Es ist Montag 12 März 2018 mit Neuigkeiten von Liwonde

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr seid wohlauf und blickt auf ein tolles Wochenende zurück. Und natürlich wünsche ich einen guten Start in die neue Woche. Was gibt es hier? Dazu werden wir uns heute über die Grenze nach Malawi begeben und Eindrücke von dort aufnehmen, nicht nur aus den Parks, sondern auch vom Fortschritt des neuen Camps, das wir bauen – Kuthengo Camp!

Dazu beginne ich am besten mit der tollen Nachricht aus dem Liwonde Nationalpark … dort wurden Löwen erfolgreich ausgewildert! Ja super! Dies ist umso beeindruckender, da es sich bei den beiden männlichen Löwen um Sapitwa und Chimwala handelt, jene zwei Löwen also, die 2012 bereits im Majete Reservat angesiedelt worden waren. Seither hat sich die Löwenpopulation dort so phantastisch entwickelt, dass African Parks und die nationale Nationalparkbehörde entschieden haben, dass diese beiden Prachtexemplare auch für eine Löwen-Ansiedlung im Liwonde geeignet wären. Nach monatelangen Vorbereitungen wurde mit der Umsiedlung nun der erste Schritt umgesetzt, um sie zunächst in einem Freigehege zu akklimatisieren. Dort scheinen sich die beiden bereits richtig wohl zu fühlen, denn sie tun grad so als hätte sich nichts verändert, sie verbringen die Tage dösend im Schatten eines Baumes, wie es Löwen ja grundsätzlich tun. Bald schon wird man sie in die Wildnis entlassen, und folgend ist geplant, 2 weitere männliche Tiere und 5 Löwinnen anzusiedeln. Ich bin zuversichtlich, dass Sapitwa und Chimwala die Neuankömmlinge gut integrieren und mit ihnen ein erfolgreiches Rudel bilden werden.

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Nachdem also der viele Jahre fehlende Alarmruf der Paviane im Liwonde Nationalpark wieder zu hören ist, schauen wir mal, was sich im neuen Camp so tut. Ihr könnt Euch gewiss vorstellen, dass so kurz vor der Inbetriebnahme des Camps fieberhaft daran gearbeitet wird, alle erforderliche Technik und Systeme zum Laufen zu bringen. Nancy und Neil leiten die Arbeiten vor Ort und geben uns hier einen Eindruck vom Stand des Geschehens:

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“Die Arbeiten hier in Liwonde laufen auf Hochtouren und wir freuen uns schon sehr auf die Eröffnung vom Camp Kuthengo. Nach vielen Monaten der Planung konnten wir schließlich Ende letzten Septembers mit den Bauarbeiten beginnen und seither alle erforderlichen Systeme Zum Laufen bringen! Zunächst konzentrierten wir uns darauf, die eigentliche Camparchitektur einschließlich der Positionierung der einzelnen Bauteile im Gelände zu entwickeln. Zudem wurde der Zugang in das Camp, der jetzt direkt auf einen Baobab Baum zuläuft, phantastisch gestaltet. Als nächstes standen die Fundamente und die Grundarbeiten an, was einen Eindruck davon vermittelte, wie das Camp am Ende ausschauen würde. Jetzt also sind alle Vorbereitungen getroffen und wir warten auf die Ankunft der Zelte – was ein grandioser Tag sein wird.

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Während wir also in den zurückliegenden Monaten das Camp bauten, hatten wir zugleich das Glück, einige aufregende Wildbeobachtungen zu erleben. Zeitgleich mit der Ankunft des Bauteams entschieden die hier heimischen Krokodile, sich an einen ruhigeren Platz flußabwärts zu verkrümeln! Das war für uns eine enorme Erleichterung, da wir die Bauarbeiter aus dem nächstgelegenen Dorf ja täglich mit dem Boot über den Fluss bringen müssen. Dennoch tauchen einige Krokodile gelegentlich auf und schauen nach dem Baufortschritt. Zu Beginn der Arbeiten trafen wir auch noch auf einige besonders interessierte Elefanten, Wasserböcke, Impalas, Paviane und Flusspferde, die allesamt auf der Baustelle nach dem Rechten schauten. Ihr Hauptinteresse galt natürlich den vielen Menschen, und so gab es manche Situation der Konfrontation von Auge zu Auge zwischen unserem Team und den Tieren. Mit der Zeit aber sind alle Beteiligten zunehmend entspannt, ignorieren einander und lassen inzwischen den anderen seinen Job tun.

In der Rückschau waren die Flusspferde wohl unsere größte Herausforderung während der Bauarbeiten, weil sie besonders gern nachts auf der Baustelle herumstampfen, immer darauf aus, für den Folgetag vorbereitete Baumaßnahmen niederzutrampeln! Wenn wir nachts hören wie sie sich untereinander verständigen, müssen wir immer lachen, weil es sich wie eine Bande kichernder Jugendlicher anhört, die sich zu allerlei Unfug verabreden und im Morgengrauen ins Wasser zurückziehen, um sich dort den Tag darüber zu amüsieren, dass wir die Arbeit von vorne beginnen müssen.

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Letztes Jahr waren erste Geparden im Liwonde angesiedelt worden und im Oktober wurden die ersten Jungen seit mehr als 100 Jahren im Park geboren. Neil war überaus glücklich, dass er 2 Begegnungen mit einem Geparden und einer Gepardin hatte. Zusammen mit den Löwen, von denen Emily bereits eingangs dieses Newsletters berichtet hat, ist es somit hinsichtlich der Safarimöglichkeiten im Liwonde besonders erfreulich, dass der Nationalpark nun offiziell Heimat der Big 5 ist!

f36c3acdde718bb4876a67d14ed6dce8da8d04a2145d31c6af7b243fbe9c81d0Gepard Fotos von African Parks

So sehr wir im Moment auch gefordert sein mögen, wir sind dennoch unwahrscheinlich glücklich, an einem solch schönen Ort arbeiten zu dürfen, unter dem freien Himmel Afrikas, nur einen Steinentwurf vom Ufer des Shire entfernt, mit Flusspferdgruppen, der üppigen Vogelwelt und neben all den anderen Tieren, die durch das Camp kommen. Am Ende eines langen und anstrengenden Tages lehnen wir uns zurück, genießen den faszinierenden Sonnenuntergang mit einem adäquaten ‚Sundowner‘, sehen den Tag der Nacht weichen und beobachten von der Feuerstelle aus die Sterne, während die Geräusches des Buschs die Nacht erfüllen.”

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Wir danken Nancy und Neil für diesen anregenden Bericht vom neuen Mitglied in der RPS-Familie und können es kaum erwarten, das neue Camp Kuthengo nach seiner Fertigstellung zu besuchen. Viel Erfolg.

So, das war es für diese Woche. Ich muss mich beeilen, doch keine Sorge, nächste Woche gibt es jede Menge anderer Geschichten. In der Zwischenzeit wünsche ich Euch viel Freude und Anlaß zum Lachen, achtet aufeinander und herzliche Grüße.

 

 

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It’s Monday 12th March 2018 and news from Liwonde

Hello there everyone, I do hope that you are all well and once again have had a fabulous weekend. Let’s hope that all goes well this week too. So what news? Well today we are hopping across the border to Malawi to have a little catch up on what is happening over there, not only in the park but at the new camp that we are building – Kuthengo Camp!

First of all let’s update you with some very exciting news for Liwonde… lions have finally been re-introduced into the park! Hurrah! What makes it even more exciting is that the two male lions which have been re-located to Liwonde are in fact Sapitwa and Chimwala, the big male lions that were introduced to Majete in 2012. Since their introduction into Majete the lion population has thrived as with more male lions African Parks and the Department of National Parks and Wildlife of Malawi decided that these two guys would be a fab introduction to Liwonde. After months and months of planning, the first step was completed and they were relocated and put in a boma for them to gently acclimatize. The boys seem to be doing absolutely fine and it’s like nothing has changed, they spend their days as most lions do just snoozing in the shade of a tree. They will soon be released and in the near future and the plan is to bring in 2 more males and 5 females. I am sure Sapitwa and Chimwala will show them the way and we look forward to having a nicely settled lion pride in Liwonde.

5baaf727add1a7e23fefa9c76e93cc6efc8555e5a42eb4938a899a62829035d7Lion photos by African Parks

So now that the alarmed bark of baboons in Liwonde National Park – a sound which for many years has been absent – has returned, let’s move on to what is happening in camp. As I am sure you can imagine with not long to go until we open it has been all systems go and the team have been hectically busy building so let’s have a quick catch up with Nancy and Neil who are on the ground busy getting the camp up and running. Nancy and Neil over to you:

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“Building is in full swing here at Liwonde and we are very excited for the opening of Kuthengo Camp. After many months of planning; building finally commenced at the end of September and it’s been all systems go since then! The first few months were spent concentrating on the final layout of camp, the positioning of all the buildings and clearing the area. We have also made a fantastic approach into camp, going straight towards a Baobab making for a rather grand entrance. Next all the foundations and ground work got going and finally we started to see camp take shape and get an idea for how it was going to look. All of the tent bases are now in and we are simply waiting for the tents to arrive – that will be such an exciting day.

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Over the last few months whilst we have been building the camp we have been lucky enough to have had some amazing wildlife sightings. With the arrival of the team thankfully the resident Crocs decided it was far better to move down to a quieter spot along the river! Much to our relief as we bring all the team in from the local village across the river by boat each day, although they still pop up to have a look and check progress from time to time. When we first started the project we met some very inquisitive elephants, waterbuck, impalas, baboons and hippos all passing through camp to check out what was going on. The main point of curiosity was all these people and there would often be a stare down between the team and the animals. However, as time has moved on everyone has become far more relaxed and both animals and staff go about their daily chores pretty much ignoring the other and letting everyone get their jobs done.

That being said the Hippos have probably been our biggest competition while building as they simply love to spend their nights stomping all around camp making sure they trample over any freshly dug areas that have been prepared for a job the following day! At night when you hear them communicating with each other we always laugh as it just sounds like a bunch of chuckling teenagers up to no good, and when daybreak comes, they disappear back into the water where they spend their day laughing to themselves as they watch the work being re-done.

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Last year Cheetahs were reintroduced to Liwonde in the south of the park and in October the first Cheetah cubs were born for over 100 years in the park. Neil has been lucky enough to have had 2 sightings of one male and a female. So along with the Lions that Emily updated you about at the beginning of this week’s It’s Monday, it is certainly looking very exciting on the game-viewing front with Liwonde National Park now officially being home to the Big 5!

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Daily life in Liwonde is incredibly busy but we are so lucky to be working in such a beautiful place with the big open African skies, the Shire riverbank just a stone’s throw away, the pods of hippos, abundant birdlife as well as the many other animals that come through camp. At the end of the long hard day we can kick back and enjoy the amazing sunsets with a well-deserved sundowner, see the day turn into night and stare up at the stars whilst sitting around a fire listening to the sounds of the African bush.”

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Wow thanks so much Nancy and Neil, we are all so excited about this new addition to the RPS family and cannot wait to see it once it is finished. Good luck.

So there you have it for this week. I am going to scurry off, but don’t worry plenty more stories coming your way next week, but in the meantime have a fantastic week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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It’s Monday 5th March 2018 and time to take some photos!

I do hope that you are all well and having a fabulous Monday so far and that those of you in the UK are wrapped up nice and warm. Rob, Jack and myself were just over there but flew out before the snow hit which we were sad to miss but pleased to be able to get back to the warm. Anyway, enough about the weather let’s see what has been going on in the Valley. Today we are going to hear from David Rogers who has just been with us for another of his fab Photographic Safaris; before his guests arrived we managed to borrow some of his time to do a little workshop with some of our guides. So for this week it’s over to David.

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“In February, before the start of the annual Emerald Season Photographic Workshop to South Luangwa, I was pleased to be invited by RPS Operations Director, Rob Clifford to give six of their guides a workshop on photographic training. They are (from left to right) Kangachepe “Kanga” Banda, Braston Daka, Julius Banda, Fredrick Phiri, Chris Mwale and John Mphasi (unfortunately not all could attend because of work commitments).

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Anyone who has been to Robin Pope Safaris camps in Zambia will know that their guides are real experts in their fields. This workshop was not about finding animals, talking about birds or interpreting wildlife; it was about finding pictures, depth of field, choosing backgrounds, composition, cameras, and how to adjust settings for different situations.

The aim was about helping guides help their guests to take better pictures.

When guests say ‘what is wrong with my camera?’ or ‘why are my pictures so bright or so blurry?’ these guides will now be able to help them sort out their problems. They will also be able to talk the photographic talk and advise them to ‘increase your ISO’ or ‘increase your exposure compensation’.

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The modern camera includes a whole new world of terms and tricks and the guides all passed a 40-point multiple-choice test before they were given their certificates.

I had a lot of fun preparing for the workshop and big thanks to my 12-year-old son, Dane, also did some great cartoons to illustrate certain points.

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“The workshop was a great success,” said Rob afterwards.

I certainly look forward to getting back to the valley later in the year to continue training and start working with other guides who were not able to attend this workshop.

The on-course action picture of Fred (left) and Braston (right) was taken by Chris Mwale. In 2017 he was given a camera by the Carnivore Project in reward for his hard work in gathering pictures for their research and is taking great pictures.”

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Thanks so much for sharing this with us David! Luckily we also have some of the incredible photos that David took whilst on safari with us just to show that he wasn’t in the class room for the entire time!

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Gosh I mean talk about some incredible sightings, I am terribly sorry if these have made you all rather envious. If so, then you will be happy to know that we have limited space on David’s November 2018 South Luangwa trip! So before we really pull out all the stops on the sightings I will finish my stories there, as I would hate to spoil you all and for you to all think that actually every week is like the week we have just had! So without further ado I shall bid you all a very very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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Es ist Montag 26 Februar 2018 und Wilde Hunde-Chaos!

Seid herzlich gegrüßt miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr habt etwas Muße für Neuigkeiten aus dem wunderschönen Luangwa-Tal, das derzeit eine Zwischen-Trockenzeit durchläuft. Beginnen möchte ich mit der Ankündigung eines Berichts über den gegenwärtigen Besuch von David Rogers, der nächste oder übernächste Woche unschlagbar interessant werden sollte. In Vorbereitung einer weiteren seiner tollen Fotokurs-Safaris ist Rogers bereits vor seinen Gästen bei uns eingetroffen und wir haben einen mehrtägigen Workshop organisiert, in dessen Verlauf einige unserer Guides zu den Themen Licht, Position und Komposition geschult werden, um ihnen ein tiefergehendes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Gäste beim Fotografieren und auch bei der allgemeinen Wildbeobachtung zu vermitteln. Noch ist die Gruppe im Busch unterwegs, doch sobald sie zurück sind werden wir erfahren, wie alles funktioniert hat und was sie erlebt haben.

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Nach diesem Appetitanreger möchte ich Eure Aufmerksamkeit nun aber wirklich auf einige Beobachtungen lenken, die uns zuletzt vergönnt waren… Dank der jahreszeitlich ungewöhnlichen Trockenheit hier haben sich riesige Elefantenherden rund um Nkwali versammelt. Vor wenigen Tagen erst zählten wir allein zwischen Luangwa House und Robins House etwa 100 Elefanten, dabei war alles vertreten von stattlichen Bullen bis hin zu ganz jungem Nachwuchs. Ich bin sicher dass niemand, der herkommt und die Möglichkeit hat zu sehen, wie diese unglaublichen Giganten friedlich und ruhig durch den Busch wandern, dies als Zeitverlust einschätzen wird.

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Geräuschvoller geht es dann schon bei den Leoparden zu, die wir zuletzt häufig im und außerhalb des Nationalparks sehen. Erst vor wenigen Tagen wurden Gäste Zeuge einer kompletten Jagd vom Beginn (oder zumindest fast dem Beginn) bis zum Ende, da sie die Annäherung und schließlich erfolgreiche Jagd einer Leopardin nach einem Impala verfolgten. Es ist immer wieder aufregend, eine solche Situation mitzuerleben.

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Apropos Jagdszenen zwischen Raubtieren und Impalas, eine solche hatten wir vor ein paar Tagen auch mit Wilden Hunden, die ganz nah bei Nkwali ein Impala stellten. Dieses sahen wir ganz unvermittelt aus dem Busch vorpreschen, mit weit aufgerissenen Augen und von Panik gezeichnetem Gesicht, und das mit gutem Grund, denn im unmittelbaren Gefolge zeigten sich 3 Wilde Hunde. Diese waren jedoch lediglich das Führungstrio, der Rest des Rudels mit ungefähr 30 Tieren folgte kurze Zeit später nach. Leider hielten sie sich vom Weg fern und verlagerten die Jagd in zu dieser Jahreszeit unzugängliche Gebiete, so dass wir das Geschehen nicht weiter verfolgen konnten, doch ist zu befürchten, dass es das Ende des armen Impala bedeutete. Als wäre dies noch nicht genug von den Wilden Hunden hatten wir zuletzt auch mehrere Begegnungen mit ihnen in der Umgebung des Luangwa River Camp, wo sie sich zumeist mit vollgefressenem Wanst nach erfolgreicher Jagd im Schatten erholten und die Beute verdauten, was immer sie auch erlegt haben mochten! Tatsächlich waren sie so vollgefressen und schläfrig, dass sie kaum aufmerkten, als ein Puku versehentlich in den unmittelbaren Lagerplatz des Rudels gelangte. Der Puku gab ein kurzes Schrecksignal von sich und verließ schnellstmöglich den Schauplatz, dankbar dafür, den Wilden Hunden im Augenblick von deren Pause und nicht zu einem anderen Zeitpunkt begegnet zu sein. Auch die Gäste von Nsefu berichten vom Zusammentreffen mit Wilden Hunden während ihrer Wanderungen, was immer ein Höhepunkt ist, nicht zu vergessen die Sichtungen von Löwen und Leoparden, die sie außerdem hatten. Insgesamt ist es die Gunst der Jahreszeit, dass der Busch so dicht und üppig gewachsen ist, womit sich ausreichend Deckung bei der Annäherung an das Wild bietet.

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Natürlich tut es mir sehr leid, wenn ich Euch mit meinem Bericht von solcherart Beobachtungen neidisch mache. So will ich mich an dieser Stelle zurückhalten und nicht weiter fortfahren, sondern lediglich noch darauf hinweisen, dass wir gegenwärtig Woche für Woche so wie beschrieben verwöhnt werden! Zum Abschluss wünsche ich Euch eine wunderbare Woche mit viel Grund zur Freude, achtet aufeinander und seid herzlich gegrüßt.

 

 

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It’s Monday 26th February 2018 and it’s wild dog mayhem!

I do hope that you are all well, sitting comfortably and ready for some more news from the beautiful Luangwa Valley which is currently going through another dry patch. So where do we start…? Well let’s start with a story that is not going to be embellished upon until next week or possibly the week after but we have David Rogers with us at the moment leading another one of his fab photographic safaris. Before his guests arrived though, we organized for him to spend a couple of days with some of our guides doing a bit of a workshop with them teaching them about light, positioning etc. all to help them understand the best way to get everyone who comes to visit us in the best position for not only taking photographs but also viewing the wildlife. He is still out on safari so as soon as he is finished I am sure that we will hear from him on how it all went.

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So now that I have tempted you all with that, we can actually focus on some of the sightings that we have been having that I can talk to you about…. So given the dry patch, we have had an influx of elephant ‘super-groups’ around Nkwali. Just a couple of days ago there must have been in excess of 100 elephants between Luangwa House and Robin’s House and a complete mixture from some stunning bulls to some very cute little ones. I task anyone coming to visit not to be able to while away the time sitting and watching these calm and incredible giants as they silently pass through the bush.

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Slightly more noisily however have been the leopards with plenty of sightings both in and out of the park. Just a couple of days ago the guests witnessed an entire hunt from start (well, almost start…) to finish as she stalked and killed an impala. I mean, just incredible to be able to witness this.

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Whilst on the subject of predators and impalas there was impala vs wild dog mayhem just behind Nkwali a couple of days ago. All of a sudden an impala was seen literally bursting out of the bush, eyes wide open, panic written across her face and for good reason as she was being closely followed by 3 wild dogs. But they were just the leaders of the pack, the rest came bounding out of the bush a few moments later and it turned out to be a pack of 30. Unfortunately they kept well off the road and in areas that were inaccessible especially at this time of the year so who knows what happened but I fear the worst for the poor impala. As if this is not enough from the wild dogs there have been a few sightings around Luangwa River Camp but mostly they were just lying in the shade bellies full to bursting doing their very best to digest whatever huge meal they had just consumed! In fact the dogs were so full, fat and sleepy that they barely even blinked when an oblivious puku walked straight into them! The puku gave a quick whistle and smartly got on its way being ever so thankful that this stumble had happened while the dogs were still so full and not at any other time. The guests up at Nsefu have also been having plenty of sightings of the wild dogs on their walks, which is always a major highlight, not to mention the leopard and lion sightings that they have been having. Everyone delighted that the bush is so thick and lush as it gives plenty of cover when approaching the animals enabling some quite fantastic sightings.

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Gosh I mean talk about some incredible sightings, I am terribly sorry if these have made you all rather envious. So before we really pull out all the stops on the sightings I will finish my stories there, as I would hate to spoil you all and for you to all think that actually every week is like the week we have just had! So without further ado I shall bid you all a very very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

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Es ist Montag 19 Februar 2018 und alles läuft rund!

Ich hoffe Ihr seid wohlauf, hattet ein herrliches Wochenende mit viel Vergnügen. Hier im Lunagwa hat es richtig gut geregnet, so schaut der Busch satt und schön aus und der Fluss hat Hochwasser, was für unsere Gäste im Nsefu ein zusätzliches Plus ist zu all dem Wild, das wir ohnehin jeden Tag sehen.

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Bleibt die Frage, wo ich mit meinem Bericht anfangen soll?

Ich starte am besten mit einer spannenden Geschichte aus dem Luangwa River Camp, in dem Daudi und seinem Team der Atem stockte, als sie ein männliches Puku beobachteten, das aus welchem Grund auch immer entschieden hatte, ein Bad im Fluss zu nehmen. Bald schon stellte sich heraus, dass dies ein ebenso schlechter wie finaler Entschluss war, wahrscheinlich hatte das Tier die kleine Insel vor dem Camp bei wesentlich niedrigerem Pegelstand erreicht und erkannte die Gefahr nicht, als es nun zurück an das andere Ufer wollte. Es hatte gerade mal die Hälfte der Distanz zurückgelegt, als sich ein mächtiges Krokodil mit dem Schlag seines Schwanzes bemerkbar machte und das arme Puku unter Wasser zog und ertränkte. Anschließend trieb das Krokodil samt Beute flussabwärts. Natürlich sind solche Szenen auch traurig, doch das ist nun mal die Natur und wir wissen es alle nur zu gut und scheinen auch nicht sehr lange bei mitleidigen Gedanken zu verweilen, wenn wir uns über Raubtiere und deren Beute unterhalten. Und schon bringt mich das auf das nächste Thema.

