erreichen, und durch diese Abgeschiedenheit ist Mana Pools vor jenen hohen Besucherzahlen geschützt, die andere Nationalparks inzwischen zeitigen. Wir kamen dort nach einem gemütlichen zweistündigen Bootstransfer an. Gebucht waren wir im John’s Camp, einem authentischen Lager am östlichen Rand des Parks, benannt nach dem legendären simbabwischen Guide John Stevens. Geführt wird es von John’s Tochter und Schwiegersohn, Sarah und Milo, und ist vor nicht langer Zeit in die exklusive Familie von Robin Pope Safaris aufgenommen worden.

Im bisher weitgehend nicht privatwirtschaftlich betriebenen Mana Pools Nationalpark bedeutet John’s Camp möglicherweise den nächsten Schritt. Es ist das einzige Camp östlich der Nationalparkverwaltung von Nyamepi und verfügt damit über ein wunderbares Gebiet zur privaten Nutzung. Hier wird das Ideal eines ursprünglichen Busch-Camps um Momente von Komfort, Exklusivität und Eleganz angereichert und wirkt somit in der abgeschiedenen Lage um so aufsehenerregender.

Der Park wird durch die hier ziemlich enge Schwemmlandschaft des Sambesi und im Inland durch ganzjährig dichten Buschwald, der oberhalb der Fluthöhe des Flusses liegt, markiert. Mit fortschreitender Saison drängt mehr und mehr Wild aus dem Dickicht und bevölkert das Schwemmland, das Nahrung und direkten Zugang zum Wasser bietet.

Entsprechend aufregend gestaltet sich das Geschehen. Entlang des Flusslaufs gibt es große Grasflächen, die bis zur Uferböschung reichen und in denen Elefanten mit enormen Stoßzähnen im Ried grasen. Nur wenige Meter vom Wasser entfernt geht die Landschaft in alten Waldbestand über, der die Vorstellung vieler Interessenten an einem Besuch von Mana Pools geprägt hat. Ahnenbäume, Weiße Akazien und Ebenholzbäume säumen den Flusslauf in der Ferne, und die nur spärliche Vegetation zwischen den Bauminseln verschwindet von Tag zu Tag mit fortschreitender Trockenheit.

Unter den großen Bäumen äsen Impalas an Sichelpelzbüschen und Elefanten strecken ihre langen Rüssel nach den Blättern der Weißen Akazien aus. Während unseres Aufenthaltes waren die Impalas gerade auf dem Höhepunkt ihrer Brunft, und so hörten wir während unserer Safari ein Schnauben und Gebrüll, wie man es dieser wohl elegantesten Antilope Afrikas nicht zutrauen würde.

Am Nachmittag unserer Ankunft in Mana Pools verließen wir das Camp, um Löwen zu suchen, die wir während der Anfahrt zum Nationalpark vom Boot aus bei der Paarung gesehen hatten. Wie anzunehmen hatten sie es sich unter einem Busch gemütlich gemacht, doch das Weibchen war offensichtlich sehr hungrig, denn ihre Augen hefteten sich an ein paar Impalas in der Nähe, die sie schließlich sogar verfolgte. Doch bald verlor sie das Interesse, und so beschlossen wir weiterzufahren und erst zurückzukehren, nachdem auch die Temperaturen gesunken waren.

Wir hielten uns vom Fluss weg landeinwärts Richtung mächtiger Wälder, in der Hoffnung, dort Elefanten in der Umgebung großer Weißakazien auf Futtersuche zu finden. In dieser Gegend begleiten die Familien-Herden bisweilen ausgewachsene Bullen, die in der Lage sind, Äste in großer Höhe zu erreichen und herunter zu reißen, von denen dann alle etwas abbekommen. Wir waren noch nicht weit gekommen, als ich plötzlich meinte, im Laub nah am Weg etwas zu gesehen zu haben. Ich veranlasste unseren Guide David anzuhalten und ein paar Meter zurückzufahren. „Ich meine ein Gürteltier gesehen zu haben!” Angesichts der Uhrzeit und Helligkeit um 17 Uhr glaubten die anderen mir nicht recht!

Und doch — da war es! In Deckung hinter einem Baum, doch den langen Schwanz dahinter hervorragend, sah ich das erste Gürteltier in meinem Leben! In diesem Augenblick waren alle Elefanten, Wälder, Flüsse nebensächlich, selbst wenn wir sonst nichts anderes in Mana Pools gesehen haben würden, wäre diese eine Begegnung die Reise wert gewesen! Mit David als einem qualifizierten Guide auch für Wanderungen in Simbabwe durften wir das Fahrzeug verlassen und uns dem außerordentlich scheuen und eigentlich nachtaktivem Tier nähern. Gürteltiere sind zwar Säugetiere, die lebend gebären und die Jungen mit Milch aufziehen, doch mit ihrem Schuppenpanzer ähneln sie eher Reptilien. Sie ernähren sich von Ameisen, die sie mit ihrer langen Zunge aus dem Bau holen. Trotz ihrer Schuppen bewegen sie sich langsam und sind verletzlich und eine leichte Beute, weshalb sie vornehmlich nachts aktiv sind. Wenn sie gestört werden, rollen sie sich zu einer Kugel zusammen, die nicht einmal ein starker und hungriger Löwe knacken kann.

Wir machten einige tolle Fotos von dem Gürteltier bei der Futtersuche im Bodenlaub, wo es gelegentlich den Kopf hob und uns mit seinen Knopfaugen anstarrte. Was ein Gürteltier veranlasst, sein Versteck am Nachmittag zu verlassen und auf Futtersuche zu gehen, anstatt bis zum Einbruch der Dunkelheit zu warten, ist uns ein Rätsel! Wir verließen es schließlich und hoffen, es nicht allzu sehr erschrocken zu haben, um Richtung Camp zurückzufahren. Safaris in Mana Pools enden um 18 Uhr, und so kamen wir mit dem letzten Tageslicht zurück gerade recht für ein Bier am Lagerfeuer, bevor das Essen serviert wurde.


Wir beschlossen, den nächsten Morgen wieder in Richtung der Wälder aufzubrechen, um dort in gutem Licht Interessantes zu entdecken. Die Möglichkeit, jederzeit wandern zu dürfen, nutzten wir dazu, uns an Elefanten anzupirschen, wie dies mit dem Fahrzeug nie möglich wäre. Es ist einfach unbeschreiblich, sich zu Fuß zwischen diesen riesigen Tieren zu bewegen und dazu noch ein ganz besonderes Erlebnis, Elefanten aus der menschlichen Froschperspektive zu fotografieren.

Wir blieben den gesamten Vormittag draußen, sogar über jenen Zeitpunkt hinaus, in dem das Licht fürs Fotografieren geeignet ist, erkundeten so neue Gebiete und verfolgten die Wanderbewegung verschiedener Tierarten. Eine Vielzahl von Raubvögeln, kleine Elandgruppen, und einige Verbünde von Büffeln und Zebras, wie natürlich jede Menge Flusspferde entlang des Ufers. All dies sind Anzeichen eines gesunden und funktionierenden Ökosystems.

In der Nacht hörten wir ganz in der Nähe Löwengebrüll! Früh am Morgen begaben wir uns daher auf die Pirsch und fanden sofort einen großen Löwen auf dem Weg. Zunächst meinten wir, er wäre alleine, doch bald schon hörten wir Geräusche von anderen ganz in der Nähe. Zu Fuß näherten wir uns der Gegend, wo wir die anderen Löwen vermuteten, aber noch nicht sehen konnten. Schließlich fanden wir versteckt im hohen Gras einen weiteren Löwen zusammen mit zwei Löwinnen. Es scheint, dass der Löwe auf dem Weg versucht, eine Verbindung mit jenem Löwen einzugehen, den wir wenige Tage zuvor bei der Paarung gesehen hatten. Zu Beginn der Saison, wenn die Löwenaktivitäten über mehrere Monate hinweg nicht beobachtet werden konnten, ist es meist schwierig, die künftige Rudelkonstellation für die Folgezeit vorherzusagen.

Mana Pools ist ein wunderschöner und einzigartiger Park, in dem es den Besuchern erlaubt ist, in erstklassigem Regionen wandern zu gehen, die in anderen Nationalparks nur für Safaris vom Geländewagen aus zulässig wären. Es ist zudem ein kleiner Park mit stark begrenztem Aktivitätengebiet, wodurch die Konzentration des Wildes und der Raubtiere während der wenigen Monate Trockenzeit unglaublich ist. Ganz bestimmt werde ich angesichts dieser hervorragenden Bedingungen, seiner Ruhe und wunderschönen Landschaft zum John’s Camp zurückkehren.”

Das war ja ein phantastischer Trip, Ed, und ich danke Dir dafür, dass Du diese Eindrücke mit uns geteilt hast. Tatsächlich kann ich da kaum mithalten und so ziehe ich mich lieber zurück und wünsche Euch für den Rest der Woche eine gute Zeit, viel Anlass zu Freude und Lachen und vergesst nicht aufeinander acht zu geben.

 

 

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It’s Monday 28th May 2018 and a fantastic trip to John’s Camp!

I do hope that you are well, sitting comfortably and have had a fabulous weekend. Well, the news in brief from the Valley is that Tena Tena and Nsefu are open, the camps are looking fab and the teams are in great spirits. However I am not here to talk about that, this week Ed Selfe who usually is found snapping away with his camera here in the Luangwa actually led a safari down at John’s Camp and they had a wonderful time, so for this week — Ed over to you:

“I first knew about Mana Pools in 2004 when friends told me about a stunning, mature forest on the banks of the Zambezi River in Zimbabwe. Even then, before it had enjoyed the fame that it is enjoying these days, it was revered as a wild and authentic safari area.

Even now, it is an inaccessible area; a challenge to visit, but protected by its remoteness from the high visitor numbers that other National Parks now experience. We arrived by boat, after a comfortable and scenic 2 hour transfer. We were booked in at John’s Camp, an authentic bush camp at the Eastern end of the park, named after the renowned Zimbabwean guide John Stevens. The camp is run by John’s daughter and son-in-law, Sarah and Milo, and has recently joined the collection of exclusive Robin Pope Safaris’ camps.

There is nothing commercial about Mana Pools, but John’s Camp perhaps takes this one step further. They are the only camp on the Eastern side of the park’s HQ at Nyamepi, which gives them a wonderful private area of operation. They have taken the idea of a real bush camp and refined it with touches of comfort, class and elegance that make the camp experience all the more remarkable in their remote location.

The park is made up of the relatively narrow Zambezi floodplain and, inland from that, the thick perennial bush that lies above the flood-line of the Zambezi River. As the season develops, more and more of the game emerges from the thickets and resides on the floodplain with its rich feeding grounds and access to the river.

Of course, the scenery is outstanding. Along the river, there are broad grasslands running down to the water’s edge where elephants feed in the reed-beds and dip long trunks into the enormous river. A few steps back from the water, the habitat changes and quickly becomes the ancient forest that has captured the imaginations of so many aspiring to visit Mana Pools. Leadwood, winterthorn and African ebony trees stretch away into the distance with sparse vegetation between their trunks that diminishes daily as the dry season rolls on.

Among these large trunks, impala browse the sickle-pod bushes and elephants lift extendable trunks to the fresh leaves of the winterthorn trees. When we visited, the impalas were in the peak of their rut, so our safari was punctuated by snorts and roars that seem so unlikely to come from Africa’s most elegant antelope.

We left camp on our first afternoon in Mana Pools to go in search of a mating couple of lions which we’d seen on our way in from the boat transfer to the National Park. Predictably, they were asleep under a bush, though the female was clearly hungry as she locked her eyes on to a pair of sparring impalas nearby, and even began to stalk them. But she lost interest, so we decided to move off and return when the temperature had dropped.

We headed to the majestic forests just inland from the riverine strip, hoping to find some elephant feeding from the large winterthorns. In this area, family herds accompany the large bulls, knowing that the bulls will reach for high branches and drag them down, possibly allowing some spoils for the rest of them! Before we had travelled far, I caught sight of something in the leaf-litter near the road as we passed. I asked our Guide, David, to stop. I said “Um, please go back, I think I’ve just seen a pangolin!”. Keeping in mind that this was 5pm and still daylight, there was some disbelief from others around me!

But there is was! Hiding behind a tree, with its long tail still visible, was my first ever pangolin! For a while, I forgot about elephants, forests, large rivers and decided that even if we saw nothing else, my trip to Mana Pools would have been worthwhile! With David as a qualified walking guide in Zimbabwe, we were able to get out of the vehicle and approach this terribly shy and normally nocturnal creature. Pangolins are mammals, birthing live young and feeding them on milk, but appear reptilian with their covering of large scales. They feed on ants, using a long tongue to extract them from holes. Despite their protective scales, they are slow-moving and vulnerable to predation so therefore tend to be active at night. When disturbed, they roll into a ball and not even the strength of hungry lions can get inside.

We took some great photos of the pangolin as it foraged in the leaf-litter, occasionally lifting its head to look around and fix us with a beady eye. What encourages a pangolin to leave its burrow early in the afternoon and forage, rather than waiting until the cover of nightfall, we’ll never know! We left it to feed, hoping that we hadn’t traumatised it too much, and set out towards camp. Safaris in Mana Pools end at 6pm so we arrived in camp at last light, in time to sit at the fire with a beer before supper.

We chose to spend the morning exploring the stunning forest areas in the hope of finding wonderful light and interesting subjects. The ability to walk through the landscape at any time enabled us to get out of the vehicle and approach elephants and in a way that is harder in a vehicle. It’s thrilling to walk among these large animals and, of course, the angle that you enjoy when photographing an elephant on foot is also very pleasing.

We stayed out late in the morning, way beyond when the light was useful for photography, exploring new areas and noting game movements. We saw lots of large birds of prey, small pockets of eland, a couple of little clusters of buffalo and zebra, and plenty of hippos along the river. All these factors point to a healthy and thriving ecosystem. We heard the lions in the night, and they sounded close! We left early in the morning and almost immediately found a large male on the road. He appeared to be alone, but we soon heard the sound of others nearby, and he pricked up his ears. We walked in to where we’d heard the lions that we couldn’t see, and found the other male with at least 2 females hidden in the long grass. It appears that the male we saw on the road is attempting to form a coalition with the male who had been mating the previous few days. In the early part of the season, when there have been many months of unobserved lion activity, it is often hard to know exactly how the pride structure will settle during the season.

Mana Pools is a unique and beautiful park that offers visitors the chance to walk in prime safari areas that would often be “vehicle-only” areas in other National Parks. It is also a small park, with a very restricted zone of activity, forcing incredible concentrations of game and predators together for a few months in the dry season. I will certainly return for the wildlife opportunities on offer and the quiet, scenic and superbly efficient surroundings of John’s Camp.”

Wow thanks so much Ed what an incredible trip and thank you so very much for sharing it with us. To be honest with you there is very little that I am able to follow on with from that so shall graciously bow out and leave you all to the rest of the week and hope that you have a fab time with plenty of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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It’s Monday 21st May 2018 and we’re kicking off the new season!

I wish I could tell you that here in the valley we had all kicked back and had a lovely relaxing weekend, but in fact the opposite is true. With Tena Tena opening on Tuesday and Nsefu opening on Wednesday I am sure you can only imagine how busy things have been. However I do hope that everyone else reading has had a wonderful and relaxing weekend.

So where to begin? Let’s start here at Nkwali as we have been having some wonderful sightings of the leopards behind camp, which is always a treat. Rob and I even had a fleeting glimpse of the female being followed by a male suitor! So who knows, we may even get some additions to the family in a few months time. The elephants have also been in full force both in and around camp and there has been a constant stream of visitors to the lagoon in front of Luangwa House. And let us not forget Humphrey the hippo who has taken a real beating to his ego after his last venture into society so is licking his wounds both physically and mentally and staying firmly put at home in the Nkwali lagoon.

Scooting up to Luangwa River Camp, Daudi and his team are solid as a rock, there was just one small problem… In the main area of camp there is a small pond type structure which last year Daudi painstakingly fixed up, filled with water, put in some nile cabbage and also a handful of fish. He was incredibly proud about this but has been scratching his head of late as he has discovered a dwindling population of his fish. Checking with everyone what on earth it could be he soon discovered that a magnificent Pel’s Fishing Owl has discovered that there is an easy meal to be had at Luangwa River Camp so has been visiting in the evenings to pick up some dinner! Definitely a 50/50 situation going on there — Daudi’s fish Vs. the Pel’s Fishing Owl, he couldn’t decide which to favour so has let nature take its course.

Next stop on our whistle stop tour is Tena Tena where Bertie, Nicholas and Nyambe have been feverishly working with the team to get the camp ready for yet another busy season. The lions have passed through on a few occasions to keep up to speed with proceedings and there have also been plenty of elephants in and around camp. Whilst out clearing the roads, the guys have been inundated with loads of different sightings as well so there is no shortage of game despite the tall grass. The camp is looking fab and the team are ready for yet another bumper season starting tomorrow.

Over at Nsefu, Willie and his team have been super busy getting everything ready from preparing the hide at the lagoon to watering the lawn ready for the lions to walk through and drink from a recently made puddle. Whilst talking about wildlife they have also seen the Wild Dogs from the bar a few times and the elephants have already started crossing the river in front of camp, which is always a massive treat. Marcos the new host up at Nsefu went up over the weekend and was thrown in at the deep end getting all the linen sorted and checked as well as getting the kitchen ready and all of the supplies organized.

As for Braston and the Luangwa Bush Camping team, they certainly pulled the short straw of it all, as with a small tented camp which doesn’t take much preparation they were dispatched to croc river to start putting in the crossings for the cars. Always a nail biting moment as they tentatively feel their way across the water with their feet whilst knowing that there are some beady eyes lurking in the brown water. There is a reason it is called croc river! But don’t panic, all done from the very edge using a rather long bamboo stick and then a series of sandbags are thrown in to ensure safe crossing for all.

So now that everyone up in the Nsefu sector is in place and ready to go we can breath a momentary sigh of relief, but not for long as next we get to start putting in the pontoon here at Nkwali then the challenge of getting our mobile safaris up and running.

So on that somewhat frantic note let me leave you all to it and hope that you have a fabulous week ahead with the usual smiles and laughter and we will catch up with you next week hopefully with stories of sightings from the Nsefu sector.

 

 

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RPS expands into Liwonde National Park!

We are thrilled to announce the opening of Kuthengo Camp in Liwonde National Park, Malawi. Meaning “the wild” or “the bush” Kuthengo is located among fever trees on a large open plain along the spectacular Shire River.

The camp boasts four spacious en-suite safari tents, each featuring an outdoor shower, bathtub, basin (double) and state-of-the-art ‘Evening Breeze’ air-conditioned beds, as well as a private deck for enjoying sunset views. The main area and dining area are located under a magnificent fever tree, overlooking the Shire River where herds of elephants and other game are frequently seen coming down for a drink or to cool off.

The camp hosts a maximum of ten guests, so the small team of guides at Kuthengo can personalize activities to give each guest the safari experience of their dreams.

In addition to the camp’s quiet charm, a stay at Kuthengo promises adventure around every corner. Since Liwonde is a virtually untouched national park, you can expect game drives filled with animal sightings, adventurous walking safaris and peaceful boating safaris. Lions were re-introduced to the park earlier in 2018 by African Parks, which returned a key species to the natural system years after the last lion was seen in Liwonde.

Between our three lodges located in Majete Wildlife Reserve, Lake Malawi National Park, and now Liwonde National Park, we are giving our guests every reason to get off the traditional safari highway and venture from bush to beach in Southern Malawi.

We look forward to welcoming you at Kuthengo Camp!

All the best

The RPS Team.

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Es ist Montag 14 Mai 2018 und die neue Saison in Sicht!

Ich hoffe es geht Euch allen ausgezeichnet und Ihr hattet ein wunderschönes Wochenende. Hier im Luangwa-Tal liegt das alljährliche Rugby-Turnier zur Erinnerung an Johnny Ambrose hinter uns. Wie immer wurde die Show durch enorme Unterstützung von den Rängen begleitet und neben der Erinnerung an die großartige Persönlichkeit (Johnny Ambrose war 2001 als Guide bei dem erfolgreichen Versuch, eine Gruppe Touristen vor einem Elefanten zu schützen, ums Leben gekommen) fiel auch noch ein ordentlicher Geldbetrag für den Naturschutz im South Luangwa Nationalpark an – rundum erfolgreich also. Daneben waren wir vollauf damit beschäftigt, Nsefu und Tena zu eröffnen, und nicht zu vergessen, dass auch Milo und Sarah dabei sind, John’s Camp für die Saison vorzubereiten. Daher lasst uns diesmal hören, wie es denen ergeht – Sarah, Du hast das Wort:

„Die Vorbereitungen für die neue Saison in Simbabwe laufen auf Hochtouren! Das gesamte Team von John’s Camp in Mana Pools, Simbabwe, hat unermüdlich gearbeitet, so beim Einkauf von Vorräten in Harare, beim Schweißen von Zeltstangen, oder beim Beladen der LKW mit all den Dingen, die ein Zeltcamp ausmachen. Zu Beginn der Regenzeit nämlich, die bei uns von Dezember bis Mai dauert, packen wir alles ein und legen das gesamte Camp nieder. Diese „Pause“ ist erforderlich, weil der tiefe Busch, der in der feuchten Jahreszeit schlagartig wächst, Ausfahrten und Tierbeobachtung nahezu unmöglich machen würde. Zudem liegt John’s Camp so abgeschieden, dass die Zufahrtswege in dieser Zeit weitgehend unpassierbar sind. Kurzum wir bauen das Camp jeden April von Grund auf neu!

