Es ist Montag 11 Dezember 2017 Nsefu und die Raubtierwoche

Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid wohl auf. Hier im Tal läuft alles in geregelten Bahnen und ich will mich diese Woche zurückhalten, da unsere Gäste Jane und Ian Pike soeben von der Raubtierwoche zurückkamen und so freundlich sind, uns an ihren Urlaubserlebnissen sowie ihrer unglaublichen Fotoausbeute teilhaben zu lassen. Ich hoffe also Ihr habt etwas Zeit zur Muße und übergebe hiermit an Jane und Ian:

“Bei der Ankunft in Lusaka für unseren zweiten Besuch des Jahres war es wieder eine Wohltat, die freundlichen Gesichter des Teams von Africa Tours wiederzusehen, das uns reibungslos durch die Formalitäten am Flughafen schleuste. So waren wir schnell auf dem Weg in den South Luangwa Nationalpark! In Mfuwe erwartete uns bereits ein junger Sebastian – kann das wahr sein, so unser Gedanke, hat Sebastian etwa den Jungbrunnen gefunden? Aber nein, kaum drehten wir uns um, sahen wir in das strahlende Gesicht von Sebastian Senior! Jetzt hat Robin Pope Safaris also zwei Sebastian – von denen der junge natürlich noch einiges im Leben lernen kann, doch wir sind uns sicher, dass er das tun wird. Dann ging es los nach Nsefu, wo uns Ruth und das Team des Camps herzlich begrüßten. Sofort hatten wir tolle Tierbegegnungen. Mit Beginn der Regenfälle gibt es jede Menge Nachwuchs im Busch – so bei den Impalas, Warzenschweinen, Meerkatzen und Affen. Und überall begleiteten uns die karminroten Bienenfresser mit ihrem wunderbaren Flugballett, begleitet vom fortwährenden Gezwitscher.

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Weiter führte uns die Planung nach Nkwali zur Raubtierwoche, wo wir von Kiki, Shannon und deren Team hervorragend betreut wurden. Hier trafen wir auch auf Linda und Jackie, mit denen wir unter Anleitung von Guide Chris dieses wunderbare Erlebnis teilten. Die Woche stand ganz im Zeichen des sambischen Raubtierprogramms, in dessen Verlauf wir von Jonathan und Henry fachlich begleitet wurden. Aus erster Hand lernten wir, Spuren der Raubtiere zu verfolgen und fanden schon bald ein Rudel von 7 Löwinnen mit drei Jungen an einem Büffelkadaver, was über ganze zwei Tage unsere gebannte Aufmerksamkeit fesselte.

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Herausragend war auch das Wiedersehen mit dem ‚Einäugigen‘, einem großen Leoparden, dem wir erstmals im Jahr 2013 begegnet waren. Der war gerade dabei, zwei Impalas mit Jungen zu verfolgen, als Chris unser Fahrzeug anhielt, um zu verhindern, dass wir die Impalas in einen Graben trieben, wo sich der Leopard versteckt hatte. Uns stockte der Atem, als die Impalas trotzdem in diese Richtung vordrangen, doch sie entdeckten den Leoparden gerade noch rechtzeitig, um vor ihm fliehen zu können, das war knapp!

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Auch unsere Besuche beim South Luangwa-Naturschutzzentrum und in Chipembele waren eindrucksvoll. Im CSL-Zentrum lernten wir verschiedene Projekte kennen, mittels derer sowohl die Tierwelt, aber auch die lokale Bevölkerung unterstützt werden – und es ist beruhigend zu erfahren, dass die Jagd mit Fallen merklich zurückgeht. Auch diskutierten wir die Bedeutung der Tsetse-Fliegen im Naturkreislauf – wobei ich von deren Sinn unverändert nicht überzeugt bin!
Besonders beeindruckten uns Aufnahme, Kenntnis und Enthusiasmus aller Beteiligten des Chipembele-Naturschutzvereins – vor allem die jungen Menschen dort überzeugten uns mit ihrer enormen Motivation.

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Höhepunkt der grandiosen Woche war dann unser letzter Sundowner auf einer Sandbank im Flußbett des Luangwa – mit dem Luangwa River Camp im Hintergrund und vor uns drei entspannten männlichen Löwen – einfach perfekt.

Was noch bleibt ist der herzliche Dank an Alle, die uns diese 10 Tage so erinnerungswürdig gestaltet haben! Wir sind bereits dabei, Pläne für einen nächsten Besuch zu schmieden, dann hoffentlich wieder mit unserem Safarikumpan Neil.”

Alle Achtung und ganz herzlichen Dank für diesen unglaublichen Bericht. Ich finde nichts, womit ich diese Erlebnisse noch bereichern könnte, und so verabschiede ich mich bei allen Lesern mit den besten Wünschen für eine gute Zeit mit viel Grund zur Freude.
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It’s Monday 11th December 2017 and Nsefu & Carnivore Week

I do hope that you are all well and keeping yourselves busy and out of trouble. Here in the valley well I am going to keep quiet this week as regular guests Jane and Ian Pike have just been out for Carnivore week and have very kindly shared their holiday and their incredible photos with us. So I hope you are all sitting comfortably – Jane and Ian over to you:

“Arriving in Lusaka for our second visit of the year it was great to be met by the friendly faces of the Tours Africa team and to be whisked through the airport formalities. We are soon on our way to South Luangwa! At Mfuwe we are met by a young Sebastian – can it be we thought, has Sebastian abandoned his ‘glue’ research and found the fountain of youth, but no we turned around to see the beaming smile of Sebastian Senior! So now RPS has two Sebastians – the younger version has something to live up to, but we are sure he will. On to Nsefu where Ruth and all the camp team made us very welcome. We had some great sightings. The start of the rains meant there were lots and lots of babies – impala, warthogs, vervets and baboons. The carmine bee-eaters were everywhere – performing their beautiful aerial ballet accompanied by their constant chatter.

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We then moved on to Nkwali for Carnivore Week, where we were so well looked after by Kiki, Shannon and the team. Here we met Linda and Jackie with whom we share this special experience, as well as Chris our guide for the week. During the week we find out about the Zambian Carnivore Programme, spending time with Johnathan and Henry, finding out what they do and how they do it. We got first-hand experience of tracking carnivores finding a pride of 7 lionesses with three cubs on a buffalo kill, a sighting we had to ourselves for two days.

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Another sighting of note was a reacquaintance with ‘one-eye’ a large male leopard that we first saw in 2013. He started stalking two impala with babies, Chris halted our vehicle to prevent us from driving the impala into the gulley where the leopard was hiding. The impala still ventured into the gulley – we held our breath – but they spotted the leopard, escaping unharmed, phew!

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Our visits to the Conservation South Luangwa and Chipembele were both excellent. At CSL we learnt about the different initiatives in place to support both the animals and the community – heartening to hear that the number of snares retrieved and de-snaring incidents are reducing. We also debated the relevance of tsetse flies – I’m still not convinced of their worth!

We were extremely humbled by the welcome, knowledge and enthusiasm of everyone at Chipembele conservation club – clearly the young people were highly motivated to make a difference.

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To top off a fantastic week we had our final sundowner on a sand bar in the Luangwa river – with River Camp as a backdrop and the three male lions recumbent on the bank in front of us – perfect.

The only thing left to say is a very big thank you to everyone for making our 10 days so memorable! We’re now trying to work out when we can return – hopefully with our usual safari buddy Neil.”

Wow thanks so much and what incredible sightings you guys had. There is no point in me trying to better this so I shall very fondly bid you all farewell for yet another week and hope that you all have a fabulous time with plenty of smiles and laughter.

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Es ist Montag 4 Dezember 2017 und wir lassen Bilder sprechen

Ich hoffe es geht Euch gut und Ihr hattet ein tolles Wochenende. Wir nähern uns mit großen Schritten dem Weihnachtsfest, für das die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Plätzchen sind gebacken, der Chor hat mit den Proben begonnen und wir befreien die Dekoration vom Staub, um zu sehen, was im letzten Jahr Wind, Regen und Affenangriffen standgehalten hat. Apropos Wind und Regen – wir hatten inzwischen erste Schauer und enorme Gewitterstürme, die das Flussbett entlang fegten und Sand und Staub derart aufwirbelten, dass wir kaum das andere Ufer sehen konnten. Die Landschaft hat sich vom ausgezehrten Braun in ein sattes Grün verwandelt und hunderte Impala-Babys bevölkern quasi über Nacht die Flächen! Es ist wahrhaft magisch zu erleben, wie sich die Natur verändert.

Doch wie es der Titel dieses ‚Es ist Montag …‘ schon andeutet, werde ich an dieser Stelle schweigen und empfehle Eure Aufmerksamkeit an Kanwar Deep Juneja, der soeben von seinem alljährlichen Besuch am Luangwa nach Hause zurückgekehrt ist und uns wieder an einer Auswahl seiner Bilder teilhaben lässt. Wie immer hat er die Tierbeobachtung in vollen Zügen genossen und tolle Fotos geschossen, die keiner weiteren Kommentierung bedürfen.

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Kanwar, ich danke Dir nochmals ganz herzlich dafür, dass Du uns an diesen Bildern teilhaben lässt, sie sind wie immer phantastisch.

Es ist also jetzt die Zeit des Jahres, in der wir alle anderen Camps geschlossen haben und unsere Aktivitäten auf Nkwali und die Safari-Häuser konzentrieren. Das bedeutet aber nicht, dass wir weniger zu berichten hätten, ganz im Gegenteil. Das Team hält uns mit seinen Berichten von außergewöhnlichen Safarierlebnissen auf dem Laufenden. Für diese Woche jedoch will ich es bewenden lassen und Euch herzlich grüßen. Ich wünsche Euch eine herrliche Woche mit viel Grund zum Lachen und vergesst nicht auf einander Acht zu geben.

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It’s Monday 4th December 2017 and let the photos do the talking

I do hope that you are all well and have had a fabulous weekend. We are hurtling towards Christmas and preparations are under way. The cakes have been baked, the choir has started their carol practices and we are dusting off the decorations to see what survived the wind, rain and baboon attacks from last year. Speaking of wind and rain, the rains have certainly started and we have had a couple of absolutely superb storms with wind howling down the river and picking up the sand to the point that we could barely see the other side. Then from parched brown landscape everything is now a wonderful lush green colour scattered with hundreds of baby impala, which literally sprung up overnight! It certainly is magical to witness the transformation that’s for sure.

But as the title of this ‘It’s Monday’ suggests I need to stop talking and actually hand you over to Kanwar Deep Juneja who has just got home from his annual visit to the Luangwa and once again shared with us some of his images. As usual he had some superb game viewing and took some photographs which, quite frankly need no explanation or stories to go alongside them.

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Kanwar once again thank you so very much for sharing these images with us, they are incredible as always. Other than that, it’s that time of the year when all the camps have gradually closed down and we are left simply with Nkwali and the Houses. That however doesn’t mean that there will be any less to chat to you about, trust me the team here keeps us plenty busy with incredible sightings and stories. For this week though I am going to leave you all to it and bid you all a very fond farewell and hope that you have a splendid week ahead with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 27 November 2017 mit und geht an den Fluss Luangwa

Hallo miteinander – Wie Geht es Euch? Ich hoffe, Ihr konntet Euch während eines schönen Wochenendes für die neue Woche stärken. Damit genug der Einleitung durch mich, lasst uns heute von unseren regelmäßigen Gästen Rita und Glyn Manning berichten, was die auf Ihrem kürzlichen Aufenthalt am Luangwa erlebt haben. Rita und Glyn, Ihr habt das Wort:

“Endlich waren wir wieder an unserem Lieblingsflecken der Erde, bei RPS im South Luangwa Tal. Dieses Mal haben wir Station im Robins House, Nsefu und Luangwa Safari Haus gemacht. Der erste Ausflug in die Wildnis führte uns mit dem Ponton über den Fluss, und bereits da hörte unser Guide Obi typische Alarm-Signale – sollte das vielleicht schon unser erster Leopard sein? Nein – es waren Löwen bei der Paarung! Während einer Kaffeepause dann weitere Alarm-Signale, worauf wir dann doch einen Leoparden sahen, der sich entlang eines Wasserkanals fortbewegte. Weiteren Leoparden begegneten wir bei unserer Nachmittags-Safari, als Obi zunächst Spuren sah, und dann die Katze im Baum erspähte. Schließlich entdeckten wir in dem Baum auch noch einen Milchuhu und wussten daher gar nicht, wohin wir zuerst schauen sollten. Löwen, Giraffen und jede Menge Elefanten mit ganz kleinen Jungen hatten wir jeden Tag vor der Linse.