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Fred war mit einer Gruppe im Busch unterwegs und brachte neben den Erzähungen von wunderbaren Begegnungen mit Steppentieren, Vögeln und „dem Üblichen“ auch eine tolle Beobachtung von einer Leopardin mit, die auf einem Baumstumpf saß, während sich ihr 1jähriges Junges im Baum zum Frühstück an einer Beute gütlich tat, die die Mama dort erfreulicherweise abgelegt hatte.
In Nkwali waren die Gäste gemeinsam mit Chris unterwegs und berichten von der aufregenden Beobachtung des Zusammentreffens von Hyänen und Wilden Hunden. Gerade war man für den Sundowner bereit (so etwas passiert eigentlich immer wenn es Zeit für den Sonnenuntergang ist und man sich mit einem Gin Tonic auf die Zeremonie freut) und Chris hielt Ausschau nach einem geeigneten Platz für die Pause, als sie Hyänen erspähten und kurzerhand entschieden, erst mal nach einer noch besseren Beobachtungsposition zu suchen. In dem Augenblick kam ein großes Rudel Wilder Hunde aus dem Busch. Sofort griffen diese die Hyänen an und unter enormem Gezeter von beiden Seiten gewannen die Wilden Hunde die Schlacht und vertrieben die Hyänen von der Bildfläche.

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So laßt uns für diesen Montagsbericht nun noch eine Kehrtwende machen und unsere Aufmerksamkeit über die Grenze nach Mkulumadzi in Malawi lenken, wo das Team derzeit intensiv daran arbeitet, das Camp für die neue Saison vorzubereiten. Der Pool ist abgelassen und neu gestrichen, der Zentralbereich mit Lounge wurde neu mit Riet eingedeckt und die Einrichtung aller Zimmer ist geprüft und wo nötig ersetzt worden, so dass die Gäste bei Wiedereröffnung ein topgepflegtes Camp vorfinden werden.

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Das war es also für diese Woche, vielleicht ein wenig durcheinander, doch ich möchte Euch natürlich über alles, was bei uns vorfällt, auf dem Laufenden halten. Für heute lasse ich es mit diesen beispielhaften Eindrücken bewenden, hoffe, dass Ihr eine wunderbare Woche vor Euch habt mit viel Grund zur Freude, achtet aufeinander und seid herzlich gegrüßt.

 

 

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It’s Monday 19th February 2018 and it’s all systems go!

I do hope that you are all splendidly well and have had a wonderful weekend with all the usual fun. Here in the Luangwa well we have had lots of rains so the bush is looking vibrant and wonderful and the river is running with high water, which has been such a bonus for our guests up at Nsefu that plus all the incredible game we have been seeing.

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So the question is, where do we start?

Well a quick nail biting sighting from Luangwa River Camp as Daudi and the team watched with their breath held as a male puku for some reason decided that it would be a good idea to go for a swim. Sadly it turned out to be a very bad and final decision but he had obviously got stranded on the island in front of camp when the water was significantly lower and now had to get back so he decided to make a dash for it. He got half way across when all of a sudden with the flick of a tail a huge crocodile got hold of the poor creature, dragged it under water and put an end to it. The crocodile then drifted down river with its prize. It’s always sad to see such things but it is nature and something that we all know happens, yet for some reason we never seem to dwell on it when we discuss predators with a kill. Speaking of which that smoothly brings me onto my next sighting.

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Fred has been busy guiding and amongst many wonderful sightings of plains game, birds and all the “usual suspects” he also had a fabulous sighting of a female leopard sitting at the base of a tree while her 1 year old was up in the tree tucking into a spot of breakfast which mum had so kindly prepared. The Nkwali guests were out with Chris and also had a fabulous sighting of interaction between hyena and wild dogs. Ready for sundowners (it always seems to be at sundowner time just when you are ready for a gorgeous sunset and a gin and tonic) Chris was just looking for a spot to park when they saw some hyenas, so a quick change of plan and off they scooted to have a better look. Then out of the bush came a pack of wild dogs. They were chasing the hyenas and amongst lots of yappy comments from both parties the wild dogs won the turf war and the hyenas scurried off.

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Radically changing direction on ‘It’s Monday’ today, let’s sneak across the border to Mkulumadzi where it has been a veritable hive of activity with getting camp sorted ready for the new season. The pool has been emptied and re-painted, the main area has been re-thatched and there has been a big old sort-out and go-through of all the rooms making sure that it is spick and span for the guests when we open.

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So there you have it for this week, a little bit of a mismatch of stories but we do like to cover all bases and keep you posted on all that is happening. For now though I am going to bid you all a very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

 

 

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Es ist Montag 12 Februar 2018 und Nachrichten vom John’s Camp

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr hattet ein wunderbares Wochenende. Ich weiß natürlich, dass ich für diese Woche Neuigkeiten aus Nsefu angekündigt hatte, und dazu gibt es auch einiges zu berichten, aber zunächst möchte ich Euch zu einem kleinen Ausflug nach Zimbabwe mitnehmen. Zu dieser Jahreszeit ist unser John’s Camp zwar aus Gründen der Erreichbarkeit für Gäste geschlossen, doch unser Manager Milo war kürzlich zur Inspektion im Mana Pools Nationalpark und hat von dort einen aktuellen Erfahrungsbericht mitgebracht. Milo, Du hast das Wort:

Unser Besuch im Mana Pools startete nach einer Nacht, in der es mit 20 mls heftig geregnet hatte, und wir begegneten sofort einem der Löwenrudel von Mana, sowie Boswell, unserem ‚tanzenden‘ Elefanten. Boswell ist ein in Mana Pools einzigartiger Elefantenbulle, der die Fähigkeit entwickelt hat, nur auf seinen Hinterbeinen stehend nach den Früchten in den Kronen der Anabäume zu greifen. Dies verleiht ihm einen Höhenvorteil von 2,5 Metern gegenüber den anderen Elefanten in der Schwemmebene und macht ihn zu einem beliebten Anführer bei allen, die seinen Spuren folgen. Boswell ist zudem mit überaus großen Stoßzähnen gesegnet, was ihn neben seinem ‚Tanz‘ zu unserem begehrtesten Fotomotiv macht. Dieses große Interesse ist auch der Grund, warum er mit einem Sender für GPS-Daten ausgestattet ist, der seinen Standort 24 Stunden täglich und 365 Tage im Jahr dokumentiert.

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Während wir in Mana waren, konnten wir die Vorzüge unseres neuen Sternen-Decks kennenlernen und 2 Nächte auf dem dortigen Sleep Out genießen, was angesichts annähernden Vollmonds einzigartig war. Das Deck hatten wir erst Ende letzten Jahres als Ergänzung unseres Angebotes gebaut und wir können es jetzt künftigen Gästen nur empfehlen; das Deck steht bereit und erwartet Euch als ein einmaliger Ort, um dort unter freiem Himmel zu übernachten, den aufregenden Lauten der afrikanischen Wildnis zu lauschen und zugleich ins Firmament zu schauen, das mit tausenden Sternen und fernen Galaxien begeistert.

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Der Sonnenaufgang über der Ebene hinter dem John’s Camp ist nach dem magischen Erlebnis des Nachthimmels ähnlich spektakulär. Die Ebene ist ein wasserreiches Gebiet, in dem unsere Gäste oftmals Löwenrudel sehen, die dort trinken und sich nach harter Nachtarbeit ausruhen! Und zum Schluss dieses Montag-Berichts über besonders schöne und typische Szenen haben wir noch eine Landschaftsaufnahme der Schwemmebene im Vordergrund von John’s Camp bis hin zum Flusslauf des Sambesi, hier vom Camp flussaufwärts geblickt, und wieder Land unter!

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Danke Milo, und nun noch ein Blick nach Nsefu, wo unsere letzten Gäste wunderbare Erlebnisse hatten, die hier Michael, der sie begleitet hatte, zusammenfaßt:

Wohl niemand wird die Schönheit verkennen, die Nsefu zur smaragdgrünen Saisonzeit nach einem regnerischen Nachmittag mit “londontypischem”- Wetter vom Fluss aus bietet! Ohne es zu ahnen sollten wir in Kürze tatsächlich überaus verwöhnt werden. Braston, der uns an diesem Tag führte, meinte einen flüchtigen Blick auf einen Wild Dog gehabt zu haben, was von unserer Gruppe jedoch nur mit Skepsis quittiert wurde. Braston jedoch war sich seiner Sache absolut sicher. Also legten wir an und erklommen das Ufer, um mögliche Spuren des einsamen Hundes aufzunehmen, was sich bald als ein sehr lohnendes Unterfangen erwies, da uns die Spur tatsächlich zu einem Rudel von 15 Tieren führte. Offensichtlich hatten sie soeben erst reiche Beute gemacht und waren in übermütiger Laune. Nach den üblichen Begrüßungsritualen unterhielten sie uns mit kleinen Verfolgungsjagden, während der sie zu jeder passenden Gelegenheit miteinander rauften und sich gegenseitig abschleckten. Ein unglaubliches Erlebnis, bei dem wir das Verhalten der Tiere völlig unverfälscht beobachten konnten. Unser Dank gilt Brastons guten Augen und seiner Geduld! Ein aufregender Tag auf Safari während der smaragdgrünen Saison!

Wahnsinn, ich hoffe es hat Euch Spaß gemacht zu erfahren, was sich hier so alles tut. Ich selbst schließe an dieser Stelle und begebe mich selbst in den Regen, der hier in den vergangenen Tagen regelmäßig fällt und gehe meiner üblichen Arbeit nach. Euch wünsche ich eine gute Woche mit viel Grund zur Freude und Lachen, und denkt daran, aufeinander Acht zu geben.

 

 

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It’s Monday 12th February 2018 and news from John’s Camp

I do hope that you are all well and have had yet another successfully wonderful weekend. I know I promised news from Nsefu this week and there is some on the way but first of all I wanted to fill you in with a little trip across to Zimbabwe. John’s Camp is closed this time of the year due to a slight issue of road access, but Milo does make the occasional trip all the way into Mana Pools to check on everything there and was kind enough to give us a little update. Milo over to you:

“Upon arriving in Mana after 20mls of heavy rain the night before, we came across one of Mana’s pride and joy; Boswell, our dancing elephant. Boswell is a very unique and rare bull African Elephant only found in Mana Pools, he has developed the special ability to reach up high into the canopies of the albidas on his hind legs. This gives him an extra 2.5-meter height advantage over any other elephant on the flood plain, thus making the picking’s rich for him and his adoring cronies that follow him closely. Boswell also happens to be very well endowed on the ivory front so this and his dancing really does make him our most iconic bull. You will notice that for this reason he is fitted with a GPS satellite tracking collar that is monitored 24/7, 365 days a year.

7fa2d04adc500c499d4a8b02fc32ac7aWhilst in Mana we were able to take advantage of our new Star Deck and sleep out on it for the 2 nights we were there, it was nearly full moon so what an experience. We built this right at the end of last year as a new addition to what we have to offer so we got to take full advantage of it and all we have to say is: guests stand by, this deck is waiting for you and what a place to lie at night and listen to the amazing sounds of the African wild as well as the bonus of being able to stare into a night sky illuminated by thousands wonderful stars and far away galaxies.

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In contrast to staring into the magical night sky, the sunrise over the Pan behind John’s Camp is similarly spectacular. The pan is a very rich water source where guests are often treated to whole prides of lion drinking and resting up after a hard night’s work! And just to finish this Monday off with a couple of wonderful and very special scenes we have an aerial shot of the flood plain in front of John’s Camp leading into the Zambezi River, as well as the view up river from John’s Camp, again Aerial in the wet!”
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Thanks for that Milo. As for news from Nsefu, well the last guests had some incredible sightings but here is a little snippet from Michael who was looking after them whilst they were in camp:

Out on the Luangwa River at Nsefu on a drizzly “London weather” afternoon, it’s hard not to appreciate the beauty of the emerald season! Little known to us we were in for a real treat. Braston who was guiding at the time spotted a fleeting glimpse of a wild dog, this raised much scepticism amongst the group. However Braston was sure of his sighting. We then climbed ashore and set about tracking the lone dog, this was worth the effort, then again it’s always worth the effort, as we were led to the main pack of fifteen wild dogs. They had clearly just made a kill and where in full play mode. After the greetings and ceremony was done we were kept entertained as the dogs chased one another, biting and nipping at every opportunity. This was incredible to witness as it was truly natural unblemished while dog behaviour. It left us with spirits soaring on a high! Thanks to Braston’s good eyes and patience! Yet another day on an emerald season safari!

What a treat this week, I do hope that you have enjoyed reading all about what has been going on. So now I am going to leave you all to it and head out into the rain, which has been quite consistent over the last few days and do my usual walk about to see what is happening. So off I go, I do hope that you have a fabulous time with plenty of smiles and laughter and don’t forget to look after one another.

 

 

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Pumulani turns 10!

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This year Pumulani, the brightest star on Lake Malawi turns 10! Thank you for your continued support over the years.

We have put together the following exciting and great value celebratory package in honour of Pumulani.

Pumulani Anniversary Safari
From South Luangwa National Park, Zambia, to the unspoiled serenity of Liwonde National Park and finally ending on the pristine shores of Lake Malawi, celebrate the 10 year anniversary of the opening of Pumulani in style!

Luangwa River Camp – South Luangwa National Park, Zambia (3 nights)
The camp is located on the banks of the Luangwa River overlooking a very game rich area of the South Luangwa National Park and is ideally situated for the start of your safari.

Kuthengo – Liwonde National Park, Malawi (3 nights)
Liwonde is considered to be one of the top birding locations in Southern Africa. The park offers some of the most scenic game viewing, beautiful riverine surroundings and varied bird watching you could wish to find. A great deal of the terrain is Shire River floodplains, much loved by the healthy population of Elephants in this park.

Pumulani – Lake Malawi National Park, Malawi (4 nights)
Pumulani is exclusively situated on the west side of the Nankumba Peninsula, surrounded by the national park. The ten villas are scattered around the hillside and are individual in shape and style but all have a spacious bedroom, bathroom and extensive sitting area. The front sliding doors open onto the deck – elevated above the ground giving optimal views. Our remote beach setting is ideal for those who simply want to soak up the sun and swim in the clear blue waters of the lake. Those who prefer to take a dive in the swimming pool, there is an infinity pool near the central dining area with grand views over the lake and another down on the beach. For those seeking activity we offer many watersports activities like snorkeling, fishing, sailing, kayaking, waterskiing, wake boarding and fun tube rides (all motorized activities are excluded). At the end of the day climb aboard our dhow and let our experienced local crewmen take you sailing into the sunset.

Come and join us in celebrating this milestone!

For more information contact us or visit our website

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It’s Monday 5th February 2018 and some very cheeky youngsters!

I do hope that everyone is smashingly well and sitting comfortably and ready to hear all about this week’s events. We have just had regular RPS guests Richard and Mary Chaplin here for over 2 weeks, so as you can imagine over that period of time they had some incredible sightings which they have been kind enough to share with us. Here are just a few of their sightings and photos from their first week with us.

I will let the photos do the most part of the talking as they are really super and pretty much tell us everything that we need to know. The two shining stars of the first week were this little leopard cub up in a tree with mum and a kill. The youngster was playing around with the branches and leaves and not all that interested in the kill, meanwhile Richard managed to snap this wonderful photograph of it snarling for no particular reason except wanting to be fierce, big and strong.

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The following day as if we were in a trend of rather cheeky youngsters, this elephant calf had all sorts of fun and games. With mum being super relaxed this little youngster just wanted to explore and came right up to the car. So close in fact that with other guests, just after Richard and Mary had driven off, the little one even tried to nibble on the bull bars of the car. Feeling around with its trunk wondering what on earth this new animal was and being totally free to explore whilst mum was busy eating some lovely green leaves. It’s quite unusual to have a mum so relaxed when her little one is behaving like this so it was a real treat to let the scene play out and enjoy every moment of it.

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Aside from these cheeky little ones, the rest of the game also performed and they had some fantastic sightings of Ginger and Garlic, as well as more leopards, wild dogs and even a baby leopard tortoise hiding in the undergrowth. But also let us not forget about the birding. I am afraid I cannot remember their total tally for the 17 days they were with us but it was well above one-hundred including this wonderful sighting of a malachite kingfisher, which are so tricky to photograph as they are so flighty!

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So there you have it for this week, lots of incredible photographs to tell the story of bumbling around the bush at this time of the year. On top of the sightings, everything is just so vibrant against the lush green backdrop of the Luangwa at this time of the year. Whilst we are on the subject, the river is wonderful and high which has enabled us to have some fantastic boating up at Nsefu. But this week is not about that so I shall wait for Michael to come back down in a-week-or-so and fill me in on all the stories so that I can pass them on to you all.

Now I shall stop nattering away and bid you all a very fond farewell from this little slice of paradise and hope that you all have a fabulous week with lots of smiles and laughter.

 

 

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Es ist Montag 5 Februar 2018 und ganz frecher Nachwuchs!

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch richtig gut und Ihr seid für die Neuigkeiten der vergangenen Woche bereit. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, Euch Richard und Mary Chaplin vorzustellen, die über zwei Wochen als Gäste mit RPS unterwegs waren und in dieser Zeit natürlich unglaubliche Erlebnisse in der Natur hatten, die sie freundlicherweise mit uns teilen. Hier also nur einige ihrer Erlebnisse und Bilder von der ersten Woche ihrer Safari mit uns.

Tatsächlich werde ich die Berichterstattung der beiden weitgehend auf die Fotos beschränken, denn diese sind so außergewöhnlich gut und sagen mehr als viele Worte. Die Stars des Wochenbeginns waren auf alle Fälle dieses Leopardenjunge mit seiner Mutter samt Beute im Baum. Das Junge spielte mit Ästen und Laub und zeigte keinerlei Interesse an dem Kadaver, so dass Richard diese tolle Aufnahme von dem Kleinen gelang, das ohne wirklichen Grund die Zähne fletschte, allein um stark und gefährlich auszuschauen.

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Am nächsten Tag ging es in Sachen frecher Nachwuchs weiter, und zwar mit einem Elefanten-Jungen, das jede Menge Spaß und Unfug machte. Dank seiner völlig entspannten Mamma traute sich der Kleine zu einer näheren Erkundung des Geländewagens. Der Kleine versuchte sogar, an den Front-Stoßfängern des Autos anderer Gäste, die unmittelbar hinter Richard und Mary standen, zu knabbern. Mit seinem Rüssel erkundete er die Konturen des Wagens und fragte sich, was das wohl für ein seltsames Tier sei, während seine Mutter weiter frisches grünes Laub fraß. Es ist außergewöhnlich, dass ein Muttertier derart entspannt bleibt, wenn sich ihr Junges so unvorsichtig verhält, und daher konnten wir jeden Augenblick dieser herrlichen Szene genießen.

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Doch neben diesen frechen Jungtieren ergaben sich natürlich auch mit anderem Wild tolle Begegnungen, so zum Beispiel mit den beiden Löwen Ginger und Garlic, mit anderen Leoparden, Wilden Hunden und schließlich mit einer ganz jungen Panther-Schildkröte, die versuchte, sich im Erdreich einzugraben. Nicht zu vergessen die Vogelwelt. Ich bin mir ob der Zahl der verschiedenen Vogelarten nicht mehr sicher, die die beiden während ihrer 17 Tage mit uns gesehen hatten, aber es waren wohl über 100, einschließlich dieses wunderschönen Malachit-Eisvogels, den man ob seines flatterhaften Flugs nur ganz schwer fotografieren kann!

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Das war es dann auch schon für diese Woche, über die wir anhand der Fotos vermitteln können, was man zu dieser Jahreszeit so alles erlebt. Neben den konkreten Begegnungen im Busch ist es ganz allgemein die Stimmung, die diese Zeit so reizvoll macht. Alles pulsiert, das frische Grün an den Ufern hebt sich vom dahinfließenden Luangwa ab. Der Wasserstand ist hoch, was uns das großartige Erlebnis ermöglicht, die gesamte Strecke nach Nsefu mit dem Boot zurückzulegen. Doch dazu nicht heute, sondern ein anderes Mal, wenn Michael von dort in etwa einer Woche zurückkommt und ich ihm dann das Wort für seine Erlebnisse erteile.

Für mich heißt es an dieser Stelle mit dem Plaudern aufzuhören, ich grüße Euch ganz herzlich aus meinem kleinen Paradies und wünsche Euch eine tolle Woche mit viel Freude und Lachen.

 

 

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Staying at the Super Fancy Pumulani Lodge (Vicky Flip Flop Travels)

The Pumulani Lodge is as close to Lake Malawi as you can get without actually being on it. And it is faaa-ancy. If you’re looking for a luxurious place to stay near Lake Malawi then your search is most definitely over.

Read full article here

Vicky Flip Flop Travels

30 January 2018

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Es ist Montag 29 Januar 2018 mit einer Tour entlang der Camps!

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch allen gut, Ihr hattet ein tolles Wochenende und konntet Euch ganz nach Eurem Geschmack vergnügen. Was gibt es Neues von unserem Ende der Welt? Oje, wo soll ich da anfangen angesichts der Fülle, ich gebe einfach mal einen kurzen Überblick.

Und da Ihr von mir in aller Regel mehr über die Ereignisse hier im Tal lest, starte ich heute meinen Überblick rund um den Luangwa und werde mich dann schnell den anderen Camps widmen. In Nkwali war kürzlich unser Mitarbeiter Kanga auf dem Weg von der Bar zurück zum Speisedeck, um Gästen einen Drink zu servieren, als er plötzlich einen Leoparden bemerkte, der auf dem Weg durch die Bar versuchte, unerkannt zu bleiben. Sowohl Kanga wie auch der Leopard erschraken, als sie einander gewahr wurden und stieben in entgegengesetzte Richtungen davon. Unser regelmäßig gesehener Löwe Ginger wurde kürzlich beim Liebesspiel mit einer seiner Löwinnen beobachtet und wer weiß, vielleicht können wir in ein paar Monaten weitere Löwenjungen beobachten!