Der Regen fällt in Simbabwe zwischen Dezember und Mai, doch unsere ‘Grüne Saison’ dauert bis Ende Juni. Das Wetter ist dann einfach herrlich – sonnig und warm mit leichter Abkühlung in den Abendstunden. Der Nachteil ist, dass die Tierbeobachtung in dieser Zeit beeinträchtigt ist, zu einen wegen der dichten Vegetation, zum anderen führt das Wasser im Hinterland dazu, dass weniger Tiere in die Uferzone des Sambesi kommen. Diese Umstände jedoch sorgen während der Exkursionen für einen zusätzlichen Adrenalin-Schub, da sich hinter jedem Busch ein Elefant verbergen könnte.

Letzte Woche starteten wir unseren ersten Transport-LKW. Aufgrund der hervorragenden Regenfälle dieses Jahres ist der Busch an unserem Platz über die Maßen gediehen. Das bedeutet für uns während der kommenden Wochen harte Arbeit, bevor wir unsere ersten Gäste begrüßen können.

Letzten Oktober überraschte uns ein Unwetter, das erhebliche Verwüstungen im Camp anrichtete. Bäume und Äste wurden herumgeschleudert und beschädigten die Metallkonstruktion mehrerer Zelte. Diva, unser Bäcker und zugleich Improvisationskünstler war anschließend vollauf damit beschäftigt, neue Zeltstangen und Duschgestänge in der Werkstatt zu basteln. Diva ist tatsächlich ein Multitalent, und seine herausragenden Brote sind bei unseren Gästen überaus beliebt.

Eine der aufsehenerregenden Entwicklungen im John’s Camp ist die Renovierung unseres neuen Sternen-Decks. Das wurde zum Ende der letzten Saison neben einem Anabaum errichtet. Von der hohen Plattform aus reicht der Blick über die Schwemmebene und den Fluss hinweg bis zum sambischen Grabenbruch in der Ferne. Tagsüber können unsere Gäste dort völlig entspannt das Wild beobachten, sowie nachts den Sternenhimmel bewundern. Wir haben das Deck neu gestrichen und eingerichtet – und runden damit das simbabwische Safarierlebnis ab.

Wir freuen uns schon auf eine ereignisreiche Saison und können es kaum erwarten, die atemberaubende Landschaft Zimbabwes mit Euch zu teilen.”

Herzlichen Dank Sarah und viel Erfolg bei der Vollendung der letzten Arbeiten, ich kann es kaum erwarten, Euch bald einmal besuchen zu können.

Liebe Leser, das war es für diese Woche, für die ich Euch alles Gute wünsche, und bis zum nächsten Mal viel Freude und Grund zum Lachen.

 

 

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It’s Monday 14th May 2018 and a new season in sight

I hope that you are all superbly well and have had a wonderful weekend. Here in the Luangwa well it has been time once again for our annual memorial rugby match for Johnny Ambrose. Once again we had an amazing show of support and alongside remembering this wonderful person we also raised a decent amount of cash for Conservation South Luangwa so it was an all round success. We have also been in full swing with getting Nsefu and Tena open but lets also remember that Milo and Sarah are also in full swing in terms of getting ready for their season down at Johns Camp. So for this week lets hear from them – Sarah over to you:

“Preparations are now fully underway for the new season in Zimbabwe! The team behind John’s Camp in Mana Pools, Zimbabwe, have been working tirelessly in Harare sourcing supplies, welding tent poles, and packing up trucks will all the odds and ends that make up a tented camp. At the beginning of the rainy season, which runs from December to May, we pack up and pull down the entire camp site. We have this “off season” because the dense green bush that grows in the wet season makes travel and game viewing difficult. Additionally, because of the camp’s remote location, the roads are mostly inaccessible during this period. Which means that we get to start fresh every April and set up from scratch!

The rains in Zimbabwe come between December and May, but the green season lasts until the end of June. The weather at this time of year is absolutely beautiful – still sunny and warm with a slight coolness in the evenings. The down-side is that it is not yet prime game-viewing time because of the dense vegetation, and the inland water means there are not as many animals along the river-bank. It does bring, however, a little adrenaline to any excursion, as there could be an elephant hiding behind any bush! The birdlife on the floodplain is abundant all year round – it is a perfect ecosystem for waterfowl, birds of prey, and everything in between.

Last week we set out with our first supply truck. We had a brilliant rains this year, so the bush at the campsite is was very overgrown. We’ll be working hard for the next couple of weeks before we welcome our first guests.

Last October we had some unexpected heavy rain which caused devastation in camp. Trees and branches were strewn everywhere, damaging the steel-work of some of the tents. Our resident handyman and baker, Diva, has been busy making new tent poles and shower rigs in the workshop. Diva is truly multi-talented and makes amazing bread – always a favourite with our guests.

One of the exciting developments for John’s Camp this a renovation of our star-deck. The deck was erected at the end of last season, next to a beautiful Acacia albida tree. This raised platform overlooks the floodplain, with the river and the beautiful Zambian Escarpment in the distance. It is a safe haven for guests to relax and view game during the day, and watch the skies at night. We have painted the deck, and are giving are giving it a full revamp – bringing you the fullness of the Zimbabwean safari experience.

We are looking forward to an exciting season, and can’t wait to share the breath-taking Zimbabwean landscape with you!”

Thanks so much Sarah and good luck with getting everything ready and cant wait to head over to visit some time soon.

From my side well folks you are just going to have to wait another week so I shall bid you all a very fond farewell, have a fab week with plenty of smiles and laughter.

 

 

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Es ist Montag 7 Mai 2018 und das Camp Kuthengo eröffnet!

Ich hoffe es geht Euch richtig gut und Ihr hattet ein tolles Wochenende. Von uns im Luangwa-Tal will ich heute eher schweigen, abgesehen davon, dass wir in den letzten Nächten noch immer kleinere Regenschauer hatten, wir aber dennoch hoffen, dass diese Widrigkeiten unsere Vorbereitungen für die Eröffnung von Nsefu und Tena Tena nicht weiter behindern. Wie dem auch sein, ich merke soeben, dass ich schon wieder abschweife, und so will ich an dieser Stelle abbrechen und an Charl übergeben, der zuletzt vollauf damit beschäftigt war, unser neuestes Camp fertig zu stellen, und in dem Sinn hat hier Charl das Wort …

“Kuthengo Camp im Liwonde Nationalpark ist nunmehr eröffnet; 8 Monate harter Arbeit, Blut, Schweiß und ein paar Tränen liegen hinter uns mit einem herausragenden Camp als Ergebnis!

Kuthengo bedeutet ‘Wildnis’ oder ‘Busch’. Und Liwonde vermittelt tatsächlich den Eindruck echter Wildnis,er ist seit Jahrhunderten unberührt und gewährt mit die besten Tierbeobachtungsbedingungen in ganz Malawi. Als der berühmte Forscher und Jäger Henry Faulkner beauftragt wurde, nach David Livingstone zu suchen, reiste er entlang des Flusses Shire und berichtete begeistert von der Schönheit dieser Region und dem Überfluss an Wildtieren. Bis heute ist der Liwonde Nationalpark mit dem Shire als Lebensader atemberaubend!

Die 15minütige Bootsfahrt zum Camp ist ein erster Vorgeschmack auf das was dann kommt. Flusspferde verbringen hier mehr Zeit außerhalb als im Wasser, und große Elefantenherden laben sich am saftigen Gras der Uferbänke.

Die Zelte des Camps liegen entlang einer Biegung des Flusses Shire unter altem Baobab- und Fieberbaum-Bestand und sind stromabwärts ausgerichtet. Davor erstreckt sich eine offene Grasfläche bis zum Flussufer, auf der man vom Zelt aus in nächster Nähe grasende Flusspferde oder große Elefantenherden beobachten kann, die hier unmittelbar vor dem Camp bevorzugte Stellen zur Durchquerung des Flusses haben, während der bisweilen nur noch die Rüssel zu sehen sind, während sie den Fluss durchschwimmen.

Bei der Ankunft im Camp lernen Sie die ersten Charaktere von Kuthengo kennen. Dickson, unser wunderbarer Chefkoch, die Kellner Patrick und Amon – alle drei von der Lodge Pumulani; unser Wildnisführer Stanley, der zusammen mit der Haushälterin Yohane von der Lodge Mkulumadzi kam. Jason und Steegan schließlich haben die Leitung des Camps übernommen und sind glücklich, Teil von Kuthengo und so Mitglied der Robin-Pope-Familie zu sein.

Das Camp verfügt über vier Gästezelte einschließlich einer Familienunterkunft, so dass wir maximal 10 Gäste beherbergen können. Die Zelte sind geräumig, haben Freiluftdusche, großes Badezimmer, ‚evening breeze‘-Klimatisierung, Terrasse und bieten jeden Komfort, den man im Busch benötigt. Dickson sorgt mit seiner großartigen gutbürgerlichen Kochweise für das leibliche Wohl unserer Gäste. Liwonde ist die Hochburg Malawis für Boot-Safaris, und während der trockenen Monate ist der Fluss der Mittelpunkt unendlicher Aktivität. Beobachtungsfahrten mit dem Geländewagen bieten die Möglichkeit, den Park abseits vom Fluss zu erkunden, und wer gerne zu Fuß in der Wildnis ist findet im Liwonde auch für Wanderungen ideales Terrain.

Die Errichtung und Verwaltung des Liwonde Nationalparks liegt bei ‚African Parks‘ in besten Händen. Kürzlich ausgesetzte Geparden fühlen sich schon ausgesprochen wohl und zwei der Männchen wurden zuletzt regelmäßig in der Nähe südlich des Camps gesehen. In den nächsten Wochen erwarten wir die Ansiedlung mehrerer Löwen.”

Herzlichen Dank Dir, Charl, für Deinen Bericht, das Camp schaut wunderbar aus. Danke auch an das gesamte Team für den gelungenen Einsatz, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen, und ich hoffe, diese Zeilen und Bilder motivieren einige Leser zu einem Besuch.
Natürlich gäbe es an dieser Stelle auch viel vom Luangwa zu berichten, doch ich fürchte das muss auf das nächste Mal warten, bis dahin wünsche ich Euch eine herrliche Woche mit viel Grund zu Freude und Lachen, ich freue mich schon darauf, an diese Stelle in der nächsten Woche anknüpfen zu können.

 

 

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It’s Monday 7th May 2018 and Kuthengo camp is open!

I do hope that you are fabulously well and have had a wonderful weekend. Here in the Luangwa, I am going to keep a little quiet on news but I will tell you that we are slightly concerned as we have had a couple of light showers the last few nights but let’s hope that this doesn’t stop progress with getting Nsefu and Tena Tena ready. Anyway, I am already digressing so let me get back on track and pass you over to Charl who has been extremely busy with getting our newest camp built and ready, so Charl over to you….

“Kuthengo Camp in Liwonde National Park in Malawi is now open; 8 Months of hard work, blood, sweat and few tears has paid off and the camp looks amazing!

Kuthengo means “the wild,” or “the bush.” Liwonde gives you the impression of truly being in the wild, it has remained untouched for centuries and offers some of the best game viewing in Malawi. When the famous explorer and hunter Henry Faulkner was sent to search for David Livingstone, he travelled along the Shire River and commented on the beauty of this area and the abundance of animals. Liwonde National Park with the Shire River at its heart is truly breath taking!

The 15 minute boat ride into the camp is your first taster of what’s to come. The hippos tend to spend more time out of the water than in it, and large herds of elephant enjoy the lush green grass on the river bank.

The camp is situated on a bend along the Shire River, with the tents facing down stream tucked between ancient baobab trees and fever trees. An open grass plain stretches to the banks of the river and from your tent you can enjoy watching the hippos grazing nearby as well as large herds of elephants using one of their favoured crossing points of the river just in front of camp, often only the tips of their trunks can be visible as they swim across the river.

Upon arrival, you might recognise some of the faces at Kuthengo. Dickson, our wonderful chef, Patrick and Amon our waiters, all came over from Pumulani Lodge, and Stanley, our guide, came over with Yohane our housekeeper from Mkulumadzi Lodge. Jason and Steegan have taken over management, and are very exited to be part of Kuthengo and the Robin Pope family.
The camp has four guest tents, including one family tent so we cater for a maximum of 10 guests in camp. The tents are spacious, boasting an outdoor shower, large bathroom, ‘evening breeze’ air conditioning, verandah and every comfort you might need in the bush. Dickson makes sure our guests are well fed with great family style cooking.

Liwonde is home to Malawi’s boating safari, and during the drier months, the river is a hive of activity. The game drives however give you the opportunity to explore the interior of the park and for those that prefer to be out on foot, Liwonde offers great variety of terrain to walk in.

African Parks has done an amazing job with restoring and managing the Liwonde National Park. The recently released cheetah have settled in well and two males have been regularly sighted just south of our camp. The lions are also adapting well to their new home and in the next couple of weeks we can expect a couple more lionesses.”

Wow thanks so much Charl, the camp looks and sounds amazing. Thanks to all the team for all the hard work in getting everything done and hope that we have tempted some of you with the stories and pictures to come and visit.

Plenty of happenings in the Luangwa as usual, but it will all have to wait I am afraid, so in the meantime I wish you all a wonderful week ahead with plenty of smiles and laughter and look forward to catching up with you all again next week.

 

 

 

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Es ist Montag 30 April 2018 und hat begonnen.

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr seid wohlauf nach einem schönen Wochenende und gerüstet für die anstehenden Herausforderungen und Freuden der neuen Woche. Hier im Luangwatal kühlen die Temperaturen merklich ab mit der Folge spektakulärer Morgenstimmungen, wenn die Sonne am Horizont aufgeht und mit der Erwärmung die berühmten Nebelschwaden über das Schwemmland des Luangwa wabern. Zugleich bedeutet die Abkühlung das Ende der Regenfälle, so dass es zuletzt ein regelrechtes Gedränge gab von Menschen und Baumaterialien, von denen in den letzten Tagen so viel wie möglich nach Tena und Nsefu gebracht werden musste, um dort die Camps für die Saison vorbereiten zu können, bevor jener Schwebezustand eintritt, in dem wir weder mit dem Boot noch über den Landweg dorthin gelangen können. Eine gute Nachricht ist, dass Ruben heute Morgen mit einem Team von erfahrenen Mitstreitern zu dem Vorhaben aufgebrochen ist, die Kawaluzibrücke einzusetzen — das ist eine kleine Behelfsbrücke über den Fluss Kawaluzi, die uns die Straßenzufahrt in den Nsefu-Sektor ermöglicht. Ein Traktor wird in den nächsten Tagen folgen und dann gibt es kein Hindernis mehr, da wir die Wege instand setzen können.

Nyambe und Nicholas sind derweil in Tena damit beschäftigt, alle anstehenden Bauarbeiten festzulegen. Die Böden in den Zimmern und Bädern wurden frei geräumt und überprüft, da sie mit dem Abbau der Zelte am meisten den Naturgewalten während der Regenzeit ausgesetzt waren. Die Handwerker schleifen die Wände ab, ersetzen durch die Feuchtigkeit geschädigte Holzteile und bauen nach dem Trocknen alles wieder zusammen. Nachts hören die Jungs das Brüllen der Löwen und morgens sehen sie deren Spuren im Camp. Zum Glück ist es bis jetzt noch zu keinen Begegnungen am Tag gekommen.

Willie als neuestes und erwartungsvolles Mitglied im Team von RPS wird Nsefu in diesem Jahr leiten und ist ebenso heute Morgen zu dieser Herausforderung gestartet. Wir werden Euch hoffentlich schon bald über die Fortschritte von dort berichten.

Während all der Zeit geraten Rob und ich langsam in Panik ob der Tatsache, das uns die Zeit davon rennt.

Kiki hat seine weiblichen Züge kennengelernt, als er vergangene Woche mit einigen Guides einen Besuch bei Mulberry Mongoose abstattete. Das ist ein lokaler Handwerksbetrieb, in dem Schmuck anfertigt wird, der zum größten Teil aus Schlingendraht besteht, den die Einsatzkräfte bei ihrem Kampf gegen die Wilderei beschlagnahmen; ein fester Teil der Einnahmen aus dem Verkauf dieses Schmucks wird für die Arbeit gegen die Wilderei gespendet. Das Team von Kiki lernte bei der Betriebsbesichtigung kennen, was die Mitarbeiterinnen dort produzieren, und können so in Zukunft ihren Gästen von den Verdiensten erzählen, die dieser Betrieb für die Dorfgemeinschaft und den South Luangwa Nationalpark erbringt.

Hinsichtlich der Tierbeobachtung verwöhnen uns unvermindert Löwen und Leoparden, so dass uns die Begegnungen mit diesen Raubkatzen so langsam zum Ohr raushängen. Darüber hinaus ermöglichen die vielen Elefanten der Gegend immer wieder tolle Beobachtungen, nicht zu vergessen unser Flußpferd Humphrey in der Lagune von Nkwali. Der hatte sich entschlossen, seine Komfortzone zu verlassen und wohl auf die Suche nach einer weiblichen Begleitung gemacht, was jedoch leider schiefgegangen ist. Nach einwöchiger Abwesenheit kehrte er verletzt zurück, leicht humpelnd und mit einer Wunde auf dem Hintern und noch schlechterer Laune als üblich. Der erste Abend nach seiner Rückkehr bedeutete für unser Personal und die Gäste im Camp eine besondere Herausforderung, weil Humphrey zwar hungrig war, aber wegen der Verletzung nicht weit laufen konnte und kurzerhand den Graspfad zur Bar als geeigneten Weideplatz auserkor! Damit war die Bewegungsfreiheit im Camp natürlich erheblich eingeschränkt, doch Kiki hatte wieder einmal alles unter Kontrolle.

So, das war es dann mal wieder, Ihr seht wir haben alle Hände voll zu tun und mit der anstehenden Eröffnung von Tena Tena und Nsefu werde ich in Kürze noch viel mehr Geschichten bieten können. Für heute lasse ich die Ereignisse eines Tages stellvertretend für die gesamte Woche stehen. Ich wünsche Euch eine gute Woche mit viel Freude und Lachen, und vergesst nicht aufeinander Acht zu geben.

 

 

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It’s Monday 30th April 2018 and it’s started.

I do hope that you are all well and sitting comfortably after a wonderful weekend ready to embark on the challenges and joys of the week ahead. Here in the Luangwa, well the cold is beginning to creep in which means the mornings are even more spectacular as the sun peaks over the horizon and starts to warm everything up and we get this glorious mist that raises from the water in the river. It also means that the rains are over so it has been a mad scramble over the last couple of days to get as many people with as much building material as possible up to Tena and Nsefu to start preparing the camps for the season as we enter a period of limbo with not being able to get there by neither road nor river. The good news though, is that Ruben headed off this morning with a team of merry warriors to start the challenge of putting in the Kawaluzi bridge — a small makeshift bridge that we plonk in across the Kawaluzi River to enable us to access the Nsefu sector by road. The tractor will follow suit in the next day or two and then there is no stopping us as we start to put the roads in.

Nyambe and Nicholas have been busy up at Tena sorting out all the building work that needs to be done. The floors in the rooms and bathrooms have been scrubbed down and checked as these are obviously open to the elements during the rains as the canvas tents are taken down. The builders are busy sanding down the walls and sorting out any cracks from the wood, which has expanded with the moisture and then contracted as it has dried out. The guys have also been busy at night listening to the gentle roar of lions and in the mornings have been seeing their tracks through the camp. Thankfully no day time encounters yet.

Willie who will be managing Nsefu this year and the newest and very exciting member of our team has also headed up this morning to embark on his first big RPS challenge. We will update you on Nsefu progress soon I hope.

All the while Rob and I panic gently from the sidelines with regards to the fact that time is just going too quickly.

Kiki was busy getting in touch with his feminine side with some of the other guides earlier last week as we organized a morning for them at Mulberry Mongoose. A local business which makes jewellery and most importantly a large portion of their pieces are made from recycled snare wire which is found by the anti-poaching teams and a percentage of the proceeds from the sale of these pieces is donated to the anti-poaching efforts. So the guides were given a tour of the workshop and were introduced to all that the ladies there do, as well as the benefits to the community and the South Luangwa National Park.

In terms of the wildlife there has been no stopping the lions and leopards this week and we have had sightings of both coming out of our ears. We have also had loads of elephants as well which are always a highlight, oh and let’s not forget Humphrey our Nkwali Lagoon hippo. He sort of decided that he would venture out of his comfort zone in an attempt to maybe find a female companion but was sadly beaten and returned after a week’s absence with a slight limp and a wound on his back and an even more down trodden mood. His first evening back in his lagoon did however cause quite a challenge for the staff and guests in camp as he needed to find some food but was not able to move too far so decided that the patch of grass by the bar was the best place for some grazing! Needless to say moving around camp that evening was a challenge but Kiki was on top of it and all was under control.

So there you have it, lots going on as you can see and now with Tena Tena and Nsefu starting to come back to life, I am sure we will have even more stories to report back to you. For now though I am going to call it a day for this week and leave you all to it. I hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter, and of course don’t forget to look after one another.