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Während der Fahrt nach Nsefu begegneten wir dann den beiden Löwen Ginger und Garlic zusammen mit mehreren Weibchen und deren Nachwuchs. Es ist eindrucksvoll, diese stattlichen Brüder wiederzusehen. Wir hielten an einer Lagune und waren Zeugen einer Fischer-Party, da Dutzende von Vögeln das Austrocknen der Lagune für einen einfachen Beutezug nutzten.

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In Nsefu erwartete uns bereits Jacob und in der ihm eigenen Art fand er ohne jede Umschweife auf Anhieb vier Wilde Hunde ohne dass wir überhaupt gesucht hätten! Zudem sahen wir eine Büffelherde mit ungefähr 600 Tieren auf dem Weg zum Fluss. Am Ufer zählten wir 22 Krokodile und nahe dem Camp unmittelbar vor dem Sonnenuntergang 14 Löwen. Zurück im Camp hörten wir schließlich den Ruf eines Leoparden, der sich tatsächlich in dem Augenblick, als wir uns zum Essen setzen wollten, im Lichtkegel des Scheinwerfers am Wasserloch sehen ließ.

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Am nächsten Tag fuhren wir zu den warmen Quellen, wo die Kronenkraniche wie immer ein großes Spektakel veranstalteten, und als wir sie gerade beobachteten, sah Jacob einen weiteren Löwen, der durch seine stattliche schwarze Mähne auffiel und der sechs Löwinnen in seiner Nähe hatte.

Dann fuhr uns Jacob zu unserem Palast für die nächsten Tage (Luangwa Safari House). Es ist einfach umwerfend von dort die Elefanten zum Wasserloch kommen zu sehen, die dort regelmäßig trinken und plantschen. Mit Elefanten, Giraffen, Pukus, Impala und Warzenschweine direkt vor dem Haus, wer muss da überhaupt auf Beobachtungsfahrt gehen? Aber natürlich sind wir dennoch rausgefahren und haben neben unzähligem Großwild auch jede Menge Vögel gesehen, so Milchuhu, Skopeule, Bennettspecht, Karminspint, Strandläufer, Schlangenadler und Gaukler, dazu eine Leopardin mit zwei Jungen und eine Giraffe mit einem zwei Tage altem Baby.

Nach dem Sonnenuntergang zeigten sich uns schließlich noch nachtaktive Tiere wie Civets, Stachelschwein, Bushbabies und eine Hyäne. Doch wir müssen unbedingt noch einmal wiederkommen, denn wir wollen endlich auch einmal das sehr seltene Gürteltier und das Erdferkel sehen, die sich bisher vor uns versteckt gehalten haben.

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Es war also wieder ein atemberaubender Aufenthalt und wir danken allen Mitarbeitern von RPS, die uns diese Erlebnisse ermöglicht haben.

Beste Grüße

Rita und Glen”

Wahnsinn, wir danken Euch vielmals dafür, dass Ihr uns an diesen Erlebnissen teilhaben lasst, und für die unglaublichen Bilder, die das Geschilderte wunderbar veranschaulichen. Und bezüglich des Gürteltieres und des Erdferkels lohnt sich Euer Wiederkommen auf alle Fälle, wer weiß, vielleicht habt Ihr eines Tages das Glück!

Und ich will da jetzt auch gar nichts mehr draufsetzen, den Rita und Glyn haben für diese Woche eigentlich alles Wesentliche berichtet, was hier so möglich ist. So bleibt mir nicht mehr, als Euch ein herzliches Wiedersehen zu sagen, Euch eine tolle Woche zu wünschen mit viel Grund zum Lachen, und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 27th November 2017 and the lovely Luangwa

I do hope that you are very well, have had a fantastic weekend and are ready for what the week ahead throws at you. Today we are hearing from RPS regular guests Rita and Glyn Manning as they have just returned home from their most recent trip out to the Luangwa. So Rita and Glyn over to you:

“Here we are back in our favourite place, RPS South Luangwa. This trip we are combining Robin’s House, Nsefu, and Luangwa Safari House. Our first drive took us over the river by the pontoon and Obi immediately heard alarm calls, would this be our first leopard? No – mating lions! During our coffee break we hear more alarm calls and spot a leopard moving along a gully. Still more leopards on our evening drive when Obi spotted drag marks and found a leopard up a tree. Another leopard and a giant eagle owl in a tree, we didn’t know which way to look first. Lions and lots of elephants with small babies and several giraffes were seen daily.

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On our drive to Nsefu we found Ginger and Garlic with four females and cubs. Great to see these two iconic brothers together. We stop by a lagoon and are fascinated by a fishing party, dozens of birds making the most of the drying lagoon for an easy meal.

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Jacob met us at Nsefu and in typical Jacob style he found four wild dogs and we weren’t even looking for them! We also watched a large herd of buffalo, about 600, going to the river. We counted twenty-two crocs on the riverbank and close to camp fourteen lions all before sundowners. Back at camp, not to be outdone, as we walked to dinner we heard the distinctive call of a leopard, and he walked into the spotlight by the waterhole just as we sat down to dinner.

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Next day we drove to the hot springs, the crowned cranes always make a spectacle and as we watched them Jacob spots yet another lion, we investigate and he is a striking male lion with a beautiful black mane with six females close by.

Jacob drives us to his palace for our next couple of days (Luangwa Safari House). It is amazing to watch the elephants come down to the waterhole by the house – splashing and rolling in the mud. With regular visits from eles, giraffes, puku, impala and warthogs in front of the house who needs to go on a game drive? Well we did go out and our drives produced all the large animals and lots of birds including Giant Eagle Owl, Scops Owlet, Bennett’s Woodpecker, Carmine Bee-eater, Sandpiper, Snake Eagle and Bateleur, plus more leopards, a mother and two cubs and a mother giraffe with a 2 day old baby.

Then as the sun sets we get to see the nocturnal animals come out such as civet, porcupine, bush baby and hyena. We will be back soon as one day we have to catch a glimpses of the elusive Pangolin and aardvark! Next day we drove to the hot springs, the crowned cranes always make a spectacle and as we watched them Jacob spots yet another lion, we investigate and he is a striking male lion with a beautiful black mane with six females close by.

Jacob drives us to his palace for our next couple of days (Luangwa Safari House). It is amazing to watch the elephants come down to the waterhole by the house – splashing and rolling in the mud. With regular visits from eles, giraffes, puku, impala and warthogs in front of the house who needs to go on a game drive? Well we did go out and our drives produced all the large animals and lots of birds including Giant Eagle Owl, Scops Owlet, Bennett’s Woodpecker, Carmine Bee-eater, Sandpiper, Snake Eagle and Bateleur, plus more leopards, a mother and two cubs and a mother giraffe with a 2 day old baby.

Then as the sun sets we get to see the nocturnal animals come out such as civet, porcupine, bush baby and hyena. We will be back soon as one day we have to catch a glimpses of the elusive Pangolin and aardvark!

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Yet another amazing trip, thanks to all at RPS for making it possible.

Best regards

Rita and Glyn”

Gosh thanks so very much to you both for sharing your holiday with us, and your incredible photos to help illustrate all that you saw. As for the pangolin and the aardvark, keep on coming to visit us and you never know, one day you might sneak a glimpse!

Now if truth be told I am not going to follow up on these stories as Rita and Glyn have covered all the bases so for this week I am going to sneak off and bid you all a very fond farewell and hope that you all have a fabulous week ahead with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Es ist Montag 20 November 2017 mit Nachrichten von Pumulani

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr genießt den Wechsel der Jahreszeiten, wo immer Ihr auch gerade seid… Hier haben die ersehnten Regenfälle begonnen und erstes Grün ziert die Landschaft, der Ruf des Kuckucks schallt durch die Luft und Tausendfüßler erkunden jeden erdenklichen Winkel, den sie erreichen können. Diese Woche aber wollen wir uns Pumulani widmen und erfahren, was sich am Malawi See ereignet, wozu ich an Charl übergebe. Charl, Du hast das Wort:

Endlich Sommer! Es ist einige Grad wärmer geworden und große lockere Wolken tauchen am Horizont auf. Dennoch haben wir noch keinen Regen. Wir warten sehnlichst auf die ersten Niederschläge, die der Landschaft neues Leben einhauchen.

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Unsere Gäste genießen die längeren Tage, sie entspannen sich an den beiden Pools oder halten unsere Guides Black, Precious und Ganizani auf Trapp. Schnorcheln ist jetzt ein überragendes Erlebnis! Gerade im Oktober und November sind die Sichtbedingungen an unseren Schorchel-Spots unglaublich. Jetzt bewähren sich unser neues Boot Explorer und die neu angeschafften Ganzgesichts-Masken.

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Der Wasserstand des Sees hat einen historischen Tiefstand erreicht. Das mag zwar für all jene bedauerlich sein, die auf den Zufluß und die Elektrizitätsgewinnung durch den Fluss Shire angewiesen sind, doch für uns bedeutet dies die Vergrößerung der Uferlinie des Malawi See-Nationalparks. Wir haben so neue Plätze für wundervolle Strand-Picknicks!

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Doch Pumulani beschränkt sich natürlich nicht auf Wasser-Aktivitäten, vielen anderen Attraktionen kann von uns aus nachgegangen werden.

Die Ilala-Fähre bringt nun schon seit 60 Jahren Passagiere über den See. Abgesehen von einigen Neuerungen der Navigations-Ausstattung hat diese Fähre ihren ursprünglichen Charme bewahrt und eine Besichtigung unter der fachkundigen Leitung des Kapitäns erlaubt es den Teilnehmern, sich in alte Zeiten zurückzuversetzen. Besuche der Fähre können wir donnerstags und freitags organisieren, wenn sie im Hafen von Monkey Bay ankert.

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Das Städtchen Monkey Bay liegt nur etwa 25 Minuten von Pumulani entfernt und es macht großen Spaß, über den lokalen Markt zu schlendern. Dabei kann man so ziemlich alles kaufen, vom fangfrischen ‚Chambo‘-Fisch bis hin zu farbenfrohen Chetenge-Textilien.

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Dank der großzügigen Unterstützung durch unsere Gäste entwickeln sich unsere kommunalen Hilfsprojekte blendend. Inzwischen versorgen wir 18 Albino-Kinder der Region zwischen Cape Maclear und Nkopi regelmäßig mit Sonnenschutzmitteln. Sehr stolz sind wir auf unsere Mitwirkung in der Organisation „Pack for a Purpose“, die die sinnvolle Verteilung von nützlichen Gegenständen, die unsere Gäste mitbringen, regelt. Hohe Erwartungen setzen wir in die künftige Zusammenarbeit mit „Good Vision Glasses“ und deren 2018 startende ‚1-$ Brillen‘-Initiative, die Sehbehinderten zu Gute kommen wird. Für den Gegenwert von nur 1$ werden die Augen der Dorfbewohner geprüft, die dann mit einer Brille exakt ihrer erforderlichen Stärke nach Hause gehen.

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Charl, wir danken Dir für diesen Bericht aus Pumulani, es ist immer wieder schön zu erfahren, was sich bei Euch tut.

Noch ganz kurz von meiner Seite aus: Der Nsefu Sektor ist nunmehr offiziell geschlossen, unsere letzten Gäste haben Nsefu am Samstag verlassen. Erst Ende Januar werden wir dort wieder aktiv, wenn der Wassertand des Luangwa gestiegen ist und wir unsere magischen ‚River Journeys‘ starten. Hinsichtlich der Tierbeobachtung haben die Gäste vom Luangwa River Camp letzten Samstag Morgen während des Frühstücks zunächst 3 stattliche Löwen und kurz darauf auch noch einen Leoparden am anderen Flussufer gesehen. Kann ein Safaritag schöner beginnen? Mit diesen Eindrücken schließe und verlasse ich Euch. Ich wünsche eine wunderschöne Woche mit viel Grund zum Lachen und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 20th November 2017 and news from Pumulani

I do hope that you are all well and getting used to the change in season wherever in the world you are…. Here the rains have started, the little tufts of delicate green grass litter the landscape, the cuckoos have started their repetitive songs and the centipedes are out checking out every nook and cranny that they can find. However this week we are going to hear from Charl over at Pumulani to find out what is happening on the lake. Charl over to you:

“Summer has arrived! It’s a couple degrees warmer, and large fluffy clouds can be seen on the horizon. No rain though! We are waiting for the first downpour to bring the landscape back to life.