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Daudi vom Luangwa River Camp erzählt von einer Begegnung mit Wilden Hunden. Er war zusammen mit Gästen auf einem Morgenspaziergang, als sie die Hunde bemerkten. Keine 15 Meter waren zwischen seiner Gruppe und den Hunden, die völlig unbeeindruckt ihren morgendlichen Aktivitäten nachgingen. Und da dies Daudis erster Morgen in der neuen Saison war, sind wir schon sehr gespannt, was er nach diesem verheißungsvollen Auftakt im weiteren Verlauf der Saison noch berichten wird.

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Nach Nsefu kommen wir gerade rechtzeitig zum Anstieg des Flusspegels, und so sind die Gäste in der Lage, das Camp flussaufwärts ausschließlich auf dem Wasser zu erreichen, und natürlich während des Aufenthaltes in Nsefu die Aktivitäten vom Boot aus zu genießen. Jetzt ist tatsächlich eine außergewöhnlich reizvolle Zeit im Nsefu Sektor, wenn man dort die Wildnis ganz ohne Autos erlebt, man fühlt sich eins mit der Natur und von jedem Alltagsstress befreit. Natürlich stellt sich die Tierwelt in solcher Abgeschiedenheit umso eindrucksvoller dar, wir sehen eine Vielzahl verschiedenster Antilopen, dazu prächtige Elefanten und sogar Wild Hunde und haben so auch hier einen grandiosen Start in die Saison.

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Richten wir unsere Aufmerksamkeit jenseits der Grenze nach Malawi, dann erfahren wir zunächst von der Begegnung mit einem Löwen ganz nah bei der Lodge Mkulumadzi im Majete Reservat! Die Gäste waren gerade auf dem Weg zu den Geländewagen, als sie plötzlich eine Löwin auf dem Weg herumstreunen sahen, die sich schließlich ins Gras setzte – das ganze keine 2 Meter entfernt. Was ein Schauspiel! Beim Versuch, in der Umgebung nach möglichen weiteren Überraschungen Ausschau zu halten, bemerkten der Guide und seine Gäste schließlich beim Zugang zur Hängebrücke eine weitere Löwin, die aus dem Gebüsch kam und sich entlang des Weges entfernte!
Im Verlauf einer herrlichen Morgenpirschfahrt erklärte Erik den Gästen an geeigneter Stelle die Spuren von Nashörnern.

Nachdem er demonstriert hatte, wie man Nashorndung erkennen könne (markant eine Vielzahl von kleinen Zweigen, die an einer Seite zerkaut sind) setzten sie die Fahrt fort und erspähten nur wenige Augenblicke später eine Nashorn-Mutter mit Jungem! Kurz blieben die stehen, um dann über den Weg hinweg in dichtem Gebüsch zu entschwinden. Ein flüchtiger Moment nur, und dennoch eine eindrucksvolle Begegnung.

Bei einem anderen Gamedrive war Erik gerade dabei, entlang des Flusslaufs zu trödeln, als ihn ein Geräusch zum Halten veranlasste; und tatsächlich hörten Sie aus unmittelbarer Nähe Löwengebrüll! Voller Hoffnung darauf, den Löwen zu Gesicht zu bekommen, änderte Erik also die Fahrtrichtung vom Fluss weg und kurz darauf sahen sie tatsächlich Sapitwa, einen prächtigen Löwen, der eine kurze Vorstellung in Form seines Knurrens gab, bevor er sich hinlegte und das machte, was Löwen am besten können … im Schatten zu schlafen.

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Die Gäste der Stanley Safari Lodge sind derweil vollauf damit beschäftigt, die vielen Aktivitäten zu genießen, die unten in Livingstone angeboten werden – so das adrenalintreibende Bungee-Springen, die Schluchtenschaukel oder das atemberaubende Erlebnis einer Nashorn-Wanderung mit dem Ziel, diese wunderbaren und zugleich so bedrohten Tiere aus nächster Nähe zu sehen. Nicht zu vergessen die Möglichkeit, in der Lodge zu entspannen und dabei die malerische Aussicht in das Tal zu genießen, aus dem die Gischt der Wasserfälle aufsteigt.

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Soweit also mein Bericht von einer weiteren erlebnisreichen Woche mit tollen Begegnungen und Aktivitäten. Ich grüße Euch herzlich und wünsche allen eine gute Woche mit viel Anlass zu Freude und Lachen und gebt gut aufeinander Acht.

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It’s Monday 29th January 2018 and we’re camp hopping!

I do hope that you are all superbly well and have had another lovely weekend doing whatever it is that you chose to do. Well, what news from this side of the world? Gosh, it’s non-stop, let’s have a super quick round-up from everyone.

As you guys hear from me in the valley more than the other camps, I am going to make the Luangwa round-up a quick one and then head over to our other camps. So from Nkwali, Kanga went to the bar from the dining room a couple of nights ago to grab a drink for one of the guests and happened upon a leopard who was apparently just on its way through the bar thinking that it might sneak past without being spotted. Both Kanga and the leopard got a fright and headed off in opposite directions. Ginger was also recently spotted mating with one of his females so who knows, we may have some more lion cubs appearing in a few months’ time!

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As for Luangwa River Camp, Daudi was out for a morning stroll and came across some wild dogs, he sat with the guests as the dogs happily went about their business just some 15m away completely unaware of their presence. That was his first morning activity of the new season so goodness knows what else he has in store for us if that’s how he started the season!

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Up at Nsefu, just in the nick of time, the river came up beautifully and the guests were able to happily scoot up river to get to camp, but also boat around whilst up at Nsefu. It really is such a special time of year up in the Nsefu sector as there are literally no roads and certainly no cars so you really feel like you have the place to yourself and are completely away from the pressures of daily life. Aside from the escapism, the game was also super and there were plenty of sightings of all the plains game, some lovely elephants and even wild dogs, so another fantastic start to the season.

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Heading across the border to Malawi, we find ourselves in Mkulumadzi which has had a very exciting start to the year with sightings close to home, with a lion being spotted just outside camp! As the guests approached the carpark, they saw a lioness casually stroll across the road, and sit in the grass just a metre or 2 away from them. What a treat! Scanning the area just in case there were more surprises the guide and guests headed towards the footbridge, and there out of the bushes burst another lioness and she took off up the road!

During a lovely morning drive, guests were treated to rhino tracks and scat. After Erik showed them how to identify rhino dung (lots of twigs bitten off at an angle) they set off again and not long after that lesson, a mother and her calf were spotted! They stood still for a few moments, then came hurtling across the road to thicker vegetation. A fleeting glimpse, but an epic sighting.

On another drive, Erik was ambling along the riverside with his guests and suddenly stopped to have a listen, and there it was, the roaring of a lion which sounded very close by! Changing direction and heading inland in the hopes of catching a glimpse of the lion, it wasn’t long before they spotted Sapitwa, a lovely male lion who gave a mini performance with a snarl, but then just chilled out and did what lions do best… fell asleep in the shade.

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Down at Stanley Safari Lodge, the guests have been very busy enjoying all the different activities that are on offer down in Livingstone from the adrenalin filled bungee jumping, the gorge-swing and the breath-taking experience of the rhino walk, getting to see these beautiful endangered animals. Let’s also not forget about just chilling out in camp with the magical views down into the valley and the plumes of spray coming up from the gorge as the water pounds over the edge of the waterfalls.

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So there you have it, another fun filled week with non-stop sightings and activities. I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smile and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 22 Januar 2018 und die “River Journeys” starten

Ich hoffe es geht Euch allen richtig gut und Ihr startet in eine wunderschöne neue Woche. Was aber kann ich unsererseits neben diesen Wünschen zum Gelingen beitragen?

Natürlich weiß ich, dass alle unsere Leser darauf aus sind, an dieser Stelle über die aktuellen Tierbeobachtungen informiert zu werden. Lasst mich aber dennoch damit beginnen, dass Luangwa River Camp und Nsefu heute mit den Safaris für die ‚Grüne Saison‘ einsteigen. Täglich holen wir in den kommenden Monaten morgens zunächst Informationen über den Wasserstand des Flusses ein, um zu erfahren, ob die Bedingungen die Fahrt nach Nsefu zulassen. Vergangene Woche haben wir für den Transport auf dem Wasser genutzt – alles vom Baumaterial bis zum Salatkopf hat so den Weg mit unserer RPS-Flotte zurückgelegt. Unsere Mitarbeiter haben dabei auch vom Fluss aus viel Wild gesehen, von hungrig dreinschauenden Krokodilen über Elefanten, die sich ihre Rüssel voll Wasser pumpten, bis zum flüchtigen Blick auf einen Löwen. Im Camp selbst sind alle eifrig damit beschäftigt, die Ausstattung zu putzen und zu pflegen, und so sind wir abends richtig erschöpft und genießen es, dem wunderbaren Sound des Buschs zu lauschen. Ich werde Euch so schnell wie möglich wieder über die Neuigkeiten aus dem Busch informieren, doch in Erwartung der ersten Gäste heute würde ich im Augenblick an dieser Aufgabe scheitern.

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In Nkwali hingegen hatten wir wieder unglaubliche Begegnungen in der Wildnis und lebendige Eindrücke aus allen Ecken. So ist unser einsames Flusspferd wieder zurück in der Nkwali-Lagune und wir beobachten es dort, wie es sich genüsslich im Wasser suhlt. Gesellschaft hat es neuerdings von einem Krokodil, das wir regelmäßig am Ufer der Lagune beim Sonnenbad sehen, zum Glück jenseits der Speiseplattform, und – das sei noch angemerkt, es ist ein ziemlich kleines Krokodil.

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Schließlich wird Nkwali aktuell von Elefanten förmlich umzingelt – als Rob und ich Ende letzter Woche zum Luangwa House fuhren, waren ohne Übertreibung bestimmt 100 Elefanten in unmittelbarer Nähe, das ist unglaublich eindrucksvoll, sie waren einfach überall. Und in der Herde gibt es ganz viele sehr kleine, die uns natürlich immer wieder besonders faszinieren.

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Im Park werden vereinzelte Gnus beobachtet, die wohl gerade dabei sind, sich mit Artgenossen zu vereinen, worauf wir sehr hoffen. Denn auch die Zahl der Raubtiere nimmt zu, so haben Gäste zuletzt mehrmals Leoparden und Wilde Hunde gesehen. Fred war gerade mit Gästen beschäftigt, einen Büffel zu beobachten, da bemerkte er plötzlich in der Nähe eine Hyäne, die sich zielstrebig einem Baum näherte und am Stamm witterte. Als sie in deren Nähe fuhren um nachzuschauen, was dort los sei, erkannten sie eine Leopardin mit Jungem, die in sicherer Entfernung an einem Puku-Jungtier fraßen.

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Auch die Wilden Hunde lassen sich immer wieder blicken, doch ein Höhepunkt war die Begegnung mit ihnen während einer Wanderung. Das Rudel mit 21 Tieren war gerade dabei, seine Beute zu fressen (wir konnten nicht erkennen was es war, denn wir wollten die Hunde nicht aufschrecken) doch nach dem ausgelassenen Gekläffe und Treiben zu beurteilen hatte es sich gelohnt. Nach der Wanderung fuhren die Gäste mit dem Geländewagen zum “Tatort” zurück, um die Spuren zu lesen. Die Hunde waren längst weg, doch ihre Stelle hatte eine Hyäne eingenommen, die dafür sorgte, dass auch ja nichts von der Beute verkommt.

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Bleiben noch die Löwen, von denen wir zuletzt nichts mitbekommen haben. Obwohl wir ihr Brüllen nachts immer wieder hören, halten sie sich tagsüber einfach versteckt. Doch ich bin mir sicher, dass sie schon sehr bald wieder auftauchen werden.

Ihr seht, es ist einiges los hier, und mit der Eröffnung von River Camp und Nsefu werden wir in Kürze noch viele Geschichten mehr zu erzählen haben. Für heute lasse ich es mit diesen beispielhaften Eindrücken bewenden, hoffe, dass Ihr eine wunderbare Woche vor Euch habt mit viel Grund zur Freude, achtet aufeinander und seid herzlich gegrüßt.

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It’s Monday 22nd January 2018 and River Journeys begin!

I do hope that everyone is spectacularly well and about to embark on another fabulous week. So aside from my extreme joviality and positivity today what news do we have for you?

Whilst I realize that obviously everyone is keen to hear about the game viewing let me quickly start on the news that Luangwa River Camp and Nsefu have opened for their green season safaris today. From here on for the next few months we gallop to the riverbank on a daily basis to check the water levels to make sure that we are still able to get up to Nsefu. We have spent the last week ferrying things up there – everything from builders to lettuce have found themselves joining the RPS flotilla. The guys have enjoyed some wonderful wildlife whilst on the river with sightings of everything from large and worryingly hungry looking crocodiles to elephant’s schlooping up trunk-fulls of water and even a fleeting glimpse of a lion. In camp everyone has been getting stuck into cleaning, polishing and preparing and the evenings have been a general exhausted collapse whilst listening to the wonderful sounds of the bush. I will keep you posted with news of sightings as soon as I can but seeing as today is the first day of guests I might struggle for this week.

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Here at Nkwali however we have had some incredible sightings and non-stop activity from all corners. Our rather lonely hippo is back in the Nkwali lagoon and can be seen enjoying the water doing roly-poly’s if caught in the right frame of mind and at the right time of the day. We also have a crocodile that has joined him and can regularly be seen basking on the banks of the lagoon thankfully on the other side of the dining room – also, may I add, it is quite a small crocodile.

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Nkwali has also been surrounded by elephants – Rob and I drove to Luangwa House at the end of the week and without exaggeration between Nkwali and Luangwa House we must have seen in the region of 100 elephants, it was just incredible they were literally everywhere. There were also some very very tiny ones which let’s face it, are always a favorite.

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In the park the lone Wildebeest was spotted being, well… rather lonely a couple of days ago, not sure when it will get a chum but let’s just keep on hoping. The predators have also been performing and the guests have had multiple sightings of leopards and wild dogs. To elaborate on the sightings Fred and his guests were watching buffalo, when all of a sudden in the distance he noticed a hyena purposefully walking towards a tree and sniffing the trunk. Driving towards the hyena to find out what it was doing they found a female leopard and her daughter happily sitting out of harms way snacking on a baby puku.

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The wild dogs have also been showing off, but the highlight had to be a sighting of them on foot. The pack of 21 were just finishing off eating something (the walk didn’t get too close as they didn’t want to spook the dogs) but there was plenty of yapping and bouncing around as they enjoyed their snack. After the walk was over the guests headed back to the car and drove to the “scene of the crime” to identify the remains. The dogs had moved on but in their place there was a hyena just making sure that there really was nothing going to waste.

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Aside from all of that, the lions have been quiet the last couple of days but certainly not after dark as we have been hearing them roaring throughout the nights but keeping well-hidden during the day. I am sure that they will come and say hello pretty soon.

So there you have it, lots going on as you can see and now with River Camp and Nsefu open I am sure we will have even more stories to report back to you. For now though I am going to call it a day for this week and leave you all to it. I hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and of course don’t forget to look after one another.

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Es ist Montag 15 Januar 2018 ein Flusspferd-Festmahl

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr konntet ein schönes Wochenende im neuen Jahr genießen. Macht es Euch gemütlich, doch bitte verzichtet auf einen Snack während Ihr Euch hinsetzt, um den heutigen Newsletter zu lesen.

Wo soll ich anfangen, wenn ich davon berichte, wie Simon, Shanie und die Mädchen über ein längeres Wochenende bei uns in Malawi waren, um den Busch zu erkunden und zu sehen, was sie an wundersamen Tieren finden könnten. Der erste Tag begann gleich ordentlich mit hübschen Ruhmeskronen-Blüten, Riesenlibellen und wie üblich Elefanten, die gemütlich durch das frische grüne Gras wanderten.

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Es dauerte schließlich nicht lange, bis ein eher unangenehmer Geruch ihre Nasen irritierte, und gleichzeitig das unverkennbare Kichern von Hyänen zu hören war. Diesen Zeichen folgend erreichten Sie bald eine ebenso aktive wie stinkende Szene, in der ein im Schlamm der Lagune verendetes Flusspferd lag, und eine ganzes Hyänen-Rudel sowie etliche Geier sich an dem Kadaver des armen Tieres zu schaffen machten. Zwar hält man es kaum längere Zeit im Gestank einer solchen Szene aus, doch das Geschehen selbst ist ausgesprochen aufregend. Die Hyänen arbeiteten gemeinsam, um die landenden Geier daran zu hindern, sich einen Bissen abzuholen, grad so, als gäbe es nicht genug Nahrung für alle!! Sie blieben also solange wie es ihre Nasen zuließen bei diesem Geschehen, bis es dann doch Zeit wurde, weiterzufahren und frische Luft zu schnappen!

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Derart hatte sie diese Szene in ihren Bann gezogen, dass sie am nächsten Morgen entschieden, noch einmal dorthin zu fahren. Jetzt waren es zwei Löwinnen, die sich der Beute näherten – oder es zumindest versuchten. Noch saßen sie nämlich nur auf der anderen Seite der Lagune den Hyänen gegenüber in Positur, knurrten und versuchten, so groß und angsterregend auszuschauen wie irgend möglich, waren sich aber wohl bewusst, dass sie 8 Hyänen nicht gewachsen sein würden, und das noch bevor die Hyänen überhaupt Anstalten machten, den möglichen Angreifern zu begegnen und klar zu machen, wer an diesem Tisch der Boss wäre. Schließlich jagten sie die Löwinnen (unmittelbar hinter einem unserer Beobachtungsfahrzeuge!), die nach einem kurzen Moment des Mutes einsahen, dass es in ihrem unbedingten Interesse sei, sich so schnell wie möglich zu trollen. Da die Hyänen aber tatsächlich rasend schnell waren blieb den Löwinnen nichts anderes übrig, als einen nahen Baum zu erreichen und sich in dessen Blattwerk zu flüchten.

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Darüber ziemlich verlegen versuchten sie schließlich, durch gelegentliches Zähnefletschen ihre Würde zurückzuerlangen, doch tatsächlich mussten sie ihre Niederlage eingestehen und zogen sich schließlich vorsichtig zurück.

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Nach diesen überwältigenden Eindrücken war es an der Zeit, sich den zwar kleineren, aber deshalb nicht weniger wundersamen Ereignissen im Busch zu widmen, so einem Baumhopf, der seinen Ast gegen ein Eichhörnchen verteidigte. Oder einem Nimmersatt-Storch und einem Graureiher, die wegen eines Fisches in der Lagune einen Streittanz austrugen.

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Nun könnte ich noch Geschichte um Geschichte weiterschreiben, doch irgendwann kommt halt doch der Punkt, an dem ich aufhören muss, Eure Aufmerksamkeit vom Tagesgeschehen abzulenken. In dem Sinn ende ich hier, wünsche Euch allen eine schöne Woche, genießt die Zeit mit Humor und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 15th January 2018 and a hippo feast!

Well I do hope that you are well and have had yet another fabulous week of the New Year. Are you all sitting comfortably and most importantly I hope no one is having a little snack whilst sitting down to read this weeks’ newsletter.

So where do we begin… well Simon, Shanie and the girls are here making the most of a long weekend in Malawi and sneaking to the bush to see what wonderful beasties they are able to find. Day one got off to a gentle start with some lovely flame lilies and dragonflies then as always that wonderful sight of elephants happily wandering through the lovely lush green grass.

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It wasn’t long however before a rather unpleasant whiff crossed their noses and at the same time the sound of hyenas laughing. Following both senses they came across a rather active if somewhat stinky scene of a hippo, which had died in a muddy lagoon, and a whole clan of hyenas combined with vultures feasting on the poor beast. Unfortunately there is only so much time that one can spend inhaling the aromas, but during that time the sighting really was superb. The hyenas were all interacting with each other. Vultures were swooping down to get a quick peck on the hippo before a hyena bounced their way to chase them off – as if there was not enough to go around!! Having thoroughly enjoyed the sighting for as long as their noses could take it, it was time to move on and get some fresh air!

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However a scene like that is not one to be forgotten about and a return trip occurred the following morning. This time there were a pair of lionesses who had joined the feast – or at least were trying to. Sitting on the other side of the muddy lagoon to the hyenas the lions postured, growled and tried to look all big and scary however they really are no match for 8 or so hyenas and it wasn’t long before the hyenas took offense to the intrusion and decided to tell the lions who was boss at the lunch table. They chased the lions (right past another of our game viewers!) who after a split second of bravery decided that actually it was in their best interest to get out of there as quickly as possible.

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The hyenas though were really rather quick so the only escape for the lions was up and they scrambled up a tree and sought refuge amongst the leaves of a nearby tree. Slightly embarrassed about what had happened they tried to regain their dignity with the occasional snarl; however they realized that they had lost this battle and eventually and cautiously moved off.

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After all of that excitement it was time to focus on the slightly smaller but equally wonderful sightings including that of an African Wood Hoopoe protecting its patch of tree against a squirrel. And then a yellow billed stork and a grey heron having a dance off over a fish in a lagoon.

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The stories obviously go on and on but there comes a point where I have to stop chatting away and let you all get on with your day and I think that this is the point at which to do so. In which case I will leave you all to it and bid you all a very fond farewell have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 8 Januar 2018 und ein guter Start in das neue Jahr!

Ich hoffe, Ihr seid alle wohlauf, habt einen klaren Kopf und genießt den Beginn der Woche.

Und was gibt es bei uns? Eigentlich das Übliche, mit einer Ausnahme vielleicht hinsichtlich unvorhergesehener Ereignisse bei den Tierbeobachtungsfahrten! Für uns im Büro ist es natürlich amüsant mit zu verfolgen, wenn Justin kurzfristig über Funk aufgefordert wird, das Frühstück zu verlagern. Der Arme hatte bereits alles vorbereitet, um die Gäste an einem verabredeten Platz zu überraschen. Da nun aber plötzlich Löwen die Aufmerksamkeit der Gäste fesselten, musste der Streckenplan geändert werden und Justin hatte das Auto wieder zu packen und an einen anderen Platz zu fahren. Glücklicher Weise schaffte er es rechtzeitig und erwartete die Gäste, die von dieser hektischen Umplanung nichts mitbekamen.