 

 

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Es ist Montag 23 April 2018 und in der Küche braut sich was zusammen

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch nach einem schönen und erholsamen Wochenende gut. Bei uns im Luangwa Tal laufen die Vorbereitungen für die Hauptsaison auf vollen Touren. Ein erstes Team ist auf dem Weg nach Nsefu um zu prüfen, wie die Wegeverhältnisse sind und um damit zu erfahren, wann wir endlich dorthin starten können. Denn derzeit befinden wir uns in einem regelrechten Schwebezustand, in dem wir weder mit schwerem Fahrzeug noch mit dem Boot dorthin gelangen können. Das ist natürlich nervenaufreibend …

Bevor wir uns nun aber der Schilderung jüngster Naturbeobachtungen widmen, will ich Euch zunächst in die Küche von Nkwali entführen. Als Teil der Saisonvorbereitungen haben wir in den letzten 5 Wochen eine intensive Fortbildung für unsere Küchenteams durchgeführt, in deren Rahmen die Köche ausgesprochen schmackhafte Gerichte zauberten. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass als Folge einige Kilo mehr auf der Waage stehen, und zwar nicht nur bei mir, sondern beim gesamten Team, hatten die Köche doch einige Gerichte für den regulären Gästebetrieb vorbereitet. Und wenn auch alles sehr schmackhaft war, so kam doch die eine oder andere Kreation aus welchem Grund auch immer nicht zur Ausgabe, sondern wurde der gesamten Mannschaft von Nkwali serviert. Es ist wunderbar zu erleben, wie unsere herausragenden Köche neue Gerichte kreieren oder die Favoriten der Vergangenheit mit neuen Ideen auffrischen. Und für mich selbst war es eine Wohltat, mal in der Küche zu arbeiten und somit eine Auszeit von meinem Schreibtisch zu haben.

So, jetzt aber raus in die Wildnis und ein paar Eindrücke davon, was sich im Busch so alles getan hat. Die Tiere verwöhnen uns unverändert, so dass die Gäste jeden Tag mit herrlichen Eindrücken von ihren Beobachtungsfahrten zurückkehren. Natürlich könnte ich an dieser Stelle nun alles minutiös auflisten, doch will ich mich lieber damit begnügen, einige Schlüsselerlebnisse der Woche zu schildern. Die Löwen sind einfach phantastisch und unsere Gäste haben das große Rudel beim Jagen, Töten, Fressen, Verdauen und Schlafen gesehen. Fred ist zudem während einer Wanderung einer Löwin begegnet — was natürlich ein spektakulärer Glücksfall war.

Robin’s House war schon richtig gut gebucht und Obi berichtet ebenso von phantastischen Beobachtungen. So zum Beispiel kürzlich mit einer Familie, für die es teilweise ein erster Besuch in Afrika war. Keiner von ihnen hatte bisher jemals Afrikanische Wildhunde gesehen. Jetzt hatten sie das Glück, das Rudel mit 22 Tieren zu finden, und als wäre das Beobachten eines solchen Rudels nicht schon aufregend genug, so konnten sie dann sogar noch den Aufbruch der Tiere zur Jagd erleben. Sie beobachteten die gesamte Jagd, lediglich der eigentliche ‚kill’ blieb ihnen wegen eines Busches verborgen, dann aber konnten sie wieder die Rangplänkeleien innerhalb des Rudels und schließlich die Verteilung des erbeuteten Impalas beobachten. Besser geht es eigentlich nicht — abgesehen von der Überraschung eines Sonnenuntergangs mit Champagner, den das Team am Ufer des Luangwa vorbereitet hatte. Neben den Buschabenteuern hat es die Familie zudem genossen, gemütliche Stunden am Pool zu verbringen und die herrliche Wärme zu genießen, die wir in diesen Tagen haben.

Bevor ich nun aber in einen Wetterbericht abschweife will ich mich doch noch einmal konzentrieren und von einem Erlebnis berichten, bei dem Gäste von Nkwali 13 vollgefressenen Löwen einschließlich Jungen und den Männchen Garlic und Ginger begegneten. Die hatten soeben ein ganzes Zebra verputzt. Sie waren so vollgefressen, dass ihre Bäuche wie Ballons aussahen und Garlic sichtlich Schwierigkeiten hatte, einen schattigen Platz für seinen Verdauungsschlaf zu erreichen. Die ganze Szene dieses Nachmittags versinnbildlichte die Redewendung von ‚voll, fett und müde’.

So, das war es von einer ereignisreichen Woche hier im Luangwa, ich wünsche Euch eine gute Woche vor Euch mit viel Anlass zu Lachen und Freude.

 

 

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It’s Monday 23rd April 2018 and cooking up a storm.

I do hope that you are splendidly well after a wonderful and refreshing weekend. Here in the Luangwa it is certainly all systems go as we start to gear up for the beginning of the main season. We have sent a team up to take a look at the state of the road to Nsefu to gauge when we will finally be able to get up there, we are in that limbo period of not being able to get there by either road or boat. Golly it’s nail biting times….

Anyway before we crack on with some animal sightings let’s step into the Nkwali kitchen for a quick moment. As part of the ‘getting-ready’ for the season we have been busy for the last 5 weeks with some chef training and the guys have been pushing out some delicious food. Needless to say a few KGs have been gained and not just by myself, the chefs have been trying the new dishes and some of the creations were yummy but didn’t quite make it out to the guests for one reason or another so found their way being tasted and approved by the entire Nkwali team. Whilst our chefs really are fab, it’s great to be able to go through some new dishes and ideas with them and spruce up some of our old favourites. From a purely selfish perspective for me it was great to be working in the kitchen with the guys and take a break from the desk.

However let’s also get you guys outside and tell you what has been happening in the bush. The animals continue to perform and the guests are coming back daily with great stories from their game drives. I could go into all the little details however I am going to just stick with a couple of the key sightings of the week. The lions have been on brilliant form and the guests have seeing the big pride hunting, killing, eating, digesting and sleeping. Fred also had a wonderful sighting of a lioness on a walk – It really has been a lion bonanza, which is super.

Robin’s House has been really busy with guests and Obi has been having some fantastic sightings. He had a family recently and for some of them it was their first time to Africa, but the entire group had never seen wild dogs. They were fortunate enough to find the pack of 22, and as if seeing them wasn’t enough, they then saw the pack buckle down and go into hunt mode. They watched the entire hunt, missed the kill due to an inappropriately placed bush, then they saw the pack squabble and share the impala that they had just taken down. I mean surely it doesn’t get better than that — oh hang on, maybe heading on to a surprise champagne sundowners that the team had set up for them on the banks of the Luangwa can compete. What a way to end a safari. Aside from being out in the bush, the guests have been enjoying long lazy days by the pool and making the most of the lovely warm weather that we have been having.

Right, before I start going into raptures about the weather let me get myself back on track and finish off with one last sighting that the guests at Nkwali had of 13 full-to-bursting lions including cubs and Garlic and Ginger, having just polished of a zebra. They were so full that their bellies were like balloons and Garlic waddled off to find a patch of shade panting away, doing his very best to start digesting. They are certainly doing very well indeed and the scene that afternoon epitomized the concept of full, fat and sleepy.

So there you have it another full and fun filled week here in the Luangwa. I hope that you all have a fab week ahead with lots of smiles and laughter.

 

 

 

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Es ist Montag 16 April 2018 und in Mkulumadzi gibt es Marulafrüchte.

Ich hoffe Ihr seid alle wohlauf. Hier starten wir mit vielen Aufgaben in die neue Woche und hoffen, dass die Regenfälle bald aufhören; im gleichen Augenblick suchen wir nach einer Möglichkeit, Betram und sein Team nach Tena zu bringen, damit dort das Camp für die Eröffnung in vier Wochen vorbereitet werden kann. Sobald Bertram das geschafft hat wird die nächste und noch größere Herausforderung darin bestehen, Mitarbeiter nach Nsefu zu bringen. Wie auch immer, ich will mich diese Woche eigentlich gar nicht mit der Lage am Luangwa beschäftigen, sondern viel lieber erfahren, was sich in Mkulumadzi im Majete Reservat von Malawi tut, und damit übergebe ich an Erik:

“Hier in Mkulumadzi freuen wir uns über die ersten Boten des nahenden Winters, was gleichbedeutend ist mit der Reife der Marulafrüchte und damit dem Besuch zahlreicher Elefanten in unserem Teil des Reservates, die sich hier ob der Nahrungsmöglichkeiten besonders gerne aufhalten. An allen Ecken und Enden tauchen sie dann auf und laben sich im Schatten der Bäume an den köstlichen Früchten. Es gibt ja das Gerücht, dass Elefanten nach dem Verzehr von Marulafrüchten durch Gärprozesse in ihrem Magen betrunken würden. Das ist zwar immer wieder eine schöne Geschichte — jedoch inzwischen durch wissenschaftliche Forschungen als Mythos widerlegt. Der Stoffwechselvorgang im Elefantenmagen gibt diese Erklärung nicht her und so ist es doch eher unwahrscheinlich, hier betrunkene Elefanten beobachten zu können, die sich torkelnd von Baum zu Baum bewegen. Wahrscheinlicher ist es da schon, dass man ein paar Menschen sieht, die sich auf ihrem Weg an Bäumen festhalten müssen, nachdem sie zu viel von dem köstlichen Amarula getrunken haben, der aus Marulafrüchten hergestellt wird!

Der Baum verliert seine Blätter und ist getrenntgeschlechtlich, das heißt er ist entweder männlich oder weiblich. In den Dörfern rings um Majete gibt es den Aberglauben, dass der Verzehr eines Saftes aus der Rinde des Marulabaumes während der Schwangerschaft zu männlichen oder weiblichen Säuglingen führe, je nachdem ob die Rinde von einem männlichen oder einem weiblichen Baum stamme. Ich beobachte immer wieder, dass unsere Mitarbeiter den Marulabaum zur Gewinnung von Medizin nutzen. Gekaut wirken die Blätter gegen Sodbrennen, Frauen nutzen das Öl der Fruchtkerne als Hautcreme. Die Frucht selbst, kaum größer als eine kleine Pflaume, hat viermal so viel Vitamin C wie eine Orange und schmeckt frisch außerordentlich fruchtig. Sie lässt sich zudem zu leckeren Säften und Marmeladen verarbeiten.

Was die Tierwelt angeht haben wir derzeit viele hervorragende Begegnungen mit Leoparden. Unsere hier ansässige Leopardin hält sich viel in der unmittelbaren Umgebung der Lodge auf, von wo aus sie Buschböckchen und Impalas jagt und wir ihre Spuren auch immer wieder am Ufer des Shire sehen. Einige Gäste erspähten sogar einen anderen Leoparden am helllichten Tag und brachten als Beweis ausgezeichnete Fotos mit.

Voller Spannung erwarten wir die baldige Ankunft weiterer Löwen im Majete Reservat. Drei Weibchen und ein Löwe sollen in Kürze aus Südafrika hierher umgesiedelt werden und damit die Löwenpopulation Malawis weiter stabilisieren. Je nach Dynamik, die sich zwischen den neuen und den Löwen des Bestandes entwickelt, hoffen wir, dass sich ein neues Rudel bildet, das sich dann in geeigneter Lage ein eigenes Revier sichert und uns viele neue Löwen beschert.

So, das sind in Kürze die Neuigkeiten aus dem Shire Tal. Wir freuen uns auf den Beginn der Hauptsaison. Die Lodge, unsere Mitarbeiter, die Guides und die Tierwelt sind bereit. Wir hoffen, Euch bald hier begrüßen zu können.”

Ich danke Dir Erik, es ist immer wieder schön zu erfahren, was sich in Mkulumadzi tut, und wir wünschen Euch viel Erfolg dabei, den Elefanten ein paar der Marulafrüchte streitig zu machen! Und auch von meiner Seite aus verabschiede ich mich von Euch allen, wünsche Euch eine wunderbare Woche mit viel Freude und Lachen.

 

 

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It’s Monday 16th April 2018 and time for Marula fruits at Mkulumadzi.

I do hope that you are all well. Here it’s the beginning of yet another busy week of hoping that the rains stop; but in the same breath finding a way in which to get Bertram and a team of guys up to Tena to start the process of camp building as we have a month to go. Once Bertram is in and sorted the next challenge which is a slightly harder one is getting teams in and up to Nsefu. However, we are not here this week to listen to stories from the Luangwa we have news all the way down in Mkulumadzi so for this week over to Erik:

“Here at Mkulumadzi we are beginning to get excited about the arrival of winter, which in these parts mean that the marula fruits are getting ripe, and that we will have a great deal of elephants moving into our part of the reserve and they will be with us for some time. They can be found in abundance stuffing themselves on these delicious fruits in the shade of the beautiful trees. Now, legend has it that elephants get drunk after eating the marula fruits, which have fermented in their stomachs. This makes for a really good story – however, scientists have debunked this as a myth. The conditions in an elephant’s stomach are simply not right for such a process to take place so we are quite unlikely to see any drunken ellies leaning against the marula trees. Instead though you are probably far more likely to come upon some humans grasping trees for support after having enjoyed the famous liqueur Amarula which is made from the marula fruits!

This tree is deciduous but also dioecious and that means that the tree can be either male or female. There is a strong belief in the villages around Majete that drinking the infusion of the bark of a male tree will lead to the birth of a baby boy, or that of a female tree, to the birth of a girl. I have seen our staff often turn to this tree for medicinal remedies. The leaves are chewed to reduce heartburn and ladies sometimes extract the oil from the nut to be used as a skin lotion. The fruit itself is only the size of a small plum but it has 4 times more vitamin C than an orange and is delicious eaten fresh. It can also be cooked to produce juices and jams.

Other than that, on the mammalian side of things, we have been very fortunate to have some good leopard sightings recently. Our resident lady leopardess is still hanging around the lodge hunting bushbuck and impala and we often find her tracks along the Shire River. Some guests were lucky to spot another individual in broad daylight and got some good photos for proof.

We are also eagerly awaiting the arrival of some new lions here in Majete soon. 3 females and 1 male are scheduled to join us from South Africa in the near future to further increase Malawi’s lion population. Depending a little bit on the dynamics between the lions, we are hoping that they will form a new pride and establish themselves in a resourceful part of the reserve where they can thrive and give us many more lions.

So those are a few updates on what is happening down here in the Shire Valley. We are looking forward to the main season starting soon. The lodge, the staff, the guides and the animals are all ready for it. Hope to see you there soon.”

Thanks so much Erik, it’s always fab to get updates of what is happening down at Mkulumadzi and good luck trying to beat the elephants to the marula fruit! Right well from my side I am going to leave you all to it and hope that you have a wonderful week with lots of smiles and laughter.

 

 

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Es ist Montag 9 April 2018 und Aprilscherze.

Ich hoffe Ihr seid alle wohlauf nach einem schönen Wochenende. Hier im Luangwatal wurden wir von den Tieren nicht zum Narren gehalten, sondern ganz im Gegenteil, wir haben tatsächlich phantastische Unterhaltung von der Tierwelt geboten bekommen.

Zwar war unsere Auslastung hinsichtlich der Gästezahl etwas geringer als über Ostern, doch das hat keinerlei Einfluss auf die Tiere gehabt, die uns dennoch mit vielen Begegnungen verwöhnt haben. Wenn sich auch die eine oder andere Beobachtung von Tieren darauf beschränkte, dass sie nur faul im Busch herumlungerten, so sei dennoch festgehalten, dass auch mit einem solchen Erlebnis nichts verkehrt ist. Was also meine ich damit … ja zum Beispiel Wild Hinde, die wir in der letzten Woche fast jeden Tag gesehen haben, wenn auch nur ein einziges Mal während einer entsetzlich schief gegangenen Jagd, ansonsten lagen sie immer nur im Schatten und genossen die jetzt trockenen Tage.

Dann das große Löwenrudel, das wir hier regelmäßig sehen, und das seinen Standort in die Region jenseits des Flusses gegenüber von Nkwali verlegt hat. Das Rudel besteht aus 8 Löwinnen, 3 Jungen und natürlich unseren lokalen Berühmtheiten Ginger und Garlic. Doch auch die liegen die meiste Zeit nur herum ohne jede Aktivität zu zeigen, wobei Julius ihnen kürzlich während einer Wanderung begegnete, als sie selbst gemütlich unterwegs waren, was dann natürlich eine wunderbare Begegnung für alle Teilnehmer war.

Ihr seht also, dar April hat es gemächlich angehen lassen, und so will ich von ein paar Tieren berichten, die sich aktiver zeigten. Wenn nichts mehr geht, dann können wir uns in aller Regel auf die Elefanten verlassen. Auch wenn die nur ihrem normalen Alltagsgeschäft nachgehen, macht auch dies immer große Freude bei der Beobachtung, besonders natürlich wenn Junge dabei sind, die versuchen herauszufinden, was sie mit ihrem Rüssel anfangen sollen. Die Nimmersatt-Störche machen auch das Beste aus der zunehmenden Trockenheit und dem rückgehenden Wasserstand, da mehr und mehr Wasserflächen und Lagunen, die in der Regenzeit geflutet waren, jetzt austrocknen und damit pünktlich zur Brutzeit der Vögel ideale Fischerbedingungen bieten.

Auch Leoparden sehen wir nahezu täglich, aber im Gegensatz zum Gesagten über die vielen Müßiggänger im Busch sind sie meist im Busch unterwegs, obwohl es der Wunsch jedes Gastes ist, gerade einen Leoparden bei der Ruhepause in einem Baum sehen zu können.

Und nun noch zu einer Sichtung, die fast untergegangen wäre und mir erst bekannt wurde, als ich heute Morgen mit Kiki zusammensaß und wir uns darüber unterhielten, was die Guides so alles zu berichten hätten. Als ich ihn danach fragte, ob wir denn vergangene Woche nicht auch eine Begegnung mit Honigdachsen gehabt hätten, berichtete er von einer solchen Sichtung bereits vor mehreren Wochen. Es sei atemberaubend gewesen. Er war auf dem Weg zur kleinen Brücke, wo er die Anlegestelle im Park erreichen wollte, als ein Honigdachs auftauchte mit einem kleinen Krokodil im Maul! Das Krokodil war mit seiner Länge von etwa 50 cm durchaus in der Lage, andere Tiere zu verletzen. Ich meinte das sei ja phantastisch und warum ich davon nicht schon früher gehört haben würde, weil das ja wohl absolut aufregend und einzigartig sei und ich kaum meinen Ohren traute. Kiki entschuldigte sich, dass er das nicht schon früher erwähnt hatte. Er wollte wohl warten, bis mal eine Zeit mit lediglich wenig spannendem Stoff gekommen sei und er mit dieser Geschichte keinem anderen Ereignis die Show stehlen wollte!!!

Ach ja, dann muss ich noch erzählen, dass ich mich ordentlich geirrt habe, als ich kürzlich voller Zuversicht das Ende der Regenfälle verkündete. Wir hatten gerade die Abdeckungen der Badezimmer in Nkwali entfernt und bereiteten die Transfers nach Nsefu und Tena vor, um auch dort die Camps für die nächste Saison vorzubereiten. Tatsächlich aber war das Wetter von da an wie verhext und es regnete seit meiner Ankündigung beinahe täglich! Jetzt aber wird es zunehmend kühler, so dass nun wahrscheinlich wirklich die letzten Niederschläge vor der Trockenheit durchgezogen sind — ich werde Euch auf dem Laufenden halten, denn es wird jetzt höchste Zeit für mich, die Kamera zu entstauben und schleunigst die einzelnen Camps aufzusuchen. Bevor ich aber davon berichte, verlasse ich Euch für den Rest des Montags und wünsche Euch eine wunderbare Woche mit viel Anlass zu Freude und Lachen.

 

 

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It’s Monday 9th April 2018 and Aprils Fools.

I do hope that you are well and have got back into the swing of things after last week’s long weekend. Here in the Valley there was no joking around with the game viewing and the animals have continued to give us some fabulous entertainment.

Whilst we have been a little quieter with guests this week compared to Easter week it doesn’t mean to say that the animals have taken any notice and we really have had some fabulous sightings. Albeit quite a few of the sightings have been of animals just taking it easy and lazing around but let’s face it there is nothing wrong with that. So which animals have been lazing around… well wild dogs have been seen almost daily over the last week and asides from 1 sighting of a terribly unsuccessful hunt, they have just been seen enjoying the shade and slightly dryer weather.

The big pride of lions also appears to have moved into the area across the river from Nkwali. This pride consists of 8 females, 3 cubs and then of course our local celebrities Ginger and Garlic. Once mostly their time has been spend sleeping and pretty much doing nothing, however Julius was on a walk the other day and walked into them all also taking a stroll so that was a fab sighting for everyone.

So as you can see April has got off to a slightly lazy start so lets talk about some of the animals that have been doing something. Well if all else fails quite frankly you can always rely on the elephants. They gently get along with their business and are always an absolute joy to watch especially the little ones as they try to figure out how to use their trunks. The Yellow Billed Storks have also been making the most of the dry spell and the receding water levels as the inland lagoons that were flooded are now drying out and create the perfect fishing spot for them as they get ready for their breeding season.

Leopards have also been spotted almost daily, while most animals were just being lazy the leopards were the ones that were always seen strolling through the bush. Unfortunately, the one thing a guest wanted to see was one up in a tree being lazy.