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Guests have been enjoying the longer days, relaxing at the pools or keeping our guides, Black, Precious and Ganizani busy. The snorkelling has been great! During October / November the snorkelling is incredible with clear visibility at our snorkelling spots. Our new boat ‘Explorer’ and the great new full face snorkelling masks make the experience even better.

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The Lake levels have reached historically low levels, unfortunately its not great for those that rely on the Shire River for water and electricity, but it does mean that we have a few more stunning beaches along the Lake Malawi National Park shoreline. A perfect spot for a beach picnic!

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Pumulani is not just about the water-based activities, we do offer some activities further afield.

The Ilala ferry has been carrying passengers on Lake Malawi for the past 60 years. Apart from some new navigational equipment, the ferry has kept its charm and a tour by the captain allows you to step back in time. We are only able to visit the ferry while docked at Monkey Bay Harbour. Usually on a Thursday or Friday

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The town of Monkey Bay is only 25 minutes away from the lodge and a stroll through the local market is well worth the experience. You can buy just about anything, from fresh chambo fish to chetenge fabric.

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Our community projects have been growing thanks to the kind donations from our guests. We are able to supply sunscreen to 18 children with Albinism between Cape Maclear and the Nkopi areas. We are very proud to be part of the “Pack for a Purpose” organization enabling guests to regularly bring useful items to be donated in the village. We are also looking forward to working with Good Vision Glasses and their $1 dollar glasses initiative in 2018 to assist our community members who are visually impaired. For the equivalent of $1 a community member can get his/her eyes checked and go home with a pair of glasses specific to their prescription.”

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It is certainly all go at Pumulani thanks so much for the update Charl, it’s always fab to hear from you guys. Other than that, it’s official the Nsefu sector is now closed (for the time being), the last guests pulled out of Nsefu on Saturday morning and we will now only head back up there end of January when the river has come up and we start our magical River Journeys. On the game viewing front – on Saturday morning the guests at Luangwa River Camp got to have some great sightings during breakfast, of 3 male lions across the river and then a little later on a leopard. Surely it doesn’t get much better than that? So on that note I am going to sneak off and leave you all to it. Hope that you have a fab week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 13 November 2017 und der Tag beginnt aufregend

Hallo miteinander, wie geht es Euch? Ich hoffe Ihr blickt auf ein schönes Wochenende zurück, in dem Ihr Euch erholen und Kraft für die neue Woche tanken konntet. Was es Neues vom Luangwa gibt, wollt Ihr wissen – nun da kann ich auf tolle Fotos von Bianca Hettlich verweisen, die sie vor kurzem bei ihrem letzten Aufenthalt mit ihrer Mutter im Luangwa River Camp geschossen hat. Neben vielen anderen unglaublichen Begegnungen der Beiden ragt eine “Killer” einfach heraus! Es waren Wildhunde, die einen kleinen Buschbock durch das ausgetrocknete Flussbett jagten und dort schließlich auch erlegten. Nach dem erfolgreichen Kampf machten die Wildhunde das, was immer sofort abläuft – sie verschlangen ihre Beute in Windeseile und suchten anschließend am Ufer nach einem schattigen Platz für den Verdauungsschlaf. Ein Erlebnis – das keiner weiteren Erläuterung bedarf.

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Wo wir aber schon mal beim Luangwa River Camp sind, möchte ich doch noch einige andere Tierbeobachtungen von dort während der letzten Zeit erwähnen, so die Wildhunde, die unsere Gäste noch mit Toast in der Hand während des Frühstücks beobachten konnten. Und dann ist da noch Sherry McKelvie, die ebenfalls so freundlich war, uns Bilder von ihrem letzten Besuch im River Camp zur Verfügung zu stellen. Aufnahmen, die keines weiteren Kommentars bedürfen! – sie dokumentieren eindrucksvoll das Geschehen vor Ort.

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In Nkwali schließlich sind wir in spektakulärer Weise von Elefanten förmlich überrannt worden. Das reichte von Familien mit ganz kleinem Nachwuchs bis hin zu einer 40 Tiere umfassenden Bullengruppe, die sich beim Nkwali-Fuhrpark herumtrieb. Normalerweise hören wir über Funk ja Zurufe wie “könnt Ihr bitte 24 Flaschen Sprite und etwas Eis organisieren”, doch hier hatte es dann geheißen “Ich kann nicht zum Büro kommen, weil hier einfach zu viele Elefanten im Weg stehen” – und ich konnte nur antworten, dass dies natürlich eine berechtigte Entschuldigung für die Verspätung bei der Arbeit sei! Darüber hinaus freuen wir uns jetzt nach den ersten nennenswerten Regenfällen auf die Niederkunft der Impalas, wenn es eine wahre Freude bereitet, all die beigen Babies in der Landschaft herumspringen zu sehen.

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Bevor ich jetzt aber anfange, über all die Impala-Babies, das Wetter und sonstige Erlebnisse zu schwärmen, die wir hier zu dieser Jahreszeit genießen, sollte ich innehalten und Euch herzlich grüßen, nicht ohne Euch eine tolle Woche zu wünschen mit viel Grund zum Lachen. Und vergesst nicht, aufeinander Acht zu geben.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 13th November 2017 and a dramatic start to the day

I hope that highly successful weekends have been had by everyone and that you are all totally reinvigorated and ready for the week ahead. So what stories from the Luangwa? – well I have just received some slightly dramatic photographs from Bianca Hettlich after her recent stay at Luangwa River Camp with her mother. Aside from all the incredible sightings that they had, this one really was the “killer” (excuse the pun!)! The dogs came hurtling across the dried up river bed after some poor little bush buck, and killed it right there and then. After the poor creature had been put out of its misery, the dogs did what wild dogs do and trotted off back up the riverbank to find a nice place to rest up and digest. What a sighting, and right there! – no need to go anywhere.

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Whilst we are at River Camp let’s talk about some more incredible sightings that they have been having, like wild dogs at breakfast which the guests watched whilst munching on some toast. We also have Sherry McKelvie who has also been kind enough to share these wonderful photos of her recent stay there. As you can see by these images (no need to fuss about with words!) they have been having some incredible sightings.

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As for Nkwali, we have literally been inundated by elephants, it has been quite spectacular. We have had everything from family groups with teeny tiny little ones, to one particularly impressive herd of about 40 bulls all down around the Nkwali car park. Usually the chatter on the radio is “please can we organize 24 bottles of sprite and some ice” but of late it has been “I cant get to the office as there are too many elephants”. Let’s face it, it’s a pretty good excuse as to why you are late to work! Other than that, after the first official rains of note we are now all waiting for the impalas to drop their young and for the landscape to be littered with the lovely leggy beige babies that really are just such a joy to watch scampering around.

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However, before I really start running down the rabbit hole of baby impalas, weather and everything else that goes with this time of the year I shall stop myself short and bid you all a very fond farewell and hope that you have a spectacular week with plenty of smiles and laughter. And of course don’t forget to look after each other.

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

*Emerald Season Special Offers for Zambia residents!*

Treat yourself and the family to a luxurious getaway this Christmas with Robin Pope Safaris in South Luangwa, Livingstone or Lake Malawi!

We have taken advantage of Proflight’s discounted flights and decided to offer our Zambia resident guests some great deals!

2 nights in the magnificent South Luangwa @ Nkwali Camp including
activities and return flights from Lusaka to Mfuwe for:
US$599 per person sharing
Includes: Return flights Lusaka/Mfuwe, accommodation, all meals, all game-viewing activities (2 per day),
laundry & transfers to/from Mfuwe airport

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OR

2 nights at the Victoria Falls in Livingstone @ Stanley Safari Lodge including activities and return flights from Lusaka to Livingstone for:
US$615 per person sharing
Includes: Return flights Lusaka/Livingstone, accommodation, all meals, a guided tour of the Victoria Falls (entry fees exc.),
sunset cruise, guided mountain biking trail, laundry & transfers to/from Livingstone airport
Don’t feel like flying? Drive yourself and stay from $185 per person per night sharing

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OR

4 nights at the exclusive Pumulani, the brightest star on Lake Malawi including activities and return flights from Lusaka to Lilongwe for:
US$985 per person sharing
Includes: Return flights Lusaka/Lilongwe, accommodation, all meals, all non-motorised watersport activities,
laundry & transfers to/from Lilongwe airport

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Flights subject to availability —  Accommodation subject to availability — Normal resident terms and conditions apply
Applicable to Zambia residents only — Applicable to new bookings only — Contact us for exclusions and rates for children.

See you soon!
The RPS Team

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Es ist Montag 6 November 2017 und eine Safari bleibt in Erinnerung

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr hattet ein schönes Wochenende. Diese Woche mache ich es mir einfach und gebe das Wort an June und Roger Harper, die kürzlich von einem neuerlichen RPS-Besuch zurückgekommen sind:

“Dieses Jahr haben wir unsere Safari im malawischen Majete begonnen, wo wir in der Lodge Mkulumadzi wohnten. Die Lodge oberhalb des Flusses Shire besticht durch ihre spektakuläre Lage. Die Organisation ‚African Parks’ hat in dem Reservat Wasserstellen angelegt, an denen das Wild von Verstecken aus beobachtet werden kann. Dort hatten auch wir einen Vormittag verbracht und bekamen viele Besucher zu Gesicht. Scheue Impalas, die sich langsam und vorsichtig näherten, furchtlose Warzenschweine, die sich ohne Zögern und mit aufgerichtetem Schwanz ins Wasser stürzten, unbeirrt möglicher Raubtiere, die lauern könnten! Für uns war es besonders beeindruckend, eine neue Antilopenart kennenzulernen – das Nyala -, zudem Buschböcke, Wasserbock und Zebras, alle an der gleichen Wasserstelle.a8632c56bdb576514b229ac6f16de95f56c36d2453a2f97b02fe52cd7c54b2e4Auch begeisterte uns der Einsatz unseres Guides Erik, der keine Mühe um unser Wohl scheute – so erklomm er mit Machete einen Baum, um einen gefährlich in den Weg hängenden Ast webzuschneiden, den ein Elefant in der vorangegangenen Nacht halb zerkaut zurückgelassen hatte!a3215cc01fdd22c2fb485373b095dea4Eine ganz andere Erfahrung erwartete uns in Pumulani am Ufer des Malawisees. Während abendlicher Segeltörns mit einer Dhow in der Bucht hatten wir die Möglichkeit, Flusspferde auf der anderen Seite der Bucht zu beobachten, dem Treiben der lokalen Fischer zuzusehen, und an einem außergewöhnlichen Platz den Sonnenuntergang zu zelebrieren. Während einer Morgenwanderung durch den Uferwald bekamen wir zahlreiche Vögel vor die Linse, so Graufischer und Schreiseeadler, alle darauf aus, ihr Frühstück aus dem See zu fischen. Selbst beim Aufenthalt in unserem Zimmer konnten wir scheue Amarant- oder auch Angola-Schmetterlings Prachtfinken beobachten, die immer wieder aus dem Gebüsch auftauchten.e4aa3f0578d6798697c93fc0bb6f7752Nach dieser entspannten Zeit am See besuchten wir nun schon zum fünften Mal Nsefu. Das Luangwa Tal ist stets ein Garant für aufsehenerregende Begegnungen, so diesmal mit Leoparden, dabei als absoluten Höhepunkt eine Leopardin mit Jungem an einer Beute. Eines Abends, wir genossen soeben am Fluss den Sonnenuntergang, kam ein neugieriges Löwenjunges aus dem Dickicht, um uns zu beobachten. Dem schauten wir kurze Zeit zu, zogen uns dann aber vorsichtig auf den Geländewagen zurück – der Gefahr bewusst, die mit der von der Jagd zurückkehrenden Löwenmutter verbunden wäre! Auch genossen wir wieder den Besuch an den warmen Quellen, wo uns immer das lebhafte Treiben von Wasservögeln begeistert. Außerdem sahen wir Hyänen und Geier, die sich über den Kadaver eines Büffels hermachten, der tags zuvor von Löwen gerissen worden war. Besonders zahlreich waren in Nsefu diesmal Elefanten. Eines Nachts wachten wir vom Rascheln auf und sahen unmittelbar neben unserem Zimmer einen Elefanten, der das herunter gefallene Laub fraß. In der nächsten Nacht dann brachte er Verstärkung mit und wir amüsierten uns sehr, die Nachbarn zu beiden Seiten zu sehen, die von den offenen Badezimmern aus auf Zehenspitzen über die Wände hinweg die Elefanten beim Fressen beobachteten.4a6063eff19aaa9c2b486e42c72b8845Dieses Jahr hat sich das Wildhund-Rudel geteilt und ist damit verschwunden, doch an unserem letzten Morgen, als wir gerade dabei waren, Nsefu im Rahmen einer Wanderung nach Tena Tena zu verlassen, hörten wir die Mitteilung: “Die Hunde rennen durch das Camp.” Die Wanderung wurde kurzerhand verschoben und wir verfolgten die Hunde mit dem Geländewagen. Sie hatten Beute gemacht und waren gerade dabei zu fressen, als ein Krokodil ihnen die Reste der Beute streitig machte. Mit vollen Bäuchen trotteten sie weg und suchten ein schattiges Plätzchen, um sich in der Hitze des Tages auszuruhen – und wir setzten unsere Wanderung fort, die durch diese Safarifahrt unterbrochen worden war. Zuvor aber kehrten wir noch ein letztes Mal zur brütenden Kolonie von Karminspinten zurück – gewiss eines der eindrucksvollsten Schauspiele in Afrika. Und zugleich das wundervolle Ende einer faszinierenden Safari.”f77bf51acc23fcfc81a1e8084e458c23Was eine denkwürdige Tour, wir danken den beiden, dass sie uns an ihren Erlebnissen und auch an den Bildern teilhaben lassen. Wollen wir hoffen, dass auch ihr sechster Besuch wieder so ereignisreich sein wird. Mit diesen Erlebnissen im Busch hoffen wir, Euch eine Freude gemacht, und Euch auch mit dem Geschehen in Malawi begeistert zu haben. Ich meinerseits will an dieser Stelle schweigen, denn June und Roger haben mir tatsächlich die Schau gestohlen. So bleibt mir nur, mich von Euch mit den besten Wünschen für eine tolle Woche und viel Grund zur Freude zu verabschieden, achtet bitte aufeinander und genießt die Zeit.
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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 6th November 2017 and a safari to remember