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Apropos Löwen, die sehen wir in letzter Zeit häufig, vor allem Garlic und Ginger samt Weibchen und deren Jungen. Letztere zu beobachten ist natürlich immer ein Genuss, denn während die Katzen normalerweise tagsüber schlafen, sind die Jungen in letzter Zeit viel aktiver bei ihren Spielen. Vor allem auf Garlic haben sie es abgesehen, sie klettern auf ihm herum und fordern ihn auf mitzuspielen, was er offensichtlich sehr genießt, denn bisher gibt es keine Anzeichen der Gegenwehr von ihm. Die Löwinnen hatten kürzlich ein Zebra erbeutet, wir konnten sie beim Fressen beobachten, doch während der gesamten Aktion blieben die Jungen versteckt und wurden auch nicht zur Mahlzeit eingeladen! Während der gesamten Woche war das Rudel ausgesprochen laut. Wir hören sie fast jede Nacht, und vor kurzem waren sie sogar tagsüber so laut, dass sie die Aufmerksamkeit der Guides bei den Safarifahrten umgehend auf sich lenkten! Das macht deren Job natürlich sehr einfach …

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Im Gegensatz zu den lärmenden Löwen ist ein Flusspferd unmittelbar an einem der Hauptwege im Park gestorben. Zwar wissen wir nichts über die Gründe, doch als Ergebnis konnten wir in der Folge wunderbar Hyänen beobachten, die sich eifrig bemühten, auch wirklich nichts dieser armen Kreatur als Abfall zurückzulassen.

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Und was fehlt uns jetzt noch …? Klar, Leoparden! Die haben sich zwar während der zurückliegenden Woche rar gemacht, doch letzte Nacht gaben sie die Zurückhaltung auf und tatsächlich wurde jede Ausfahrt mit einer entsprechenden Sichtung belohnt.

Nicht zu vergessen natürlich die Elefanten, die derzeit überall zu sehen sind und die sich in Folge der Regenfälle ganze Tage lang im freien Gelände am frischen und langen Gras laben. Ähnlich dem Ereignis gestern, als die Löwen den Ablauf des Busch-Frühstücks von Nkwali ordentlich durcheinander brachten, hatten wir ein solches Erlebnis für die Gäste des Luangwa-Hauses. Der verabredete Platz war von Elefanten besetzt, so dass das Vorbereitungsteam das Fahrzeug nicht einmal verlassen konnte. Also hieß es einen neuen Platz anzusteuern, wo der Chefkoch mit gehörig Angst, nicht pünktlich fertig zu werden, sein deftiges Werk begann.

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In der Luft tut sich natürlich auch einiges – zwar sind die Schreivögel und Nagelschnäbler derzeit eher ruhig, und wenn wir ihr Zwitschern mal hören, so können wir sie dennoch kaum sehen. Dafür aber erfreuen uns zu dieser Jahreszeit häufig Regenstörche und Höckerglanzgänse.

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Dank an Alastair, was ein wunderbarer Reisebericht, und danke dafür, dass Du uns daran teilhaben lässt. Und damit will ich es bewenden lassen, nicht ohne allen Lesern eine wunderschöne Woche zu wünschen mit viel Freude Grund zum Lachen.

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It’s Monday 8th January 2018 and a good start to the year

I do hope that you are all well, clear headed and having a fabulous start to the week.

So what have we been up to here? Well much the same as most I guess except for the one exception of game drives! Here in the office knowing that a bush breakfast was being prepared to surprise the guests with we did have a chuckle as we heard the frantic radio calls to Justin asking him to relocate the breakfast. The guests were watching lions so they had had to change the direction of the drive meaning Justin had to repack the car and relocate! Fortunately Justin made it to the new spot and got everything set up in time for the guests to arrive.

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Speaking of lions, we have had plenty of sightings, especially of Garlic and Ginger their ladies and the cubs. The cubs are always a treat to watch and whilst usually everyone is sleeping, over the last few days they have been far more active and have been playing lots. Garlic seems to be the focus of their attention as they climb over him and ask for him to play with them, but he seems to be loving the attention so for now there is no complaining from him. The ladies did kill a zebra the other day and were spotted feasting on it but the cubs were hidden and simply not interested or just not invited to the feast! The pride has been incredibly vocal all week and can be heard most evenings and just a couple of days ago were so noisy during the day that they lead the game drives straight to them! The guides were over the moon about this…

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Other than the noisy lions, strangely a hippo appears to have died next to the main road in the park. Not entirely sure how or why but as a result it has lead to some fantastic sightings of hyenas, as not wanting to let anything go to waste they have gladly enjoyed the benefits of the poor beast’s demise.

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Who are we missing out…? – Leopards! Well they have been somewhat elusive all week but they decided to make an appearance last night and every single game drive had a sighting.

Not wanting to be forgotten, the elephants have been absolutely everywhere looking lovely and dark and refreshed from the rain and just having a field day feasting on the lovely long lush grass. Not to be outdone by the lions changing the Nkwali bush breakfast yesterday we had a breakfast for the Luangwa House guests and the elephants were absolutely everywhere to the point that the team just couldn’t get out the car to set everything up. Eventually everyone moved on and the great fry up began but not without a certain amount of panic from the chef hoping to get everything ready in time.

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On the aerial front, the Pittas and Trogans have been very quiet and whilst we have heard their familiar calls there have been no sightings. Not to worry though, the Abdim Storks and Knob-billed Ducks are in and always provide a lovely sighting for this time of the year.

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Well there we have it for today so I am going to bid you all a very very fond farewell and hope that you have a fab week with plenty of smiles and laughter.

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It’s Monday 1st January 2018 and it’s plain sailing

I do hope that you are all well and that so far the New Year is treating you with the kindness and joy that you all deserve. Here in the Luangwa well everything has got off to its usual start but we are actually heading straight out and all the way up to Liuwa Plain as we have a wonderful story from Alastair Newton who has just been up there on safari with Robin, so for this week Alastair, over to you:

“It may or may not be literally true; but there are spots on the Liuwa Plain where our eyes told us that we could see the curve of the earth in a way normally associated only with sailing in mid-ocean. And this was early December before the annual flood is in full spate!

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For Clare and myself, it was our first foray in to Liuwa. As we live in Livingstone, driving there was, in principle, the obvious option; and especially with the new highway from Sesheke to Kalabo (where one crosses the Luanginga by hand-hauled pontoon to enter the park). However, the road from Kazungula to Sesheke is not in good shape. So, when the chance of being guided by Robin Pope himself came up, it was not difficult for us to decide to drive to Lusaka (despite the Mazabuka-Kafue road!), where the tour started, and fly to Kalabo.

The views from the plane — Lochinvar, Itezhi-Tezhi, the ‘mighty Zambezi’ — are spectacular. But it is not a short (or cheap!) flight, recalling just how big — and, oft-times, empty of people — Zambia is.

Even putting the flight (and even more time-consuming road option) to one side, to be hon-est we would struggle to recommend Liuwa to the first-time safari-goer! From this perspective, it is perhaps as notable for what is not to be found there (yet) as it is for what is. No elephant, giraffe or even impala for starters! But the wildlife is still spectacular. The blue wildebeest (numbering around 24,000 in total) multiplied visibly before our eyes every day we were there, as the migration from the north approached its zenith. The (re-introduced) buffalo, now moving in two herds, are also thriving. As is the small but growing lion population, which, like the cheetahs and hyaenas, continues to benefit from the presence on the ground of the Zambian Carnivore Programme. Hopefully, the painted dogs, made famous by David Attenborough but absent for the past couple of years for reasons unknown, will be seen again soon in this most perfect of environments for them.

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Then there are the birds. Even so early in the season, the Cranes (Grey Crowned and Wattled) are numbered in hundreds and the waders in thousands, vying with the waterbirds for space in the swelling pans. Stately Secretary Birds and Bustards stride majestically through the grass. And raptors — from Little Sparrowhawk to Martial Eagle — are in abundance.

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But, as the headline implies, Liuwa is as much about its scenic beauty and flora as it is its fauna. It really is food for thought to be walking in, literally, the tree tops of the under-ground suffrutex forest with a sea of green, ‘spoilt’ only by a scattering of pink and yellow blooms, stretching all the way around to the seeming curve of the far horizon. At various points of the compass cumulonimbus clouds rise like billowing sails, bringing the storms which will shortly flood the plains more or less totally. And the odd clump of ‘normal’ trees is not only a real landmark but also a likely shelter for wildlife from ‘the King of Beasts’ to the Woodland Kingfisher.

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As for the brand new King Lewanika Lodge, for those (like me!) who enjoy their creature comforts of an evening it should satisfy all but the most over-developed hedonistic streak. Add to this the resources and expertise which African Parks continues to pour into Liuwa and we are seriously looking at what must now be one of Africa’s very finest safari destinations. This being said, for those (like us) who prefer their safari ‘far from the madding crowd’, we barely saw another visitor throughout the entire stay of our small party. Hopefully, though, this will not last. Luiwa needs many more visitors if it is to be commercially sustainable. But, for now, it remains ‘a road less traveled’ — and one, which we shall certainly travel again very soon.”

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Thanks so much Alastair, what a wonderful trip you had, thank you for sharing it with us. So really for this week I believe that that is where we are going to leave it and bid you all a very fond farewell and have a fabulous week ahead with plenty of smiles and laughter.

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Es ist Montag 1 Januar 2018 und wir scheinen zu segeln

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr seid wohlauf und gut in das Neue Jahr gestartet, mit all den guten Aussichten, die Ihr Euch wünscht. Hier im Luangwa geht alles seinen gewohnten Gang für den Jahresbeginn, und so wollen wir uns heute gedanklich auf den Weg in die Liuwa-Ebene machen, da wir einen wunderbaren Bericht von Alastair Newton erhalten haben, der dort kürzlich zusammen mit Robin auf Safari war, und damit übergebe ich an Alastair:

“Es mag eine optische Täuschung sein; aber tatsächlich gibt es in der Liuwa-Ebene Stellen, an denen es uns erschien als könnten wir die Krümmung der Erde in einer Weise erkennen, wie man dies sonst nur auf der offenen See wahrnimmt. Und dies Anfang Dezember, also bevor sich die alljährliche Flut einstellt!

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Für Clare und mich war es der erste Besuch von Liuwa. Da wir in Livingstone leben, wollten wir zunächst mit dem Auto dorthin aufbrechen; nicht zuletzt wegen der neuen Straße von Sesheke nach Kalabo (wo man dann den Luanginga per handgetriebenem Ponton überquert, um in den Nationalpark zu gelangen). Allerdings ist die Strecke von Kazungula nach Shesheke in sehr schlechtem Zustand. Und als sich die Möglichkeit abzeichnete, von Robin Pope persönlich geführt zu werden, entschieden wir uns kurzerhand für die Fahrt nach Lusaka (trotz der Straße von Mazabuka nach Kafue!), wo die Tour startete, und flogen nach Kalabo.

Der Blick aus dem Flieger – Lochinvar, Itezhi-Tezhi, der ‚gewaltige Sambesi‘ – ist schlicht spektakulär. Doch es ist kein kurzer (oder gar billiger!) Flug, vielmehr wird einem bewusst, wie groß – und überwiegend unbesiedelt – Sambia ist.

Abgesehen von der Anreise mit dem Flieger (und umso mehr der zeitraubenden Alternative der Autoanfahrt), würden wir auch aus weiteren Gründen zögern, Liuwa dem Safari-Neuling zu empfehlen! Aus unserer Sicht macht es Sinn, zunächst mal zu erwähnen, was man dort (noch) nicht vorfindet, als zu benennen, was es dort gibt. Keine Elefanten, Giraffen oder sogar Impalas für die Anfänger! Und dennoch ist die Tierwelt spektakulär. Die Streifengnus (der Bestand zählt ungefähr 24.000 Tiere) vervielfachten sich täglich vor unseren Augen, da die Wanderung aus dem Norden gerade ihren Höhepunkt erreichte. Die (wieder angesiedelten) Büffel, inzwischen auf zwei Herden verteilt, fesselten unsere Aufmerksamkeit. Ebenso die kleine aber wachsende Löwenpopulation, die, ebenso wie Geparden und Hyänen, von der grundlegenden Arbeit des Sambia-Raubtier-Programms profitiert. Es bleibt zu hoffen, dass die Wilden Hunde, einst durch David Attenborough berühmt geworden, doch seit einigen Jahren aus unerklärlichen Gründen verschwunden, bald wieder in dieser für sie perfekten Umgebung auftauchen.

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Schließlich die Vogelwelt. Obschon noch früh in der Saison zählten wir Kraniche (Graue Kronen- und Klunkerkraniche) zu Hunderten und Wattvögel zu Tausenden, die mit den Wasservögeln um Platz in den wachsenden Pfannen konkurrierten. Herrschaftliche Sekretärsvögel und Trappen stelzen majes-tätisch durch das Gras. Und auch Raubvögel – vom kleinen Sperber bis zum Kampfadler – gibt es im Überfluss.

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Doch wie es schon die Überschrift andeutet, so besticht Liuwa nicht nur mit seiner Tierwelt, sondern vor allem auch durch die malerische Landschaft und seine Flora. Hier zu wandern ist tatsächlich Futter für die Seele, wenn quasi die Kronen eines unterirdischen Waldes den Boden mit einem Meer aus Grün bedecken, ‚befleckt‘ lediglich durch verstreute pinke und gelbe Blumen, und sich diese Sicht bis zum Horizont erstreckt, so dass man meint, die Krümmung der Erde zu erkennen. Und an einigen Stellen erwachsen dann aus dem Nichts segelschiffähnlich geblähte Kumuluswolken, heftige Schauer ankündigend, die bald annähernd die gesamte Ebene fluten werden. Die wenigen tatsächlichen Bäume sind in dieser Szenerie nicht nur markante Wegzeichen, sondern zugleich Zuflucht für die Tierwelt, vom Löwen bis hin zum Senegalliest.

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Die nagelneue King Lewanika Lodge wird die Ansprüche all jener erfüllen, die (wie ich!) abends mit einem eher bescheidenen Komfort zufrieden sind, nicht jedoch von Gästen, die von einem überentwickelten Hang zum Luxus erfasst sind. Je nachdem, was African Parks jetzt an Erfahrung und Mittel einfließen lässt, erwarten wir, dass sich Liuwa zu einem der attraktivsten Safariplätze Afrikas entwickeln wird. Und das für all jene, die (wie wir) Safari am liebsten ‚fern der Massen‘ genießen, so sahen wir kaum einen anderen Besucher während unseres gesamten Aufenthalts. Dennoch wird dieser Zustand hoffentlich nicht anhalten. Liuwa braucht wesentlich mehr Besucher, um auch wirtschaftlich überleben zu können. Doch auf absehbare Zeit bleibt es noch ‚ein wenig besuchtes Ziel‘ – und eines, das wir bestimmt bald wieder ansteuern werden.“

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Dank an Alastair, was ein wunderbarer Reisebericht, und danke dafür, dass Du uns daran teilhaben lässt. Und damit will ich es bewenden lassen, nicht ohne allen Lesern eine wunderschöne Woche zu wünschen mit viel Freude Grund zum Lachen.
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Posted in 2018, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 25th December 2017 and Merry Christmas!

So really the only place to start is Merry Christmas. I hope that you are all splendidly well and having a wonderful Christmas with all your friends and family. In the valley it has been all go and the team have been working non-stop to get everything ready for our guests. I must admit that we had an emergency turkey run though as they did not quite make it by our usual means but thankfully plans were made and turkeys arrived just in the nick of time.

The choir has been practicing their carols and we had a wonderful Christmas Eve sundowners at Kalawani pans with all the guests and the guests from the other camps. Plenty of snacks, bubbles and singing was had by all and it really kicked everything off to a festive start. After the carols everyone headed back to camp to continue the festivities with more bubbles and a delicious dinner.

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As for Christmas day – well today – everyone has headed out for game drives and the chefs are busy cooking up an absolute storm in the kitchen while the waiters get the crackers and all the finishing touches on the table for Christmas lunch. What does Christmas in the bush entail – well to be honest with you asides from the game drives everything else is your normal Christmas fare with the exception of it being nice and warm and you not having to do any of the cooking or washing up. I mean does it get any better than that!

So asides from that and all of our warmest Christmas wishes what else has been happening in the Luangwa. Well Matt and the team went out and did a wonderful bush breakfast beginning of last week and despite quite a few rain storms the bush is looking wonderful and green and the guests arrived having had some fantastic sightings including a lovely leopard just languishing on a shady branch in a tree.

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Other than that we have had some wonderful sightings of all things great and small but Kiki was out and was enjoying his amble through the bush when he spotted some vultures flying around. Heading in the direction that they were in they came across an elephant with a brand new calf and the vultures well they were just after any of the extras from the event. I think at this point the sighting of the calf was the highlight. Other than that there was a pack of 21 wild dogs harassing a poor leopard sat up in a tree and knowing better than to risk the descent the poor cat hunkered down and waited it out.

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What else well Ginger and Garlic have been hanging out with their 4 ladies and now there are 3 cubs that have joined the pride which is always an absolute treat as lets face it lion cubs really are adorable with their slightly spotty fur and big paws. So we shall enjoy watching them as they grow up and see what comes of them in the years to come. With dads like Ginger and garlic they have some big paws to fill.

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So there you have it on the predator front, we have also been having the usual spectacular sightings of plains game and of course all the birds as everything just looks magnificent against the vivid green landscape. The river is coming up and it wont be long before we are able to scoot up to Nsefu for the start of the river journeys which is always a real bonus. But lets not get ahead of ourselves that is all next year still so for this year and this Christmas we are all going to wish you a very very Merry Christmas and hope that you have the most wonderful day.

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Posted in 2017, 2017, Es ist Montag, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 18 Dezember 2017 und Safari in Nkwali

Hallo miteinander! Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid voller Vorweihnachtsfreude … Hier stehen wir in den Startlöchern für die Feiertage und ganz persönlich sind Rob und ich überaus gespannt in der Erwartung der ersten Weihnachten zusammen mit unserem Sohn, der zwar noch keine Vorstellung davon hat, was um ihn herum eigentlich in diesen Tagen geschieht, was uns jedoch nicht davon abhält, dieses Mal in ganz besonderer Weise vom Weihnachtsgefühl eingenommen zu sein! Der einzige Nachteil von Weihnachten im Luangwatal besteht darin, dass die armen Kellner in Schichtdiensten die Affen davon abhalten müssen, den Christbaum frühzeitig abzuschmücken. Doch auch diese Aufgabe erfüllt das Team in der typisch sambischen Gelassenheit mit einem freundlichen Lächeln. Doch lasst mich jetzt berichten, was sich aktuell im Nationalpark tut. Dabei kann ich mich ganz entspannt zurücklehnen, denn ich habe wunderbare Bilder von Daniela und Matthias Anger erhalten, die vor etwa 4 Wochen, also kurz vor dem Beginn der Regenfälle, bei uns waren. Sie hatten phantastische Erlebnisse in der Wildnis und es gelang ihnen, davon ausgezeichnete Bilder zu machen, die sie uns großzügig zur Verfügung gestellt haben.

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Sicherlich habe ich schon unzählige Male von jenem wunderbaren Erlebnis geschrieben, wenn mit den ersten Regenschauern die Geburtszeit der Impalas einsetzt. Waren Sie am Tag zuvor noch unterwegs, ohne das geringste Vorzeichen zu bemerken, so passieren Sie am nächsten Tag die gleiche Stelle, die jetzt mit ganzen Scharen von Jungen übersät ist, die mit großen Augen und langen Beinen unter den Büschen hervorlugen! Vielleicht haben Sie sogar das große Glück, eine Geburt zu beobachten und dann das Neugeborene bei den ersten Gehversuchen auf wackeligen Beinen zu sehen. So erging es Daniela und Matthias, die gerade von einer Tierbeobachtungsfahrt auf dem Weg zurück nach Nkwali waren, als sich ganz nah an ihrem Weg genau dieses Schauspiel vor Ihren Augen zutrug. Es ist einfach unglaublich, wie die Natur funktioniert; da ist dieses Impala soeben erst geboren und muss schon nach wenigen Augenblicken laufen können, denn man weiß ja nie, wo die Gefahr lauert. Jetzt könnte ich natürlich ein Loblied auf den hervorragend Guide anstimmen, der den beiden dieses Erlebnis ermöglichte, doch ich glaube, dass es tatsächlich eher Glück ist, wenn man solch einen Moment erwischt.

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Der Rest ihrer Safari passte wunderbar zu diesem Erlebnis, denn sie hatten phantastische Sichtungen von Löwen, Leoparden und Wilden Hunden. Überhaupt haben wir mit der Beobachtung von Wilden Hunden derzeit entweder großes Glück, oder sie haben tatsächlich ihr Revier verlagert und wir sehen sie deshalb wesentlich öfter als früher. Ich erinnere mich noch an Zeiten, da konnten wir die Begegnungen mit Wilden Hunden im Jahr an den Fingern einer Hand abzählen, und dann auch ausschließlich während der Regenzeit, jetzt aber sehen wir sie das ganze Jahr über. Ich drücke die Daumen und klopfe aufs Holz, dass dies so bleibt …

Damit will ich es für heute bewenden lassen und Euch nicht weiter von den wunderbaren Bildern von Matthias und Daniela ablenken, die im Focus dieses ‚Es ist Montag‘ stehen sollen. So verabschiede ich mich von Euch mit den besten Wünschen für die Woche mit viel Anlass zum Lachen und erfolgreichen Vorbereitungen des Weihnachtsfestes.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 18th December 2017 and a Nkwali safari.

I do hope everyone is splendidly well and is full of pre-Christmas cheer…. Here, well we are very ready indeed and on a personal note Rob and I are so excited about sharing our first Christmas with our son, not that he will have any clue whatsoever about what is going on, but it won’t stop us from getting fully into the Christmas spirit! The only downside to Christmas in the Laungwa is for the poor waiters who have to work in shifts being on duty at Nkwali bar during the day to stop the baboons from completely taking out the Christmas tree. But it is as always done in true Zambian fashion with a relaxed approach and a smile on the face. Now let’s chat about what has been going on in the park. We are actually going to sneak back a little bit as I have been given these wonderful photos by Daniela and Matthias Anger who were with us 3 – 4 weeks ago, just before the rains properly started. The sightings that they had were amazing and they managed to capture some equally brilliant images, which they have generously shared with us.

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As I am sure I have harped on about a hundred and one times one of the absolute joys of the rains arriving is the birth of the baby impalas. You can drive around a corner one day and see none then the next day you are inundated with heaps of the little guys all wide-eyed and leggy under a bush! The big question is also whether or not you will catch a glimpse of one being born or even just brand new and still wobbly. Well Daniela and Matthias were just coming back into Nkwali after their drive and there, not far from the road, they watched the entire event unfold in front of them. It really is incredible when you think about how tough nature is; this little impala was born and within just a few minutes had to be up and walking as you simply never know where the danger might come from. All of that aside I would like to say fab guiding but I think that in this instance it really was more luck than anything else.