But lets move on to a sighting that slightly slipped under the radar and only came up as I sat down with Kiki this morning to find out what the guides have been seeing. When I asked him have we seen any honey badgers recently he said well not this week but a couple of weeks ago he did have an amazing sighting. ‘We were just driving up to the little bridge to reach the harbor in the park when out of the stream came a honey badger with a small crocodile tightly clamped in its jaws! The crocodile was small but I mean it was about 50cm long so definitely big enough to hurt someone or something.’ How incredible is that?! I couldn’t believe my ears when I heard this, what a brilliant sighting. Don’t worry Kiki was told off for having not mentioned it sooner. Maybe he was just waiting for a week of lazy animals before he slipped that sighting in to steal the show!!!!

Other than that, well in great hopes I announced that the rains were over and we could take all the canvas covers off the Nkwali bathrooms and also start thinking about when we will be able to get up to Nsefu and Tena to start camp building for the season. Obviously, this jinxed absolutely everything and since my grand announcement we have had rain most days! But it is starting to get slightly cooler so who knows maybe this is the last burst before the long dry stretch — I will keep you posted as it will soon be time for me to dust off my camera and start scooting up and down to the camps. However, before I really do waffle on too much I will leave you all to the rest of your Monday and hope that you have a fabulous rest of the day and even better rest of the week with lots of smiles and laughter.

 

 

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Es ist Montag 2 April 2018 und damit ‘Frohe Ostern’

ich hoffe es geht Euch gut und Ihr genießt ein wunderschönes Oster-Wochenende. Hier im Luangwatal hat uns der Oster-Kalulu (das ist der hiesige Name für einen Buschhasen!) besucht und wir hatten tolle Ostertage. Die Camps und Häuser waren alle ausgebucht, so dass es hier bestimmt niemandem langweilig wurde. Im Vorlauf der Osterzeit hatten wir phantastische Sichtungen und die Gäste wurden mit der Vielzahl an Wildniserlebnissen regelrecht verwöhnt. Den Wochenbeginn markierte ein magisches Dinner draußen auf einer Insel mitten im Fluss als besondere Überraschung für einige Gäste. Doch lasst mich zunächst einiges aus der Wildnis berichten, bevor ich weitergehend schildere, was sich so tat — und entschuldigt bitte das Durcheinander!

Ich will mit meinen Favoriten beginnen — den Wilden Hunden. Sie machen sich prächtig, sind alle gesund und zufrieden und die Sichtungen sind einfach phantastisch mit unglaublichen Einblicken in das Sozialverhalten des Rudels. Wie sie miteinander herumspringen, kläffen und bellen, oder wie das ausgelassene Treiben plötzlich durch höchste Konzentration unterbrochen wird, sich alle Tiere niederkauern, ihre Köpfe senken und auf einmal lospreschen, um nach Beute für das Abendessen Ausschau zu halten. Eines der tollsten Erlebnisse dieser Woche war, als die Gäste ein Rudel von 20 Tieren beobachteten, die sich vorsichtig durch eine Elefantenherde bewegten, während sie verstohlen einigen Impalas auflauerten. Man stelle sich den Tumult vor, der zwischen den Elefanten ausbrach, als die Hunde ihre Tarnung aufgaben, die Impalas erschrocken flüchteten und die Hunde mit eingezogenem Schwanz in den Busch davonschlichen.

Julius legt sich ja immer enorm ins Zeug, um unseren Gästen eine besondere Zeit im Busch zu ermöglichen, und so fand er jüngst ein Löwenrudel, das gerade damit beschäftigt war, einen jungen Büffel zu fressen. Überraschenderweise befand sich die dazugehörige Büffelherde mit bestimmt 500 Tieren friedlich weidend und ohne jede Regung darüber, dass ein Tier aus ihrer Sippe gerade als Dinner für die Löwen diente. Wahrscheinlich war das Opfer von der Herde zuvor ausgestoßen worden — das arme Geschöpf. Und da ich soeben von Raubkatzen-Sichtungen schreibe will ich noch eine besondere Begegnung von Auge zu Auge mit einer Leopardin erwähnen, die in einem Baum saß und deren stechender Blick ganz bestimmt in Erinnerung bleiben wird.

Was sonst noch? Es fällt mir schwer, unter den vielen Erlebnissen noch eines besonders hervorzuheben und damit doch nur an der Oberfläche zu kratzen. Auch die Vogelwelt stellt sich derzeit prächtig dar, mit vielen unserer Gäste zur Regenzeit, die noch hier sind, aber auch mit all unseren heimischen Arten, die uns immer wieder phantastische Beobachtungen ermöglichen — so zum Beispiel ein Sattelstorch, der freundlicher Weise sein Nest gut einsehbar gebaut hat, dass wir ihm täglich zuschauen können, wie er das Nest pflegt und seine Hausarbeiten verrichtet.

In und um Nkwali herum häufen sich die Anzeichen dafür, dass die Regenzeit nun zu Ende geht. So wurde zu Beginn der letzten Woche unsere treue Mangusten-Familie erstmals wieder an der Lagune gesichtet. Es ist immer wieder schön, diese Kerlchen durch das Camp wuseln zu sehen. Auch das Nkwali-Flusspferd Humphrey hat seinen Platz in der Lagune wieder eingenommen — unverändert alleine und übelgelaunt, und meist mit einem Hut aus Seerosen auf dem mächtigen Schädel.

Über die Osterfeiertage lief der Betrieb völlig normal mit den regulären Pirschfahrten am frühen Morgen und nachmittags. Lediglich ein paar zusätzliche Busch-Frühstücke waren eingeplant, über die sich Kiki besonders gefreut haben soll, da er wohl immer der erste in der Reihe ist, wenn es um die Köstlichkeiten aus der Pfanne geht! Natürlich war unsere Küche unglaublich engagiert, um all die Gerichte und Spezialitäten vorzubereiten, die mit dem Osterfest in Verbindung stehen, vom delikat geräucherten Lachs über die obligatorischen Osterbrötchen bis hin zu Unmengen von Schokoladenspezialitäten zwischendurch! Die Kellner waren ebenso vom Ereignis voll eingenommen und dekorierten die Tische mit Osterhasen, die mich doch sehr an jenen Blick meines Schneiders erinnerten, mit dem der mich betrachtete und wohl für verrückt erklärte, als ich sie bei ihm in Auftrag gab.

So, das war es von einer unglaublich geschäftigen Woche bei uns. In der Zwischenzeit hattet Ihr, die Ihr diese Zeilen zu Hause lest, hoffentlich ein schönes Wochenende mit Eurer Familie und mit Freunden, und mit viel Schokolade natürlich. Genießt den Rest der Woche, habt Spaß seid gegrüßt bis nächstes Mal.

 

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It’s Monday 2nd April 2018 and Happy Easter

I do hope that you are all well and have enjoyed a wonderful Easter Weekend. Here in the Luangwa, the Easter Kalulu (local name for a scrub hare!) came to visit and we have had a wonderful weekend. The camps and the houses have all been full and so everyone has most definitely been kept out of trouble.

Aside from Easter though we have had a fabulous lead up to it with regards to sightings, and the guests have been spoilt with an incredible array of wildlife. We even started the week with a magical dinner out on the island in the middle of the river as a special surprise for a couple of guests. However let me first fill you in on some of the wildlife before I start rabbiting on about what else we have been up to — please do excuse the pun of course!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Well let us start with a firm favorite — Wild Dogs. They are looking magnificent all healthy and happy and the sightings have been superb with some incredible inter-pack interactions. Jumping up, yapping, yelping and general joviality then suddenly an heir of concentration takes over and everyone buckles down, the dogs lower their heads and off they go to look for some dinner. One of our best wild dog sightings of the week was when the guests watched a pack of 20 cautiously sneaking through a herd of elephants whilst in the stealthy pursuit of some impalas. You can imagine pandemonium broke out amongst the elephants the wild dogs had their cover blown, the impalas took off and the dogs snuck off into the bushes with their tails between their legs.

Julius has been flat out showing our guests a wonderful time in the bush, but with one group he found a pride of lions tucking into a young buffalo and surprisingly completely undisturbed by the fact that one of their kin was dinner, the herd of 500 were just chilling around the corner. Well let’s just say that maybe the lions’ dinner was an outcast — shame poor little thing. Whilst we are talking about feline sightings we have had some incredible leopard sightings with one particular eye-to-eye viewing of a female leopard up a tree it was certainly one to be remembered.

What else? Well phew, let me tell you, it really has been non-stop and I am just skimming the surface of what we have been seeing. The birds have also been superb with many of our rainy visitors still sticking around, but also our residents have been giving us some wonderful sightings — this includes a saddle-billed stork who has kindly built her nest in plain view and can be seen most days busy maintaining it and doing the housework.

In and around Nkwali there is a sure sign that the rains are coming to an end as our resident band of mongooses were spotted at the beginning of last week around the lagoon. It’s always fab to have these little guys scooting around camp. Humphrey the Nkwali hippo continues to be lonely and grumpy and most days can be found wearing a Nile cabbage hat and just wallowing in the lagoon.

Over the Easter weekend it was situation normal in terms of everyone getting up and getting going in the mornings for their game drives and the same in the afternoons. There may have been one or two additional bush breakfasts, which if truth be told Kiki was extremely excited about as he is the first in line when it comes to a fry up! And the kitchen were also incredibly busy preparing all manner of Easter related treats from some delicious cured salmon to hot cross buns and obviously lots and lots of chocolate treats in between! The waiters were also caught up in the spirit of the occasion and decorated their tables with some Easter rabbits, which enthusiastically leapt into the picture courtesy of my tailor who, if truth be told did look at me like I was totally insane when I asked him to make them.

So there we go, an incredibly busy week had by all. In the meantime though I hope that all of you reading at home have had a wonderful weekend with family and friends and lots of chocolate of course. Have a fab rest of the week with plenty of smiles and laughter and I look forward to catching up with you all next week.

 

 

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Es ist Montag 19 März 2018 und eine erinnerungswürdige Safari

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid nach einem tollen Wochenende gut in die Woche gestartet. Aus dem Tal hier kann ich Euch berichten, dass wir gute Niederschläge hatten – so dass John (einer unserer Guides) kürzlich von Kopf bis Fuß verschlammt aus dem Busch zurückkam. Natürlich war es ausschließlich Schuld des Wagens, dass er stecken blieb, nicht die des Fahrers!! Tatsächlich kann man einige der Wege nur im blinden Vertrauen darauf befahren, dass alles gut gehen wird, weil sie bisweilen nur als eine einzige braune Pfütze zu erkennen sind! Aber genau das ist es, was diese Jahreszeit auszeichnet, und lasst mich zugleich versichern, dass wir dennoch die Wildnis genießen und unbeschreibliche Wildbegegnungen erleben.

Diese Woche sind Martin und Frances Yates so freundlich, uns an den Erlebnissen während ihrer letzten Safari partizipieren zu lassen, während der sie das Luangwa River Camp, Nsefu und schließlich Nkwali besuchten.

Und damit gebe ich das Wort an Martin und Frances:

Wir waren zu Fuß auf der Fährte einer einsamen Löwin (mit auf der Wanderung dabei ein Ranger mit Gewehr … nur für den Fall der Fälle, und ich fand einen großen Prügel … auch nur für den Fall der Fälle!)

Sicht auf hunderte Flusspferde, die den ganzen Tag über im Wasser liegen, ihre “Trompete” spielen und erst zum Sonnenuntergang aus dem Fluss kommen um zu weiden. (In Nkwali gibt es in unmittelbarer Nähe des “Restaurants” ein dort in der Lagune heimisches Flußpferd, genannt Humphrey, das zudem ein Krokodil als Begleiter hat!)

Aus nur 10 Meter Entfernung beobachteten wir vom sichereren Boot aus hunderte Krokodile, die sich um den riesigen und bereits stinkenden Kadaver eines Flusspferdes im Wasser sammelten, während sich vier Löwen vorsichtig vom Ufer aus in den Fluss begaben (sie mögen Wasser ja überhaupt nicht), dort mit ihren Pranken nach den Krokodilen schlugen, um und sie auf Abstand zu halten, während sie versuchten, ein Stück Fleisch zu erbeuten.

Dann die seltene Begegnung mit einem großen Rudel Wilder Hunde.

Schließlich eine Leopardin oben auf einem Termitenhügel, während unten ein Leopard versuchte, ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, worum sie sich aber nicht im geringsten kümmerte.

Herrlich die Sundowner, wo und was wir auch immer unternahmen (während der Wanderung, einer Bootsfahrt auf dem Fluss, am Ende einer Pirschfahrt), immer hatten die Guides unsere Lieblingsgetränke samt Eis und Zitrone in einer Kühlbox dabei… wie toll ist das denn?

Die Aussicht von unseren Zimmern aus, das Frühstück im Sonnenaufgang – wir sind zwar wieder zurück in der Heimat, doch unsere Gedanken kreisen noch immer um diese Reise und wir würden so gerne gleich wieder aufbrechen Richtung Luangwa.”

Ich danke Euch, Martin und Frances, für diesen Bericht Eurer unglaublich schönen Begegnungen in der Wildnis, es ist schön, dass Ihr diese mit uns teilt. Und ich meine, da sollte man jetzt auch gar nicht noch mehr drauf packen, so unglaublich schön waren Eure Eindrücke. So verabschiede ich mich voller Dank aus dem wöchentlichen Montagsbericht, wünsche allen eine tolle Woche mit viel Grund zur Freude, vergesst nicht aufeinander zu achten.

 

 

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It’s Monday 19th March 2018 and a memorable safari

I do hope that you are all smashingly well and are coming into the week after a fab weekend. Here in the valley, well golly let me tell you we have had some rain – John (one of our guides) came back literally covered head to toe in mud the other day. Apparently it was the car’s fault that it got stuck not the driver’s!! And I can tell you that some of the roads have to be attacked with blind faith that everything will be fine as quite frankly it is just one very long brown puddle! But it’s what this time of the year is about and let me tell you it certainly has not stopped the wildlife from performing and we have had some incredible sightings.

This week Martin and Frances Yates have been incredibly generous and have shared with us their recent trip where they stayed at Luangwa River Camp, Nsefu and then Nkwali.

So for this week, Martin and Frances, over to you:

“Here are the highlights of our fantastic trip…

– Tracking on foot, a lone female lion. (we had a scout with us on the walking safaris, with his large rifle…just in case…….and I found a large stick…just in case!!)

– Seeing 100’s of Hippos sitting all day in the river, playing their “trombones” then getting out at sunset for munchies. There was a resident hippo in the lagoon at Nkwali next to the “restaurant” called Humphrey, he also had a crocodile companion!

– Watching from the safety of the boat, 100’s of crocodiles just 30 feet away gathering round a huge and stinky dead hippo in the river and 4 Lions cautiously approach it from the river bank into the river. The lions were smacking the crocodiles with their paws to keep them at bay while they tried to tear meat off the hippo.

– Seeing a large pack of wild dogs, a rare sighting apparently.

– A female leopard sitting on the top of a termite mound while a young male leopard tried to grab her attention, she was having none of that.

– Having Sundowners, where ever we were (during a walking safari, cruising up the river in the boat, at the end of a game drive, the guides had packed our favourite drinks plus snacks, ice and lemon slices in a cooler box!….how ‘cool’ is that?

-The views from our rooms, the early breakfasts watching the sun come up we are back home and still talking about our trip and we would just love to be back out in the Luangwa.”

Thanks so much Martin and Frances, you guys really had some incredible sightings while you were here and thanks so much for sharing it all with us; what an incredible trip. So I shall graciously bow out of this week’s It’s Monday and leave you to it and hope that you all have another fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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Es ist Montag 12 März 2018 mit Neuigkeiten von Liwonde

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr seid wohlauf und blickt auf ein tolles Wochenende zurück. Und natürlich wünsche ich einen guten Start in die neue Woche. Was gibt es hier? Dazu werden wir uns heute über die Grenze nach Malawi begeben und Eindrücke von dort aufnehmen, nicht nur aus den Parks, sondern auch vom Fortschritt des neuen Camps, das wir bauen – Kuthengo Camp!

Dazu beginne ich am besten mit der tollen Nachricht aus dem Liwonde Nationalpark … dort wurden Löwen erfolgreich ausgewildert! Ja super! Dies ist umso beeindruckender, da es sich bei den beiden männlichen Löwen um Sapitwa und Chimwala handelt, jene zwei Löwen also, die 2012 bereits im Majete Reservat angesiedelt worden waren. Seither hat sich die Löwenpopulation dort so phantastisch entwickelt, dass African Parks und die nationale Nationalparkbehörde entschieden haben, dass diese beiden Prachtexemplare auch für eine Löwen-Ansiedlung im Liwonde geeignet wären. Nach monatelangen Vorbereitungen wurde mit der Umsiedlung nun der erste Schritt umgesetzt, um sie zunächst in einem Freigehege zu akklimatisieren. Dort scheinen sich die beiden bereits richtig wohl zu fühlen, denn sie tun grad so als hätte sich nichts verändert, sie verbringen die Tage dösend im Schatten eines Baumes, wie es Löwen ja grundsätzlich tun. Bald schon wird man sie in die Wildnis entlassen, und folgend ist geplant, 2 weitere männliche Tiere und 5 Löwinnen anzusiedeln. Ich bin zuversichtlich, dass Sapitwa und Chimwala die Neuankömmlinge gut integrieren und mit ihnen ein erfolgreiches Rudel bilden werden.

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Nachdem also der viele Jahre fehlende Alarmruf der Paviane im Liwonde Nationalpark wieder zu hören ist, schauen wir mal, was sich im neuen Camp so tut. Ihr könnt Euch gewiss vorstellen, dass so kurz vor der Inbetriebnahme des Camps fieberhaft daran gearbeitet wird, alle erforderliche Technik und Systeme zum Laufen zu bringen. Nancy und Neil leiten die Arbeiten vor Ort und geben uns hier einen Eindruck vom Stand des Geschehens:

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“Die Arbeiten hier in Liwonde laufen auf Hochtouren und wir freuen uns schon sehr auf die Eröffnung vom Camp Kuthengo. Nach vielen Monaten der Planung konnten wir schließlich Ende letzten Septembers mit den Bauarbeiten beginnen und seither alle erforderlichen Systeme Zum Laufen bringen! Zunächst konzentrierten wir uns darauf, die eigentliche Camparchitektur einschließlich der Positionierung der einzelnen Bauteile im Gelände zu entwickeln. Zudem wurde der Zugang in das Camp, der jetzt direkt auf einen Baobab Baum zuläuft, phantastisch gestaltet. Als nächstes standen die Fundamente und die Grundarbeiten an, was einen Eindruck davon vermittelte, wie das Camp am Ende ausschauen würde. Jetzt also sind alle Vorbereitungen getroffen und wir warten auf die Ankunft der Zelte – was ein grandioser Tag sein wird.

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Während wir also in den zurückliegenden Monaten das Camp bauten, hatten wir zugleich das Glück, einige aufregende Wildbeobachtungen zu erleben. Zeitgleich mit der Ankunft des Bauteams entschieden die hier heimischen Krokodile, sich an einen ruhigeren Platz flußabwärts zu verkrümeln! Das war für uns eine enorme Erleichterung, da wir die Bauarbeiter aus dem nächstgelegenen Dorf ja täglich mit dem Boot über den Fluss bringen müssen. Dennoch tauchen einige Krokodile gelegentlich auf und schauen nach dem Baufortschritt. Zu Beginn der Arbeiten trafen wir auch noch auf einige besonders interessierte Elefanten, Wasserböcke, Impalas, Paviane und Flusspferde, die allesamt auf der Baustelle nach dem Rechten schauten. Ihr Hauptinteresse galt natürlich den vielen Menschen, und so gab es manche Situation der Konfrontation von Auge zu Auge zwischen unserem Team und den Tieren. Mit der Zeit aber sind alle Beteiligten zunehmend entspannt, ignorieren einander und lassen inzwischen den anderen seinen Job tun.

In der Rückschau waren die Flusspferde wohl unsere größte Herausforderung während der Bauarbeiten, weil sie besonders gern nachts auf der Baustelle herumstampfen, immer darauf aus, für den Folgetag vorbereitete Baumaßnahmen niederzutrampeln! Wenn wir nachts hören wie sie sich untereinander verständigen, müssen wir immer lachen, weil es sich wie eine Bande kichernder Jugendlicher anhört, die sich zu allerlei Unfug verabreden und im Morgengrauen ins Wasser zurückziehen, um sich dort den Tag darüber zu amüsieren, dass wir die Arbeit von vorne beginnen müssen.

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Letztes Jahr waren erste Geparden im Liwonde angesiedelt worden und im Oktober wurden die ersten Jungen seit mehr als 100 Jahren im Park geboren. Neil war überaus glücklich, dass er 2 Begegnungen mit einem Geparden und einer Gepardin hatte. Zusammen mit den Löwen, von denen Emily bereits eingangs dieses Newsletters berichtet hat, ist es somit hinsichtlich der Safarimöglichkeiten im Liwonde besonders erfreulich, dass der Nationalpark nun offiziell Heimat der Big 5 ist!

f36c3acdde718bb4876a67d14ed6dce8da8d04a2145d31c6af7b243fbe9c81d0Gepard Fotos von African Parks

So sehr wir im Moment auch gefordert sein mögen, wir sind dennoch unwahrscheinlich glücklich, an einem solch schönen Ort arbeiten zu dürfen, unter dem freien Himmel Afrikas, nur einen Steinentwurf vom Ufer des Shire entfernt, mit Flusspferdgruppen, der üppigen Vogelwelt und neben all den anderen Tieren, die durch das Camp kommen. Am Ende eines langen und anstrengenden Tages lehnen wir uns zurück, genießen den faszinierenden Sonnenuntergang mit einem adäquaten ‚Sundowner‘, sehen den Tag der Nacht weichen und beobachten von der Feuerstelle aus die Sterne, während die Geräusches des Buschs die Nacht erfüllen.”