I do hope that you are all splendidly well and have had yet another fabulous weekend. This week I am going to be very lazy and hand you over to June and Roger Harper who have recently returned home from another RPS visit, so June and Roger over to you:

“This year we began our safari at Majete in Malawi, staying at Mkulumadzi Lodge. The lodge is situated above the Shire River and the setting couldn’t be more spectacular. African Parks has established watering holes for the game to visit, with hides for guests to use. We spent a morning in one of the hides viewing the large numbers of visitors. Everything from shy impala, approaching slowly and cautiously, to fearless warthogs, speeding to the water, with their tails in the air, oblivious to any predator, which might have been lurking! For us, it was lovely to see a new antelope – the nyala – as well as bushbuck, waterbuck and zebra, all sharing the precious water.a8632c56bdb576514b229ac6f16de95f56c36d2453a2f97b02fe52cd7c54b2e4We also admired the lengths to which our guide, Erik, would go to smooth our way – gamely climbing a tree with a machete to cut down a dangerous overhanging branch which an elephant had half-chewed the night before!

a3215cc01fdd22c2fb485373b095dea4A very different experience awaited us on the lakeshore at Pumulani. The evening dhow cruises around the bay were a very special way to see the hippos on the other side of the bay and to watch the local fisherman, as well as an unusual location for sundowners. A morning walk through the trees down to the shore revealed lovely birds, from pied kingfishers to African fish eagles, all intent on fishing their breakfast from the lake. Even just sitting in our room for an hour, we were able to watch elusive fire finches and blue waxbills hopping in and out of the bushes.

e4aa3f0578d6798697c93fc0bb6f7752After a relaxing time on the lake, we returned to Nsefu, for the fifth time. The Valley never fails to deliver and we had some spectacular leopard sightings, not least a leopard with cub on a kill. One evening, as we stood by the river with our sundowner, a curious lion cub emerged from a thicket to take a look at us. We watched for a few moments, then quietly retreated to the vehicle – just in case Mum came back from hunting! A drive to the hot springs always produces beautiful sightings of water birds and this year was no exception. We also met with hyenas and vultures on the remains of the buffalo the lions had killed the day before. The elephants around Nsefu have been particularly active this trip and we woke one night to hear rustlings outside our room, only to look out and find a large elephant right outside, sweeping up the fallen leaves. The next night, his friends came too and we were amused to see our neighbours on either side, standing on the loo, looking over the bathroom wall to watch all five of them browsing.4a6063eff19aaa9c2b486e42c72b8845This year, the wild dog pack had divided and dispersed but, on our last morning, just as we were about to leave to walk to Tena Tena, the cry went up: “the dogs have just run through camp”. The walk was abandoned and we set off to follow the dogs. They had made a kill and managed to eat quite a bit of it before a crocodile stole the rest. With full bellies, they trotted off to find a suitable place to wait out the heat of the day – and we continued the walk that had become a game drive. And just before we left, we returned one last time to the breeding colony of carmine bee-eaters – surely one of the most glorious sights in Africa. A wonderful way to end what had been a truly lovely safari.”f77bf51acc23fcfc81a1e8084e458c23Wow what an incredible trip, thank you so much for sharing with us, not only your stories but photos as well. Let’s hope that the sixth trip will be just as exciting. So for this week, there you have it more fun and games in the bush and a lovely treat to have stories from the camps in Malawi as well. From my side, I shall keep quiet as June and Roger have really stolen the show and I shall bid you all a very fond farewell and have a fabulous week with plenty of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 30 Oktober 2017 und Boswell kommt zu Besuch

I do hope that you are all well and having a fabulous Monday so far and that the weekend was of course absolutely splendid. So here in the Luangwa, to say things are heating up would be an understatement but we all know that as it heats up it means the beginnings of the rains so we wait with baited breath. However we are not going to be in the Luangwa this week as we have some news from John Stevens of John’s Camp so with a hop and skip we are heading over the border and for this week over to John:

“Our safari car makes its way through the deep sand of the Chiruwe River, the banks are lined with majestic Fever Berry Trees. From this point we enter a vast cotton-soil plain, which we call “The Golf Course”! It is along this section of track that we frequently encounter small flocks of Chestnut-Backed Sparrow-Larks and at this time of the year, they could well be nesting. I observe a pair fairly close by; both male and female birds have small insects in their bills, which is a good sign that they could be feeding their young. My guests and I wait patiently, the midday sun is overhead and extreme heat reflects off the valley floor. Thirty minutes pass by and the Sparrow-Larks have not made a move; they still hold on to their insects. I decide to return to camp with the guests as we have done a lot of walking tracking down a Lion pride; they must be ravenous! I did a quick turn-around and headed back to where I had left the breeding pair; they were still in much the same vicinity and I noticed that the male still hung onto an insect or he had managed to catch another one.

This would now be a waiting game and I was determined to find the nest. An hour passed by and there was no sign of either of the birds revealing the nest’s position. The only change was the female also possessed some small grub. My eyes were by now beginning to tire as I had been in deep concentration for ages. At the bottom corner of my left lens, there was a movement – two tiny orange bills emerged from the ground; they were wide open and beckoning for food. The two parents immediately made their way to the nest site and proceeded to deposit the food into the beckoning bills. The distance from my position was at least fifty meters and it would take all of my concentration to locate the site once I had lowered my binoculars. I certainly did not want to step on the fledglings or in fact disturb them. A blade of grass, which protruded from the nest site, acted as a marker and I was able to gradually make my way in that direction. I must have spent a minute close to this marker but alas, there was still no sign of the chicks. And then – bingo I had them visible three meters beyond the blade. A slight movement within the bowl of the nest had caught my attention! What a wonderful sighting.

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A few guests also had the pleasure of spending a lunchtime break with “Boswell” the elephant, on the edge of the Zambezi River.

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He emerged from a dense grove of Winter Thorns where he had been resting up in the midday heat to make his way down to the water’s edge. Boswell has delighted many visitors to Mana by standing on his hind legs whilst reaching up to normally inaccessible branches to most Elephants. He wears a Satellite Tracking Collar so as to assist Parks staff to know of his whereabouts particularly during these difficult times of Elephant poaching. Of interest, there are not many records elsewhere in Africa where Elephant can be seen performing this act on hind legs!

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To spend time following Boswell on foot is certainly a highlight of ones safari, particularly when he becomes enveloped in a halo of light, which pierces the vast tree canopies above. (A photographers dream)!”

Thanks so much John always great to hear from you and what is going on over the border – I am definitely going to have to head across soon to visit Boswell and the team however I fear that for this season I may have missed my opportunity.

So for this week I am not going to interject as we have had such fabulous stories from John so I shall hang on to what is going on in the Luangwa and will fill you in next week. Between now and then I hope that you all have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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It’s Monday 30th October 2017 and Boswell comes to visit

I do hope that you are all well and having a fabulous Monday so far and that the weekend was of course absolutely splendid. So here in the Luangwa, to say things are heating up would be an understatement but we all know that as it heats up it means the beginnings of the rains so we wait with baited breath. However we are not going to be in the Luangwa this week as we have some news from John Stevens of John’s Camp so with a hop and skip we are heading over the border and for this week over to John:

“Our safari car makes its way through the deep sand of the Chiruwe River, the banks are lined with majestic Fever Berry Trees. From this point we enter a vast cotton-soil plain, which we call “The Golf Course”! It is along this section of track that we frequently encounter small flocks of Chestnut-Backed Sparrow-Larks and at this time of the year, they could well be nesting. I observe a pair fairly close by; both male and female birds have small insects in their bills, which is a good sign that they could be feeding their young. My guests and I wait patiently, the midday sun is overhead and extreme heat reflects off the valley floor. Thirty minutes pass by and the Sparrow-Larks have not made a move; they still hold on to their insects. I decide to return to camp with the guests as we have done a lot of walking tracking down a Lion pride; they must be ravenous! I did a quick turn-around and headed back to where I had left the breeding pair; they were still in much the same vicinity and I noticed that the male still hung onto an insect or he had managed to catch another one.

This would now be a waiting game and I was determined to find the nest. An hour passed by and there was no sign of either of the birds revealing the nest’s position. The only change was the female also possessed some small grub. My eyes were by now beginning to tire as I had been in deep concentration for ages. At the bottom corner of my left lens, there was a movement – two tiny orange bills emerged from the ground; they were wide open and beckoning for food. The two parents immediately made their way to the nest site and proceeded to deposit the food into the beckoning bills. The distance from my position was at least fifty meters and it would take all of my concentration to locate the site once I had lowered my binoculars. I certainly did not want to step on the fledglings or in fact disturb them. A blade of grass, which protruded from the nest site, acted as a marker and I was able to gradually make my way in that direction. I must have spent a minute close to this marker but alas, there was still no sign of the chicks. And then – bingo I had them visible three meters beyond the blade. A slight movement within the bowl of the nest had caught my attention! What a wonderful sighting.

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A few guests also had the pleasure of spending a lunchtime break with “Boswell” the elephant, on the edge of the Zambezi River.

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He emerged from a dense grove of Winter Thorns where he had been resting up in the midday heat to make his way down to the water’s edge. Boswell has delighted many visitors to Mana by standing on his hind legs whilst reaching up to normally inaccessible branches to most Elephants. He wears a Satellite Tracking Collar so as to assist Parks staff to know of his whereabouts particularly during these difficult times of Elephant poaching. Of interest, there are not many records elsewhere in Africa where Elephant can be seen performing this act on hind legs!

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To spend time following Boswell on foot is certainly a highlight of ones safari, particularly when he becomes enveloped in a halo of light, which pierces the vast tree canopies above. (A photographers dream)!”