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The rest of the safari didn’t struggle to match up with some fantastic lion, leopard and wild dog sightings. The wild dogs really do seem to be thriving at the moment – either that or they have completely moved area and we are seeing them a lot more often. Back in the days long ago when I first got here I remember the sightings could almost be counted on one hand and really only during the rains but now it’s all year round. Fingers crossed I don’t jinx things now though…

Other than that I am going to leave it there and not steal any the thunder from Matthias and Daniela, as let’s be fair, they deserve the limelight for this ‘It’s Monday’ with all these wonderful images. So let me bid you all a very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and good cheer getting ready for Christmas.

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 11 Dezember 2017 Nsefu und die Raubtierwoche

Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid wohl auf. Hier im Tal läuft alles in geregelten Bahnen und ich will mich diese Woche zurückhalten, da unsere Gäste Jane und Ian Pike soeben von der Raubtierwoche zurückkamen und so freundlich sind, uns an ihren Urlaubserlebnissen sowie ihrer unglaublichen Fotoausbeute teilhaben zu lassen. Ich hoffe also Ihr habt etwas Zeit zur Muße und übergebe hiermit an Jane und Ian:

“Bei der Ankunft in Lusaka für unseren zweiten Besuch des Jahres war es wieder eine Wohltat, die freundlichen Gesichter des Teams von Africa Tours wiederzusehen, das uns reibungslos durch die Formalitäten am Flughafen schleuste. So waren wir schnell auf dem Weg in den South Luangwa Nationalpark! In Mfuwe erwartete uns bereits ein junger Sebastian – kann das wahr sein, so unser Gedanke, hat Sebastian etwa den Jungbrunnen gefunden? Aber nein, kaum drehten wir uns um, sahen wir in das strahlende Gesicht von Sebastian Senior! Jetzt hat Robin Pope Safaris also zwei Sebastian – von denen der junge natürlich noch einiges im Leben lernen kann, doch wir sind uns sicher, dass er das tun wird. Dann ging es los nach Nsefu, wo uns Ruth und das Team des Camps herzlich begrüßten. Sofort hatten wir tolle Tierbegegnungen. Mit Beginn der Regenfälle gibt es jede Menge Nachwuchs im Busch – so bei den Impalas, Warzenschweinen, Meerkatzen und Affen. Und überall begleiteten uns die karminroten Bienenfresser mit ihrem wunderbaren Flugballett, begleitet vom fortwährenden Gezwitscher.

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Weiter führte uns die Planung nach Nkwali zur Raubtierwoche, wo wir von Kiki, Shannon und deren Team hervorragend betreut wurden. Hier trafen wir auch auf Linda und Jackie, mit denen wir unter Anleitung von Guide Chris dieses wunderbare Erlebnis teilten. Die Woche stand ganz im Zeichen des sambischen Raubtierprogramms, in dessen Verlauf wir von Jonathan und Henry fachlich begleitet wurden. Aus erster Hand lernten wir, Spuren der Raubtiere zu verfolgen und fanden schon bald ein Rudel von 7 Löwinnen mit drei Jungen an einem Büffelkadaver, was über ganze zwei Tage unsere gebannte Aufmerksamkeit fesselte.

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Herausragend war auch das Wiedersehen mit dem ‚Einäugigen‘, einem großen Leoparden, dem wir erstmals im Jahr 2013 begegnet waren. Der war gerade dabei, zwei Impalas mit Jungen zu verfolgen, als Chris unser Fahrzeug anhielt, um zu verhindern, dass wir die Impalas in einen Graben trieben, wo sich der Leopard versteckt hatte. Uns stockte der Atem, als die Impalas trotzdem in diese Richtung vordrangen, doch sie entdeckten den Leoparden gerade noch rechtzeitig, um vor ihm fliehen zu können, das war knapp!

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Auch unsere Besuche beim South Luangwa-Naturschutzzentrum und in Chipembele waren eindrucksvoll. Im CSL-Zentrum lernten wir verschiedene Projekte kennen, mittels derer sowohl die Tierwelt, aber auch die lokale Bevölkerung unterstützt werden – und es ist beruhigend zu erfahren, dass die Jagd mit Fallen merklich zurückgeht. Auch diskutierten wir die Bedeutung der Tsetse-Fliegen im Naturkreislauf – wobei ich von deren Sinn unverändert nicht überzeugt bin!
Besonders beeindruckten uns Aufnahme, Kenntnis und Enthusiasmus aller Beteiligten des Chipembele-Naturschutzvereins – vor allem die jungen Menschen dort überzeugten uns mit ihrer enormen Motivation.

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Höhepunkt der grandiosen Woche war dann unser letzter Sundowner auf einer Sandbank im Flußbett des Luangwa – mit dem Luangwa River Camp im Hintergrund und vor uns drei entspannten männlichen Löwen – einfach perfekt.

Was noch bleibt ist der herzliche Dank an Alle, die uns diese 10 Tage so erinnerungswürdig gestaltet haben! Wir sind bereits dabei, Pläne für einen nächsten Besuch zu schmieden, dann hoffentlich wieder mit unserem Safarikumpan Neil.”

Alle Achtung und ganz herzlichen Dank für diesen unglaublichen Bericht. Ich finde nichts, womit ich diese Erlebnisse noch bereichern könnte, und so verabschiede ich mich bei allen Lesern mit den besten Wünschen für eine gute Zeit mit viel Grund zur Freude.
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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 11th December 2017 and Nsefu & Carnivore Week

I do hope that you are all well and keeping yourselves busy and out of trouble. Here in the valley well I am going to keep quiet this week as regular guests Jane and Ian Pike have just been out for Carnivore week and have very kindly shared their holiday and their incredible photos with us. So I hope you are all sitting comfortably – Jane and Ian over to you:

“Arriving in Lusaka for our second visit of the year it was great to be met by the friendly faces of the Tours Africa team and to be whisked through the airport formalities. We are soon on our way to South Luangwa! At Mfuwe we are met by a young Sebastian – can it be we thought, has Sebastian abandoned his ‘glue’ research and found the fountain of youth, but no we turned around to see the beaming smile of Sebastian Senior! So now RPS has two Sebastians – the younger version has something to live up to, but we are sure he will. On to Nsefu where Ruth and all the camp team made us very welcome. We had some great sightings. The start of the rains meant there were lots and lots of babies – impala, warthogs, vervets and baboons. The carmine bee-eaters were everywhere – performing their beautiful aerial ballet accompanied by their constant chatter.

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We then moved on to Nkwali for Carnivore Week, where we were so well looked after by Kiki, Shannon and the team. Here we met Linda and Jackie with whom we share this special experience, as well as Chris our guide for the week. During the week we find out about the Zambian Carnivore Programme, spending time with Johnathan and Henry, finding out what they do and how they do it. We got first-hand experience of tracking carnivores finding a pride of 7 lionesses with three cubs on a buffalo kill, a sighting we had to ourselves for two days.

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Another sighting of note was a reacquaintance with ‘one-eye’ a large male leopard that we first saw in 2013. He started stalking two impala with babies, Chris halted our vehicle to prevent us from driving the impala into the gulley where the leopard was hiding. The impala still ventured into the gulley – we held our breath – but they spotted the leopard, escaping unharmed, phew!

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Our visits to the Conservation South Luangwa and Chipembele were both excellent. At CSL we learnt about the different initiatives in place to support both the animals and the community – heartening to hear that the number of snares retrieved and de-snaring incidents are reducing. We also debated the relevance of tsetse flies – I’m still not convinced of their worth!

We were extremely humbled by the welcome, knowledge and enthusiasm of everyone at Chipembele conservation club – clearly the young people were highly motivated to make a difference.

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To top off a fantastic week we had our final sundowner on a sand bar in the Luangwa river – with River Camp as a backdrop and the three male lions recumbent on the bank in front of us – perfect.

The only thing left to say is a very big thank you to everyone for making our 10 days so memorable! We’re now trying to work out when we can return – hopefully with our usual safari buddy Neil.”

Wow thanks so much and what incredible sightings you guys had. There is no point in me trying to better this so I shall very fondly bid you all farewell for yet another week and hope that you all have a fabulous time with plenty of smiles and laughter.

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 4 Dezember 2017 und wir lassen Bilder sprechen

Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr hattet ein tolles Wochenende. Wir nähern uns mit großen Schritten dem Weihnachtsfest, für das die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Plätzchen sind gebacken, der Chor hat mit den Proben begonnen und wir befreien die Dekoration vom Staub, um zu sehen, was im letzten Jahr Wind, Regen und Affenangriffen standgehalten hat. Apropos Wind und Regen – wir hatten inzwischen erste Schauer und enorme Gewitterstürme, die das Flussbett entlang fegten und Sand und Staub derart aufwirbelten, dass wir kaum das andere Ufer sehen konnten. Die Landschaft hat sich vom ausgezehrten Braun in ein sattes Grün verwandelt und hunderte Impala-Babys bevölkern quasi über Nacht die Flächen! Es ist wahrhaft magisch zu erleben, wie sich die Natur verändert.

Doch wie es der Titel dieses ‚Es ist Montag …‘ schon andeutet, werde ich an dieser Stelle schweigen und empfehle Eure Aufmerksamkeit an Kanwar Deep Juneja, der soeben von seinem alljährlichen Besuch am Luangwa nach Hause zurückgekehrt ist und uns wieder an einer Auswahl seiner Bilder teilhaben lässt. Wie immer hat er die Tierbeobachtung in vollen Zügen genossen und tolle Fotos geschossen, die keiner weiteren Kommentierung bedürfen.

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Kanwar, ich danke Dir nochmals ganz herzlich dafür, dass Du uns an diesen Bildern teilhaben lässt, sie sind wie immer phantastisch.

Es ist also jetzt die Zeit des Jahres, in der wir alle anderen Camps geschlossen haben und unsere Aktivitäten auf Nkwali und die Safari-Häuser konzentrieren. Das bedeutet aber nicht, dass wir weniger zu berichten hätten, ganz im Gegenteil. Das Team hält uns mit seinen Berichten von außergewöhnlichen Safarierlebnissen auf dem Laufenden. Für diese Woche jedoch will ich es bewenden lassen und Euch herzlich grüßen. Ich wünsche Euch eine herrliche Woche mit viel Grund zum Lachen und vergesst nicht auf einander Acht zu geben.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 4th December 2017 and let the photos do the talking

I do hope that you are all well and have had a fabulous weekend. We are hurtling towards Christmas and preparations are under way. The cakes have been baked, the choir has started their carol practices and we are dusting off the decorations to see what survived the wind, rain and baboon attacks from last year. Speaking of wind and rain, the rains have certainly started and we have had a couple of absolutely superb storms with wind howling down the river and picking up the sand to the point that we could barely see the other side. Then from parched brown landscape everything is now a wonderful lush green colour scattered with hundreds of baby impala, which literally sprung up overnight! It certainly is magical to witness the transformation that’s for sure.

But as the title of this ‘It’s Monday’ suggests I need to stop talking and actually hand you over to Kanwar Deep Juneja who has just got home from his annual visit to the Luangwa and once again shared with us some of his images. As usual he had some superb game viewing and took some photographs which, quite frankly need no explanation or stories to go alongside them.

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Kanwar once again thank you so very much for sharing these images with us, they are incredible as always. Other than that, it’s that time of the year when all the camps have gradually closed down and we are left simply with Nkwali and the Houses. That however doesn’t mean that there will be any less to chat to you about, trust me the team here keeps us plenty busy with incredible sightings and stories. For this week though I am going to leave you all to it and bid you all a very fond farewell and hope that you have a splendid week ahead with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 27 November 2017 mit und geht an den Fluss Luangwa

Hallo miteinander – Wie Geht es Euch? Ich hoffe, Ihr konntet Euch während eines schönen Wochenendes für die neue Woche stärken. Damit genug der Einleitung durch mich, lasst uns heute von unseren regelmäßigen Gästen Rita und Glyn Manning berichten, was die auf Ihrem kürzlichen Aufenthalt am Luangwa erlebt haben. Rita und Glyn, Ihr habt das Wort:

“Endlich waren wir wieder an unserem Lieblingsflecken der Erde, bei RPS im South Luangwa Tal. Dieses Mal haben wir Station im Robins House, Nsefu und Luangwa Safari Haus gemacht. Der erste Ausflug in die Wildnis führte uns mit dem Ponton über den Fluss, und bereits da hörte unser Guide Obi typische Alarm-Signale – sollte das vielleicht schon unser erster Leopard sein? Nein – es waren Löwen bei der Paarung! Während einer Kaffeepause dann weitere Alarm-Signale, worauf wir dann doch einen Leoparden sahen, der sich entlang eines Wasserkanals fortbewegte. Weiteren Leoparden begegneten wir bei unserer Nachmittags-Safari, als Obi zunächst Spuren sah, und dann die Katze im Baum erspähte. Schließlich entdeckten wir in dem Baum auch noch einen Milchuhu und wussten daher gar nicht, wohin wir zuerst schauen sollten. Löwen, Giraffen und jede Menge Elefanten mit ganz kleinen Jungen hatten wir jeden Tag vor der Linse.

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Während der Fahrt nach Nsefu begegneten wir dann den beiden Löwen Ginger und Garlic zusammen mit mehreren Weibchen und deren Nachwuchs. Es ist eindrucksvoll, diese stattlichen Brüder wiederzusehen. Wir hielten an einer Lagune und waren Zeugen einer Fischer-Party, da Dutzende von Vögeln das Austrocknen der Lagune für einen einfachen Beutezug nutzten.

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In Nsefu erwartete uns bereits Jacob und in der ihm eigenen Art fand er ohne jede Umschweife auf Anhieb vier Wilde Hunde ohne dass wir überhaupt gesucht hätten! Zudem sahen wir eine Büffelherde mit ungefähr 600 Tieren auf dem Weg zum Fluss. Am Ufer zählten wir 22 Krokodile und nahe dem Camp unmittelbar vor dem Sonnenuntergang 14 Löwen. Zurück im Camp hörten wir schließlich den Ruf eines Leoparden, der sich tatsächlich in dem Augenblick, als wir uns zum Essen setzen wollten, im Lichtkegel des Scheinwerfers am Wasserloch sehen ließ.

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Am nächsten Tag fuhren wir zu den warmen Quellen, wo die Kronenkraniche wie immer ein großes Spektakel veranstalteten, und als wir sie gerade beobachteten, sah Jacob einen weiteren Löwen, der durch seine stattliche schwarze Mähne auffiel und der sechs Löwinnen in seiner Nähe hatte.

Dann fuhr uns Jacob zu unserem Palast für die nächsten Tage (Luangwa Safari House). Es ist einfach umwerfend von dort die Elefanten zum Wasserloch kommen zu sehen, die dort regelmäßig trinken und plantschen. Mit Elefanten, Giraffen, Pukus, Impala und Warzenschweine direkt vor dem Haus, wer muss da überhaupt auf Beobachtungsfahrt gehen? Aber natürlich sind wir dennoch rausgefahren und haben neben unzähligem Großwild auch jede Menge Vögel gesehen, so Milchuhu, Skopeule, Bennettspecht, Karminspint, Strandläufer, Schlangenadler und Gaukler, dazu eine Leopardin mit zwei Jungen und eine Giraffe mit einem zwei Tage altem Baby.

Nach dem Sonnenuntergang zeigten sich uns schließlich noch nachtaktive Tiere wie Civets, Stachelschwein, Bushbabies und eine Hyäne. Doch wir müssen unbedingt noch einmal wiederkommen, denn wir wollen endlich auch einmal das sehr seltene Gürteltier und das Erdferkel sehen, die sich bisher vor uns versteckt gehalten haben.

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Es war also wieder ein atemberaubender Aufenthalt und wir danken allen Mitarbeitern von RPS, die uns diese Erlebnisse ermöglicht haben.

Beste Grüße

Rita und Glen”

Wahnsinn, wir danken Euch vielmals dafür, dass Ihr uns an diesen Erlebnissen teilhaben lasst, und für die unglaublichen Bilder, die das Geschilderte wunderbar veranschaulichen. Und bezüglich des Gürteltieres und des Erdferkels lohnt sich Euer Wiederkommen auf alle Fälle, wer weiß, vielleicht habt Ihr eines Tages das Glück!

Und ich will da jetzt auch gar nichts mehr draufsetzen, den Rita und Glyn haben für diese Woche eigentlich alles Wesentliche berichtet, was hier so möglich ist. So bleibt mir nicht mehr, als Euch ein herzliches Wiedersehen zu sagen, Euch eine tolle Woche zu wünschen mit viel Grund zum Lachen, und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 27th November 2017 and the lovely Luangwa

I do hope that you are very well, have had a fantastic weekend and are ready for what the week ahead throws at you. Today we are hearing from RPS regular guests Rita and Glyn Manning as they have just returned home from their most recent trip out to the Luangwa. So Rita and Glyn over to you:

“Here we are back in our favourite place, RPS South Luangwa. This trip we are combining Robin’s House, Nsefu, and Luangwa Safari House. Our first drive took us over the river by the pontoon and Obi immediately heard alarm calls, would this be our first leopard? No – mating lions! During our coffee break we hear more alarm calls and spot a leopard moving along a gully. Still more leopards on our evening drive when Obi spotted drag marks and found a leopard up a tree. Another leopard and a giant eagle owl in a tree, we didn’t know which way to look first. Lions and lots of elephants with small babies and several giraffes were seen daily.

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On our drive to Nsefu we found Ginger and Garlic with four females and cubs. Great to see these two iconic brothers together. We stop by a lagoon and are fascinated by a fishing party, dozens of birds making the most of the drying lagoon for an easy meal.

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Jacob met us at Nsefu and in typical Jacob style he found four wild dogs and we weren’t even looking for them! We also watched a large herd of buffalo, about 600, going to the river. We counted twenty-two crocs on the riverbank and close to camp fourteen lions all before sundowners. Back at camp, not to be outdone, as we walked to dinner we heard the distinctive call of a leopard, and he walked into the spotlight by the waterhole just as we sat down to dinner.

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Next day we drove to the hot springs, the crowned cranes always make a spectacle and as we watched them Jacob spots yet another lion, we investigate and he is a striking male lion with a beautiful black mane with six females close by.

Jacob drives us to his palace for our next couple of days (Luangwa Safari House). It is amazing to watch the elephants come down to the waterhole by the house – splashing and rolling in the mud. With regular visits from eles, giraffes, puku, impala and warthogs in front of the house who needs to go on a game drive? Well we did go out and our drives produced all the large animals and lots of birds including Giant Eagle Owl, Scops Owlet, Bennett’s Woodpecker, Carmine Bee-eater, Sandpiper, Snake Eagle and Bateleur, plus more leopards, a mother and two cubs and a mother giraffe with a 2 day old baby.

Then as the sun sets we get to see the nocturnal animals come out such as civet, porcupine, bush baby and hyena. We will be back soon as one day we have to catch a glimpses of the elusive Pangolin and aardvark! Next day we drove to the hot springs, the crowned cranes always make a spectacle and as we watched them Jacob spots yet another lion, we investigate and he is a striking male lion with a beautiful black mane with six females close by.

Jacob drives us to his palace for our next couple of days (Luangwa Safari House). It is amazing to watch the elephants come down to the waterhole by the house – splashing and rolling in the mud. With regular visits from eles, giraffes, puku, impala and warthogs in front of the house who needs to go on a game drive? Well we did go out and our drives produced all the large animals and lots of birds including Giant Eagle Owl, Scops Owlet, Bennett’s Woodpecker, Carmine Bee-eater, Sandpiper, Snake Eagle and Bateleur, plus more leopards, a mother and two cubs and a mother giraffe with a 2 day old baby.

Then as the sun sets we get to see the nocturnal animals come out such as civet, porcupine, bush baby and hyena. We will be back soon as one day we have to catch a glimpses of the elusive Pangolin and aardvark!

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Yet another amazing trip, thanks to all at RPS for making it possible.

Best regards

Rita and Glyn”

Gosh thanks so very much to you both for sharing your holiday with us, and your incredible photos to help illustrate all that you saw. As for the pangolin and the aardvark, keep on coming to visit us and you never know, one day you might sneak a glimpse!

Now if truth be told I am not going to follow up on these stories as Rita and Glyn have covered all the bases so for this week I am going to sneak off and bid you all a very fond farewell and hope that you all have a fabulous week ahead with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Es ist Montag 20 November 2017 mit Nachrichten von Pumulani

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr genießt den Wechsel der Jahreszeiten, wo immer Ihr auch gerade seid… Hier haben die ersehnten Regenfälle begonnen und erstes Grün ziert die Landschaft, der Ruf des Kuckucks schallt durch die Luft und Tausendfüßler erkunden jeden erdenklichen Winkel, den sie erreichen können. Diese Woche aber wollen wir uns Pumulani widmen und erfahren, was sich am Malawi See ereignet, wozu ich an Charl übergebe. Charl, Du hast das Wort:

Endlich Sommer! Es ist einige Grad wärmer geworden und große lockere Wolken tauchen am Horizont auf. Dennoch haben wir noch keinen Regen. Wir warten sehnlichst auf die ersten Niederschläge, die der Landschaft neues Leben einhauchen.

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Unsere Gäste genießen die längeren Tage, sie entspannen sich an den beiden Pools oder halten unsere Guides Black, Precious und Ganizani auf Trapp. Schnorcheln ist jetzt ein überragendes Erlebnis! Gerade im Oktober und November sind die Sichtbedingungen an unseren Schorchel-Spots unglaublich. Jetzt bewähren sich unser neues Boot Explorer und die neu angeschafften Ganzgesichts-Masken.

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Der Wasserstand des Sees hat einen historischen Tiefstand erreicht. Das mag zwar für all jene bedauerlich sein, die auf den Zufluß und die Elektrizitätsgewinnung durch den Fluss Shire angewiesen sind, doch für uns bedeutet dies die Vergrößerung der Uferlinie des Malawi See-Nationalparks. Wir haben so neue Plätze für wundervolle Strand-Picknicks!

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Doch Pumulani beschränkt sich natürlich nicht auf Wasser-Aktivitäten, vielen anderen Attraktionen kann von uns aus nachgegangen werden.

Die Ilala-Fähre bringt nun schon seit 60 Jahren Passagiere über den See. Abgesehen von einigen Neuerungen der Navigations-Ausstattung hat diese Fähre ihren ursprünglichen Charme bewahrt und eine Besichtigung unter der fachkundigen Leitung des Kapitäns erlaubt es den Teilnehmern, sich in alte Zeiten zurückzuversetzen. Besuche der Fähre können wir donnerstags und freitags organisieren, wenn sie im Hafen von Monkey Bay ankert.

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Das Städtchen Monkey Bay liegt nur etwa 25 Minuten von Pumulani entfernt und es macht großen Spaß, über den lokalen Markt zu schlendern. Dabei kann man so ziemlich alles kaufen, vom fangfrischen ‚Chambo‘-Fisch bis hin zu farbenfrohen Chetenge-Textilien.