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Wir danken Nancy und Neil für diesen anregenden Bericht vom neuen Mitglied in der RPS-Familie und können es kaum erwarten, das neue Camp Kuthengo nach seiner Fertigstellung zu besuchen. Viel Erfolg.

So, das war es für diese Woche. Ich muss mich beeilen, doch keine Sorge, nächste Woche gibt es jede Menge anderer Geschichten. In der Zwischenzeit wünsche ich Euch viel Freude und Anlaß zum Lachen, achtet aufeinander und herzliche Grüße.

 

 

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It’s Monday 12th March 2018 and news from Liwonde

Hello there everyone, I do hope that you are all well and once again have had a fabulous weekend. Let’s hope that all goes well this week too. So what news? Well today we are hopping across the border to Malawi to have a little catch up on what is happening over there, not only in the park but at the new camp that we are building – Kuthengo Camp!

First of all let’s update you with some very exciting news for Liwonde… lions have finally been re-introduced into the park! Hurrah! What makes it even more exciting is that the two male lions which have been re-located to Liwonde are in fact Sapitwa and Chimwala, the big male lions that were introduced to Majete in 2012. Since their introduction into Majete the lion population has thrived as with more male lions African Parks and the Department of National Parks and Wildlife of Malawi decided that these two guys would be a fab introduction to Liwonde. After months and months of planning, the first step was completed and they were relocated and put in a boma for them to gently acclimatize. The boys seem to be doing absolutely fine and it’s like nothing has changed, they spend their days as most lions do just snoozing in the shade of a tree. They will soon be released and in the near future and the plan is to bring in 2 more males and 5 females. I am sure Sapitwa and Chimwala will show them the way and we look forward to having a nicely settled lion pride in Liwonde.

5baaf727add1a7e23fefa9c76e93cc6efc8555e5a42eb4938a899a62829035d7Lion photos by African Parks

So now that the alarmed bark of baboons in Liwonde National Park – a sound which for many years has been absent – has returned, let’s move on to what is happening in camp. As I am sure you can imagine with not long to go until we open it has been all systems go and the team have been hectically busy building so let’s have a quick catch up with Nancy and Neil who are on the ground busy getting the camp up and running. Nancy and Neil over to you:

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“Building is in full swing here at Liwonde and we are very excited for the opening of Kuthengo Camp. After many months of planning; building finally commenced at the end of September and it’s been all systems go since then! The first few months were spent concentrating on the final layout of camp, the positioning of all the buildings and clearing the area. We have also made a fantastic approach into camp, going straight towards a Baobab making for a rather grand entrance. Next all the foundations and ground work got going and finally we started to see camp take shape and get an idea for how it was going to look. All of the tent bases are now in and we are simply waiting for the tents to arrive – that will be such an exciting day.

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Over the last few months whilst we have been building the camp we have been lucky enough to have had some amazing wildlife sightings. With the arrival of the team thankfully the resident Crocs decided it was far better to move down to a quieter spot along the river! Much to our relief as we bring all the team in from the local village across the river by boat each day, although they still pop up to have a look and check progress from time to time. When we first started the project we met some very inquisitive elephants, waterbuck, impalas, baboons and hippos all passing through camp to check out what was going on. The main point of curiosity was all these people and there would often be a stare down between the team and the animals. However, as time has moved on everyone has become far more relaxed and both animals and staff go about their daily chores pretty much ignoring the other and letting everyone get their jobs done.

That being said the Hippos have probably been our biggest competition while building as they simply love to spend their nights stomping all around camp making sure they trample over any freshly dug areas that have been prepared for a job the following day! At night when you hear them communicating with each other we always laugh as it just sounds like a bunch of chuckling teenagers up to no good, and when daybreak comes, they disappear back into the water where they spend their day laughing to themselves as they watch the work being re-done.

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Last year Cheetahs were reintroduced to Liwonde in the south of the park and in October the first Cheetah cubs were born for over 100 years in the park. Neil has been lucky enough to have had 2 sightings of one male and a female. So along with the Lions that Emily updated you about at the beginning of this week’s It’s Monday, it is certainly looking very exciting on the game-viewing front with Liwonde National Park now officially being home to the Big 5!

f36c3acdde718bb4876a67d14ed6dce8da8d04a2145d31c6af7b243fbe9c81d0Cheetah photos by African Parks

Daily life in Liwonde is incredibly busy but we are so lucky to be working in such a beautiful place with the big open African skies, the Shire riverbank just a stone’s throw away, the pods of hippos, abundant birdlife as well as the many other animals that come through camp. At the end of the long hard day we can kick back and enjoy the amazing sunsets with a well-deserved sundowner, see the day turn into night and stare up at the stars whilst sitting around a fire listening to the sounds of the African bush.”

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Wow thanks so much Nancy and Neil, we are all so excited about this new addition to the RPS family and cannot wait to see it once it is finished. Good luck.

So there you have it for this week. I am going to scurry off, but don’t worry plenty more stories coming your way next week, but in the meantime have a fantastic week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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It’s Monday 5th March 2018 and time to take some photos!

I do hope that you are all well and having a fabulous Monday so far and that those of you in the UK are wrapped up nice and warm. Rob, Jack and myself were just over there but flew out before the snow hit which we were sad to miss but pleased to be able to get back to the warm. Anyway, enough about the weather let’s see what has been going on in the Valley. Today we are going to hear from David Rogers who has just been with us for another of his fab Photographic Safaris; before his guests arrived we managed to borrow some of his time to do a little workshop with some of our guides. So for this week it’s over to David.

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“In February, before the start of the annual Emerald Season Photographic Workshop to South Luangwa, I was pleased to be invited by RPS Operations Director, Rob Clifford to give six of their guides a workshop on photographic training. They are (from left to right) Kangachepe “Kanga” Banda, Braston Daka, Julius Banda, Fredrick Phiri, Chris Mwale and John Mphasi (unfortunately not all could attend because of work commitments).

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Anyone who has been to Robin Pope Safaris camps in Zambia will know that their guides are real experts in their fields. This workshop was not about finding animals, talking about birds or interpreting wildlife; it was about finding pictures, depth of field, choosing backgrounds, composition, cameras, and how to adjust settings for different situations.

The aim was about helping guides help their guests to take better pictures.

When guests say ‘what is wrong with my camera?’ or ‘why are my pictures so bright or so blurry?’ these guides will now be able to help them sort out their problems. They will also be able to talk the photographic talk and advise them to ‘increase your ISO’ or ‘increase your exposure compensation’.

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The modern camera includes a whole new world of terms and tricks and the guides all passed a 40-point multiple-choice test before they were given their certificates.

I had a lot of fun preparing for the workshop and big thanks to my 12-year-old son, Dane, also did some great cartoons to illustrate certain points.

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“The workshop was a great success,” said Rob afterwards.

I certainly look forward to getting back to the valley later in the year to continue training and start working with other guides who were not able to attend this workshop.

The on-course action picture of Fred (left) and Braston (right) was taken by Chris Mwale. In 2017 he was given a camera by the Carnivore Project in reward for his hard work in gathering pictures for their research and is taking great pictures.”

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Thanks so much for sharing this with us David! Luckily we also have some of the incredible photos that David took whilst on safari with us just to show that he wasn’t in the class room for the entire time!

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Gosh I mean talk about some incredible sightings, I am terribly sorry if these have made you all rather envious. If so, then you will be happy to know that we have limited space on David’s November 2018 South Luangwa trip! So before we really pull out all the stops on the sightings I will finish my stories there, as I would hate to spoil you all and for you to all think that actually every week is like the week we have just had! So without further ado I shall bid you all a very very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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Es ist Montag 26 Februar 2018 und Wilde Hunde-Chaos!

Seid herzlich gegrüßt miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr habt etwas Muße für Neuigkeiten aus dem wunderschönen Luangwa-Tal, das derzeit eine Zwischen-Trockenzeit durchläuft. Beginnen möchte ich mit der Ankündigung eines Berichts über den gegenwärtigen Besuch von David Rogers, der nächste oder übernächste Woche unschlagbar interessant werden sollte. In Vorbereitung einer weiteren seiner tollen Fotokurs-Safaris ist Rogers bereits vor seinen Gästen bei uns eingetroffen und wir haben einen mehrtägigen Workshop organisiert, in dessen Verlauf einige unserer Guides zu den Themen Licht, Position und Komposition geschult werden, um ihnen ein tiefergehendes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Gäste beim Fotografieren und auch bei der allgemeinen Wildbeobachtung zu vermitteln. Noch ist die Gruppe im Busch unterwegs, doch sobald sie zurück sind werden wir erfahren, wie alles funktioniert hat und was sie erlebt haben.

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Nach diesem Appetitanreger möchte ich Eure Aufmerksamkeit nun aber wirklich auf einige Beobachtungen lenken, die uns zuletzt vergönnt waren… Dank der jahreszeitlich ungewöhnlichen Trockenheit hier haben sich riesige Elefantenherden rund um Nkwali versammelt. Vor wenigen Tagen erst zählten wir allein zwischen Luangwa House und Robins House etwa 100 Elefanten, dabei war alles vertreten von stattlichen Bullen bis hin zu ganz jungem Nachwuchs. Ich bin sicher dass niemand, der herkommt und die Möglichkeit hat zu sehen, wie diese unglaublichen Giganten friedlich und ruhig durch den Busch wandern, dies als Zeitverlust einschätzen wird.

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Geräuschvoller geht es dann schon bei den Leoparden zu, die wir zuletzt häufig im und außerhalb des Nationalparks sehen. Erst vor wenigen Tagen wurden Gäste Zeuge einer kompletten Jagd vom Beginn (oder zumindest fast dem Beginn) bis zum Ende, da sie die Annäherung und schließlich erfolgreiche Jagd einer Leopardin nach einem Impala verfolgten. Es ist immer wieder aufregend, eine solche Situation mitzuerleben.

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Apropos Jagdszenen zwischen Raubtieren und Impalas, eine solche hatten wir vor ein paar Tagen auch mit Wilden Hunden, die ganz nah bei Nkwali ein Impala stellten. Dieses sahen wir ganz unvermittelt aus dem Busch vorpreschen, mit weit aufgerissenen Augen und von Panik gezeichnetem Gesicht, und das mit gutem Grund, denn im unmittelbaren Gefolge zeigten sich 3 Wilde Hunde. Diese waren jedoch lediglich das Führungstrio, der Rest des Rudels mit ungefähr 30 Tieren folgte kurze Zeit später nach. Leider hielten sie sich vom Weg fern und verlagerten die Jagd in zu dieser Jahreszeit unzugängliche Gebiete, so dass wir das Geschehen nicht weiter verfolgen konnten, doch ist zu befürchten, dass es das Ende des armen Impala bedeutete. Als wäre dies noch nicht genug von den Wilden Hunden hatten wir zuletzt auch mehrere Begegnungen mit ihnen in der Umgebung des Luangwa River Camp, wo sie sich zumeist mit vollgefressenem Wanst nach erfolgreicher Jagd im Schatten erholten und die Beute verdauten, was immer sie auch erlegt haben mochten! Tatsächlich waren sie so vollgefressen und schläfrig, dass sie kaum aufmerkten, als ein Puku versehentlich in den unmittelbaren Lagerplatz des Rudels gelangte. Der Puku gab ein kurzes Schrecksignal von sich und verließ schnellstmöglich den Schauplatz, dankbar dafür, den Wilden Hunden im Augenblick von deren Pause und nicht zu einem anderen Zeitpunkt begegnet zu sein. Auch die Gäste von Nsefu berichten vom Zusammentreffen mit Wilden Hunden während ihrer Wanderungen, was immer ein Höhepunkt ist, nicht zu vergessen die Sichtungen von Löwen und Leoparden, die sie außerdem hatten. Insgesamt ist es die Gunst der Jahreszeit, dass der Busch so dicht und üppig gewachsen ist, womit sich ausreichend Deckung bei der Annäherung an das Wild bietet.

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Natürlich tut es mir sehr leid, wenn ich Euch mit meinem Bericht von solcherart Beobachtungen neidisch mache. So will ich mich an dieser Stelle zurückhalten und nicht weiter fortfahren, sondern lediglich noch darauf hinweisen, dass wir gegenwärtig Woche für Woche so wie beschrieben verwöhnt werden! Zum Abschluss wünsche ich Euch eine wunderbare Woche mit viel Grund zur Freude, achtet aufeinander und seid herzlich gegrüßt.

 

 

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It’s Monday 26th February 2018 and it’s wild dog mayhem!

I do hope that you are all well, sitting comfortably and ready for some more news from the beautiful Luangwa Valley which is currently going through another dry patch. So where do we start…? Well let’s start with a story that is not going to be embellished upon until next week or possibly the week after but we have David Rogers with us at the moment leading another one of his fab photographic safaris. Before his guests arrived though, we organized for him to spend a couple of days with some of our guides doing a bit of a workshop with them teaching them about light, positioning etc. all to help them understand the best way to get everyone who comes to visit us in the best position for not only taking photographs but also viewing the wildlife. He is still out on safari so as soon as he is finished I am sure that we will hear from him on how it all went.

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So now that I have tempted you all with that, we can actually focus on some of the sightings that we have been having that I can talk to you about…. So given the dry patch, we have had an influx of elephant ‘super-groups’ around Nkwali. Just a couple of days ago there must have been in excess of 100 elephants between Luangwa House and Robin’s House and a complete mixture from some stunning bulls to some very cute little ones. I task anyone coming to visit not to be able to while away the time sitting and watching these calm and incredible giants as they silently pass through the bush.

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Slightly more noisily however have been the leopards with plenty of sightings both in and out of the park. Just a couple of days ago the guests witnessed an entire hunt from start (well, almost start…) to finish as she stalked and killed an impala. I mean, just incredible to be able to witness this.

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Whilst on the subject of predators and impalas there was impala vs wild dog mayhem just behind Nkwali a couple of days ago. All of a sudden an impala was seen literally bursting out of the bush, eyes wide open, panic written across her face and for good reason as she was being closely followed by 3 wild dogs. But they were just the leaders of the pack, the rest came bounding out of the bush a few moments later and it turned out to be a pack of 30. Unfortunately they kept well off the road and in areas that were inaccessible especially at this time of the year so who knows what happened but I fear the worst for the poor impala. As if this is not enough from the wild dogs there have been a few sightings around Luangwa River Camp but mostly they were just lying in the shade bellies full to bursting doing their very best to digest whatever huge meal they had just consumed! In fact the dogs were so full, fat and sleepy that they barely even blinked when an oblivious puku walked straight into them! The puku gave a quick whistle and smartly got on its way being ever so thankful that this stumble had happened while the dogs were still so full and not at any other time. The guests up at Nsefu have also been having plenty of sightings of the wild dogs on their walks, which is always a major highlight, not to mention the leopard and lion sightings that they have been having. Everyone delighted that the bush is so thick and lush as it gives plenty of cover when approaching the animals enabling some quite fantastic sightings.

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Gosh I mean talk about some incredible sightings, I am terribly sorry if these have made you all rather envious. So before we really pull out all the stops on the sightings I will finish my stories there, as I would hate to spoil you all and for you to all think that actually every week is like the week we have just had! So without further ado I shall bid you all a very very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

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Es ist Montag 19 Februar 2018 und alles läuft rund!

Ich hoffe Ihr seid wohlauf, hattet ein herrliches Wochenende mit viel Vergnügen. Hier im Lunagwa hat es richtig gut geregnet, so schaut der Busch satt und schön aus und der Fluss hat Hochwasser, was für unsere Gäste im Nsefu ein zusätzliches Plus ist zu all dem Wild, das wir ohnehin jeden Tag sehen.

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Bleibt die Frage, wo ich mit meinem Bericht anfangen soll?

Ich starte am besten mit einer spannenden Geschichte aus dem Luangwa River Camp, in dem Daudi und seinem Team der Atem stockte, als sie ein männliches Puku beobachteten, das aus welchem Grund auch immer entschieden hatte, ein Bad im Fluss zu nehmen. Bald schon stellte sich heraus, dass dies ein ebenso schlechter wie finaler Entschluss war, wahrscheinlich hatte das Tier die kleine Insel vor dem Camp bei wesentlich niedrigerem Pegelstand erreicht und erkannte die Gefahr nicht, als es nun zurück an das andere Ufer wollte. Es hatte gerade mal die Hälfte der Distanz zurückgelegt, als sich ein mächtiges Krokodil mit dem Schlag seines Schwanzes bemerkbar machte und das arme Puku unter Wasser zog und ertränkte. Anschließend trieb das Krokodil samt Beute flussabwärts. Natürlich sind solche Szenen auch traurig, doch das ist nun mal die Natur und wir wissen es alle nur zu gut und scheinen auch nicht sehr lange bei mitleidigen Gedanken zu verweilen, wenn wir uns über Raubtiere und deren Beute unterhalten. Und schon bringt mich das auf das nächste Thema.

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Fred war mit einer Gruppe im Busch unterwegs und brachte neben den Erzähungen von wunderbaren Begegnungen mit Steppentieren, Vögeln und „dem Üblichen“ auch eine tolle Beobachtung von einer Leopardin mit, die auf einem Baumstumpf saß, während sich ihr 1jähriges Junges im Baum zum Frühstück an einer Beute gütlich tat, die die Mama dort erfreulicherweise abgelegt hatte.
In Nkwali waren die Gäste gemeinsam mit Chris unterwegs und berichten von der aufregenden Beobachtung des Zusammentreffens von Hyänen und Wilden Hunden. Gerade war man für den Sundowner bereit (so etwas passiert eigentlich immer wenn es Zeit für den Sonnenuntergang ist und man sich mit einem Gin Tonic auf die Zeremonie freut) und Chris hielt Ausschau nach einem geeigneten Platz für die Pause, als sie Hyänen erspähten und kurzerhand entschieden, erst mal nach einer noch besseren Beobachtungsposition zu suchen. In dem Augenblick kam ein großes Rudel Wilder Hunde aus dem Busch. Sofort griffen diese die Hyänen an und unter enormem Gezeter von beiden Seiten gewannen die Wilden Hunde die Schlacht und vertrieben die Hyänen von der Bildfläche.

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So laßt uns für diesen Montagsbericht nun noch eine Kehrtwende machen und unsere Aufmerksamkeit über die Grenze nach Mkulumadzi in Malawi lenken, wo das Team derzeit intensiv daran arbeitet, das Camp für die neue Saison vorzubereiten. Der Pool ist abgelassen und neu gestrichen, der Zentralbereich mit Lounge wurde neu mit Riet eingedeckt und die Einrichtung aller Zimmer ist geprüft und wo nötig ersetzt worden, so dass die Gäste bei Wiedereröffnung ein topgepflegtes Camp vorfinden werden.

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Das war es also für diese Woche, vielleicht ein wenig durcheinander, doch ich möchte Euch natürlich über alles, was bei uns vorfällt, auf dem Laufenden halten. Für heute lasse ich es mit diesen beispielhaften Eindrücken bewenden, hoffe, dass Ihr eine wunderbare Woche vor Euch habt mit viel Grund zur Freude, achtet aufeinander und seid herzlich gegrüßt.

 

 

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It’s Monday 19th February 2018 and it’s all systems go!

I do hope that you are all splendidly well and have had a wonderful weekend with all the usual fun. Here in the Luangwa well we have had lots of rains so the bush is looking vibrant and wonderful and the river is running with high water, which has been such a bonus for our guests up at Nsefu that plus all the incredible game we have been seeing.

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So the question is, where do we start?

Well a quick nail biting sighting from Luangwa River Camp as Daudi and the team watched with their breath held as a male puku for some reason decided that it would be a good idea to go for a swim. Sadly it turned out to be a very bad and final decision but he had obviously got stranded on the island in front of camp when the water was significantly lower and now had to get back so he decided to make a dash for it. He got half way across when all of a sudden with the flick of a tail a huge crocodile got hold of the poor creature, dragged it under water and put an end to it. The crocodile then drifted down river with its prize. It’s always sad to see such things but it is nature and something that we all know happens, yet for some reason we never seem to dwell on it when we discuss predators with a kill. Speaking of which that smoothly brings me onto my next sighting.

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Fred has been busy guiding and amongst many wonderful sightings of plains game, birds and all the “usual suspects” he also had a fabulous sighting of a female leopard sitting at the base of a tree while her 1 year old was up in the tree tucking into a spot of breakfast which mum had so kindly prepared. The Nkwali guests were out with Chris and also had a fabulous sighting of interaction between hyena and wild dogs. Ready for sundowners (it always seems to be at sundowner time just when you are ready for a gorgeous sunset and a gin and tonic) Chris was just looking for a spot to park when they saw some hyenas, so a quick change of plan and off they scooted to have a better look. Then out of the bush came a pack of wild dogs. They were chasing the hyenas and amongst lots of yappy comments from both parties the wild dogs won the turf war and the hyenas scurried off.