Thanks so much John always great to hear from you and what is going on over the border – I am definitely going to have to head across soon to visit Boswell and the team however I fear that for this season I may have missed my opportunity.

So for this week I am not going to interject as we have had such fabulous stories from John so I shall hang on to what is going on in the Luangwa and will fill you in next week. Between now and then I hope that you all have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 23 Oktober 2017 und ein Gedicht

Ich hoffe es geht Euch allen gut, Ihr hattet ein schönes Wochenende und seid für die neue Woche gewappnet. In dem Sinn haben wir heute mal etwas ganz anderes auf Lager. Von Maggie Jephcott erreichte uns ein wundervolles Gedicht samt Foto von einem Nachmittag in der Bar von Nkwali.

Billy was a bush snake living in the roof

Spending everyday being rather aloof

One day when no one was looking he slithered down the pole

And there was his friend Boris waiting by a hole

They raced across the wooden boards as fast as they could go

Until a human appeared and Billy said ‘Whoah!’

Boris decided it was time to leave the floor

But Billy said I must wriggle quickly right behind the door

There on the shelf sat many knitted toys

Hippos, giraffes, ellies and animal gifts for little boys

As the humans walked towards him enjoying the wonderful breeze

Billy decided the only option was to freeze

There was Billy acting as though from “Toy Story”

Sat quietly, not moving, a bush snake in all his glory.

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Klasse! – Vielen Dank Maggie für dieses Gedicht, an dem Du uns teilnehmen lässt, absolut brillant.

Und nun raus aus der Bar von Nkwali und rein in den Nationalpark, wo Dennis and Imogen Collins-Thomas kürzlich ihren zweiten Hochzeitstag feierten. Für uns war dies umso aufregender, da die beiden hier auch geheiratet hatten und wir sie damals wunderbar verwöhnen konnten. Erste Station auf ihrer diesjährigen Tour war das Luangwa River Camp, wo unser Guide Daudi sie betreute. Neben einer Vielzahl von tollen Tierbeobachtungen stach ein Erlebnis besonders hervor. Ein Rudel von vier Wilden Hunden hatte am Rand des Wassers Beute gemacht. Da sie dies normalerweise in dichtem Gebüsch tun, war die Gelegenheit, solch ein Geschehen auf freier Fläche zu beobachten, natürlich außerordentlich aufregend. Da saßen sie nun und betrachteten das Geschehen, während die Hunde ihre Beute in Lichtgeschwindigkeit auffraßen, um anschließend fett und müde nach einem schattigen Platz für ein Verdauungsnickerchen Ausschau zu halten. Was eine phantastische Gelegenheit, den Hochzeitstag zu begehen.

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Für dieses Jahr haben wir leider unsere Wandersafaris eingestellt – dabei kommt es mir vor, als hätte die Saison soeben erst begonnen, ja ich meine sogar, die Zeit würde Jahr für Jahr schneller vergehen. Das Team hatte wiederum eine unglaubliche Saison mit herausragenden Beobachtungen, und so wollen wir mit einem Höhepunkt enden, den Kanga auf der letzten Wanderung hatte, auf der es zu Begegnungen mit Löwen, Elefanten, Büffeln und nahezu allen anderen Tieren der Region kam. Am letzten Tag ergab sich dann noch eine irre Frühstücksschau. Während alle Teilnehmer zum Sonnenaufgang am Feuer saßen, den Schinken knusprig brieten und einen Kaffee schlürften, ging plötzlich ein Ruck durch die Szene, als am anderen Ufer des Flusses auf Höhe des Camps ein Buschbock aus dem Dickicht brach. Als wäre das nicht schon genügend Grund zur Aufregung, wurde es gleich noch spannender, als der schon erschöpfte Buschbock auch noch von einem Rudel Wilde Hunde gejagt wurde. Sie griffen an, umzingelten ihn und trotzten der heftigen Gegenwehr seiner Hörner. Schließlich gewannen die Hunde den Kampf, erlösten den Buschbock und verfielen in einen wahren Fressrausch. All das geschah nur wenige hundert Meter von der Morgenrunde entfernt und beherrschte noch lange deren Gespräche.

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Und da ich nun nichts mehr auf Lager habe, was hier mithalten könnte, spare ich mir weitere Geschichten für die kommenden Wochen und verlasse Euch mit einem herzlichen Gruß bis zum nächsten Montag. Habt bis dahin eine gute Zeit mit viel Grund zum Lachen.

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It’s Monday 23rd October 2017 and some poetry

I do hope that you are all well, have had a fabulous weekend and are all sitting comfortably ready for the week ahead. To set you up for the week ahead we have something slightly different. We have a wonderful poem and photo from an afternoon in the Nkwali bar, which tells the story from Maggie Jephcott.

Billy was a bush snake living in the roof

Spending everyday being rather aloof

One day when no one was looking he slithered down the pole

And there was his friend Boris waiting by a hole

They raced across the wooden boards as fast as they could go

Until a human appeared and Billy said ‘Whoah!’

Boris decided it was time to leave the floor

But Billy said I must wriggle quickly right behind the door

There on the shelf sat many knitted toys

Hippos, giraffes, ellies and animal gifts for little boys

As the humans walked towards him enjoying the wonderful breeze

Billy decided the only option was to freeze

There was Billy acting as though from “Toy Story”

Sat quietly, not moving, a bush snake in all his glory.

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Classic! – Maggie thanks so much for writing and sharing that with us, absolutely brilliant.

Moving away from time in the Nkwali bar and out into the National Park, Dennis and Imogen Collins-Thomas were recently with us to celebrate their 2nd wedding anniversary. What makes it even more special for us is that they actually got married here so it was a wonderful opportunity to spoil them rotten. The first stop on their agenda was Luangwa River Camp where Daudi guided them, and aside from a whole host of fabulous sightings there was one that stood out amongst the crowd. A pack of 4 wild dogs on a kill down by the waters edge. Quite often the dogs have a habit of doing this sort of stuff in thick bush so to be able to get such a clear sighting really was a treat. They sat and watched as the kill was devoured at the speed of light before the dogs, fully fat and sleepy sauntered off to find some shade to go and siesta and digest. Fantastic, and what a way to spend your wedding anniversary.

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Aside from that mobiles has sadly finished for yet another year – it feels like the season only just started, the time seems to pass faster and faster each year. The team have had yet another incredible season of sightings and why not finish off on a high with Kanga doing the last safari and having some of the most incredible sightings of lion, elephant, buffalo and a whole host of other animals, on the last day there was a massive breakfast show. Whilst everyone was sitting enjoying the sunrise, some crispy bacon and a hot cup of coffee there was a sudden eruption as a bushbuck quite simply came piling out of the bushes on the other side of the river in front of camp. As if that sudden explosion wasn’t enough the reason behind the explosion became apparent as the poor exhausted bushbuck was being chased by a pack of wild dogs. Catching up to him and circling him despite the efforts of warding them off with flailing horns, the dogs eventually won and quickly put the bushbuck out of his misery and began a rather frantic feeding frenzy. All of this happening no more than a couple of hundred meters from where everyone was sitting. Talk about ending it on a complete high.

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As for me, well nothing else can really compete with these stories so I shall bid you all a very fond farewell for yet another Monday and will catch up with you all next week when who knows what will happen. In the meantime have a fabulous week with lots of smiles and laughter.

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Introducing Kuthengo Camp, Liwonde National Park!

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We are delighted to share with you
Kuthengo Camp, Liwonde National Park, Malawi – opening 27 April 2018.

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Liwonde National Park is situated in southern Malawi – southeast of Lilongwe. It runs alongside the Shire River and part of Lake Malombe. The area comprises riverine, grassland and Mopane Woodlands which offers amazing scenery and is home to elephant, buffalo, endangered black rhinos and various antelope species. Cheetah have also been recently reintroduced thanks to recent conservation efforts in the area. A birder’s paradise – with nearly 300 species, including the Böhm’s Bee-eater, Livingstone’s Flycatcher, Pel’s fishing owl and Lillian’s love bird.

Kuthengo, meaning ‘wilderness’ in local vernacular truly depicts the setting of this camp, located on a large open plain stretching towards the Shire River nestled among Fever Trees and Baobabs. With resident Fish Eagles nesting in these Baobabs, you will be woken to ‘Africa’s voice’ calling as you rise in this wild and natural paradise.

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Kuthengo Camp
Our four spacious and modern safari tents are all en-suite, each with double basins, a bathtub and an outdoor shower. The eco-friendly evening breeze air conditioning (state of the art and environment friendly cooling system for the bed within the mosquito net), adds to the comforts of this intimate camp. With all the usual comforts of a Robin Pope Safari camp, Kuthengo maintains a rustic charm, complemented by stunning views which are best appreciated from your private deck with a cold sundowner in hand. You can admire the herds of waterbuck that frequent the camp area, milling about in the evening glow.

Floor Plan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Safari Experience
The unspoiled Liwonde National Park promises an ultimate retreat where you can experience the many activities on offer with complete privacy; from adventurous game drives and walking safaris to tranquil boat cruises along the grand Shire River, there is something for everyone.

Combine it with a safari experience in Majete, then end off at Lake Malawi for the perfect Southern Malawi experience.

WARM HEART SAFARI: 3 nights Mkulumadzi, 2 nights Kuthengo Camp, 3 nights Pumulani

MALAWI HIGHLIGHTS: 3 nights Kuthengo Camp, 4 nights Pumulani

CONSERVATION MALAWI: 3 nights Mkulumadzi, 3 nights Kuthengo Camp, 4 nights Tongole

For more information contact us

Malawi Map showing Kuthengo

 

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It’s Monday 16th October 2017 and a feline bonanza!

I do hope that you are all well and have had yet another fabulous weekend. You all know how I like to harp on about the weather so I hope that any of you reading this in various blustery parts of the States still have their feet planted on the ground, and that those of you in Europe are getting used to the beginnings of autumn/winter time. Here well the heat is picking up and we are all getting ready for what we call “the great sweat!” So what comes with the increasing heat? – well less water, more concentrated game and a feast available for all predators and this week has been no exception.

The Nkwali team have had a series of fabulous sightings but two of which really stood out among the crowd. Howard and Jen Long were kind enough to share their photos with us so that you would believe me when I tell you what the cats have been up to. Here at Nkwali the game drives generally start either by a quick scurry across the river straight into the park or a gentle meander through the property behind camp to the pontoon and then the great floating metal barge ferries everyone across to the other side. It really depends on a couple of factors as to which route the guides decide to take – firstly where did they leave their car the night before, what did they hear and where, or lastly what did they see on their night drive that could still be there in the morning. And of course great skill and prowess in terms of reading the bush of course!

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Anyway, this particular morning Fred decided that the pontoon was the way ahead so off he went and was certainly not disappointed; right on the beach as they drove off the pontoon the lions had terminated a small hippo and devoured the poor beast. The kill was not witnessed just some incredibly fat lions desperately eating as much as possible before disappearing up on to the river bank to digest in a nice shady spot before leaving the vultures to feast on the scraps.

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The days were filled with various incredible sightings of all things big and small but the next stand out sighting was a leopard killing an impala and then dragging the poor thing across the beach until it finally reached the safety of a tree. I must admit, it never ceases to amaze me the sheer strength of a leopard when you think how it climbs a tree with its kill basically using its fingernails!!! So there you have a couple of pretty special sightings which we just had to share with you all and most importantly thank you so much Howard and Jen for sharing your incredible photographs with us.

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Now that Nkwali has sufficiently shown off, it’s Braston’s turn at Luangwa Bush Camping. Now they tend to fly under the radar for some reason and I think it is because Braston just gets on with walking hundreds of kilometers a season and is so busy that we rarely get to catch up with him. Anyway, Rob and I were up at Nsefu and Braston had just brought some guests in so we took the opportunity to catch up with him. He was telling us about some of the incredible sightings he has had this season but the one that surprised him the most was coming to the end of a walk and just approaching camp they found 4 wild dogs parked up in the shade of the camp site. I mean what a way to end a walk! Thirst however got the better of the walkers and they had to gently move around to get to camp and inevitably the wild dogs scarpered – a sure sign that we are getting to that time of the year when we all start fighting for little snippets of shade.