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Dank der großzügigen Unterstützung durch unsere Gäste entwickeln sich unsere kommunalen Hilfsprojekte blendend. Inzwischen versorgen wir 18 Albino-Kinder der Region zwischen Cape Maclear und Nkopi regelmäßig mit Sonnenschutzmitteln. Sehr stolz sind wir auf unsere Mitwirkung in der Organisation „Pack for a Purpose“, die die sinnvolle Verteilung von nützlichen Gegenständen, die unsere Gäste mitbringen, regelt. Hohe Erwartungen setzen wir in die künftige Zusammenarbeit mit „Good Vision Glasses“ und deren 2018 startende ‚1-$ Brillen‘-Initiative, die Sehbehinderten zu Gute kommen wird. Für den Gegenwert von nur 1$ werden die Augen der Dorfbewohner geprüft, die dann mit einer Brille exakt ihrer erforderlichen Stärke nach Hause gehen.

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Charl, wir danken Dir für diesen Bericht aus Pumulani, es ist immer wieder schön zu erfahren, was sich bei Euch tut.

Noch ganz kurz von meiner Seite aus: Der Nsefu Sektor ist nunmehr offiziell geschlossen, unsere letzten Gäste haben Nsefu am Samstag verlassen. Erst Ende Januar werden wir dort wieder aktiv, wenn der Wassertand des Luangwa gestiegen ist und wir unsere magischen ‚River Journeys‘ starten. Hinsichtlich der Tierbeobachtung haben die Gäste vom Luangwa River Camp letzten Samstag Morgen während des Frühstücks zunächst 3 stattliche Löwen und kurz darauf auch noch einen Leoparden am anderen Flussufer gesehen. Kann ein Safaritag schöner beginnen? Mit diesen Eindrücken schließe und verlasse ich Euch. Ich wünsche eine wunderschöne Woche mit viel Grund zum Lachen und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 20th November 2017 and news from Pumulani

I do hope that you are all well and getting used to the change in season wherever in the world you are…. Here the rains have started, the little tufts of delicate green grass litter the landscape, the cuckoos have started their repetitive songs and the centipedes are out checking out every nook and cranny that they can find. However this week we are going to hear from Charl over at Pumulani to find out what is happening on the lake. Charl over to you:

“Summer has arrived! It’s a couple degrees warmer, and large fluffy clouds can be seen on the horizon. No rain though! We are waiting for the first downpour to bring the landscape back to life.

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Guests have been enjoying the longer days, relaxing at the pools or keeping our guides, Black, Precious and Ganizani busy. The snorkelling has been great! During October / November the snorkelling is incredible with clear visibility at our snorkelling spots. Our new boat ‘Explorer’ and the great new full face snorkelling masks make the experience even better.

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The Lake levels have reached historically low levels, unfortunately its not great for those that rely on the Shire River for water and electricity, but it does mean that we have a few more stunning beaches along the Lake Malawi National Park shoreline. A perfect spot for a beach picnic!

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Pumulani is not just about the water-based activities, we do offer some activities further afield.

The Ilala ferry has been carrying passengers on Lake Malawi for the past 60 years. Apart from some new navigational equipment, the ferry has kept its charm and a tour by the captain allows you to step back in time. We are only able to visit the ferry while docked at Monkey Bay Harbour. Usually on a Thursday or Friday

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The town of Monkey Bay is only 25 minutes away from the lodge and a stroll through the local market is well worth the experience. You can buy just about anything, from fresh chambo fish to chetenge fabric.

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Our community projects have been growing thanks to the kind donations from our guests. We are able to supply sunscreen to 18 children with Albinism between Cape Maclear and the Nkopi areas. We are very proud to be part of the “Pack for a Purpose” organization enabling guests to regularly bring useful items to be donated in the village. We are also looking forward to working with Good Vision Glasses and their $1 dollar glasses initiative in 2018 to assist our community members who are visually impaired. For the equivalent of $1 a community member can get his/her eyes checked and go home with a pair of glasses specific to their prescription.”

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It is certainly all go at Pumulani thanks so much for the update Charl, it’s always fab to hear from you guys. Other than that, it’s official the Nsefu sector is now closed (for the time being), the last guests pulled out of Nsefu on Saturday morning and we will now only head back up there end of January when the river has come up and we start our magical River Journeys. On the game viewing front – on Saturday morning the guests at Luangwa River Camp got to have some great sightings during breakfast, of 3 male lions across the river and then a little later on a leopard. Surely it doesn’t get much better than that? So on that note I am going to sneak off and leave you all to it. Hope that you have a fab week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Es ist Montag 13 November 2017 und der Tag beginnt aufregend

Hallo miteinander, wie geht es Euch? Ich hoffe Ihr blickt auf ein schönes Wochenende zurück, in dem Ihr Euch erholen und Kraft für die neue Woche tanken konntet. Was es Neues vom Luangwa gibt, wollt Ihr wissen – nun da kann ich auf tolle Fotos von Bianca Hettlich verweisen, die sie vor kurzem bei ihrem letzten Aufenthalt mit ihrer Mutter im Luangwa River Camp geschossen hat. Neben vielen anderen unglaublichen Begegnungen der Beiden ragt eine “Killer” einfach heraus! Es waren Wildhunde, die einen kleinen Buschbock durch das ausgetrocknete Flussbett jagten und dort schließlich auch erlegten. Nach dem erfolgreichen Kampf machten die Wildhunde das, was immer sofort abläuft – sie verschlangen ihre Beute in Windeseile und suchten anschließend am Ufer nach einem schattigen Platz für den Verdauungsschlaf. Ein Erlebnis – das keiner weiteren Erläuterung bedarf.

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Wo wir aber schon mal beim Luangwa River Camp sind, möchte ich doch noch einige andere Tierbeobachtungen von dort während der letzten Zeit erwähnen, so die Wildhunde, die unsere Gäste noch mit Toast in der Hand während des Frühstücks beobachten konnten. Und dann ist da noch Sherry McKelvie, die ebenfalls so freundlich war, uns Bilder von ihrem letzten Besuch im River Camp zur Verfügung zu stellen. Aufnahmen, die keines weiteren Kommentars bedürfen! – sie dokumentieren eindrucksvoll das Geschehen vor Ort.

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In Nkwali schließlich sind wir in spektakulärer Weise von Elefanten förmlich überrannt worden. Das reichte von Familien mit ganz kleinem Nachwuchs bis hin zu einer 40 Tiere umfassenden Bullengruppe, die sich beim Nkwali-Fuhrpark herumtrieb. Normalerweise hören wir über Funk ja Zurufe wie “könnt Ihr bitte 24 Flaschen Sprite und etwas Eis organisieren”, doch hier hatte es dann geheißen “Ich kann nicht zum Büro kommen, weil hier einfach zu viele Elefanten im Weg stehen” – und ich konnte nur antworten, dass dies natürlich eine berechtigte Entschuldigung für die Verspätung bei der Arbeit sei! Darüber hinaus freuen wir uns jetzt nach den ersten nennenswerten Regenfällen auf die Niederkunft der Impalas, wenn es eine wahre Freude bereitet, all die beigen Babies in der Landschaft herumspringen zu sehen.

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Bevor ich jetzt aber anfange, über all die Impala-Babies, das Wetter und sonstige Erlebnisse zu schwärmen, die wir hier zu dieser Jahreszeit genießen, sollte ich innehalten und Euch herzlich grüßen, nicht ohne Euch eine tolle Woche zu wünschen mit viel Grund zum Lachen. Und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 13th November 2017 and a dramatic start to the day

I hope that highly successful weekends have been had by everyone and that you are all totally reinvigorated and ready for the week ahead. So what stories from the Luangwa? – well I have just received some slightly dramatic photographs from Bianca Hettlich after her recent stay at Luangwa River Camp with her mother. Aside from all the incredible sightings that they had, this one really was the “killer” (excuse the pun!)! The dogs came hurtling across the dried up river bed after some poor little bush buck, and killed it right there and then. After the poor creature had been put out of its misery, the dogs did what wild dogs do and trotted off back up the riverbank to find a nice place to rest up and digest. What a sighting, and right there! – no need to go anywhere.

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Whilst we are at River Camp let’s talk about some more incredible sightings that they have been having, like wild dogs at breakfast which the guests watched whilst munching on some toast. We also have Sherry McKelvie who has also been kind enough to share these wonderful photos of her recent stay there. As you can see by these images (no need to fuss about with words!) they have been having some incredible sightings.

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As for Nkwali, we have literally been inundated by elephants, it has been quite spectacular. We have had everything from family groups with teeny tiny little ones, to one particularly impressive herd of about 40 bulls all down around the Nkwali car park. Usually the chatter on the radio is “please can we organize 24 bottles of sprite and some ice” but of late it has been “I cant get to the office as there are too many elephants”. Let’s face it, it’s a pretty good excuse as to why you are late to work! Other than that, after the first official rains of note we are now all waiting for the impalas to drop their young and for the landscape to be littered with the lovely leggy beige babies that really are just such a joy to watch scampering around.

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However, before I really start running down the rabbit hole of baby impalas, weather and everything else that goes with this time of the year I shall stop myself short and bid you all a very fond farewell and hope that you have a spectacular week with plenty of smiles and laughter. And of course don’t forget to look after each other.

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*Emerald Season Special Offers for Zambia residents!*

Treat yourself and the family to a luxurious getaway this Christmas with Robin Pope Safaris in South Luangwa, Livingstone or Lake Malawi!

We have taken advantage of Proflight’s discounted flights and decided to offer our Zambia resident guests some great deals!

2 nights in the magnificent South Luangwa @ Nkwali Camp including
activities and return flights from Lusaka to Mfuwe for:
US$599 per person sharing
Includes: Return flights Lusaka/Mfuwe, accommodation, all meals, all game-viewing activities (2 per day),
laundry & transfers to/from Mfuwe airport

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OR

2 nights at the Victoria Falls in Livingstone @ Stanley Safari Lodge including activities and return flights from Lusaka to Livingstone for:
US$615 per person sharing
Includes: Return flights Lusaka/Livingstone, accommodation, all meals, a guided tour of the Victoria Falls (entry fees exc.),
sunset cruise, guided mountain biking trail, laundry & transfers to/from Livingstone airport
Don’t feel like flying? Drive yourself and stay from $185 per person per night sharing

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OR

4 nights at the exclusive Pumulani, the brightest star on Lake Malawi including activities and return flights from Lusaka to Lilongwe for:
US$985 per person sharing
Includes: Return flights Lusaka/Lilongwe, accommodation, all meals, all non-motorised watersport activities,
laundry & transfers to/from Lilongwe airport

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Flights subject to availability —  Accommodation subject to availability — Normal resident terms and conditions apply
Applicable to Zambia residents only — Applicable to new bookings only — Contact us for exclusions and rates for children.

See you soon!
The RPS Team

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Es ist Montag 6 November 2017 und eine Safari bleibt in Erinnerung

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr hattet ein schönes Wochenende. Diese Woche mache ich es mir einfach und gebe das Wort an June und Roger Harper, die kürzlich von einem neuerlichen RPS-Besuch zurückgekommen sind:

“Dieses Jahr haben wir unsere Safari im malawischen Majete begonnen, wo wir in der Lodge Mkulumadzi wohnten. Die Lodge oberhalb des Flusses Shire besticht durch ihre spektakuläre Lage. Die Organisation ‚African Parks’ hat in dem Reservat Wasserstellen angelegt, an denen das Wild von Verstecken aus beobachtet werden kann. Dort hatten auch wir einen Vormittag verbracht und bekamen viele Besucher zu Gesicht. Scheue Impalas, die sich langsam und vorsichtig näherten, furchtlose Warzenschweine, die sich ohne Zögern und mit aufgerichtetem Schwanz ins Wasser stürzten, unbeirrt möglicher Raubtiere, die lauern könnten! Für uns war es besonders beeindruckend, eine neue Antilopenart kennenzulernen – das Nyala -, zudem Buschböcke, Wasserbock und Zebras, alle an der gleichen Wasserstelle.a8632c56bdb576514b229ac6f16de95f56c36d2453a2f97b02fe52cd7c54b2e4Auch begeisterte uns der Einsatz unseres Guides Erik, der keine Mühe um unser Wohl scheute – so erklomm er mit Machete einen Baum, um einen gefährlich in den Weg hängenden Ast webzuschneiden, den ein Elefant in der vorangegangenen Nacht halb zerkaut zurückgelassen hatte!a3215cc01fdd22c2fb485373b095dea4Eine ganz andere Erfahrung erwartete uns in Pumulani am Ufer des Malawisees. Während abendlicher Segeltörns mit einer Dhow in der Bucht hatten wir die Möglichkeit, Flusspferde auf der anderen Seite der Bucht zu beobachten, dem Treiben der lokalen Fischer zuzusehen, und an einem außergewöhnlichen Platz den Sonnenuntergang zu zelebrieren. Während einer Morgenwanderung durch den Uferwald bekamen wir zahlreiche Vögel vor die Linse, so Graufischer und Schreiseeadler, alle darauf aus, ihr Frühstück aus dem See zu fischen. Selbst beim Aufenthalt in unserem Zimmer konnten wir scheue Amarant- oder auch Angola-Schmetterlings Prachtfinken beobachten, die immer wieder aus dem Gebüsch auftauchten.e4aa3f0578d6798697c93fc0bb6f7752Nach dieser entspannten Zeit am See besuchten wir nun schon zum fünften Mal Nsefu. Das Luangwa Tal ist stets ein Garant für aufsehenerregende Begegnungen, so diesmal mit Leoparden, dabei als absoluten Höhepunkt eine Leopardin mit Jungem an einer Beute. Eines Abends, wir genossen soeben am Fluss den Sonnenuntergang, kam ein neugieriges Löwenjunges aus dem Dickicht, um uns zu beobachten. Dem schauten wir kurze Zeit zu, zogen uns dann aber vorsichtig auf den Geländewagen zurück – der Gefahr bewusst, die mit der von der Jagd zurückkehrenden Löwenmutter verbunden wäre! Auch genossen wir wieder den Besuch an den warmen Quellen, wo uns immer das lebhafte Treiben von Wasservögeln begeistert. Außerdem sahen wir Hyänen und Geier, die sich über den Kadaver eines Büffels hermachten, der tags zuvor von Löwen gerissen worden war. Besonders zahlreich waren in Nsefu diesmal Elefanten. Eines Nachts wachten wir vom Rascheln auf und sahen unmittelbar neben unserem Zimmer einen Elefanten, der das herunter gefallene Laub fraß. In der nächsten Nacht dann brachte er Verstärkung mit und wir amüsierten uns sehr, die Nachbarn zu beiden Seiten zu sehen, die von den offenen Badezimmern aus auf Zehenspitzen über die Wände hinweg die Elefanten beim Fressen beobachteten.4a6063eff19aaa9c2b486e42c72b8845Dieses Jahr hat sich das Wildhund-Rudel geteilt und ist damit verschwunden, doch an unserem letzten Morgen, als wir gerade dabei waren, Nsefu im Rahmen einer Wanderung nach Tena Tena zu verlassen, hörten wir die Mitteilung: “Die Hunde rennen durch das Camp.” Die Wanderung wurde kurzerhand verschoben und wir verfolgten die Hunde mit dem Geländewagen. Sie hatten Beute gemacht und waren gerade dabei zu fressen, als ein Krokodil ihnen die Reste der Beute streitig machte. Mit vollen Bäuchen trotteten sie weg und suchten ein schattiges Plätzchen, um sich in der Hitze des Tages auszuruhen – und wir setzten unsere Wanderung fort, die durch diese Safarifahrt unterbrochen worden war. Zuvor aber kehrten wir noch ein letztes Mal zur brütenden Kolonie von Karminspinten zurück – gewiss eines der eindrucksvollsten Schauspiele in Afrika. Und zugleich das wundervolle Ende einer faszinierenden Safari.”f77bf51acc23fcfc81a1e8084e458c23Was eine denkwürdige Tour, wir danken den beiden, dass sie uns an ihren Erlebnissen und auch an den Bildern teilhaben lassen. Wollen wir hoffen, dass auch ihr sechster Besuch wieder so ereignisreich sein wird. Mit diesen Erlebnissen im Busch hoffen wir, Euch eine Freude gemacht, und Euch auch mit dem Geschehen in Malawi begeistert zu haben. Ich meinerseits will an dieser Stelle schweigen, denn June und Roger haben mir tatsächlich die Schau gestohlen. So bleibt mir nur, mich von Euch mit den besten Wünschen für eine tolle Woche und viel Grund zur Freude zu verabschieden, achtet bitte aufeinander und genießt die Zeit.
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It’s Monday 6th November 2017 and a safari to remember

I do hope that you are all splendidly well and have had yet another fabulous weekend. This week I am going to be very lazy and hand you over to June and Roger Harper who have recently returned home from another RPS visit, so June and Roger over to you:

“This year we began our safari at Majete in Malawi, staying at Mkulumadzi Lodge. The lodge is situated above the Shire River and the setting couldn’t be more spectacular. African Parks has established watering holes for the game to visit, with hides for guests to use. We spent a morning in one of the hides viewing the large numbers of visitors. Everything from shy impala, approaching slowly and cautiously, to fearless warthogs, speeding to the water, with their tails in the air, oblivious to any predator, which might have been lurking! For us, it was lovely to see a new antelope – the nyala – as well as bushbuck, waterbuck and zebra, all sharing the precious water.a8632c56bdb576514b229ac6f16de95f56c36d2453a2f97b02fe52cd7c54b2e4We also admired the lengths to which our guide, Erik, would go to smooth our way – gamely climbing a tree with a machete to cut down a dangerous overhanging branch which an elephant had half-chewed the night before!

a3215cc01fdd22c2fb485373b095dea4A very different experience awaited us on the lakeshore at Pumulani. The evening dhow cruises around the bay were a very special way to see the hippos on the other side of the bay and to watch the local fisherman, as well as an unusual location for sundowners. A morning walk through the trees down to the shore revealed lovely birds, from pied kingfishers to African fish eagles, all intent on fishing their breakfast from the lake. Even just sitting in our room for an hour, we were able to watch elusive fire finches and blue waxbills hopping in and out of the bushes.

e4aa3f0578d6798697c93fc0bb6f7752After a relaxing time on the lake, we returned to Nsefu, for the fifth time. The Valley never fails to deliver and we had some spectacular leopard sightings, not least a leopard with cub on a kill. One evening, as we stood by the river with our sundowner, a curious lion cub emerged from a thicket to take a look at us. We watched for a few moments, then quietly retreated to the vehicle – just in case Mum came back from hunting! A drive to the hot springs always produces beautiful sightings of water birds and this year was no exception. We also met with hyenas and vultures on the remains of the buffalo the lions had killed the day before. The elephants around Nsefu have been particularly active this trip and we woke one night to hear rustlings outside our room, only to look out and find a large elephant right outside, sweeping up the fallen leaves. The next night, his friends came too and we were amused to see our neighbours on either side, standing on the loo, looking over the bathroom wall to watch all five of them browsing.4a6063eff19aaa9c2b486e42c72b8845This year, the wild dog pack had divided and dispersed but, on our last morning, just as we were about to leave to walk to Tena Tena, the cry went up: “the dogs have just run through camp”. The walk was abandoned and we set off to follow the dogs. They had made a kill and managed to eat quite a bit of it before a crocodile stole the rest. With full bellies, they trotted off to find a suitable place to wait out the heat of the day – and we continued the walk that had become a game drive. And just before we left, we returned one last time to the breeding colony of carmine bee-eaters – surely one of the most glorious sights in Africa. A wonderful way to end what had been a truly lovely safari.”f77bf51acc23fcfc81a1e8084e458c23Wow what an incredible trip, thank you so much for sharing with us, not only your stories but photos as well. Let’s hope that the sixth trip will be just as exciting. So for this week, there you have it more fun and games in the bush and a lovely treat to have stories from the camps in Malawi as well. From my side, I shall keep quiet as June and Roger have really stolen the show and I shall bid you all a very fond farewell and have a fabulous week with plenty of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Es ist Montag 30 Oktober 2017 und Boswell kommt zu Besuch

I do hope that you are all well and having a fabulous Monday so far and that the weekend was of course absolutely splendid. So here in the Luangwa, to say things are heating up would be an understatement but we all know that as it heats up it means the beginnings of the rains so we wait with baited breath. However we are not going to be in the Luangwa this week as we have some news from John Stevens of John’s Camp so with a hop and skip we are heading over the border and for this week over to John:

“Our safari car makes its way through the deep sand of the Chiruwe River, the banks are lined with majestic Fever Berry Trees. From this point we enter a vast cotton-soil plain, which we call “The Golf Course”! It is along this section of track that we frequently encounter small flocks of Chestnut-Backed Sparrow-Larks and at this time of the year, they could well be nesting. I observe a pair fairly close by; both male and female birds have small insects in their bills, which is a good sign that they could be feeding their young. My guests and I wait patiently, the midday sun is overhead and extreme heat reflects off the valley floor. Thirty minutes pass by and the Sparrow-Larks have not made a move; they still hold on to their insects. I decide to return to camp with the guests as we have done a lot of walking tracking down a Lion pride; they must be ravenous! I did a quick turn-around and headed back to where I had left the breeding pair; they were still in much the same vicinity and I noticed that the male still hung onto an insect or he had managed to catch another one.

This would now be a waiting game and I was determined to find the nest. An hour passed by and there was no sign of either of the birds revealing the nest’s position. The only change was the female also possessed some small grub. My eyes were by now beginning to tire as I had been in deep concentration for ages. At the bottom corner of my left lens, there was a movement – two tiny orange bills emerged from the ground; they were wide open and beckoning for food. The two parents immediately made their way to the nest site and proceeded to deposit the food into the beckoning bills. The distance from my position was at least fifty meters and it would take all of my concentration to locate the site once I had lowered my binoculars. I certainly did not want to step on the fledglings or in fact disturb them. A blade of grass, which protruded from the nest site, acted as a marker and I was able to gradually make my way in that direction. I must have spent a minute close to this marker but alas, there was still no sign of the chicks. And then – bingo I had them visible three meters beyond the blade. A slight movement within the bowl of the nest had caught my attention! What a wonderful sighting.

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A few guests also had the pleasure of spending a lunchtime break with “Boswell” the elephant, on the edge of the Zambezi River.

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He emerged from a dense grove of Winter Thorns where he had been resting up in the midday heat to make his way down to the water’s edge. Boswell has delighted many visitors to Mana by standing on his hind legs whilst reaching up to normally inaccessible branches to most Elephants. He wears a Satellite Tracking Collar so as to assist Parks staff to know of his whereabouts particularly during these difficult times of Elephant poaching. Of interest, there are not many records elsewhere in Africa where Elephant can be seen performing this act on hind legs!