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Radically changing direction on ‘It’s Monday’ today, let’s sneak across the border to Mkulumadzi where it has been a veritable hive of activity with getting camp sorted ready for the new season. The pool has been emptied and re-painted, the main area has been re-thatched and there has been a big old sort-out and go-through of all the rooms making sure that it is spick and span for the guests when we open.

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So there you have it for this week, a little bit of a mismatch of stories but we do like to cover all bases and keep you posted on all that is happening. For now though I am going to bid you all a very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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Es ist Montag 12 Februar 2018 und Nachrichten vom John’s Camp

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr hattet ein wunderbares Wochenende. Ich weiß natürlich, dass ich für diese Woche Neuigkeiten aus Nsefu angekündigt hatte, und dazu gibt es auch einiges zu berichten, aber zunächst möchte ich Euch zu einem kleinen Ausflug nach Zimbabwe mitnehmen. Zu dieser Jahreszeit ist unser John’s Camp zwar aus Gründen der Erreichbarkeit für Gäste geschlossen, doch unser Manager Milo war kürzlich zur Inspektion im Mana Pools Nationalpark und hat von dort einen aktuellen Erfahrungsbericht mitgebracht. Milo, Du hast das Wort:

Unser Besuch im Mana Pools startete nach einer Nacht, in der es mit 20 mls heftig geregnet hatte, und wir begegneten sofort einem der Löwenrudel von Mana, sowie Boswell, unserem ‚tanzenden‘ Elefanten. Boswell ist ein in Mana Pools einzigartiger Elefantenbulle, der die Fähigkeit entwickelt hat, nur auf seinen Hinterbeinen stehend nach den Früchten in den Kronen der Anabäume zu greifen. Dies verleiht ihm einen Höhenvorteil von 2,5 Metern gegenüber den anderen Elefanten in der Schwemmebene und macht ihn zu einem beliebten Anführer bei allen, die seinen Spuren folgen. Boswell ist zudem mit überaus großen Stoßzähnen gesegnet, was ihn neben seinem ‚Tanz‘ zu unserem begehrtesten Fotomotiv macht. Dieses große Interesse ist auch der Grund, warum er mit einem Sender für GPS-Daten ausgestattet ist, der seinen Standort 24 Stunden täglich und 365 Tage im Jahr dokumentiert.

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Während wir in Mana waren, konnten wir die Vorzüge unseres neuen Sternen-Decks kennenlernen und 2 Nächte auf dem dortigen Sleep Out genießen, was angesichts annähernden Vollmonds einzigartig war. Das Deck hatten wir erst Ende letzten Jahres als Ergänzung unseres Angebotes gebaut und wir können es jetzt künftigen Gästen nur empfehlen; das Deck steht bereit und erwartet Euch als ein einmaliger Ort, um dort unter freiem Himmel zu übernachten, den aufregenden Lauten der afrikanischen Wildnis zu lauschen und zugleich ins Firmament zu schauen, das mit tausenden Sternen und fernen Galaxien begeistert.

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Der Sonnenaufgang über der Ebene hinter dem John’s Camp ist nach dem magischen Erlebnis des Nachthimmels ähnlich spektakulär. Die Ebene ist ein wasserreiches Gebiet, in dem unsere Gäste oftmals Löwenrudel sehen, die dort trinken und sich nach harter Nachtarbeit ausruhen! Und zum Schluss dieses Montag-Berichts über besonders schöne und typische Szenen haben wir noch eine Landschaftsaufnahme der Schwemmebene im Vordergrund von John’s Camp bis hin zum Flusslauf des Sambesi, hier vom Camp flussaufwärts geblickt, und wieder Land unter!

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Danke Milo, und nun noch ein Blick nach Nsefu, wo unsere letzten Gäste wunderbare Erlebnisse hatten, die hier Michael, der sie begleitet hatte, zusammenfaßt:

Wohl niemand wird die Schönheit verkennen, die Nsefu zur smaragdgrünen Saisonzeit nach einem regnerischen Nachmittag mit “londontypischem”- Wetter vom Fluss aus bietet! Ohne es zu ahnen sollten wir in Kürze tatsächlich überaus verwöhnt werden. Braston, der uns an diesem Tag führte, meinte einen flüchtigen Blick auf einen Wild Dog gehabt zu haben, was von unserer Gruppe jedoch nur mit Skepsis quittiert wurde. Braston jedoch war sich seiner Sache absolut sicher. Also legten wir an und erklommen das Ufer, um mögliche Spuren des einsamen Hundes aufzunehmen, was sich bald als ein sehr lohnendes Unterfangen erwies, da uns die Spur tatsächlich zu einem Rudel von 15 Tieren führte. Offensichtlich hatten sie soeben erst reiche Beute gemacht und waren in übermütiger Laune. Nach den üblichen Begrüßungsritualen unterhielten sie uns mit kleinen Verfolgungsjagden, während der sie zu jeder passenden Gelegenheit miteinander rauften und sich gegenseitig abschleckten. Ein unglaubliches Erlebnis, bei dem wir das Verhalten der Tiere völlig unverfälscht beobachten konnten. Unser Dank gilt Brastons guten Augen und seiner Geduld! Ein aufregender Tag auf Safari während der smaragdgrünen Saison!

Wahnsinn, ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht zu erfahren, was sich hier so alles tut. Ich selbst schließe an dieser Stelle und begebe mich selbst in den Regen, der hier in den vergangenen Tagen regelmäßig fällt und gehe meiner üblichen Arbeit nach. Euch wünsche ich eine gute Woche mit viel Grund zur Freude und Lachen, und denkt daran, aufeinander Acht zu geben.

 

 

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It’s Monday 12th February 2018 and news from John’s Camp

I do hope that you are all well and have had yet another successfully wonderful weekend. I know I promised news from Nsefu this week and there is some on the way but first of all I wanted to fill you in with a little trip across to Zimbabwe. John’s Camp is closed this time of the year due to a slight issue of road access, but Milo does make the occasional trip all the way into Mana Pools to check on everything there and was kind enough to give us a little update. Milo over to you:

“Upon arriving in Mana after 20mls of heavy rain the night before, we came across one of Mana’s pride and joy; Boswell, our dancing elephant. Boswell is a very unique and rare bull African Elephant only found in Mana Pools, he has developed the special ability to reach up high into the canopies of the albidas on his hind legs. This gives him an extra 2.5-meter height advantage over any other elephant on the flood plain, thus making the picking’s rich for him and his adoring cronies that follow him closely. Boswell also happens to be very well endowed on the ivory front so this and his dancing really does make him our most iconic bull. You will notice that for this reason he is fitted with a GPS satellite tracking collar that is monitored 24/7, 365 days a year.

7fa2d04adc500c499d4a8b02fc32ac7aWhilst in Mana we were able to take advantage of our new Star Deck and sleep out on it for the 2 nights we were there, it was nearly full moon so what an experience. We built this right at the end of last year as a new addition to what we have to offer so we got to take full advantage of it and all we have to say is: guests stand by, this deck is waiting for you and what a place to lie at night and listen to the amazing sounds of the African wild as well as the bonus of being able to stare into a night sky illuminated by thousands wonderful stars and far away galaxies.

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In contrast to staring into the magical night sky, the sunrise over the Pan behind John’s Camp is similarly spectacular. The pan is a very rich water source where guests are often treated to whole prides of lion drinking and resting up after a hard night’s work! And just to finish this Monday off with a couple of wonderful and very special scenes we have an aerial shot of the flood plain in front of John’s Camp leading into the Zambezi River, as well as the view up river from John’s Camp, again Aerial in the wet!”
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Thanks for that Milo. As for news from Nsefu, well the last guests had some incredible sightings but here is a little snippet from Michael who was looking after them whilst they were in camp:

Out on the Luangwa River at Nsefu on a drizzly “London weather” afternoon, it’s hard not to appreciate the beauty of the emerald season! Little known to us we were in for a real treat. Braston who was guiding at the time spotted a fleeting glimpse of a wild dog, this raised much scepticism amongst the group. However Braston was sure of his sighting. We then climbed ashore and set about tracking the lone dog, this was worth the effort, then again it’s always worth the effort, as we were led to the main pack of fifteen wild dogs. They had clearly just made a kill and where in full play mode. After the greetings and ceremony was done we were kept entertained as the dogs chased one another, biting and nipping at every opportunity. This was incredible to witness as it was truly natural unblemished while dog behaviour. It left us with spirits soaring on a high! Thanks to Braston’s good eyes and patience! Yet another day on an emerald season safari!

What a treat this week, I do hope that you have enjoyed reading all about what has been going on. So now I am going to leave you all to it and head out into the rain, which has been quite consistent over the last few days and do my usual walk about to see what is happening. So off I go, I do hope that you have a fabulous time with plenty of smiles and laughter and don’t forget to look after one another.

 

 

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Pumulani turns 10!

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This year Pumulani, the brightest star on Lake Malawi turns 10! Thank you for your continued support over the years.

We have put together the following exciting and great value celebratory package in honour of Pumulani.

Pumulani Anniversary Safari
From South Luangwa National Park, Zambia, to the unspoiled serenity of Liwonde National Park and finally ending on the pristine shores of Lake Malawi, celebrate the 10 year anniversary of the opening of Pumulani in style!

Luangwa River Camp – South Luangwa National Park, Zambia (3 nights)
The camp is located on the banks of the Luangwa River overlooking a very game rich area of the South Luangwa National Park and is ideally situated for the start of your safari.

Kuthengo – Liwonde National Park, Malawi (3 nights)
Liwonde is considered to be one of the top birding locations in Southern Africa. The park offers some of the most scenic game viewing, beautiful riverine surroundings and varied bird watching you could wish to find. A great deal of the terrain is Shire River floodplains, much loved by the healthy population of Elephants in this park.

Pumulani – Lake Malawi National Park, Malawi (4 nights)
Pumulani is exclusively situated on the west side of the Nankumba Peninsula, surrounded by the national park. The ten villas are scattered around the hillside and are individual in shape and style but all have a spacious bedroom, bathroom and extensive sitting area. The front sliding doors open onto the deck – elevated above the ground giving optimal views. Our remote beach setting is ideal for those who simply want to soak up the sun and swim in the clear blue waters of the lake. Those who prefer to take a dive in the swimming pool, there is an infinity pool near the central dining area with grand views over the lake and another down on the beach. For those seeking activity we offer many watersports activities like snorkeling, fishing, sailing, kayaking, waterskiing, wake boarding and fun tube rides (all motorized activities are excluded). At the end of the day climb aboard our dhow and let our experienced local crewmen take you sailing into the sunset.

Come and join us in celebrating this milestone!

For more information contact us or visit our website

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It’s Monday 5th February 2018 and some very cheeky youngsters!

I do hope that everyone is smashingly well and sitting comfortably and ready to hear all about this week’s events. We have just had regular RPS guests Richard and Mary Chaplin here for over 2 weeks, so as you can imagine over that period of time they had some incredible sightings which they have been kind enough to share with us. Here are just a few of their sightings and photos from their first week with us.

I will let the photos do the most part of the talking as they are really super and pretty much tell us everything that we need to know. The two shining stars of the first week were this little leopard cub up in a tree with mum and a kill. The youngster was playing around with the branches and leaves and not all that interested in the kill, meanwhile Richard managed to snap this wonderful photograph of it snarling for no particular reason except wanting to be fierce, big and strong.

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The following day as if we were in a trend of rather cheeky youngsters, this elephant calf had all sorts of fun and games. With mum being super relaxed this little youngster just wanted to explore and came right up to the car. So close in fact that with other guests, just after Richard and Mary had driven off, the little one even tried to nibble on the bull bars of the car. Feeling around with its trunk wondering what on earth this new animal was and being totally free to explore whilst mum was busy eating some lovely green leaves. It’s quite unusual to have a mum so relaxed when her little one is behaving like this so it was a real treat to let the scene play out and enjoy every moment of it.

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Aside from these cheeky little ones, the rest of the game also performed and they had some fantastic sightings of Ginger and Garlic, as well as more leopards, wild dogs and even a baby leopard tortoise hiding in the undergrowth. But also let us not forget about the birding. I am afraid I cannot remember their total tally for the 17 days they were with us but it was well above one-hundred including this wonderful sighting of a malachite kingfisher, which are so tricky to photograph as they are so flighty!

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So there you have it for this week, lots of incredible photographs to tell the story of bumbling around the bush at this time of the year. On top of the sightings, everything is just so vibrant against the lush green backdrop of the Luangwa at this time of the year. Whilst we are on the subject, the river is wonderful and high which has enabled us to have some fantastic boating up at Nsefu. But this week is not about that so I shall wait for Michael to come back down in a-week-or-so and fill me in on all the stories so that I can pass them on to you all.

Now I shall stop nattering away and bid you all a very fond farewell from this little slice of paradise and hope that you all have a fabulous week with lots of smiles and laughter.

 

 

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Es ist Montag 5 Februar 2018 und ganz frecher Nachwuchs!

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch richtig gut und Ihr seid für die Neuigkeiten der vergangenen Woche bereit. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, Euch Richard und Mary Chaplin vorzustellen, die über zwei Wochen als Gäste mit RPS unterwegs waren und in dieser Zeit natürlich unglaubliche Erlebnisse in der Natur hatten, die sie freundlicherweise mit uns teilen. Hier also nur einige ihrer Erlebnisse und Bilder von der ersten Woche ihrer Safari mit uns.

Tatsächlich werde ich die Berichterstattung der beiden weitgehend auf die Fotos beschränken, denn diese sind so außergewöhnlich gut und sagen mehr als viele Worte. Die Stars des Wochenbeginns waren auf alle Fälle dieses Leopardenjunge mit seiner Mutter samt Beute im Baum. Das Junge spielte mit Ästen und Laub und zeigte keinerlei Interesse an dem Kadaver, so dass Richard diese tolle Aufnahme von dem Kleinen gelang, das ohne wirklichen Grund die Zähne fletschte, allein um stark und gefährlich auszuschauen.

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Am nächsten Tag ging es in Sachen frecher Nachwuchs weiter, und zwar mit einem Elefanten-Jungen, das jede Menge Spaß und Unfug machte. Dank seiner völlig entspannten Mamma traute sich der Kleine zu einer näheren Erkundung des Geländewagens. Der Kleine versuchte sogar, an den Front-Stoßfängern des Autos anderer Gäste, die unmittelbar hinter Richard und Mary standen, zu knabbern. Mit seinem Rüssel erkundete er die Konturen des Wagens und fragte sich, was das wohl für ein seltsames Tier sei, während seine Mutter weiter frisches grünes Laub fraß. Es ist außergewöhnlich, dass ein Muttertier derart entspannt bleibt, wenn sich ihr Junges so unvorsichtig verhält, und daher konnten wir jeden Augenblick dieser herrlichen Szene genießen.

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Doch neben diesen frechen Jungtieren ergaben sich natürlich auch mit anderem Wild tolle Begegnungen, so zum Beispiel mit den beiden Löwen Ginger und Garlic, mit anderen Leoparden, Wilden Hunden und schließlich mit einer ganz jungen Panther-Schildkröte, die versuchte, sich im Erdreich einzugraben. Nicht zu vergessen die Vogelwelt. Ich bin mir ob der Zahl der verschiedenen Vogelarten nicht mehr sicher, die die beiden während ihrer 17 Tage mit uns gesehen hatten, aber es waren wohl über 100, einschließlich dieses wunderschönen Malachit-Eisvogels, den man ob seines flatterhaften Flugs nur ganz schwer fotografieren kann!

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Das war es dann auch schon für diese Woche, über die wir anhand der Fotos vermitteln können, was man zu dieser Jahreszeit so alles erlebt. Neben den konkreten Begegnungen im Busch ist es ganz allgemein die Stimmung, die diese Zeit so reizvoll macht. Alles pulsiert, das frische Grün an den Ufern hebt sich vom dahinfließenden Luangwa ab. Der Wasserstand ist hoch, was uns das großartige Erlebnis ermöglicht, die gesamte Strecke nach Nsefu mit dem Boot zurückzulegen. Doch dazu nicht heute, sondern ein anderes Mal, wenn Michael von dort in etwa einer Woche zurückkommt und ich ihm dann das Wort für seine Erlebnisse erteile.

Für mich heißt es an dieser Stelle mit dem Plaudern aufzuhören, ich grüße Euch ganz herzlich aus meinem kleinen Paradies und wünsche Euch eine tolle Woche mit viel Freude und Lachen.

 

 

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Staying at the Super Fancy Pumulani Lodge (Vicky Flip Flop Travels)

The Pumulani Lodge is as close to Lake Malawi as you can get without actually being on it. And it is faaa-ancy. If you’re looking for a luxurious place to stay near Lake Malawi then your search is most definitely over.

Read full article here

Vicky Flip Flop Travels

30 January 2018

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Es ist Montag 29 Januar 2018 mit einer Tour entlang der Camps!

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch allen gut, Ihr hattet ein tolles Wochenende und konntet Euch ganz nach Eurem Geschmack vergnügen. Was gibt es Neues von unserem Ende der Welt? Oje, wo soll ich da anfangen angesichts der Fülle, ich gebe einfach mal einen kurzen Überblick.

Und da Ihr von mir in aller Regel mehr über die Ereignisse hier im Tal lest, starte ich heute meinen Überblick rund um den Luangwa und werde mich dann schnell den anderen Camps widmen. In Nkwali war kürzlich unser Mitarbeiter Kanga auf dem Weg von der Bar zurück zum Speisedeck, um Gästen einen Drink zu servieren, als er plötzlich einen Leoparden bemerkte, der auf dem Weg durch die Bar versuchte, unerkannt zu bleiben. Sowohl Kanga wie auch der Leopard erschraken, als sie einander gewahr wurden und stieben in entgegengesetzte Richtungen davon. Unser regelmäßig gesehener Löwe Ginger wurde kürzlich beim Liebesspiel mit einer seiner Löwinnen beobachtet und wer weiß, vielleicht können wir in ein paar Monaten weitere Löwenjungen beobachten!

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Daudi vom Luangwa River Camp erzählt von einer Begegnung mit Wilden Hunden. Er war zusammen mit Gästen auf einem Morgenspaziergang, als sie die Hunde bemerkten. Keine 15 Meter waren zwischen seiner Gruppe und den Hunden, die völlig unbeeindruckt ihren morgendlichen Aktivitäten nachgingen. Und da dies Daudis erster Morgen in der neuen Saison war, sind wir schon sehr gespannt, was er nach diesem verheißungsvollen Auftakt im weiteren Verlauf der Saison noch berichten wird.

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Nach Nsefu kommen wir gerade rechtzeitig zum Anstieg des Flusspegels, und so sind die Gäste in der Lage, das Camp flussaufwärts ausschließlich auf dem Wasser zu erreichen, und natürlich während des Aufenthaltes in Nsefu die Aktivitäten vom Boot aus zu genießen. Jetzt ist tatsächlich eine außergewöhnlich reizvolle Zeit im Nsefu Sektor, wenn man dort die Wildnis ganz ohne Autos erlebt, man fühlt sich eins mit der Natur und von jedem Alltagsstress befreit. Natürlich stellt sich die Tierwelt in solcher Abgeschiedenheit umso eindrucksvoller dar, wir sehen eine Vielzahl verschiedenster Antilopen, dazu prächtige Elefanten und sogar Wild Hunde und haben so auch hier einen grandiosen Start in die Saison.

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Richten wir unsere Aufmerksamkeit jenseits der Grenze nach Malawi, dann erfahren wir zunächst von der Begegnung mit einem Löwen ganz nah bei der Lodge Mkulumadzi im Majete Reservat! Die Gäste waren gerade auf dem Weg zu den Geländewagen, als sie plötzlich eine Löwin auf dem Weg herumstreunen sahen, die sich schließlich ins Gras setzte – das ganze keine 2 Meter entfernt. Was ein Schauspiel! Beim Versuch, in der Umgebung nach möglichen weiteren Überraschungen Ausschau zu halten, bemerkten der Guide und seine Gäste schließlich beim Zugang zur Hängebrücke eine weitere Löwin, die aus dem Gebüsch kam und sich entlang des Weges entfernte!
Im Verlauf einer herrlichen Morgenpirschfahrt erklärte Erik den Gästen an geeigneter Stelle die Spuren von Nashörnern.

Nachdem er demonstriert hatte, wie man Nashorndung erkennen könne (markant eine Vielzahl von kleinen Zweigen, die an einer Seite zerkaut sind) setzten sie die Fahrt fort und erspähten nur wenige Augenblicke später eine Nashorn-Mutter mit Jungem! Kurz blieben die stehen, um dann über den Weg hinweg in dichtem Gebüsch zu entschwinden. Ein flüchtiger Moment nur, und dennoch eine eindrucksvolle Begegnung.

Bei einem anderen Gamedrive war Erik gerade dabei, entlang des Flusslaufs zu trödeln, als ihn ein Geräusch zum Halten veranlasste; und tatsächlich hörten Sie aus unmittelbarer Nähe Löwengebrüll! Voller Hoffnung darauf, den Löwen zu Gesicht zu bekommen, änderte Erik also die Fahrtrichtung vom Fluss weg und kurz darauf sahen sie tatsächlich Sapitwa, einen prächtigen Löwen, der eine kurze Vorstellung in Form seines Knurrens gab, bevor er sich hinlegte und das machte, was Löwen am besten können … im Schatten zu schlafen.