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Then last but not least a little sighting from John’s Camp in Zimbabwe as we mustn’t forget about them. They have had regular visits from a lovely relaxed cow elephant with her young calf as she just plonks the baby in camp and gets on with roaming around munching on all the albida pods that are lying on the ground. Talk about up close and personal and a real treat for everyone to see.

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So there we have it for yet another fun filled week of fun in the sun. I do hope that you all have the most fabulous week ahead with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.
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Es ist Montag 16 Oktober 2017 und Katzenalarm

Hallo miteinander, ich hoffe Ihr blickt auf ein wunderbares Wochenende zurück. Ihr wisst ja alle, wie gerne ich mich über das Wetter auslasse, und so hoffe ich, dass alle, die diese Nachrichten in den sturmgeplagten USA lesen, schadlos geblieben sind, und dass die Leser in Europa sich langsam mit dem Beginn der Herbst- und Wintersaison abfinden. Bei uns wird es inzwischen ordentlich heiß und wir bereiten uns auf jene Zeit vor, die wir als „die große Hitze“ bezeichnen. Was das konkret bedeutet – klar, weniger Wasser, Konzentration des Wildes, und damit einhergehend leichtere Beute für alle Raubtiere, und da war die vergangene Woche keine Ausnahme.

Aus der Vielzahl von herausragenden Tierbegegnungen unseres Nkwali-Teams in der letzten Zeit will ich heute zwei hervorheben und freue mich, dass Howard und Jen Long so freundlich waren, uns ihre Fotos zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. So dass Ihr mir auch wirklich glaubt, was ich hier an besonderen Erlebnissen mit Raubkatzen zu berichten habe.
In Nkwali starten die täglichen Safaris entweder mit einem kurzen und schnellen Transfer durch das Flussbett, oder wir fahren gemütlich durch das Hinterland des Camps zu einem Ponton, von dem aus wir mit der traditionellen Fähre aus Metall übersetzen. Verschiedene Faktoren bedingen, für welchen Weg sich unsere Guides entscheiden – zunächst der Umstand, wo sie am Abend zuvor ihre Fahrzeuge stehen gelassen haben, dann was und aus welcher Richtung sie nachts Auffälliges gehört und was sie am vorangegangenen Abend gesehen haben und woran es sich lohnen könnte, am Morgen anzuknüpfen. Und vor allem natürlich ihre große Erfahrung und Kenntnis, den Busch zu lesen!

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An jenem Morgen also entschied sich Fred für den Ponton als erfolgversprechenden Zugang in den Nationalpark und er war wohl kaum enttäuscht, als er beim Abfahren von der Fähre rechter Hand am Ufer Löwen erblickte, die ein kleines Flusspferd erlegt hatten und nun dabei waren, das arme Geschöpf zu fressen. Noch hatten keine Konkurrenten von der Beute Kenntnis genommen und so waren es lediglich die Löwen, die sich die Wänste füllten, bevor sie mit vollem Magen die Böschung des Ufers erklommen, um an einem schattigen Platz zu verdauen und die Reste den Geiern zum Fraß zu überlassen.

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Man sollte meinen, der weitere Verlauf der Safari hätte dieses Erlebnis kaum überbieten können, doch tatsächlich waren auch die folgenden Tage gefüllt mit weiteren Begegnungen der großen und kleinen Art, von denen eine an dieser Stelle unbedingte Erwähnung verdient. Es war die erfolgreiche Jagd eines Leoparden nach einem Impala, sowie die Beobachtung, wie der Jäger seine arme Beute anschließend erst entlang des Ufers schleppte, bevor er einen Sicherheit versprechenden Baum erreichte. Die Kraft dieser Katzen beeindruckt mich immer wieder aufs Neue, und natürlich, wie sie es schaffen, allein mittels Einsatzes ihrer Krallen einen Baum samt Beute zu erklimmen!!! Das also sind die ganz besonderen Sichtungen, die wir unbedingt mit Euch teilen wollten, und herzlichen Dank noch einmal an Howard und Jen dafür, dass sie uns ihre unglaublichen Bilder dazu zur Verfügung gestellt haben.
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Nachdem Nkwali nun also ausreichend angegeben hat wollen wir uns noch mit Braston vom Luangwa-Buschcamp beschäftigen. Dies deshalb, weil der zuletzt von unserem Radar verschwunden war. Braston geht ja im Rahmen der Bushcamp-Ausflüge pro Saison mehrere hundert Kilometer durch den Busch, und so ist es schwierig, ihn in dieser geschäftigen Periode zu erwischen. Kürzlich aber waren Rob und ich in Nsefu, als Braston soeben mit Gästen zurückkam, und so ergriffen wir die Gelegenheit beim Schopf, uns von seinen aufregendsten Erlebnissen während der laufenden Saison berichten zu lassen. Stellvertretend sei hier folgendes Ereignis berichtet, das ihn selbst am meisten beeindruckte. Gegen Ende einer Buschwanderung waren sie auf dem Rückweg und stießen beim Zugang zum Camp auf 4 Wildhunde, die es sich im Schatten des Zeltplatzes gemütlich gemacht hatten. Was ein irres Finale einer Wanderung! Erst als Durst die Wanderer übermannte und sie sich vorsichtig umdrehten, um von einer anderen Seite aus das Camp zu erreichen, ergriffen die Wildhunde die Flucht – einmal mehr ein Zeichen, dass wir jene Zeit erreicht haben, in der alle um einen kleinen Flecken im Schatten streiten.

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Zum Abschluss noch ein Blick zum John’s Camp in Zimbabwe, das wir natürlich nicht aus den Augen verlieren möchten. Dort haben sie regelmäßigen Besuch von einer ganz entspannten Elefantenkuh mit ganz jungem Kalb, das sie öfters im Camp zurücklässt, während sie in der Umgebung herumstreift und die Schoten der Anabäume vom Boden frisst. Es ist ein tolles Erlebnis für alle Gäste, so nah und persönlich dabei sein zu können.

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So, das war es mal wieder mit Berichten von all der Freude, die wir im Luangwa und am Sambesi haben. Ich wünsche Euch eine tolle Woche mit viel Grund zur Freude und zum Lachen, und vergesst es nicht, auf einander zu achten.

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Dreaming of a Green Christmas…

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GREEN CHRISTMAS

Counting down to the festive season… is your getaway booked already?

Make it a green one this year and venture out to Southern Africa.

What to expect:
• A period of revitalization… plenty of new growth, dramatic skies, vibrant colours (the most outstanding being the emerald green! – with the purples, pinks and yellows of new flowers sprouting through).
• Influx of migratory birds with spirals of migrating storks, cuckoos and other “specials” like the Angola pitta.
• Butterflies escape their cocoons and flitter about everywhere.
• Great game viewing experiences.
• Fewer people around, making for more exclusive feel of all areas.

Where to stay:
Robin’s House & Luangwa Safari House: home away from home experiences in the Luangwa. Perfect for families or groups of friends looking to spend some much needed quality time together.
Nkwali: Christmas safari with friends or make new friends here. Whether a solo traveller, couple or family this will be a perfect place to safari and relax.
Stanley Safari Lodge: a mix of relaxation and adrenaline all in one destination. A great start or end to your safari experience is the Victoria Falls, Livingstone!
Pumulani, Lake Malawi: a beach holiday with a difference. Exclusive lodge offering ‘a place of rest’ as is the meaning Pumulani in local language.
Mkulumadzi: perfect hideaway for that much needed R&R, Majete Wildlife Reserve. Perfectly serene setting offering a feeling of ideal retreat/getaway for the festive season.

Trip ideas…
Safari & Beach – 8 night combo. * South Luangwa * Lake Malawi *
Family Safari with RPS – 10 night combo. * Livingstone * South Luangwa * Lake Malawi *
RPS Exclusive – 12 night combo. * South Luangwa * Majete * Lake Malawi *

Normal terms and conditions apply. Subject to availability
Contact us for further details

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Es ist Montag 9 Oktober 2017 und alle Aufmerksamkeit einer Hyäne

ich hoffe es geht Euch nach einem phantastischen Wochenende gut und Ihr startet in eine tolle Woche. Heute erzähle ich mal eine ganz andere und zwar eher tragische Geschichte. Sie handelt von jenem Konflikt, der sich auftut, wenn Wildnis und menschliches Handeln aufeinanderprallen und aus dem es kaum ein Entrinnen gibt. Es ist genau jene Situation, die Organisationen wie die Naturschutzbehörde South Luangwa und auch das Sambische Raubtierprojekt zu verhindern, oder im Ereignisfall zu lösen suchen. Unsere Hilfe ist dabei nur insoweit gefragt, wenn ein Tier durch menschliche Eingriffe verletzt wurde.

Vor einigen Wochen wandte sich Braston per Funk von einer Pirschfahrt mit Gästen aus an Nsefu. Sie hatten eine völlig erschöpfte Hyäne gefunden, die eine große Wunde am Genick hatte. Es sah aus, als trüge Sie auch noch die Schlinge einer Falle, aber dies konnte nicht mit Sicherheit erkannt werden. Wir wandten uns an das Hauptbüro mit der Bitte, das Team vom Sambischen Raubtierprojekt (ZCP = Zambian Carnivore Project) zu informieren, damit dieses die Fährte des Tieres aufnähme. Sehr schnell erhielten wir einen Rückruf von Ben vom ZCP, dem wir die Situation schilderten und beschrieben, wo sich die Hyäne aufhielte, und dass sie sich wohl wegen ihrer Schmerzen kaum bewege. Auch stationierten wir unseren lokalen Scout vor Ort, damit er helfen könne, während sich Ben und der Tierarzt Mwamba schnellstmöglich auf den Weg machten. Als sie in Nsefu ankamen, fuhren wir sofort in die Gegend, wo wir die Hyäne vermuteten. Doch die Suche vor Ort war zunächst erfolglos. Unser überaus erfahrener Scout Chris, der regelmäßig die Luangwa Bush-Camps begleitet, riet dazu, die Wasserpfützen im Bett des Flusses Croc zu kontrollieren. Seiner Vermutung nach würde eine geschwächte Hyäne die Nähe des Wassers suchen. Mit dem Auto fuhren wir also ein Stück weiter und passierten das Flussbett in der Gegend von Wafwa – und tatsächlich, dort fanden wir die Hyäne zusammengekauert in einer der Pfützen. Super gemacht, Chris!

Mwamba und Ben berieten, wie sie die Hyäne am besten betäuben könnten, so dass sie sich nicht ins Dickicht zurückziehen, sondern eher in die offene Ebene von Wafwa ausweichen würde. Vorsichtig näherten wir uns dem Tier, das uns zwar beobachtete, aber keine Anstalten machte zu fliehen. Ben positionierte den Wagen so, dass der dichte Busch hinter dem Wagen war und die Hyäne eigentlich nur in die entgegengesetzte Freifläche fliehen könnte. Mwamba zielte genau und traf das Tier im Oberschenkel. Die Hyäne sprang auf und rannte tatsächlich aus dem Flussbett hinaus in die offene Ebene von Wafwa. Und obwohl es ihr bald gelang, den Pfeil abzuwerfen, hatte das Betäubungsmittel schon die Blutbahn erreicht. Sie fing an zu torkeln, ihre Beine gaben nach und bald stürzte sie zu Boden. Der Schuss hätte nicht besser sitzen können. Die in der Nähe grasenden Pukus und Impalas schauten einigermaßen verstört auf die vor ihnen liegende Hyäne. Wir kamen näher und warteten noch eine Weile, um sicher zu gehen, dass das Betäubungsmittel ausreichend wirke. Mwamba und Ben waren die ersten an dem Tier und verbanden zunächst seine Augen zum Schutz vor dem Sonnenlicht. Dann untersuchten sie die Wunde. Diese war tief, und auch die Schlinge war noch da. Geübt entfernte Ben diese mit einer Zange, Mwamba desinfizierte die Wunde und spritzte ein Antibiotikum. Auch wurde Fieber kontrolliert und der Körper des Tieres vermessen. Schließlich entnahm der Tierarzt noch Haare, Blutproben und machte einige Fotos für seine Datenbank. Das ganze ging professionell und sehr schnell vor sich. Nun übergoss Ben die Hyäne mit Wasser, um sie zu kühlen.