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To spend time following Boswell on foot is certainly a highlight of ones safari, particularly when he becomes enveloped in a halo of light, which pierces the vast tree canopies above. (A photographers dream)!”

Thanks so much John always great to hear from you and what is going on over the border – I am definitely going to have to head across soon to visit Boswell and the team however I fear that for this season I may have missed my opportunity.

So for this week I am not going to interject as we have had such fabulous stories from John so I shall hang on to what is going on in the Luangwa and will fill you in next week. Between now and then I hope that you all have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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It’s Monday 30th October 2017 and Boswell comes to visit

I do hope that you are all well and having a fabulous Monday so far and that the weekend was of course absolutely splendid. So here in the Luangwa, to say things are heating up would be an understatement but we all know that as it heats up it means the beginnings of the rains so we wait with baited breath. However we are not going to be in the Luangwa this week as we have some news from John Stevens of John’s Camp so with a hop and skip we are heading over the border and for this week over to John:

“Our safari car makes its way through the deep sand of the Chiruwe River, the banks are lined with majestic Fever Berry Trees. From this point we enter a vast cotton-soil plain, which we call “The Golf Course”! It is along this section of track that we frequently encounter small flocks of Chestnut-Backed Sparrow-Larks and at this time of the year, they could well be nesting. I observe a pair fairly close by; both male and female birds have small insects in their bills, which is a good sign that they could be feeding their young. My guests and I wait patiently, the midday sun is overhead and extreme heat reflects off the valley floor. Thirty minutes pass by and the Sparrow-Larks have not made a move; they still hold on to their insects. I decide to return to camp with the guests as we have done a lot of walking tracking down a Lion pride; they must be ravenous! I did a quick turn-around and headed back to where I had left the breeding pair; they were still in much the same vicinity and I noticed that the male still hung onto an insect or he had managed to catch another one.

This would now be a waiting game and I was determined to find the nest. An hour passed by and there was no sign of either of the birds revealing the nest’s position. The only change was the female also possessed some small grub. My eyes were by now beginning to tire as I had been in deep concentration for ages. At the bottom corner of my left lens, there was a movement – two tiny orange bills emerged from the ground; they were wide open and beckoning for food. The two parents immediately made their way to the nest site and proceeded to deposit the food into the beckoning bills. The distance from my position was at least fifty meters and it would take all of my concentration to locate the site once I had lowered my binoculars. I certainly did not want to step on the fledglings or in fact disturb them. A blade of grass, which protruded from the nest site, acted as a marker and I was able to gradually make my way in that direction. I must have spent a minute close to this marker but alas, there was still no sign of the chicks. And then – bingo I had them visible three meters beyond the blade. A slight movement within the bowl of the nest had caught my attention! What a wonderful sighting.

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A few guests also had the pleasure of spending a lunchtime break with “Boswell” the elephant, on the edge of the Zambezi River.

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He emerged from a dense grove of Winter Thorns where he had been resting up in the midday heat to make his way down to the water’s edge. Boswell has delighted many visitors to Mana by standing on his hind legs whilst reaching up to normally inaccessible branches to most Elephants. He wears a Satellite Tracking Collar so as to assist Parks staff to know of his whereabouts particularly during these difficult times of Elephant poaching. Of interest, there are not many records elsewhere in Africa where Elephant can be seen performing this act on hind legs!

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To spend time following Boswell on foot is certainly a highlight of ones safari, particularly when he becomes enveloped in a halo of light, which pierces the vast tree canopies above. (A photographers dream)!”

Thanks so much John always great to hear from you and what is going on over the border – I am definitely going to have to head across soon to visit Boswell and the team however I fear that for this season I may have missed my opportunity.

So for this week I am not going to interject as we have had such fabulous stories from John so I shall hang on to what is going on in the Luangwa and will fill you in next week. Between now and then I hope that you all have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 23 Oktober 2017 und ein Gedicht

Ich hoffe es geht Euch allen gut, Ihr hattet ein schönes Wochenende und seid für die neue Woche gewappnet. In dem Sinn haben wir heute mal etwas ganz anderes auf Lager. Von Maggie Jephcott erreichte uns ein wundervolles Gedicht samt Foto von einem Nachmittag in der Bar von Nkwali.

Billy was a bush snake living in the roof

Spending everyday being rather aloof

One day when no one was looking he slithered down the pole

And there was his friend Boris waiting by a hole

They raced across the wooden boards as fast as they could go

Until a human appeared and Billy said ‘Whoah!’

Boris decided it was time to leave the floor

But Billy said I must wriggle quickly right behind the door

There on the shelf sat many knitted toys

Hippos, giraffes, ellies and animal gifts for little boys

As the humans walked towards him enjoying the wonderful breeze

Billy decided the only option was to freeze

There was Billy acting as though from “Toy Story”

Sat quietly, not moving, a bush snake in all his glory.

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Klasse! – Vielen Dank Maggie für dieses Gedicht, an dem Du uns teilnehmen lässt, absolut brillant.

Und nun raus aus der Bar von Nkwali und rein in den Nationalpark, wo Dennis and Imogen Collins-Thomas kürzlich ihren zweiten Hochzeitstag feierten. Für uns war dies umso aufregender, da die beiden hier auch geheiratet hatten und wir sie damals wunderbar verwöhnen konnten. Erste Station auf ihrer diesjährigen Tour war das Luangwa River Camp, wo unser Guide Daudi sie betreute. Neben einer Vielzahl von tollen Tierbeobachtungen stach ein Erlebnis besonders hervor. Ein Rudel von vier Wilden Hunden hatte am Rand des Wassers Beute gemacht. Da sie dies normalerweise in dichtem Gebüsch tun, war die Gelegenheit, solch ein Geschehen auf freier Fläche zu beobachten, natürlich außerordentlich aufregend. Da saßen sie nun und betrachteten das Geschehen, während die Hunde ihre Beute in Lichtgeschwindigkeit auffraßen, um anschließend fett und müde nach einem schattigen Platz für ein Verdauungsnickerchen Ausschau zu halten. Was eine phantastische Gelegenheit, den Hochzeitstag zu begehen.

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Für dieses Jahr haben wir leider unsere Wandersafaris eingestellt – dabei kommt es mir vor, als hätte die Saison soeben erst begonnen, ja ich meine sogar, die Zeit würde Jahr für Jahr schneller vergehen. Das Team hatte wiederum eine unglaubliche Saison mit herausragenden Beobachtungen, und so wollen wir mit einem Höhepunkt enden, den Kanga auf der letzten Wanderung hatte, auf der es zu Begegnungen mit Löwen, Elefanten, Büffeln und nahezu allen anderen Tieren der Region kam. Am letzten Tag ergab sich dann noch eine irre Frühstücksschau. Während alle Teilnehmer zum Sonnenaufgang am Feuer saßen, den Schinken knusprig brieten und einen Kaffee schlürften, ging plötzlich ein Ruck durch die Szene, als am anderen Ufer des Flusses auf Höhe des Camps ein Buschbock aus dem Dickicht brach. Als wäre das nicht schon genügend Grund zur Aufregung, wurde es gleich noch spannender, als der schon erschöpfte Buschbock auch noch von einem Rudel Wilde Hunde gejagt wurde. Sie griffen an, umzingelten ihn und trotzten der heftigen Gegenwehr seiner Hörner. Schließlich gewannen die Hunde den Kampf, erlösten den Buschbock und verfielen in einen wahren Fressrausch. All das geschah nur wenige hundert Meter von der Morgenrunde entfernt und beherrschte noch lange deren Gespräche.

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Und da ich nun nichts mehr auf Lager habe, was hier mithalten könnte, spare ich mir weitere Geschichten für die kommenden Wochen und verlasse Euch mit einem herzlichen Gruß bis zum nächsten Montag. Habt bis dahin eine gute Zeit mit viel Grund zum Lachen.

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It’s Monday 23rd October 2017 and some poetry

I do hope that you are all well, have had a fabulous weekend and are all sitting comfortably ready for the week ahead. To set you up for the week ahead we have something slightly different. We have a wonderful poem and photo from an afternoon in the Nkwali bar, which tells the story from Maggie Jephcott.

Billy was a bush snake living in the roof

Spending everyday being rather aloof

One day when no one was looking he slithered down the pole

And there was his friend Boris waiting by a hole

They raced across the wooden boards as fast as they could go

Until a human appeared and Billy said ‘Whoah!’

Boris decided it was time to leave the floor

But Billy said I must wriggle quickly right behind the door

There on the shelf sat many knitted toys

Hippos, giraffes, ellies and animal gifts for little boys

As the humans walked towards him enjoying the wonderful breeze

Billy decided the only option was to freeze

There was Billy acting as though from “Toy Story”

Sat quietly, not moving, a bush snake in all his glory.

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Classic! – Maggie thanks so much for writing and sharing that with us, absolutely brilliant.

Moving away from time in the Nkwali bar and out into the National Park, Dennis and Imogen Collins-Thomas were recently with us to celebrate their 2nd wedding anniversary. What makes it even more special for us is that they actually got married here so it was a wonderful opportunity to spoil them rotten. The first stop on their agenda was Luangwa River Camp where Daudi guided them, and aside from a whole host of fabulous sightings there was one that stood out amongst the crowd. A pack of 4 wild dogs on a kill down by the waters edge. Quite often the dogs have a habit of doing this sort of stuff in thick bush so to be able to get such a clear sighting really was a treat. They sat and watched as the kill was devoured at the speed of light before the dogs, fully fat and sleepy sauntered off to find some shade to go and siesta and digest. Fantastic, and what a way to spend your wedding anniversary.

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Aside from that mobiles has sadly finished for yet another year – it feels like the season only just started, the time seems to pass faster and faster each year. The team have had yet another incredible season of sightings and why not finish off on a high with Kanga doing the last safari and having some of the most incredible sightings of lion, elephant, buffalo and a whole host of other animals, on the last day there was a massive breakfast show. Whilst everyone was sitting enjoying the sunrise, some crispy bacon and a hot cup of coffee there was a sudden eruption as a bushbuck quite simply came piling out of the bushes on the other side of the river in front of camp. As if that sudden explosion wasn’t enough the reason behind the explosion became apparent as the poor exhausted bushbuck was being chased by a pack of wild dogs. Catching up to him and circling him despite the efforts of warding them off with flailing horns, the dogs eventually won and quickly put the bushbuck out of his misery and began a rather frantic feeding frenzy. All of this happening no more than a couple of hundred meters from where everyone was sitting. Talk about ending it on a complete high.

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As for me, well nothing else can really compete with these stories so I shall bid you all a very fond farewell for yet another Monday and will catch up with you all next week when who knows what will happen. In the meantime have a fabulous week with lots of smiles and laughter.

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Introducing Kuthengo Camp, Liwonde National Park!

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We are delighted to share with you
Kuthengo Camp, Liwonde National Park, Malawi – opening 27 April 2018.

Location, location, location
Liwonde National Park is situated in southern Malawi – southeast of Lilongwe. It runs alongside the Shire River and part of Lake Malombe. The area comprises riverine, grassland and Mopane Woodlands which offers amazing scenery and is home to elephant, buffalo, endangered black rhinos and various antelope species. Cheetah have also been recently reintroduced thanks to recent conservation efforts in the area. A birder’s paradise – with nearly 300 species, including the Böhm’s Bee-eater, Livingstone’s Flycatcher, Pel’s fishing owl and Lillian’s love bird.

Kuthengo, meaning ‘wilderness’ in local vernacular truly depicts the setting of this camp, located on a large open plain stretching towards the Shire River nestled among Fever Trees and Baobabs. With resident Fish Eagles nesting in these Baobabs, you will be woken to ‘Africa’s voice’ calling as you rise in this wild and natural paradise.

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Kuthengo Camp
Our four spacious and modern safari tents are all en-suite, each with double basins, a bathtub and an outdoor shower. The eco-friendly evening breeze air conditioning (state of the art and environment friendly cooling system for the bed within the mosquito net), adds to the comforts of this intimate camp. With all the usual comforts of a Robin Pope Safari camp, Kuthengo maintains a rustic charm, complemented by stunning views which are best appreciated from your private deck with a cold sundowner in hand. You can admire the herds of waterbuck that frequent the camp area, milling about in the evening glow.

Floor Plan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Safari Experience
The unspoiled Liwonde National Park promises an ultimate retreat where you can experience the many activities on offer with complete privacy; from adventurous game drives and walking safaris to tranquil boat cruises along the grand Shire River, there is something for everyone.

Combine it with a safari experience in Majete, then end off at Lake Malawi for the perfect Southern Malawi experience.

WARM HEART SAFARI: 3 nights Mkulumadzi, 2 nights Kuthengo Camp, 3 nights Pumulani

MALAWI HIGHLIGHTS: 3 nights Kuthengo Camp, 4 nights Pumulani

CONSERVATION MALAWI: 3 nights Mkulumadzi, 3 nights Kuthengo Camp, 4 nights Tongole

For more information contact us

Malawi Map showing Kuthengo

 

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It’s Monday 16th October 2017 and a feline bonanza!

I do hope that you are all well and have had yet another fabulous weekend. You all know how I like to harp on about the weather so I hope that any of you reading this in various blustery parts of the States still have their feet planted on the ground, and that those of you in Europe are getting used to the beginnings of autumn/winter time. Here well the heat is picking up and we are all getting ready for what we call “the great sweat!” So what comes with the increasing heat? – well less water, more concentrated game and a feast available for all predators and this week has been no exception.

The Nkwali team have had a series of fabulous sightings but two of which really stood out among the crowd. Howard and Jen Long were kind enough to share their photos with us so that you would believe me when I tell you what the cats have been up to. Here at Nkwali the game drives generally start either by a quick scurry across the river straight into the park or a gentle meander through the property behind camp to the pontoon and then the great floating metal barge ferries everyone across to the other side. It really depends on a couple of factors as to which route the guides decide to take – firstly where did they leave their car the night before, what did they hear and where, or lastly what did they see on their night drive that could still be there in the morning. And of course great skill and prowess in terms of reading the bush of course!

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Anyway, this particular morning Fred decided that the pontoon was the way ahead so off he went and was certainly not disappointed; right on the beach as they drove off the pontoon the lions had terminated a small hippo and devoured the poor beast. The kill was not witnessed just some incredibly fat lions desperately eating as much as possible before disappearing up on to the river bank to digest in a nice shady spot before leaving the vultures to feast on the scraps.

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The days were filled with various incredible sightings of all things big and small but the next stand out sighting was a leopard killing an impala and then dragging the poor thing across the beach until it finally reached the safety of a tree. I must admit, it never ceases to amaze me the sheer strength of a leopard when you think how it climbs a tree with its kill basically using its fingernails!!! So there you have a couple of pretty special sightings which we just had to share with you all and most importantly thank you so much Howard and Jen for sharing your incredible photographs with us.

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Now that Nkwali has sufficiently shown off, it’s Braston’s turn at Luangwa Bush Camping. Now they tend to fly under the radar for some reason and I think it is because Braston just gets on with walking hundreds of kilometers a season and is so busy that we rarely get to catch up with him. Anyway, Rob and I were up at Nsefu and Braston had just brought some guests in so we took the opportunity to catch up with him. He was telling us about some of the incredible sightings he has had this season but the one that surprised him the most was coming to the end of a walk and just approaching camp they found 4 wild dogs parked up in the shade of the camp site. I mean what a way to end a walk! Thirst however got the better of the walkers and they had to gently move around to get to camp and inevitably the wild dogs scarpered – a sure sign that we are getting to that time of the year when we all start fighting for little snippets of shade.

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Then last but not least a little sighting from John’s Camp in Zimbabwe as we mustn’t forget about them. They have had regular visits from a lovely relaxed cow elephant with her young calf as she just plonks the baby in camp and gets on with roaming around munching on all the albida pods that are lying on the ground. Talk about up close and personal and a real treat for everyone to see.

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So there we have it for yet another fun filled week of fun in the sun. I do hope that you all have the most fabulous week ahead with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Es ist Montag 16 Oktober 2017 und Katzenalarm

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr blickt auf ein wunderbares Wochenende zurück. Ihr wisst ja alle, wie gerne ich mich über das Wetter auslasse, und so hoffe ich, dass alle, die diese Nachrichten in den sturmgeplagten USA lesen, schadlos geblieben sind, und dass die Leser in Europa sich langsam mit dem Beginn der Herbst- und Wintersaison abfinden. Bei uns wird es inzwischen ordentlich heiß und wir bereiten uns auf jene Zeit vor, die wir als „die große Hitze“ bezeichnen. Was das konkret bedeutet – klar, weniger Wasser, Konzentration des Wildes, und damit einhergehend leichtere Beute für alle Raubtiere, und da war die vergangene Woche keine Ausnahme.

Aus der Vielzahl von herausragenden Tierbegegnungen unseres Nkwali-Teams in der letzten Zeit will ich heute zwei hervorheben und freue mich, dass Howard und Jen Long so freundlich waren, uns ihre Fotos zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. So dass Ihr mir auch wirklich glaubt, was ich hier an besonderen Erlebnissen mit Raubkatzen zu berichten habe.
In Nkwali starten die täglichen Safaris entweder mit einem kurzen und schnellen Transfer durch das Flussbett, oder wir fahren gemütlich durch das Hinterland des Camps zu einem Ponton, von dem aus wir mit der traditionellen Fähre aus Metall übersetzen. Verschiedene Faktoren bedingen, für welchen Weg sich unsere Guides entscheiden – zunächst der Umstand, wo sie am Abend zuvor ihre Fahrzeuge stehen gelassen haben, dann was und aus welcher Richtung sie nachts Auffälliges gehört und was sie am vorangegangenen Abend gesehen haben und woran es sich lohnen könnte, am Morgen anzuknüpfen. Und vor allem natürlich ihre große Erfahrung und Kenntnis, den Busch zu lesen!

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An jenem Morgen also entschied sich Fred für den Ponton als erfolgversprechenden Zugang in den Nationalpark und er war wohl kaum enttäuscht, als er beim Abfahren von der Fähre rechter Hand am Ufer Löwen erblickte, die ein kleines Flusspferd erlegt hatten und nun dabei waren, das arme Geschöpf zu fressen. Noch hatten keine Konkurrenten von der Beute Kenntnis genommen und so waren es lediglich die Löwen, die sich die Wänste füllten, bevor sie mit vollem Magen die Böschung des Ufers erklommen, um an einem schattigen Platz zu verdauen und die Reste den Geiern zum Fraß zu überlassen.

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Man sollte meinen, der weitere Verlauf der Safari hätte dieses Erlebnis kaum überbieten können, doch tatsächlich waren auch die folgenden Tage gefüllt mit weiteren Begegnungen der großen und kleinen Art, von denen eine an dieser Stelle unbedingte Erwähnung verdient. Es war die erfolgreiche Jagd eines Leoparden nach einem Impala, sowie die Beobachtung, wie der Jäger seine arme Beute anschließend erst entlang des Ufers schleppte, bevor er einen Sicherheit versprechenden Baum erreichte. Die Kraft dieser Katzen beeindruckt mich immer wieder aufs Neue, und natürlich, wie sie es schaffen, allein mittels Einsatzes ihrer Krallen einen Baum samt Beute zu erklimmen!!! Das also sind die ganz besonderen Sichtungen, die wir unbedingt mit Euch teilen wollten, und herzlichen Dank noch einmal an Howard und Jen dafür, dass sie uns ihre unglaublichen Bilder dazu zur Verfügung gestellt haben.
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Nachdem Nkwali nun also ausreichend angegeben hat wollen wir uns noch mit Braston vom Luangwa-Buschcamp beschäftigen. Dies deshalb, weil der zuletzt von unserem Radar verschwunden war. Braston geht ja im Rahmen der Bushcamp-Ausflüge pro Saison mehrere hundert Kilometer durch den Busch, und so ist es schwierig, ihn in dieser geschäftigen Periode zu erwischen. Kürzlich aber waren Rob und ich in Nsefu, als Braston soeben mit Gästen zurückkam, und so ergriffen wir die Gelegenheit beim Schopf, uns von seinen aufregendsten Erlebnissen während der laufenden Saison berichten zu lassen. Stellvertretend sei hier folgendes Ereignis berichtet, das ihn selbst am meisten beeindruckte. Gegen Ende einer Buschwanderung waren sie auf dem Rückweg und stießen beim Zugang zum Camp auf 4 Wildhunde, die es sich im Schatten des Zeltplatzes gemütlich gemacht hatten. Was ein irres Finale einer Wanderung! Erst als Durst die Wanderer übermannte und sie sich vorsichtig umdrehten, um von einer anderen Seite aus das Camp zu erreichen, ergriffen die Wildhunde die Flucht – einmal mehr ein Zeichen, dass wir jene Zeit erreicht haben, in der alle um einen kleinen Flecken im Schatten streiten.

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Zum Abschluss noch ein Blick zum John’s Camp in Zimbabwe, das wir natürlich nicht aus den Augen verlieren möchten. Dort haben sie regelmäßigen Besuch von einer ganz entspannten Elefantenkuh mit ganz jungem Kalb, das sie öfters im Camp zurücklässt, während sie in der Umgebung herumstreift und die Schoten der Anabäume vom Boden frisst. Es ist ein tolles Erlebnis für alle Gäste, so nah und persönlich dabei sein zu können.

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So, das war es mal wieder mit Berichten von all der Freude, die wir im Luangwa und am Sambesi haben. Ich wünsche Euch eine tolle Woche mit viel Grund zur Freude und zum Lachen, und vergesst es nicht, auf einander zu achten.

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Dreaming of a Green Christmas…

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GREEN CHRISTMAS

Counting down to the festive season… is your getaway booked already?

Make it a green one this year and venture out to Southern Africa.

What to expect:
• A period of revitalization… plenty of new growth, dramatic skies, vibrant colours (the most outstanding being the emerald green! – with the purples, pinks and yellows of new flowers sprouting through).
• Influx of migratory birds with spirals of migrating storks, cuckoos and other “specials” like the Angola pitta.
• Butterflies escape their cocoons and flitter about everywhere.
• Great game viewing experiences.
• Fewer people around, making for more exclusive feel of all areas.

Where to stay:
Robin’s House & Luangwa Safari House: home away from home experiences in the Luangwa. Perfect for families or groups of friends looking to spend some much needed quality time together.
Nkwali: Christmas safari with friends or make new friends here. Whether a solo traveller, couple or family this will be a perfect place to safari and relax.
Stanley Safari Lodge: a mix of relaxation and adrenaline all in one destination. A great start or end to your safari experience is the Victoria Falls, Livingstone!
Pumulani, Lake Malawi: a beach holiday with a difference. Exclusive lodge offering ‘a place of rest’ as is the meaning Pumulani in local language.
Mkulumadzi: perfect hideaway for that much needed R&R, Majete Wildlife Reserve. Perfectly serene setting offering a feeling of ideal retreat/getaway for the festive season.