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Die Gäste der Stanley Safari Lodge sind derweil vollauf damit beschäftigt, die vielen Aktivitäten zu genießen, die unten in Livingstone angeboten werden – so das adrenalintreibende Bungee-Springen, die Schluchtenschaukel oder das atemberaubende Erlebnis einer Nashorn-Wanderung mit dem Ziel, diese wunderbaren und zugleich so bedrohten Tiere aus nächster Nähe zu sehen. Nicht zu vergessen die Möglichkeit, in der Lodge zu entspannen und dabei die malerische Aussicht in das Tal zu genießen, aus dem die Gischt der Wasserfälle aufsteigt.

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Soweit also mein Bericht von einer weiteren erlebnisreichen Woche mit tollen Begegnungen und Aktivitäten. Ich grüße Euch herzlich und wünsche allen eine gute Woche mit viel Anlass zu Freude und Lachen und gebt gut aufeinander Acht.

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Posted in 2018, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 29th January 2018 and we’re camp hopping!

I do hope that you are all superbly well and have had another lovely weekend doing whatever it is that you chose to do. Well, what news from this side of the world? Gosh, it’s non-stop, let’s have a super quick round-up from everyone.

As you guys hear from me in the valley more than the other camps, I am going to make the Luangwa round-up a quick one and then head over to our other camps. So from Nkwali, Kanga went to the bar from the dining room a couple of nights ago to grab a drink for one of the guests and happened upon a leopard who was apparently just on its way through the bar thinking that it might sneak past without being spotted. Both Kanga and the leopard got a fright and headed off in opposite directions. Ginger was also recently spotted mating with one of his females so who knows, we may have some more lion cubs appearing in a few months’ time!

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As for Luangwa River Camp, Daudi was out for a morning stroll and came across some wild dogs, he sat with the guests as the dogs happily went about their business just some 15m away completely unaware of their presence. That was his first morning activity of the new season so goodness knows what else he has in store for us if that’s how he started the season!

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Up at Nsefu, just in the nick of time, the river came up beautifully and the guests were able to happily scoot up river to get to camp, but also boat around whilst up at Nsefu. It really is such a special time of year up in the Nsefu sector as there are literally no roads and certainly no cars so you really feel like you have the place to yourself and are completely away from the pressures of daily life. Aside from the escapism, the game was also super and there were plenty of sightings of all the plains game, some lovely elephants and even wild dogs, so another fantastic start to the season.

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Heading across the border to Malawi, we find ourselves in Mkulumadzi which has had a very exciting start to the year with sightings close to home, with a lion being spotted just outside camp! As the guests approached the carpark, they saw a lioness casually stroll across the road, and sit in the grass just a metre or 2 away from them. What a treat! Scanning the area just in case there were more surprises the guide and guests headed towards the footbridge, and there out of the bushes burst another lioness and she took off up the road!

During a lovely morning drive, guests were treated to rhino tracks and scat. After Erik showed them how to identify rhino dung (lots of twigs bitten off at an angle) they set off again and not long after that lesson, a mother and her calf were spotted! They stood still for a few moments, then came hurtling across the road to thicker vegetation. A fleeting glimpse, but an epic sighting.

On another drive, Erik was ambling along the riverside with his guests and suddenly stopped to have a listen, and there it was, the roaring of a lion which sounded very close by! Changing direction and heading inland in the hopes of catching a glimpse of the lion, it wasn’t long before they spotted Sapitwa, a lovely male lion who gave a mini performance with a snarl, but then just chilled out and did what lions do best… fell asleep in the shade.

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Down at Stanley Safari Lodge, the guests have been very busy enjoying all the different activities that are on offer down in Livingstone from the adrenalin filled bungee jumping, the gorge-swing and the breath-taking experience of the rhino walk, getting to see these beautiful endangered animals. Let’s also not forget about just chilling out in camp with the magical views down into the valley and the plumes of spray coming up from the gorge as the water pounds over the edge of the waterfalls.

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So there you have it, another fun filled week with non-stop sightings and activities. I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smile and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 22 Januar 2018 und die “River Journeys” starten

Ich hoffe es geht Euch allen richtig gut und Ihr startet in eine wunderschöne neue Woche. Was aber kann ich unsererseits neben diesen Wünschen zum Gelingen beitragen?

Natürlich weiß ich, dass alle unsere Leser darauf aus sind, an dieser Stelle über die aktuellen Tierbeobachtungen informiert zu werden. Lasst mich aber dennoch damit beginnen, dass Luangwa River Camp und Nsefu heute mit den Safaris für die ‚Grüne Saison‘ einsteigen. Täglich holen wir in den kommenden Monaten morgens zunächst Informationen über den Wasserstand des Flusses ein, um zu erfahren, ob die Bedingungen die Fahrt nach Nsefu zulassen. Vergangene Woche haben wir für den Transport auf dem Wasser genutzt – alles vom Baumaterial bis zum Salatkopf hat so den Weg mit unserer RPS-Flotte zurückgelegt. Unsere Mitarbeiter haben dabei auch vom Fluss aus viel Wild gesehen, von hungrig dreinschauenden Krokodilen über Elefanten, die sich ihre Rüssel voll Wasser pumpten, bis zum flüchtigen Blick auf einen Löwen. Im Camp selbst sind alle eifrig damit beschäftigt, die Ausstattung zu putzen und zu pflegen, und so sind wir abends richtig erschöpft und genießen es, dem wunderbaren Sound des Buschs zu lauschen. Ich werde Euch so schnell wie möglich wieder über die Neuigkeiten aus dem Busch informieren, doch in Erwartung der ersten Gäste heute würde ich im Augenblick an dieser Aufgabe scheitern.

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In Nkwali hingegen hatten wir wieder unglaubliche Begegnungen in der Wildnis und lebendige Eindrücke aus allen Ecken. So ist unser einsames Flusspferd wieder zurück in der Nkwali-Lagune und wir beobachten es dort, wie es sich genüsslich im Wasser suhlt. Gesellschaft hat es neuerdings von einem Krokodil, das wir regelmäßig am Ufer der Lagune beim Sonnenbad sehen, zum Glück jenseits der Speiseplattform, und – das sei noch angemerkt, es ist ein ziemlich kleines Krokodil.

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Schließlich wird Nkwali aktuell von Elefanten förmlich umzingelt – als Rob und ich Ende letzter Woche zum Luangwa House fuhren, waren ohne Übertreibung bestimmt 100 Elefanten in unmittelbarer Nähe, das ist unglaublich eindrucksvoll, sie waren einfach überall. Und in der Herde gibt es ganz viele sehr kleine, die uns natürlich immer wieder besonders faszinieren.

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Im Park werden vereinzelte Gnus beobachtet, die wohl gerade dabei sind, sich mit Artgenossen zu vereinen, worauf wir sehr hoffen. Denn auch die Zahl der Raubtiere nimmt zu, so haben Gäste zuletzt mehrmals Leoparden und Wilde Hunde gesehen. Fred war gerade mit Gästen beschäftigt, einen Büffel zu beobachten, da bemerkte er plötzlich in der Nähe eine Hyäne, die sich zielstrebig einem Baum näherte und am Stamm witterte. Als sie in deren Nähe fuhren um nachzuschauen, was dort los sei, erkannten sie eine Leopardin mit Jungem, die in sicherer Entfernung an einem Puku-Jungtier fraßen.

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Auch die Wilden Hunde lassen sich immer wieder blicken, doch ein Höhepunkt war die Begegnung mit ihnen während einer Wanderung. Das Rudel mit 21 Tieren war gerade dabei, seine Beute zu fressen (wir konnten nicht erkennen was es war, denn wir wollten die Hunde nicht aufschrecken) doch nach dem ausgelassenen Gekläffe und Treiben zu beurteilen hatte es sich gelohnt. Nach der Wanderung fuhren die Gäste mit dem Geländewagen zum “Tatort” zurück, um die Spuren zu lesen. Die Hunde waren längst weg, doch ihre Stelle hatte eine Hyäne eingenommen, die dafür sorgte, dass auch ja nichts von der Beute verkommt.

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Bleiben noch die Löwen, von denen wir zuletzt nichts mitbekommen haben. Obwohl wir ihr Brüllen nachts immer wieder hören, halten sie sich tagsüber einfach versteckt. Doch ich bin mir sicher, dass sie schon sehr bald wieder auftauchen werden.

Ihr seht, es ist einiges los hier, und mit der Eröffnung von River Camp und Nsefu werden wir in Kürze noch viele Geschichten mehr zu erzählen haben. Für heute lasse ich es mit diesen beispielhaften Eindrücken bewenden, hoffe, dass Ihr eine wunderbare Woche vor Euch habt mit viel Grund zur Freude, achtet aufeinander und seid herzlich gegrüßt.

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It’s Monday 22nd January 2018 and River Journeys begin!

I do hope that everyone is spectacularly well and about to embark on another fabulous week. So aside from my extreme joviality and positivity today what news do we have for you?

Whilst I realize that obviously everyone is keen to hear about the game viewing let me quickly start on the news that Luangwa River Camp and Nsefu have opened for their green season safaris today. From here on for the next few months we gallop to the riverbank on a daily basis to check the water levels to make sure that we are still able to get up to Nsefu. We have spent the last week ferrying things up there – everything from builders to lettuce have found themselves joining the RPS flotilla. The guys have enjoyed some wonderful wildlife whilst on the river with sightings of everything from large and worryingly hungry looking crocodiles to elephant’s schlooping up trunk-fulls of water and even a fleeting glimpse of a lion. In camp everyone has been getting stuck into cleaning, polishing and preparing and the evenings have been a general exhausted collapse whilst listening to the wonderful sounds of the bush. I will keep you posted with news of sightings as soon as I can but seeing as today is the first day of guests I might struggle for this week.

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Here at Nkwali however we have had some incredible sightings and non-stop activity from all corners. Our rather lonely hippo is back in the Nkwali lagoon and can be seen enjoying the water doing roly-poly’s if caught in the right frame of mind and at the right time of the day. We also have a crocodile that has joined him and can regularly be seen basking on the banks of the lagoon thankfully on the other side of the dining room – also, may I add, it is quite a small crocodile.

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Nkwali has also been surrounded by elephants – Rob and I drove to Luangwa House at the end of the week and without exaggeration between Nkwali and Luangwa House we must have seen in the region of 100 elephants, it was just incredible they were literally everywhere. There were also some very very tiny ones which let’s face it, are always a favorite.

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In the park the lone Wildebeest was spotted being, well… rather lonely a couple of days ago, not sure when it will get a chum but let’s just keep on hoping. The predators have also been performing and the guests have had multiple sightings of leopards and wild dogs. To elaborate on the sightings Fred and his guests were watching buffalo, when all of a sudden in the distance he noticed a hyena purposefully walking towards a tree and sniffing the trunk. Driving towards the hyena to find out what it was doing they found a female leopard and her daughter happily sitting out of harms way snacking on a baby puku.

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The wild dogs have also been showing off, but the highlight had to be a sighting of them on foot. The pack of 21 were just finishing off eating something (the walk didn’t get too close as they didn’t want to spook the dogs) but there was plenty of yapping and bouncing around as they enjoyed their snack. After the walk was over the guests headed back to the car and drove to the “scene of the crime” to identify the remains. The dogs had moved on but in their place there was a hyena just making sure that there really was nothing going to waste.

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Aside from all of that, the lions have been quiet the last couple of days but certainly not after dark as we have been hearing them roaring throughout the nights but keeping well-hidden during the day. I am sure that they will come and say hello pretty soon.

So there you have it, lots going on as you can see and now with River Camp and Nsefu open I am sure we will have even more stories to report back to you. For now though I am going to call it a day for this week and leave you all to it. I hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and of course don’t forget to look after one another.

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Es ist Montag 15 Januar 2018 ein Flusspferd-Festmahl

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr konntet ein schönes Wochenende im neuen Jahr genießen. Macht es Euch gemütlich, doch bitte verzichtet auf einen Snack während Ihr Euch hinsetzt, um den heutigen Newsletter zu lesen.

Wo soll ich anfangen, wenn ich davon berichte, wie Simon, Shanie und die Mädchen über ein längeres Wochenende bei uns in Malawi waren, um den Busch zu erkunden und zu sehen, was sie an wundersamen Tieren finden könnten. Der erste Tag begann gleich ordentlich mit hübschen Ruhmeskronen-Blüten, Riesenlibellen und wie üblich Elefanten, die gemütlich durch das frische grüne Gras wanderten.

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Es dauerte schließlich nicht lange, bis ein eher unangenehmer Geruch ihre Nasen irritierte, und gleichzeitig das unverkennbare Kichern von Hyänen zu hören war. Diesen Zeichen folgend erreichten Sie bald eine ebenso aktive wie stinkende Szene, in der ein im Schlamm der Lagune verendetes Flusspferd lag, und eine ganzes Hyänen-Rudel sowie etliche Geier sich an dem Kadaver des armen Tieres zu schaffen machten. Zwar hält man es kaum längere Zeit im Gestank einer solchen Szene aus, doch das Geschehen selbst ist ausgesprochen aufregend. Die Hyänen arbeiteten gemeinsam, um die landenden Geier daran zu hindern, sich einen Bissen abzuholen, grad so, als gäbe es nicht genug Nahrung für alle!! Sie blieben also solange wie es ihre Nasen zuließen bei diesem Geschehen, bis es dann doch Zeit wurde, weiterzufahren und frische Luft zu schnappen!

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Derart hatte sie diese Szene in ihren Bann gezogen, dass sie am nächsten Morgen entschieden, noch einmal dorthin zu fahren. Jetzt waren es zwei Löwinnen, die sich der Beute näherten – oder es zumindest versuchten. Noch saßen sie nämlich nur auf der anderen Seite der Lagune den Hyänen gegenüber in Positur, knurrten und versuchten, so groß und angsterregend auszuschauen wie irgend möglich, waren sich aber wohl bewusst, dass sie 8 Hyänen nicht gewachsen sein würden, und das noch bevor die Hyänen überhaupt Anstalten machten, den möglichen Angreifern zu begegnen und klar zu machen, wer an diesem Tisch der Boss wäre. Schließlich jagten sie die Löwinnen (unmittelbar hinter einem unserer Beobachtungsfahrzeuge!), die nach einem kurzen Moment des Mutes einsahen, dass es in ihrem unbedingten Interesse sei, sich so schnell wie möglich zu trollen. Da die Hyänen aber tatsächlich rasend schnell waren blieb den Löwinnen nichts anderes übrig, als einen nahen Baum zu erreichen und sich in dessen Blattwerk zu flüchten.

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Darüber ziemlich verlegen versuchten sie schließlich, durch gelegentliches Zähnefletschen ihre Würde zurückzuerlangen, doch tatsächlich mussten sie ihre Niederlage eingestehen und zogen sich schließlich vorsichtig zurück.

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Nach diesen überwältigenden Eindrücken war es an der Zeit, sich den zwar kleineren, aber deshalb nicht weniger wundersamen Ereignissen im Busch zu widmen, so einem Baumhopf, der seinen Ast gegen ein Eichhörnchen verteidigte. Oder einem Nimmersatt-Storch und einem Graureiher, die wegen eines Fisches in der Lagune einen Streittanz austrugen.

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Nun könnte ich noch Geschichte um Geschichte weiterschreiben, doch irgendwann kommt halt doch der Punkt, an dem ich aufhören muss, Eure Aufmerksamkeit vom Tagesgeschehen abzulenken. In dem Sinn ende ich hier, wünsche Euch allen eine schöne Woche, genießt die Zeit mit Humor und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 15th January 2018 and a hippo feast!

Well I do hope that you are well and have had yet another fabulous week of the New Year. Are you all sitting comfortably and most importantly I hope no one is having a little snack whilst sitting down to read this weeks’ newsletter.

So where do we begin… well Simon, Shanie and the girls are here making the most of a long weekend in Malawi and sneaking to the bush to see what wonderful beasties they are able to find. Day one got off to a gentle start with some lovely flame lilies and dragonflies then as always that wonderful sight of elephants happily wandering through the lovely lush green grass.

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It wasn’t long however before a rather unpleasant whiff crossed their noses and at the same time the sound of hyenas laughing. Following both senses they came across a rather active if somewhat stinky scene of a hippo, which had died in a muddy lagoon, and a whole clan of hyenas combined with vultures feasting on the poor beast. Unfortunately there is only so much time that one can spend inhaling the aromas, but during that time the sighting really was superb. The hyenas were all interacting with each other. Vultures were swooping down to get a quick peck on the hippo before a hyena bounced their way to chase them off – as if there was not enough to go around!! Having thoroughly enjoyed the sighting for as long as their noses could take it, it was time to move on and get some fresh air!

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However a scene like that is not one to be forgotten about and a return trip occurred the following morning. This time there were a pair of lionesses who had joined the feast – or at least were trying to. Sitting on the other side of the muddy lagoon to the hyenas the lions postured, growled and tried to look all big and scary however they really are no match for 8 or so hyenas and it wasn’t long before the hyenas took offense to the intrusion and decided to tell the lions who was boss at the lunch table. They chased the lions (right past another of our game viewers!) who after a split second of bravery decided that actually it was in their best interest to get out of there as quickly as possible.

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The hyenas though were really rather quick so the only escape for the lions was up and they scrambled up a tree and sought refuge amongst the leaves of a nearby tree. Slightly embarrassed about what had happened they tried to regain their dignity with the occasional snarl; however they realized that they had lost this battle and eventually and cautiously moved off.

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After all of that excitement it was time to focus on the slightly smaller but equally wonderful sightings including that of an African Wood Hoopoe protecting its patch of tree against a squirrel. And then a yellow billed stork and a grey heron having a dance off over a fish in a lagoon.

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The stories obviously go on and on but there comes a point where I have to stop chatting away and let you all get on with your day and I think that this is the point at which to do so. In which case I will leave you all to it and bid you all a very fond farewell have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 8 Januar 2018 und ein guter Start in das neue Jahr!

Ich hoffe, Ihr seid alle wohlauf, habt einen klaren Kopf und genießt den Beginn der Woche.

Und was gibt es bei uns? Eigentlich das Übliche, mit einer Ausnahme vielleicht hinsichtlich unvorhergesehener Ereignisse bei den Tierbeobachtungsfahrten! Für uns im Büro ist es natürlich amüsant mit zu verfolgen, wenn Justin kurzfristig über Funk aufgefordert wird, das Frühstück zu verlagern. Der Arme hatte bereits alles vorbereitet, um die Gäste an einem verabredeten Platz zu überraschen. Da nun aber plötzlich Löwen die Aufmerksamkeit der Gäste fesselten, musste der Streckenplan geändert werden und Justin hatte das Auto wieder zu packen und an einen anderen Platz zu fahren. Glücklicher Weise schaffte er es rechtzeitig und erwartete die Gäste, die von dieser hektischen Umplanung nichts mitbekamen.

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Apropos Löwen, die sehen wir in letzter Zeit häufig, vor allem Garlic und Ginger samt Weibchen und deren Jungen. Letztere zu beobachten ist natürlich immer ein Genuss, denn während die Katzen normalerweise tagsüber schlafen, sind die Jungen in letzter Zeit viel aktiver bei ihren Spielen. Vor allem auf Garlic haben sie es abgesehen, sie klettern auf ihm herum und fordern ihn auf mitzuspielen, was er offensichtlich sehr genießt, denn bisher gibt es keine Anzeichen der Gegenwehr von ihm. Die Löwinnen hatten kürzlich ein Zebra erbeutet, wir konnten sie beim Fressen beobachten, doch während der gesamten Aktion blieben die Jungen versteckt und wurden auch nicht zur Mahlzeit eingeladen! Während der gesamten Woche war das Rudel ausgesprochen laut. Wir hören sie fast jede Nacht, und vor kurzem waren sie sogar tagsüber so laut, dass sie die Aufmerksamkeit der Guides bei den Safarifahrten umgehend auf sich lenkten! Das macht deren Job natürlich sehr einfach …

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Im Gegensatz zu den lärmenden Löwen ist ein Flusspferd unmittelbar an einem der Hauptwege im Park gestorben. Zwar wissen wir nichts über die Gründe, doch als Ergebnis konnten wir in der Folge wunderbar Hyänen beobachten, die sich eifrig bemühten, auch wirklich nichts dieser armen Kreatur als Abfall zurückzulassen.

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Und was fehlt uns jetzt noch …? Klar, Leoparden! Die haben sich zwar während der zurückliegenden Woche rar gemacht, doch letzte Nacht gaben sie die Zurückhaltung auf und tatsächlich wurde jede Ausfahrt mit einer entsprechenden Sichtung belohnt.

Nicht zu vergessen natürlich die Elefanten, die derzeit überall zu sehen sind und die sich in Folge der Regenfälle ganze Tage lang im freien Gelände am frischen und langen Gras laben. Ähnlich dem Ereignis gestern, als die Löwen den Ablauf des Busch-Frühstücks von Nkwali ordentlich durcheinander brachten, hatten wir ein solches Erlebnis für die Gäste des Luangwa-Hauses. Der verabredete Platz war von Elefanten besetzt, so dass das Vorbereitungsteam das Fahrzeug nicht einmal verlassen konnte. Also hieß es einen neuen Platz anzusteuern, wo der Chefkoch mit gehörig Angst, nicht pünktlich fertig zu werden, sein deftiges Werk begann.