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Jetzt erst spritzte Mwamba ein Gegenmittel zur Betäubung, um sie wieder aufzuwecken. Schnell bestiegen wir das Auto und fuhren ein Stück weg, um dem Tier einen Vorsprung zu geben. Nach ein paar Minuten kam die Hyäne zu sich, schaute in unsere Richtung, versuchte aufzustehen und begann wegzulaufen. Zwar strauchelten ihre Hinterbeine zunächst, aber bald schon hatte sie wieder alle Sinne beieinander und verschwand. Mwamba und Ben sind überzeugt, dass sie sich trotz der schweren Verletzung wieder völlig erholen würde. Hyänen seien stark und hätten ein sehr gutes Heilungssystem. Ohne Behandlung und mit der Schlinge hingegen hätte sie kaum die Woche überlebt.  Wir sind froh über die perfekte Zusammenarbeit zwischen Tierschutz, Nationalparkbehörde und dem Tourismus-Sektor. Weil alle Stellen miteinander kooperierten, konnte das Leben dieser Hyäne gerettet werden. Hoffentlich bleibt sie künftig von einem solchen Ereignis verschont!

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So habt Ihr einen lebendigen Eindruck davon, was hier abgeht. Ich hoffe, Euch hat dieser etwas andere Blick auf das Geschehen in der Wildnis von Luangwa gefallen. Ich wünsche Euch eine schöne Woche mit viel Grund zur Freude und bin schon gespannt, was ich nächste Woche berichten kann.

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It’s Monday 9th October 2017 and all hands to the hyena.

I do hope that you are all fabulously well having had yet another fantastic weekend and that you are on track for a cracking week. So this week I have a slightly different story for you, more of a bitter sweet one in fact. Sadly where there is wildlife and human interaction or overlap, there will always be some sort of conflict at whatever level and with that comes snaring. It is something that Conservation South Luangwa and also the Zambian Carnivore Project work hard at preventing and resolving if and when the need arises. We only get involved with helping out an animal if it has been harmed due to human conflict.

A few weeks ago Nsefu received a radio call from Braston who was out on a game drive with his guests. They had found a distressed spotted hyena with a huge wound on her neck. It looked like it had a snare but they were not entirely sure. We radioed the office to inform the ZCP (Zambian Carnivore Programme) team so that they could come out and hopefully find her. Soon after the radio call, Ben who is working for ZCP, contacted camp and we explained to him where the hyena had been spotted and that she was lying down – probably not going far because she seemed to be in a lot of pain. Our scout was on standby ready to help, and Ben and Mwamba the vet came up as quickly as possible. When they arrived at Nsefu we went straight out to the area where the hyena was likely to be. We walked around for a while unable to spot her but we had our very experienced Luangwa Bush Camping scout Chris with us and he suggested that we go and check the water puddles that are still in the Croc river. He was sure that the hyena would stay close to water because of her condition. We jumped into the vehicle and drove a little further, crossing the Croc river onto the Wafwa area, and sure enough there she was, crouched down in one of the puddles. Well done Chris!

Mwamba and Ben discussed how to dart the hyena so that she would not run into thick bush but rather into the open area of the Wafwa. We approached the hyena. She was looking at us but did not move, so Ben positioned the vehicle in such a way that the bushes were behind us and the hyena would run into the open. Mwamba aimed with his dart gun and fired the dart into the thigh of the hyena. He was very precise, the hyena jumped up and ran out of the river bed onto the open Wafwa. Soon she pulled out the dart but the fluid was already in her blood stream. She struggled to walk, her legs gave way and she collapsed. It could not have been a better shot. The puku and impala grazing on the plain looked rather puzzled at the hyena lying in front of them. We approached the hyena and waited for a few minutes to be sure that the drug was effective. Mwamba and Ben went to her first and put a handkerchief over her eyes to protect them from the sun. Then they examined the wound. It looked very deep and the snare was there. Ben cut it with a set of pliers, Mwamba disinfected the wound and injected some antibiotics. They measured her body temperature and her size. They also took some hair, a blood sample and a few pictures for their database. They worked hand in hand and very quickly. Once everything was recorded, Ben poured water over the hyena to keep her cool.

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Then Mwamba injected an antidote to wake her up. We all jumped into the car and drove away a little to give the hyena some space. She woke up after a few minutes, looked at us, tried to get up and started running. Her back legs were not quite carrying her yet but it only took a few moments and she was on her way. Mwamba and Ben are sure that she will make a full recovery, despite the very deep wound that she had. Hyenas are tough and have got a very strong healing system. But they said that another week with this snare and she would be dead. We are all very happy with the perfect teamwork between ZCP, National Parks and ourselves, and the life of this hyena got saved thanks to everyone immediately responding and getting into action. May she be spared of yet another incident like this in the future!

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So there you have it, life on the other side for this week. I do hope that you have all enjoyed a slightly different take on wildlife here in the Luangwa and hope that you all have a fabulous week ahead with lots of smiles and laughter and let’s see what next Monday has to offer us.

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Es ist Montag 2 Oktober 2017 mit vielen Löwen bei der Wanderung

Hallo miteinander, ich hoffe es geht Euch allen gut, Ihr hattet ein schönes Wochenende und freut Euch auf die neue Woche mit vielen guten Erwartungen. Hier im Luangwa genießen wir wie immer das Leben und möchten Euch diese Woche mit einem Blick auf die Wandersafaris verwöhnen.

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Gäste und Team hatten diese Saison schon unglaubliche Begegnungen in der Wildnis mit Beobachtungen von paarenden Puffottern bis zum Liebesspiel von Löwen! Zusammen mit dem vielen Steppenwild und all den Spuren und Zeichen im Busch bilden diese Erlebnisse auf den Wanderungen eine einzigartige Erfahrung. Heute nun wollen wir Euch mit einer besonders spannende Geschichte von Michael erfreuen, der dieses Jahr Gastgeber während der Wandersafaris ist:

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Als die Temperaturen merklich anstiegen und die Augustwinde heftig einsetzten waren das Team und ich gerade mit dem Packen des Camps an Platz Zwei fertig und starteten Richtung Platz Vier. Unsere Routine ist es ja, das Camp zum jeweils neuen Platz zu transportieren, es dort aufzubauen, und das Mittagessen bis zum Eintreffen der Gäste von der Morgenwanderung zuzubereiten. Kanga und seine Gäste waren längst unterwegs und so brachen auch wir auf, um nach abwechslungsreicher Fahrt, auf der es viel zu sehen gab – neben dem Steppenwild auch jede Menge Erdbeerköpfchen – zum Platz Vier zu gelangen.

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Zwei männliche Löwen hatten es sich dort, unübersehbar am Sandufer vor dem Platz, bequem gemacht. Sofort hatte ich meine Kamera im Anschlag, um das Geschehen bestmöglich festzuhalten. Nach wenigen Minuten brachen die Löwen auf um den Fluss Mupamadzi an einer seichten Stelle zu durchqueren und am gegenüberliegenden Ufer erneut Stellung zu beziehen. Es sei noch angemerkt, dass die beiden richtig volle Bäuche hatten.

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Für uns bedeutete die Situation einen Konflikt. Einerseits wollten wir die Löwen möglichst wenig stören, damit auch die Gäste bei ihrer Ankunft noch einen Blick auf diese wunderbaren Geschöpfe haben würden, zugleich aber bedurfte es erheblicher Aktivitäten unsererseits, um das neue Lager aufzuschlagen. Nachdem der Transporter abgeladen war begann ich, mein eigenes Zelt aufzubauen. Gleiches machte Isaiah, unser dortiger Wildnis-Scout. Als plötzlich der Wind drehte wurde ich des bekannt unangenehmen Geruchs von Aas gewahr. Ich fragte Isaiah, ob er dies auch bemerkt hätte, was dieser verneinte, doch mit dem nächsten Windstoß wurde der Geruch stärker und jetzt für uns beide unverkennbar. Isaiah nahm sein Gewehr und ging auf die Sandbank zu, an der wir die Ursache wähnten, hielt jedoch nach 20 Metern inne, da sich der Geruch verflüchtigt hatte. Auch waren keinerlei Geier zu bemerken, so dass wir die Ursache in einer anderen Richtung suchten. Ich war davon überzeugt, dass es aus einem Dickicht hinter meinem Zelt stammte, und so gingen wir dem nach, Isaiah vorsichtshalber sein Gewehr durchladend und im Gebüsch bestätigte sich unsere Vermutung.

Keine 6 Meter von unseren Zelten entfernt lag der zur Hälfte gefressene Kadaver eines Büffels – die Löwen hatten ihn wohl in der vorangegangenen Nacht erlegt und waren zum Trinken am Fluss als wir ankamen und ihnen den Rückweg abschnitten. Die gute Nachricht war, dass es kaum etwas gibt, was Löwen von ihrer Beute abhalten könnte, und so gingen wir davon aus, dass die Löwen in der Nähe bleiben würden und wir alle die Möglichkeit bekämen, sie und zusätzlich Hyänen während der nächsten zwei Tage regelmäßig in der Nähe unseres Camps beobachten zu können. Tatsächlich kommt während der Wandersafaris niemals Langeweile auf.

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Das ist ja super, Michael, obwohl ich mir nicht sicher bin, ruhig schlafen zu können mit der Gewissheit, unmittelbar hinter meinem Zelt Löwengeräusche zu hören. Und Ihr meine Freunde erkennt, dass wir wieder mal eine spannende und aufregende Woche hinter uns haben, es fragt sich nur, was der Luangwa in der nächsten Woche für uns bieten wird.

Für den Augenblick aber ist es Zeit zum Abschied, ich wünsche Euch eine tolle Woche mit viel Anlass zum Lachen und vergeßt nicht, aufeinander Acht zu geben.

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It’s Monday 2nd October 2017 and lots of lions at Mobiles

I do hope that you are all fantastically well, have had a wonderful weekend and that the week ahead is full of good things. Here in the Luangwa, life as always carries on in its fabulous way and this week we have a treat for you all the way from Mobiles.

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The guests and the team this year have been having some incredible sightings with everything from mating puff adders to mating lions! Sightings of plains game a plenty and all the tracks and signs that get noticed on walks all adds up to a pretty memorable and unique experience. This week however we have a story from Michael who is hosting up at mobiles this year so sit tight and enjoy:

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“As the temperatures start to heat up and the winds start to blow a gale, the team and I had finished packing up at camp two and were headed for camp four. The aim of the game is to pack the camp up, relocate to the new site, set the camp up in the new location and get lunch ready all during the time that the guests are out on their morning walk. Kanga and his guests had headed off so we all got to it and after a lovely drive with plenty to see – large flocks of Lilian’s love birds and all manner of plains game – we arrived at camp four.

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The first thing that we noticed, as admittedly it was hard to miss, was two male lions lying on the beach in front of camp. Instantly my camera was out to capture the scene as best I could. After a few minutes the lions proceeded to cross the shallow waters of the Mupumadzi River and take up their positions opposite camp. I will also add at this point that they had some rather full bellies.

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This obviously created a little tension as we hoped that the lions would stay around so the guests would be able to catch a glimpse of these two magnificent creatures but at the same time we needed to get out and about and hurry up setting out the camp. Once the excitement subsided and the unloading of the truck was complete I went down to set up my tent. Whilst doing so, Isaiah our resident Wildlife Scout was also in the process of setting up his tent. Suddenly the breeze shifted direction and there was the familiar and unpleasant smell of carrion. I asked Isaiah if he had noticed it as well and he hadn’t, but then it wafted through again this time slightly stronger and near impossible to miss. Isaiah now certain that I wasn’t making things up gathered up his rifle and walked out to the sandbar in the direction from which the smell was coming and after about 20meters he came to a stop as the smell had gone.

There were no vultures to be seen so we were back to sniffing our way in the direction of the odour. I was convinced it was coming from the thicket behind my tent so we ventured into it, Isaiah loading his weapon just in case and as we entered the thicket our suspicions were realized. There lay a half eaten buffalo carcass no more than 6 meters from our tents – the lions had obviously killed the buffalo the previous night and very full had headed down to the river to quench their thirst when we came along and got in their way. The good news is that there is nothing that will get between lions and their food so by the time the guests got back to camp the lions were still there so everyone got to enjoy the scene and the lions, plus hyenas hung around for the two days that we were in camp creating some pretty spectacular sightings for all. There really is never a dull moment on mobiles.”