Trip ideas…
Safari & Beach – 8 night combo. * South Luangwa * Lake Malawi *
Family Safari with RPS – 10 night combo. * Livingstone * South Luangwa * Lake Malawi *
RPS Exclusive – 12 night combo. * South Luangwa * Majete * Lake Malawi *

Normal terms and conditions apply. Subject to availability
Contact us for further details

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Es ist Montag 9 Oktober 2017 und alle Aufmerksamkeit einer Hyäne

ich hoffe es geht Euch nach einem phantastischen Wochenende gut und Ihr startet in eine tolle Woche. Heute erzähle ich mal eine ganz andere und zwar eher tragische Geschichte. Sie handelt von jenem Konflikt, der sich auftut, wenn Wildnis und menschliches Handeln aufeinanderprallen und aus dem es kaum ein Entrinnen gibt. Es ist genau jene Situation, die Organisationen wie die Naturschutzbehörde South Luangwa und auch das Sambische Raubtierprojekt zu verhindern, oder im Ereignisfall zu lösen suchen. Unsere Hilfe ist dabei nur insoweit gefragt, wenn ein Tier durch menschliche Eingriffe verletzt wurde.

Vor einigen Wochen wandte sich Braston per Funk von einer Pirschfahrt mit Gästen aus an Nsefu. Sie hatten eine völlig erschöpfte Hyäne gefunden, die eine große Wunde am Genick hatte. Es sah aus, als trüge Sie auch noch die Schlinge einer Falle, aber dies konnte nicht mit Sicherheit erkannt werden. Wir wandten uns an das Hauptbüro mit der Bitte, das Team vom Sambischen Raubtierprojekt (ZCP = Zambian Carnivore Project) zu informieren, damit dieses die Fährte des Tieres aufnähme. Sehr schnell erhielten wir einen Rückruf von Ben vom ZCP, dem wir die Situation schilderten und beschrieben, wo sich die Hyäne aufhielte, und dass sie sich wohl wegen ihrer Schmerzen kaum bewege. Auch stationierten wir unseren lokalen Scout vor Ort, damit er helfen könne, während sich Ben und der Tierarzt Mwamba schnellstmöglich auf den Weg machten. Als sie in Nsefu ankamen, fuhren wir sofort in die Gegend, wo wir die Hyäne vermuteten. Doch die Suche vor Ort war zunächst erfolglos. Unser überaus erfahrener Scout Chris, der regelmäßig die Luangwa Bush-Camps begleitet, riet dazu, die Wasserpfützen im Bett des Flusses Croc zu kontrollieren. Seiner Vermutung nach würde eine geschwächte Hyäne die Nähe des Wassers suchen. Mit dem Auto fuhren wir also ein Stück weiter und passierten das Flussbett in der Gegend von Wafwa – und tatsächlich, dort fanden wir die Hyäne zusammengekauert in einer der Pfützen. Super gemacht, Chris!

Mwamba und Ben berieten, wie sie die Hyäne am besten betäuben könnten, so dass sie sich nicht ins Dickicht zurückziehen, sondern eher in die offene Ebene von Wafwa ausweichen würde. Vorsichtig näherten wir uns dem Tier, das uns zwar beobachtete, aber keine Anstalten machte zu fliehen. Ben positionierte den Wagen so, dass der dichte Busch hinter dem Wagen war und die Hyäne eigentlich nur in die entgegengesetzte Freifläche fliehen könnte. Mwamba zielte genau und traf das Tier im Oberschenkel. Die Hyäne sprang auf und rannte tatsächlich aus dem Flussbett hinaus in die offene Ebene von Wafwa. Und obwohl es ihr bald gelang, den Pfeil abzuwerfen, hatte das Betäubungsmittel schon die Blutbahn erreicht. Sie fing an zu torkeln, ihre Beine gaben nach und bald stürzte sie zu Boden. Der Schuss hätte nicht besser sitzen können. Die in der Nähe grasenden Pukus und Impalas schauten einigermaßen verstört auf die vor ihnen liegende Hyäne. Wir kamen näher und warteten noch eine Weile, um sicher zu gehen, dass das Betäubungsmittel ausreichend wirke. Mwamba und Ben waren die ersten an dem Tier und verbanden zunächst seine Augen zum Schutz vor dem Sonnenlicht. Dann untersuchten sie die Wunde. Diese war tief, und auch die Schlinge war noch da. Geübt entfernte Ben diese mit einer Zange, Mwamba desinfizierte die Wunde und spritzte ein Antibiotikum. Auch wurde Fieber kontrolliert und der Körper des Tieres vermessen. Schließlich entnahm der Tierarzt noch Haare, Blutproben und machte einige Fotos für seine Datenbank. Das ganze ging professionell und sehr schnell vor sich. Nun übergoss Ben die Hyäne mit Wasser, um sie zu kühlen.

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Jetzt erst spritzte Mwamba ein Gegenmittel zur Betäubung, um sie wieder aufzuwecken. Schnell bestiegen wir das Auto und fuhren ein Stück weg, um dem Tier einen Vorsprung zu geben. Nach ein paar Minuten kam die Hyäne zu sich, schaute in unsere Richtung, versuchte aufzustehen und begann wegzulaufen. Zwar strauchelten ihre Hinterbeine zunächst, aber bald schon hatte sie wieder alle Sinne beieinander und verschwand. Mwamba und Ben sind überzeugt, dass sie sich trotz der schweren Verletzung wieder völlig erholen würde. Hyänen seien stark und hätten ein sehr gutes Heilungssystem. Ohne Behandlung und mit der Schlinge hingegen hätte sie kaum die Woche überlebt.  Wir sind froh über die perfekte Zusammenarbeit zwischen Tierschutz, Nationalparkbehörde und dem Tourismus-Sektor. Weil alle Stellen miteinander kooperierten, konnte das Leben dieser Hyäne gerettet werden. Hoffentlich bleibt sie künftig von einem solchen Ereignis verschont!

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So habt Ihr einen lebendigen Eindruck davon, was hier abgeht. Ich hoffe, Euch hat dieser etwas andere Blick auf das Geschehen in der Wildnis von Luangwa gefallen. Ich wünsche Euch eine schöne Woche mit viel Grund zur Freude und bin schon gespannt, was ich nächste Woche berichten kann.

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It’s Monday 9th October 2017 and all hands to the hyena.

I do hope that you are all fabulously well having had yet another fantastic weekend and that you are on track for a cracking week. So this week I have a slightly different story for you, more of a bitter sweet one in fact. Sadly where there is wildlife and human interaction or overlap, there will always be some sort of conflict at whatever level and with that comes snaring. It is something that Conservation South Luangwa and also the Zambian Carnivore Project work hard at preventing and resolving if and when the need arises. We only get involved with helping out an animal if it has been harmed due to human conflict.

A few weeks ago Nsefu received a radio call from Braston who was out on a game drive with his guests. They had found a distressed spotted hyena with a huge wound on her neck. It looked like it had a snare but they were not entirely sure. We radioed the office to inform the ZCP (Zambian Carnivore Programme) team so that they could come out and hopefully find her. Soon after the radio call, Ben who is working for ZCP, contacted camp and we explained to him where the hyena had been spotted and that she was lying down – probably not going far because she seemed to be in a lot of pain. Our scout was on standby ready to help, and Ben and Mwamba the vet came up as quickly as possible. When they arrived at Nsefu we went straight out to the area where the hyena was likely to be. We walked around for a while unable to spot her but we had our very experienced Luangwa Bush Camping scout Chris with us and he suggested that we go and check the water puddles that are still in the Croc river. He was sure that the hyena would stay close to water because of her condition. We jumped into the vehicle and drove a little further, crossing the Croc river onto the Wafwa area, and sure enough there she was, crouched down in one of the puddles. Well done Chris!

Mwamba and Ben discussed how to dart the hyena so that she would not run into thick bush but rather into the open area of the Wafwa. We approached the hyena. She was looking at us but did not move, so Ben positioned the vehicle in such a way that the bushes were behind us and the hyena would run into the open. Mwamba aimed with his dart gun and fired the dart into the thigh of the hyena. He was very precise, the hyena jumped up and ran out of the river bed onto the open Wafwa. Soon she pulled out the dart but the fluid was already in her blood stream. She struggled to walk, her legs gave way and she collapsed. It could not have been a better shot. The puku and impala grazing on the plain looked rather puzzled at the hyena lying in front of them. We approached the hyena and waited for a few minutes to be sure that the drug was effective. Mwamba and Ben went to her first and put a handkerchief over her eyes to protect them from the sun. Then they examined the wound. It looked very deep and the snare was there. Ben cut it with a set of pliers, Mwamba disinfected the wound and injected some antibiotics. They measured her body temperature and her size. They also took some hair, a blood sample and a few pictures for their database. They worked hand in hand and very quickly. Once everything was recorded, Ben poured water over the hyena to keep her cool.

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Then Mwamba injected an antidote to wake her up. We all jumped into the car and drove away a little to give the hyena some space. She woke up after a few minutes, looked at us, tried to get up and started running. Her back legs were not quite carrying her yet but it only took a few moments and she was on her way. Mwamba and Ben are sure that she will make a full recovery, despite the very deep wound that she had. Hyenas are tough and have got a very strong healing system. But they said that another week with this snare and she would be dead. We are all very happy with the perfect teamwork between ZCP, National Parks and ourselves, and the life of this hyena got saved thanks to everyone immediately responding and getting into action. May she be spared of yet another incident like this in the future!

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So there you have it, life on the other side for this week. I do hope that you have all enjoyed a slightly different take on wildlife here in the Luangwa and hope that you all have a fabulous week ahead with lots of smiles and laughter and let’s see what next Monday has to offer us.

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Es ist Montag 2 Oktober 2017 mit vielen Löwen bei der Wanderung

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch allen gut, Ihr hattet ein schönes Wochenende und freut Euch auf die neue Woche mit vielen guten Erwartungen. Hier im Luangwa genießen wir wie immer das Leben und möchten Euch diese Woche mit einem Blick auf die Wandersafaris verwöhnen.

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Gäste und Team hatten diese Saison schon unglaubliche Begegnungen in der Wildnis mit Beobachtungen von paarenden Puffottern bis zum Liebesspiel von Löwen! Zusammen mit dem vielen Steppenwild und all den Spuren und Zeichen im Busch bilden diese Erlebnisse auf den Wanderungen eine einzigartige Erfahrung. Heute nun wollen wir Euch mit einer besonders spannende Geschichte von Michael erfreuen, der dieses Jahr Gastgeber während der Wandersafaris ist:

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Als die Temperaturen merklich anstiegen und die Augustwinde heftig einsetzten waren das Team und ich gerade mit dem Packen des Camps an Platz Zwei fertig und starteten Richtung Platz Vier. Unsere Routine ist es ja, das Camp zum jeweils neuen Platz zu transportieren, es dort aufzubauen, und das Mittagessen bis zum Eintreffen der Gäste von der Morgenwanderung zuzubereiten. Kanga und seine Gäste waren längst unterwegs und so brachen auch wir auf, um nach abwechslungsreicher Fahrt, auf der es viel zu sehen gab – neben dem Steppenwild auch jede Menge Erdbeerköpfchen – zum Platz Vier zu gelangen.

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Zwei männliche Löwen hatten es sich dort, unübersehbar am Sandufer vor dem Platz, bequem gemacht. Sofort hatte ich meine Kamera im Anschlag, um das Geschehen bestmöglich festzuhalten. Nach wenigen Minuten brachen die Löwen auf um den Fluss Mupamadzi an einer seichten Stelle zu durchqueren und am gegenüberliegenden Ufer erneut Stellung zu beziehen. Es sei noch angemerkt, dass die beiden richtig volle Bäuche hatten.

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Für uns bedeutete die Situation einen Konflikt. Einerseits wollten wir die Löwen möglichst wenig stören, damit auch die Gäste bei ihrer Ankunft noch einen Blick auf diese wunderbaren Geschöpfe haben würden, zugleich aber bedurfte es erheblicher Aktivitäten unsererseits, um das neue Lager aufzuschlagen. Nachdem der Transporter abgeladen war begann ich, mein eigenes Zelt aufzubauen. Gleiches machte Isaiah, unser dortiger Wildnis-Scout. Als plötzlich der Wind drehte wurde ich des bekannt unangenehmen Geruchs von Aas gewahr. Ich fragte Isaiah, ob er dies auch bemerkt hätte, was dieser verneinte, doch mit dem nächsten Windstoß wurde der Geruch stärker und jetzt für uns beide unverkennbar. Isaiah nahm sein Gewehr und ging auf die Sandbank zu, an der wir die Ursache wähnten, hielt jedoch nach 20 Metern inne, da sich der Geruch verflüchtigt hatte. Auch waren keinerlei Geier zu bemerken, so dass wir die Ursache in einer anderen Richtung suchten. Ich war davon überzeugt, dass es aus einem Dickicht hinter meinem Zelt stammte, und so gingen wir dem nach, Isaiah vorsichtshalber sein Gewehr durchladend und im Gebüsch bestätigte sich unsere Vermutung.

Keine 6 Meter von unseren Zelten entfernt lag der zur Hälfte gefressene Kadaver eines Büffels – die Löwen hatten ihn wohl in der vorangegangenen Nacht erlegt und waren zum Trinken am Fluss als wir ankamen und ihnen den Rückweg abschnitten. Die gute Nachricht war, dass es kaum etwas gibt, was Löwen von ihrer Beute abhalten könnte, und so gingen wir davon aus, dass die Löwen in der Nähe bleiben würden und wir alle die Möglichkeit bekämen, sie und zusätzlich Hyänen während der nächsten zwei Tage regelmäßig in der Nähe unseres Camps beobachten zu können. Tatsächlich kommt während der Wandersafaris niemals Langeweile auf.

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Das ist ja super, Michael, obwohl ich mir nicht sicher bin, ruhig schlafen zu können mit der Gewissheit, unmittelbar hinter meinem Zelt Löwengeräusche zu hören. Und Ihr meine Freunde erkennt, dass wir wieder mal eine spannende und aufregende Woche hinter uns haben, es fragt sich nur, was der Luangwa in der nächsten Woche für uns bieten wird.

Für den Augenblick aber ist es Zeit zum Abschied, ich wünsche Euch eine tolle Woche mit viel Anlass zum Lachen und vergeßt nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 2nd October 2017 and lots of lions at Mobiles

I do hope that you are all fantastically well, have had a wonderful weekend and that the week ahead is full of good things. Here in the Luangwa, life as always carries on in its fabulous way and this week we have a treat for you all the way from Mobiles.

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The guests and the team this year have been having some incredible sightings with everything from mating puff adders to mating lions! Sightings of plains game a plenty and all the tracks and signs that get noticed on walks all adds up to a pretty memorable and unique experience. This week however we have a story from Michael who is hosting up at mobiles this year so sit tight and enjoy:

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“As the temperatures start to heat up and the winds start to blow a gale, the team and I had finished packing up at camp two and were headed for camp four. The aim of the game is to pack the camp up, relocate to the new site, set the camp up in the new location and get lunch ready all during the time that the guests are out on their morning walk. Kanga and his guests had headed off so we all got to it and after a lovely drive with plenty to see – large flocks of Lilian’s love birds and all manner of plains game – we arrived at camp four.

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The first thing that we noticed, as admittedly it was hard to miss, was two male lions lying on the beach in front of camp. Instantly my camera was out to capture the scene as best I could. After a few minutes the lions proceeded to cross the shallow waters of the Mupumadzi River and take up their positions opposite camp. I will also add at this point that they had some rather full bellies.

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This obviously created a little tension as we hoped that the lions would stay around so the guests would be able to catch a glimpse of these two magnificent creatures but at the same time we needed to get out and about and hurry up setting out the camp. Once the excitement subsided and the unloading of the truck was complete I went down to set up my tent. Whilst doing so, Isaiah our resident Wildlife Scout was also in the process of setting up his tent. Suddenly the breeze shifted direction and there was the familiar and unpleasant smell of carrion. I asked Isaiah if he had noticed it as well and he hadn’t, but then it wafted through again this time slightly stronger and near impossible to miss. Isaiah now certain that I wasn’t making things up gathered up his rifle and walked out to the sandbar in the direction from which the smell was coming and after about 20meters he came to a stop as the smell had gone.

There were no vultures to be seen so we were back to sniffing our way in the direction of the odour. I was convinced it was coming from the thicket behind my tent so we ventured into it, Isaiah loading his weapon just in case and as we entered the thicket our suspicions were realized. There lay a half eaten buffalo carcass no more than 6 meters from our tents – the lions had obviously killed the buffalo the previous night and very full had headed down to the river to quench their thirst when we came along and got in their way. The good news is that there is nothing that will get between lions and their food so by the time the guests got back to camp the lions were still there so everyone got to enjoy the scene and the lions, plus hyenas hung around for the two days that we were in camp creating some pretty spectacular sightings for all. There really is never a dull moment on mobiles.”

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Wow thanks Michael that sounds amazing, although I am not sure how well I would have slept listening out for the faintest of sounds in case it was a lion walking past. So there you have it folks, another fun filled and nail biting week behind us, what on earth does the Luangwa have in stall for us next week?

For now I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a smashing week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 25 September 2017 und eine Familiensafari

Ich hoffe, Ihr hattet ein tolles Wochenende und seid gestärkt für die neue Woche. Bei uns verabschiedet sich so langsam der Winter, und während die Nächte noch herrlich kühl sind, steigen die Temperaturen tagsüber schon merklich an. Der Pegelstand des Flusses sinkt augenfällig, grad so als hätte jemand den Stopfen aus der Badewanne gezogen, und beim allwöchentlichen Besuch der einzelnen Camps bemerken wir die signifikanten Veränderungen. So stehen die Elefanten, die wir vom Nkwali-Deck aus regelmäßig bei der Durchquerung des Flusses beobachten, nur mehr bis zu den Knien im Wasser. Bezüglich des Naturkreislaufs haben wir quasi Halbzeit – von nun an wird das Leben für die Pflanzenfresser härter und für die Fleischfresser entsprechend einfacher.

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So, nach diesem einführenden Geplänkel über das Wetter möchte ich nun zum wirklich Wesentlichen kommen und mich dem widmen, was sich im Nationalpark konkret tut. Rob und ich hatten das Vergnügen, Besuch von meiner Schwester und ihrem Partner zu erhalten und nutzten diese Gelegenheit, selbst an einigen Ausfahrten in den Busch teilzunehmen und so herrliche Safaris zu erleben. Die anderen verbrachten zudem noch einige Tage in Nsefu und Tena und machten uns nach der Rückkehr ob ihrer Schilderungen ein wenig neidisch. Das Wichtigste: Nach immerhin 12 Jahren regelmäßiger Besuche kann sich meine Schwester nunmehr glücklich schätzen, einen Fluch gebannt zu haben. Sie hatte nicht nur ihre erste, sondern folgend gleich zwei weitere Begegnungen mit Leoparden. Die erste keine 10 Minuten von Nsefu entfernt, und ich glaube das war ein wichtiger Moment, um Erwartungsdruck von Julius zu nehmen, der die beiden führte. Auch für Rob bedeutet dies eine enorme Erleichterung, dem in den zurückliegenden Jahren nicht gelungen war, meiner Schwester diesen sehnlichen Wunsch zu erfüllen!

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Neben all den wunderbaren Beobachtungen, die sich ihnen im Nsefu-Sektor boten, ragte eine gewiss besonders hervor. Nur wenige Kilometer südlich von Tena sahen sie ein Rudel Löwen. Zunächst beobachteten sie das Rudel eine Weile kurz vor Sonnenuntergang, bis sich die Löwen zielstrebig entfernten. In der Annahme, dass da noch mehr zu holen sei, steuerte John den Wagen in die gleiche Richtung und sie warteten eine Weile in der Stille der einbrechenden Dunkelheit. Und tatsächlich kamen die Löwen kurze Zeit darauf direkt auf das wartende Fahrzeug zu. Als wäre dies noch nicht eindrucksvoll genug, ließen sich die Katzen zudem unmittelbar neben dem Fahrzeug nieder, während ein junger Löwe meinte, sich an der Jagd auf ein Flusspferd versuchen zu müssen. Er schlich sich an, sprang auf die massige Beute und verkrallte sich auf dem Hinterteil des armen Geschöpfes, während seine Brüder dem Kampf jedoch nur teilnahmslos zuschauten und keinerlei Anstalten machten, ihm zu helfen.

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Es schien eher so als fragten sie sich, was er da eigentlich vorhabe. Dessen gegenwärtig ließ er von der Beute ab, wohl erkennend, dass seine Augen etwas größer gewesen waren als sein Magen, und kehrte zum Rudel zurück grad so, als sei nichts gewesen. Das scheint mir eine häufigere Beobachtung zu sein, dass Katzen aus lauter Verlegenheit versuchen, solche Misserfolge zu überspielen und so zu tun, als sei nichts gewesen.

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Nach dieser grandiosen Zeit in Nsefu und Tena war der Erwartungsdruck tatsächlich völlig abgefallen, als die beiden zu uns zurückkehrten. Und so ließen sie die folgenden Gamedrives völlig locker angehen, so dass wir nachmittags nur wenige Meter vom Camp entfernt nach einem schönen Sundownerplatz ausschauten und jede mögliche Beobachtung nur noch einen zusätzlichen Bonus zu allem Gewesenen darstellte.

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So auch an ihrem letzten Abend, als sich eine Herde Elefanten zu uns gesellte, die nur wenige Meter entfernt von unserem Auto Früchte und Schoten aufnahmen, bevor sie friedlich weiterzogen. Just in diesem Augenblick begannen Paviane aufgeregt zu bellen, kurz darauf ließ sich in der Ferne eine Hyäne blicken. Und um die nächste Ecke – Ihr ahnt es bereits – stand ein Leopard. Mit diesem weiteren Höhepunkt am Ende ihrer Tour konnte auch Rob entspannen und sehr zufrieden sein.

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Und so will ich es an dieser Stelle auch mit meinen Geschichten aus dem Busch beruhen lassen, in dem es so unwahrscheinlich viel zu entdecken gibt. Uns wird der Stoff also nicht ausgehen. Für dieses Mal aber verlasse ich Euch, nicht ohne eine gute Zeit zu wünschen mit viel Grund zum Lachen und vergesst nicht, aufeinander acht zu geben.

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