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In der Luft tut sich natürlich auch einiges – zwar sind die Schreivögel und Nagelschnäbler derzeit eher ruhig, und wenn wir ihr Zwitschern mal hören, so können wir sie dennoch kaum sehen. Dafür aber erfreuen uns zu dieser Jahreszeit häufig Regenstörche und Höckerglanzgänse.

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Dank an Alastair, was ein wunderbarer Reisebericht, und danke dafür, dass Du uns daran teilhaben lässt. Und damit will ich es bewenden lassen, nicht ohne allen Lesern eine wunderschöne Woche zu wünschen mit viel Freude Grund zum Lachen.

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It’s Monday 8th January 2018 and a good start to the year

I do hope that you are all well, clear headed and having a fabulous start to the week.

So what have we been up to here? Well much the same as most I guess except for the one exception of game drives! Here in the office knowing that a bush breakfast was being prepared to surprise the guests with we did have a chuckle as we heard the frantic radio calls to Justin asking him to relocate the breakfast. The guests were watching lions so they had had to change the direction of the drive meaning Justin had to repack the car and relocate! Fortunately Justin made it to the new spot and got everything set up in time for the guests to arrive.

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Speaking of lions, we have had plenty of sightings, especially of Garlic and Ginger their ladies and the cubs. The cubs are always a treat to watch and whilst usually everyone is sleeping, over the last few days they have been far more active and have been playing lots. Garlic seems to be the focus of their attention as they climb over him and ask for him to play with them, but he seems to be loving the attention so for now there is no complaining from him. The ladies did kill a zebra the other day and were spotted feasting on it but the cubs were hidden and simply not interested or just not invited to the feast! The pride has been incredibly vocal all week and can be heard most evenings and just a couple of days ago were so noisy during the day that they lead the game drives straight to them! The guides were over the moon about this…

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Other than the noisy lions, strangely a hippo appears to have died next to the main road in the park. Not entirely sure how or why but as a result it has lead to some fantastic sightings of hyenas, as not wanting to let anything go to waste they have gladly enjoyed the benefits of the poor beast’s demise.

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Who are we missing out…? – Leopards! Well they have been somewhat elusive all week but they decided to make an appearance last night and every single game drive had a sighting.

Not wanting to be forgotten, the elephants have been absolutely everywhere looking lovely and dark and refreshed from the rain and just having a field day feasting on the lovely long lush grass. Not to be outdone by the lions changing the Nkwali bush breakfast yesterday we had a breakfast for the Luangwa House guests and the elephants were absolutely everywhere to the point that the team just couldn’t get out the car to set everything up. Eventually everyone moved on and the great fry up began but not without a certain amount of panic from the chef hoping to get everything ready in time.

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On the aerial front, the Pittas and Trogans have been very quiet and whilst we have heard their familiar calls there have been no sightings. Not to worry though, the Abdim Storks and Knob-billed Ducks are in and always provide a lovely sighting for this time of the year.

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Well there we have it for today so I am going to bid you all a very very fond farewell and hope that you have a fab week with plenty of smiles and laughter.

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It’s Monday 1st January 2018 and it’s plain sailing

I do hope that you are all well and that so far the New Year is treating you with the kindness and joy that you all deserve. Here in the Luangwa well everything has got off to its usual start but we are actually heading straight out and all the way up to Liuwa Plain as we have a wonderful story from Alastair Newton who has just been up there on safari with Robin, so for this week Alastair, over to you:

“It may or may not be literally true; but there are spots on the Liuwa Plain where our eyes told us that we could see the curve of the earth in a way normally associated only with sailing in mid-ocean. And this was early December before the annual flood is in full spate!

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For Clare and myself, it was our first foray in to Liuwa. As we live in Livingstone, driving there was, in principle, the obvious option; and especially with the new highway from Sesheke to Kalabo (where one crosses the Luanginga by hand-hauled pontoon to enter the park). However, the road from Kazungula to Sesheke is not in good shape. So, when the chance of being guided by Robin Pope himself came up, it was not difficult for us to decide to drive to Lusaka (despite the Mazabuka-Kafue road!), where the tour started, and fly to Kalabo.

The views from the plane — Lochinvar, Itezhi-Tezhi, the ‘mighty Zambezi’ — are spectacular. But it is not a short (or cheap!) flight, recalling just how big — and, oft-times, empty of people — Zambia is.

Even putting the flight (and even more time-consuming road option) to one side, to be hon-est we would struggle to recommend Liuwa to the first-time safari-goer! From this perspective, it is perhaps as notable for what is not to be found there (yet) as it is for what is. No elephant, giraffe or even impala for starters! But the wildlife is still spectacular. The blue wildebeest (numbering around 24,000 in total) multiplied visibly before our eyes every day we were there, as the migration from the north approached its zenith. The (re-introduced) buffalo, now moving in two herds, are also thriving. As is the small but growing lion population, which, like the cheetahs and hyaenas, continues to benefit from the presence on the ground of the Zambian Carnivore Programme. Hopefully, the painted dogs, made famous by David Attenborough but absent for the past couple of years for reasons unknown, will be seen again soon in this most perfect of environments for them.

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Then there are the birds. Even so early in the season, the Cranes (Grey Crowned and Wattled) are numbered in hundreds and the waders in thousands, vying with the waterbirds for space in the swelling pans. Stately Secretary Birds and Bustards stride majestically through the grass. And raptors — from Little Sparrowhawk to Martial Eagle — are in abundance.

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But, as the headline implies, Liuwa is as much about its scenic beauty and flora as it is its fauna. It really is food for thought to be walking in, literally, the tree tops of the under-ground suffrutex forest with a sea of green, ‘spoilt’ only by a scattering of pink and yellow blooms, stretching all the way around to the seeming curve of the far horizon. At various points of the compass cumulonimbus clouds rise like billowing sails, bringing the storms which will shortly flood the plains more or less totally. And the odd clump of ‘normal’ trees is not only a real landmark but also a likely shelter for wildlife from ‘the King of Beasts’ to the Woodland Kingfisher.

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As for the brand new King Lewanika Lodge, for those (like me!) who enjoy their creature comforts of an evening it should satisfy all but the most over-developed hedonistic streak. Add to this the resources and expertise which African Parks continues to pour into Liuwa and we are seriously looking at what must now be one of Africa’s very finest safari destinations. This being said, for those (like us) who prefer their safari ‘far from the madding crowd’, we barely saw another visitor throughout the entire stay of our small party. Hopefully, though, this will not last. Luiwa needs many more visitors if it is to be commercially sustainable. But, for now, it remains ‘a road less traveled’ — and one, which we shall certainly travel again very soon.”

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Thanks so much Alastair, what a wonderful trip you had, thank you for sharing it with us. So really for this week I believe that that is where we are going to leave it and bid you all a very fond farewell and have a fabulous week ahead with plenty of smiles and laughter.

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Es ist Montag 1 Januar 2018 und wir scheinen zu segeln

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr seid wohlauf und gut in das Neue Jahr gestartet, mit all den guten Aussichten, die Ihr Euch wünscht. Hier im Luangwa geht alles seinen gewohnten Gang für den Jahresbeginn, und so wollen wir uns heute gedanklich auf den Weg in die Liuwa-Ebene machen, da wir einen wunderbaren Bericht von Alastair Newton erhalten haben, der dort kürzlich zusammen mit Robin auf Safari war, und damit übergebe ich an Alastair:

“Es mag eine optische Täuschung sein; aber tatsächlich gibt es in der Liuwa-Ebene Stellen, an denen es uns erschien als könnten wir die Krümmung der Erde in einer Weise erkennen, wie man dies sonst nur auf der offenen See wahrnimmt. Und dies Anfang Dezember, also bevor sich die alljährliche Flut einstellt!

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Für Clare und mich war es der erste Besuch von Liuwa. Da wir in Livingstone leben, wollten wir zunächst mit dem Auto dorthin aufbrechen; nicht zuletzt wegen der neuen Straße von Sesheke nach Kalabo (wo man dann den Luanginga per handgetriebenem Ponton überquert, um in den Nationalpark zu gelangen). Allerdings ist die Strecke von Kazungula nach Shesheke in sehr schlechtem Zustand. Und als sich die Möglichkeit abzeichnete, von Robin Pope persönlich geführt zu werden, entschieden wir uns kurzerhand für die Fahrt nach Lusaka (trotz der Straße von Mazabuka nach Kafue!), wo die Tour startete, und flogen nach Kalabo.

Der Blick aus dem Flieger – Lochinvar, Itezhi-Tezhi, der ‚gewaltige Sambesi‘ – ist schlicht spektakulär. Doch es ist kein kurzer (oder gar billiger!) Flug, vielmehr wird einem bewusst, wie groß – und überwiegend unbesiedelt – Sambia ist.

Abgesehen von der Anreise mit dem Flieger (und umso mehr der zeitraubenden Alternative der Autoanfahrt), würden wir auch aus weiteren Gründen zögern, Liuwa dem Safari-Neuling zu empfehlen! Aus unserer Sicht macht es Sinn, zunächst mal zu erwähnen, was man dort (noch) nicht vorfindet, als zu benennen, was es dort gibt. Keine Elefanten, Giraffen oder sogar Impalas für die Anfänger! Und dennoch ist die Tierwelt spektakulär. Die Streifengnus (der Bestand zählt ungefähr 24.000 Tiere) vervielfachten sich täglich vor unseren Augen, da die Wanderung aus dem Norden gerade ihren Höhepunkt erreichte. Die (wieder angesiedelten) Büffel, inzwischen auf zwei Herden verteilt, fesselten unsere Aufmerksamkeit. Ebenso die kleine aber wachsende Löwenpopulation, die, ebenso wie Geparden und Hyänen, von der grundlegenden Arbeit des Sambia-Raubtier-Programms profitiert. Es bleibt zu hoffen, dass die Wilden Hunde, einst durch David Attenborough berühmt geworden, doch seit einigen Jahren aus unerklärlichen Gründen verschwunden, bald wieder in dieser für sie perfekten Umgebung auftauchen.

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Schließlich die Vogelwelt. Obschon noch früh in der Saison zählten wir Kraniche (Graue Kronen- und Klunkerkraniche) zu Hunderten und Wattvögel zu Tausenden, die mit den Wasservögeln um Platz in den wachsenden Pfannen konkurrierten. Herrschaftliche Sekretärsvögel und Trappen stelzen majes-tätisch durch das Gras. Und auch Raubvögel – vom kleinen Sperber bis zum Kampfadler – gibt es im Überfluss.

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Doch wie es schon die Überschrift andeutet, so besticht Liuwa nicht nur mit seiner Tierwelt, sondern vor allem auch durch die malerische Landschaft und seine Flora. Hier zu wandern ist tatsächlich Futter für die Seele, wenn quasi die Kronen eines unterirdischen Waldes den Boden mit einem Meer aus Grün bedecken, ‚befleckt‘ lediglich durch verstreute pinke und gelbe Blumen, und sich diese Sicht bis zum Horizont erstreckt, so dass man meint, die Krümmung der Erde zu erkennen. Und an einigen Stellen erwachsen dann aus dem Nichts segelschiffähnlich geblähte Kumuluswolken, heftige Schauer ankündigend, die bald annähernd die gesamte Ebene fluten werden. Die wenigen tatsächlichen Bäume sind in dieser Szenerie nicht nur markante Wegzeichen, sondern zugleich Zuflucht für die Tierwelt, vom Löwen bis hin zum Senegalliest.

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Die nagelneue King Lewanika Lodge wird die Ansprüche all jener erfüllen, die (wie ich!) abends mit einem eher bescheidenen Komfort zufrieden sind, nicht jedoch von Gästen, die von einem überentwickelten Hang zum Luxus erfasst sind. Je nachdem, was African Parks jetzt an Erfahrung und Mittel einfließen lässt, erwarten wir, dass sich Liuwa zu einem der attraktivsten Safariplätze Afrikas entwickeln wird. Und das für all jene, die (wie wir) Safari am liebsten ‚fern der Massen‘ genießen, so sahen wir kaum einen anderen Besucher während unseres gesamten Aufenthalts. Dennoch wird dieser Zustand hoffentlich nicht anhalten. Liuwa braucht wesentlich mehr Besucher, um auch wirtschaftlich überleben zu können. Doch auf absehbare Zeit bleibt es noch ‚ein wenig besuchtes Ziel‘ – und eines, das wir bestimmt bald wieder ansteuern werden.“

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Dank an Alastair, was ein wunderbarer Reisebericht, und danke dafür, dass Du uns daran teilhaben lässt. Und damit will ich es bewenden lassen, nicht ohne allen Lesern eine wunderschöne Woche zu wünschen mit viel Freude Grund zum Lachen.
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It’s Monday 25th December 2017 and Merry Christmas!

So really the only place to start is Merry Christmas. I hope that you are all splendidly well and having a wonderful Christmas with all your friends and family. In the valley it has been all go and the team have been working non-stop to get everything ready for our guests. I must admit that we had an emergency turkey run though as they did not quite make it by our usual means but thankfully plans were made and turkeys arrived just in the nick of time.

The choir has been practicing their carols and we had a wonderful Christmas Eve sundowners at Kalawani pans with all the guests and the guests from the other camps. Plenty of snacks, bubbles and singing was had by all and it really kicked everything off to a festive start. After the carols everyone headed back to camp to continue the festivities with more bubbles and a delicious dinner.

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As for Christmas day – well today – everyone has headed out for game drives and the chefs are busy cooking up an absolute storm in the kitchen while the waiters get the crackers and all the finishing touches on the table for Christmas lunch. What does Christmas in the bush entail – well to be honest with you asides from the game drives everything else is your normal Christmas fare with the exception of it being nice and warm and you not having to do any of the cooking or washing up. I mean does it get any better than that!

So asides from that and all of our warmest Christmas wishes what else has been happening in the Luangwa. Well Matt and the team went out and did a wonderful bush breakfast beginning of last week and despite quite a few rain storms the bush is looking wonderful and green and the guests arrived having had some fantastic sightings including a lovely leopard just languishing on a shady branch in a tree.

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Other than that we have had some wonderful sightings of all things great and small but Kiki was out and was enjoying his amble through the bush when he spotted some vultures flying around. Heading in the direction that they were in they came across an elephant with a brand new calf and the vultures well they were just after any of the extras from the event. I think at this point the sighting of the calf was the highlight. Other than that there was a pack of 21 wild dogs harassing a poor leopard sat up in a tree and knowing better than to risk the descent the poor cat hunkered down and waited it out.

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What else well Ginger and Garlic have been hanging out with their 4 ladies and now there are 3 cubs that have joined the pride which is always an absolute treat as lets face it lion cubs really are adorable with their slightly spotty fur and big paws. So we shall enjoy watching them as they grow up and see what comes of them in the years to come. With dads like Ginger and garlic they have some big paws to fill.

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So there you have it on the predator front, we have also been having the usual spectacular sightings of plains game and of course all the birds as everything just looks magnificent against the vivid green landscape. The river is coming up and it wont be long before we are able to scoot up to Nsefu for the start of the river journeys which is always a real bonus. But lets not get ahead of ourselves that is all next year still so for this year and this Christmas we are all going to wish you a very very Merry Christmas and hope that you have the most wonderful day.

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Es ist Montag 18 Dezember 2017 und Safari in Nkwali

Hallo miteinander! Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid voller Vorweihnachtsfreude … Hier stehen wir in den Startlöchern für die Feiertage und ganz persönlich sind Rob und ich überaus gespannt in der Erwartung der ersten Weihnachten zusammen mit unserem Sohn, der zwar noch keine Vorstellung davon hat, was um ihn herum eigentlich in diesen Tagen geschieht, was uns jedoch nicht davon abhält, dieses Mal in ganz besonderer Weise vom Weihnachtsgefühl eingenommen zu sein! Der einzige Nachteil von Weihnachten im Luangwatal besteht darin, dass die armen Kellner in Schichtdiensten die Affen davon abhalten müssen, den Christbaum frühzeitig abzuschmücken. Doch auch diese Aufgabe erfüllt das Team in der typisch sambischen Gelassenheit mit einem freundlichen Lächeln. Doch lasst mich jetzt berichten, was sich aktuell im Nationalpark tut. Dabei kann ich mich ganz entspannt zurücklehnen, denn ich habe wunderbare Bilder von Daniela und Matthias Anger erhalten, die vor etwa 4 Wochen, also kurz vor dem Beginn der Regenfälle, bei uns waren. Sie hatten phantastische Erlebnisse in der Wildnis und es gelang ihnen, davon ausgezeichnete Bilder zu machen, die sie uns großzügig zur Verfügung gestellt haben.

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Sicherlich habe ich schon unzählige Male von jenem wunderbaren Erlebnis geschrieben, wenn mit den ersten Regenschauern die Geburtszeit der Impalas einsetzt. Waren Sie am Tag zuvor noch unterwegs, ohne das geringste Vorzeichen zu bemerken, so passieren Sie am nächsten Tag die gleiche Stelle, die jetzt mit ganzen Scharen von Jungen übersät ist, die mit großen Augen und langen Beinen unter den Büschen hervorlugen! Vielleicht haben Sie sogar das große Glück, eine Geburt zu beobachten und dann das Neugeborene bei den ersten Gehversuchen auf wackeligen Beinen zu sehen. So erging es Daniela und Matthias, die gerade von einer Tierbeobachtungsfahrt auf dem Weg zurück nach Nkwali waren, als sich ganz nah an ihrem Weg genau dieses Schauspiel vor Ihren Augen zutrug. Es ist einfach unglaublich, wie die Natur funktioniert; da ist dieses Impala soeben erst geboren und muss schon nach wenigen Augenblicken laufen können, denn man weiß ja nie, wo die Gefahr lauert. Jetzt könnte ich natürlich ein Loblied auf den hervorragend Guide anstimmen, der den beiden dieses Erlebnis ermöglichte, doch ich glaube, dass es tatsächlich eher Glück ist, wenn man solch einen Moment erwischt.

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Der Rest ihrer Safari passte wunderbar zu diesem Erlebnis, denn sie hatten phantastische Sichtungen von Löwen, Leoparden und Wilden Hunden. Überhaupt haben wir mit der Beobachtung von Wilden Hunden derzeit entweder großes Glück, oder sie haben tatsächlich ihr Revier verlagert und wir sehen sie deshalb wesentlich öfter als früher. Ich erinnere mich noch an Zeiten, da konnten wir die Begegnungen mit Wilden Hunden im Jahr an den Fingern einer Hand abzählen, und dann auch ausschließlich während der Regenzeit, jetzt aber sehen wir sie das ganze Jahr über. Ich drücke die Daumen und klopfe aufs Holz, dass dies so bleibt …

Damit will ich es für heute bewenden lassen und Euch nicht weiter von den wunderbaren Bildern von Matthias und Daniela ablenken, die im Focus dieses ‚Es ist Montag‘ stehen sollen. So verabschiede ich mich von Euch mit den besten Wünschen für die Woche mit viel Anlass zum Lachen und erfolgreichen Vorbereitungen des Weihnachtsfestes.

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It’s Monday 18th December 2017 and a Nkwali safari.

I do hope everyone is splendidly well and is full of pre-Christmas cheer…. Here, well we are very ready indeed and on a personal note Rob and I are so excited about sharing our first Christmas with our son, not that he will have any clue whatsoever about what is going on, but it won’t stop us from getting fully into the Christmas spirit! The only downside to Christmas in the Laungwa is for the poor waiters who have to work in shifts being on duty at Nkwali bar during the day to stop the baboons from completely taking out the Christmas tree. But it is as always done in true Zambian fashion with a relaxed approach and a smile on the face. Now let’s chat about what has been going on in the park. We are actually going to sneak back a little bit as I have been given these wonderful photos by Daniela and Matthias Anger who were with us 3 – 4 weeks ago, just before the rains properly started. The sightings that they had were amazing and they managed to capture some equally brilliant images, which they have generously shared with us.

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As I am sure I have harped on about a hundred and one times one of the absolute joys of the rains arriving is the birth of the baby impalas. You can drive around a corner one day and see none then the next day you are inundated with heaps of the little guys all wide-eyed and leggy under a bush! The big question is also whether or not you will catch a glimpse of one being born or even just brand new and still wobbly. Well Daniela and Matthias were just coming back into Nkwali after their drive and there, not far from the road, they watched the entire event unfold in front of them. It really is incredible when you think about how tough nature is; this little impala was born and within just a few minutes had to be up and walking as you simply never know where the danger might come from. All of that aside I would like to say fab guiding but I think that in this instance it really was more luck than anything else.

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The rest of the safari didn’t struggle to match up with some fantastic lion, leopard and wild dog sightings. The wild dogs really do seem to be thriving at the moment – either that or they have completely moved area and we are seeing them a lot more often. Back in the days long ago when I first got here I remember the sightings could almost be counted on one hand and really only during the rains but now it’s all year round. Fingers crossed I don’t jinx things now though…

Other than that I am going to leave it there and not steal any the thunder from Matthias and Daniela, as let’s be fair, they deserve the limelight for this ‘It’s Monday’ with all these wonderful images. So let me bid you all a very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and good cheer getting ready for Christmas.

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