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Wow thanks Michael that sounds amazing, although I am not sure how well I would have slept listening out for the faintest of sounds in case it was a lion walking past. So there you have it folks, another fun filled and nail biting week behind us, what on earth does the Luangwa have in stall for us next week?

For now I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a smashing week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 25 September 2017 und eine Familiensafari

Ich hoffe, Ihr hattet ein tolles Wochenende und seid gestärkt für die neue Woche. Bei uns verabschiedet sich so langsam der Winter, und während die Nächte noch herrlich kühl sind, steigen die Temperaturen tagsüber schon merklich an. Der Pegelstand des Flusses sinkt augenfällig, grad so als hätte jemand den Stopfen aus der Badewanne gezogen, und beim allwöchentlichen Besuch der einzelnen Camps bemerken wir die signifikanten Veränderungen. So stehen die Elefanten, die wir vom Nkwali-Deck aus regelmäßig bei der Durchquerung des Flusses beobachten, nur mehr bis zu den Knien im Wasser. Bezüglich des Naturkreislaufs haben wir quasi Halbzeit – von nun an wird das Leben für die Pflanzenfresser härter und für die Fleischfresser entsprechend einfacher.

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So, nach diesem einführenden Geplänkel über das Wetter möchte ich nun zum wirklich Wesentlichen kommen und mich dem widmen, was sich im Nationalpark konkret tut. Rob und ich hatten das Vergnügen, Besuch von meiner Schwester und ihrem Partner zu erhalten und nutzten diese Gelegenheit, selbst an einigen Ausfahrten in den Busch teilzunehmen und so herrliche Safaris zu erleben. Die anderen verbrachten zudem noch einige Tage in Nsefu und Tena und machten uns nach der Rückkehr ob ihrer Schilderungen ein wenig neidisch. Das Wichtigste: Nach immerhin 12 Jahren regelmäßiger Besuche kann sich meine Schwester nunmehr glücklich schätzen, einen Fluch gebannt zu haben. Sie hatte nicht nur ihre erste, sondern folgend gleich zwei weitere Begegnungen mit Leoparden. Die erste keine 10 Minuten von Nsefu entfernt, und ich glaube das war ein wichtiger Moment, um Erwartungsdruck von Julius zu nehmen, der die beiden führte. Auch für Rob bedeutet dies eine enorme Erleichterung, dem in den zurückliegenden Jahren nicht gelungen war, meiner Schwester diesen sehnlichen Wunsch zu erfüllen!

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Neben all den wunderbaren Beobachtungen, die sich ihnen im Nsefu-Sektor boten, ragte eine gewiss besonders hervor. Nur wenige Kilometer südlich von Tena sahen sie ein Rudel Löwen. Zunächst beobachteten sie das Rudel eine Weile kurz vor Sonnenuntergang, bis sich die Löwen zielstrebig entfernten. In der Annahme, dass da noch mehr zu holen sei, steuerte John den Wagen in die gleiche Richtung und sie warteten eine Weile in der Stille der einbrechenden Dunkelheit. Und tatsächlich kamen die Löwen kurze Zeit darauf direkt auf das wartende Fahrzeug zu. Als wäre dies noch nicht eindrucksvoll genug, ließen sich die Katzen zudem unmittelbar neben dem Fahrzeug nieder, während ein junger Löwe meinte, sich an der Jagd auf ein Flusspferd versuchen zu müssen. Er schlich sich an, sprang auf die massige Beute und verkrallte sich auf dem Hinterteil des armen Geschöpfes, während seine Brüder dem Kampf jedoch nur teilnahmslos zuschauten und keinerlei Anstalten machten, ihm zu helfen.

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Es schien eher so als fragten sie sich, was er da eigentlich vorhabe. Dessen gegenwärtig ließ er von der Beute ab, wohl erkennend, dass seine Augen etwas größer gewesen waren als sein Magen, und kehrte zum Rudel zurück grad so, als sei nichts gewesen. Das scheint mir eine häufigere Beobachtung zu sein, dass Katzen aus lauter Verlegenheit versuchen, solche Misserfolge zu überspielen und so zu tun, als sei nichts gewesen.

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Nach dieser grandiosen Zeit in Nsefu und Tena war der Erwartungsdruck tatsächlich völlig abgefallen, als die beiden zu uns zurückkehrten. Und so ließen sie die folgenden Gamedrives völlig locker angehen, so dass wir nachmittags nur wenige Meter vom Camp entfernt nach einem schönen Sundownerplatz ausschauten und jede mögliche Beobachtung nur noch einen zusätzlichen Bonus zu allem Gewesenen darstellte.

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So auch an ihrem letzten Abend, als sich eine Herde Elefanten zu uns gesellte, die nur wenige Meter entfernt von unserem Auto Früchte und Schoten aufnahmen, bevor sie friedlich weiterzogen. Just in diesem Augenblick begannen Paviane aufgeregt zu bellen, kurz darauf ließ sich in der Ferne eine Hyäne blicken. Und um die nächste Ecke – Ihr ahnt es bereits – stand ein Leopard. Mit diesem weiteren Höhepunkt am Ende ihrer Tour konnte auch Rob entspannen und sehr zufrieden sein.

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Und so will ich es an dieser Stelle auch mit meinen Geschichten aus dem Busch beruhen lassen, in dem es so unwahrscheinlich viel zu entdecken gibt. Uns wird der Stoff also nicht ausgehen. Für dieses Mal aber verlasse ich Euch, nicht ohne eine gute Zeit zu wünschen mit viel Grund zum Lachen und vergesst nicht, aufeinander acht zu geben.

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It’s Monday 25th September 2017 and a family safari

I do hope that you are all well and getting ready for another week after what I hope was a wonderful weekend. Here, winter is slowly coming to an end and whilst the nights are still lovely and cool there is a definite climb in temperature during the day. The river levels are dropping as if someone has pulled the plug out of a bathtub; each week when we visit the camps we notice obvious changes in the levels and from Nkwali deck we watch the elephants walk across the river with the water just coming up to their knees. We are now into that time of the year when we have crossed over the half way line, and from here on in life gets harder for the herbivores and easier for the carnivores.

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Anyway, enough chit chat about the weather let’s move on to the real nitty gritty of what has been going on in the park. Rob and I were treated to a visit from my sister and her boyfriend, so we got to sneak out on a few game drives. They also headed up to Nsefu and Tena for a few days of proper safaris and when they got back they did a very good job of making us very jealous of all that they had seen. The good news is that after 12 years of visiting, my sister finally managed to break the curse and had not one but three different leopard sightings. The first sighting was literally 10 minutes outside of Nsefu I mean what a relief for Julius who was guiding; the pressure was now off he could breath and they could crack on with the rest of the drive. He also, may I add, managed to get one up on Rob who had up to that point managed to miss all leopard sightings with my sister on board!

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Whilst up in the Nsefu sector, they had a huge number of amazing sightings but the one that stood out was watching a pride of lions just south of Tena Tena. They first found the lions before sunset so watched them for a while before they moved off with purpose. Sensing that something was afoot, John scooted around in the general direction to which they were heading and they sat watching and waiting for a while before they saw the lions again coming towards them. As if this wasn’t enough, they then sat and watched as one of the young male lions decided to have a go at hunting a hippo.

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He stalked, pounced and held onto the back of the hippo for dear life while his brothers just looked on at him as if to ask him what on earth he thought he was doing. Given that no one came to help him, he let go realizing that his eyes were quite possibly bigger than his stomach and sheepishly sauntered back to the rest of the pride trying to pretend nothing had happened. I mean it has to be said that cats are rather entertaining in that respect, they really don’t like to be embarrassed and quickly pretend like it was all on purpose or in fact nothing actually happened.

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Having had such a wonderful time up at Nsefu and Tena Tena, the pressure was definitely off when they came back to us. This meant that game drives were effectively an afternoon pootle out just behind camp with the purpose of a sundowner and if anything else was seen it was quite simply a bonus. This being said, on their last evening we had a wonderful elephant sighting just sitting in the car as the herd walked towards us and hung around just a few meters from the car picking up fruits and pods before eventually moving on.

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As the elephants chose to walk off, the baboons started to bark and it was not long before we saw a hyena loping off into the distance and then around the next corner – yes you guessed it a leopard. Talk about ending their week on a high and also enabling Rob to feel rather relieved and smug.

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So there you have it for this week’s installment of tales from the bush, as you can see there is plenty going on. So no shortage of stories from us that is for sure. So I shall bid you all a very fond farewell and will leave you all to your week. Have a good one with plenty of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 18 September 2017 mit unglaublichen Begegnungen in Nkwali

Hallo miteinander, wie geht es Euch allen? Wir hier im Luangwatal genießen die Tage, und während ich eigentlich vorhatte, von einem der anderen Camps zu berichten, fürchte ich, einigermaßen selbstbezogen doch wieder bei den Ereignissen hier um Nkwali herum hängen zu bleiben. Grund ist der kürzliche Besuch unserer regelmäßigen Gäste John und Gill Powell, die wir zu Beginn ihres Urlaubs in Nkwali betreuten, und die von so faszinierenden Begegnungen in der Wildnis berichteten, dass ich Euch diese nicht vorenthalten kann.

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Unter Führung von Chris starteten sie voller Erwartungen in ihren diesjährigen Safariurlaub und waren höchst erfreut, gleich am ersten Abend einem großen Leoparden zu begegnen, der sich soeben anschickte, nach Beute für sein Abendessen Ausschau zu halten. Leider war es ihnen nicht möglich, dem Leoparden weiter zu folgen, da der sich ins Dickicht begab, wo es kein Durchkommen mit dem Geländewagen mehr gab. Doch allein zu erleben, wie ein solches Geschöpf plötzlich im Nichts verschwindet, ist riesig.

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Kurz darauf stießen sie auf ein Rudel Löwen, von denen einer zwecks besserer Aussicht über den Luangwa in einen Baum geklettert war und dort nun ausruhte. Als die Beobachter der Szene gerade beschlossen, den Tag ausklingen zu lassen, fühlten sich auch die Löwen bewogen, nach einigem Gähnen und Strecken aufzubrechen. Und wie der Zufall es wollte, stießen sie kurz darauf auf eine Herde Impalas. Diese Gelegenheit konnten sie sich natürlich nicht entgehen lassen, scheiterten aber kläglich beim ersten Jagdversuch, der tatsächlich nicht eben geschickt eingeleitet war.

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Der nächste Tag war dann ganz dem Thema Leoparden gewidmet, da sich der kleinen Gruppe die großartige Gelegenheit bot, eine junge Leopardin dabei zu beobachten, wie sie den Ast eines Baumes zu einem urgemütlichen Bett umgestaltete. Nicht weit von diesem Schauplatz entfernt hatte es sich die Mutter der jungen Katze in einem schattigen Plätzchen bequem gemacht. Der Zufall wollte es, dass sich dieses Geschehen ausgerechnet an John’s Geburtstag entwickelte. Gewiss kaum zu toppen, es sei denn durch den entsprechenden Geburtstagskuchen zur Teezeit im Camp und einem anschließenden magischen Luangwa-Sundowner.

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Das alles war ja erst der Beginn ihrer Reise, und ich bin somit überzeugt, dass John und Gill nach der Heimkehr noch viel mehr als nur diese Leopardengeschichten zu erzählen haben werden. Ich danke ihnen an dieser Stelle für die wunderschönen Fotos und wir freuen uns schon auf eine baldige Wiederkehr.

Und so verlassen wir Chris und seine Leoparden und wollen schauen, was sich sonst noch ereignet hat in jüngster Zeit … Ich weiß nicht ob Ihr Euch an die Geschichte des großen einäugigen Leoparden erinnert, der vergangene Regenzeit einen heftigen Kampf mit einem Warzenschwein in einem Wasserkanal hatte. Schwer verwundet überlebte er zwar, doch hat er scheinbar seine Lektion noch immer nicht gelernt. Diesmal hatte er es auf ein Stachelschwein abgesehen, obwohl es gewiss einfachere und weniger stachelige Beute für ein Abendessen gibt. Doch dickköpfig wie der Leopard offensichtlich ist gewann er auch dieses Gefecht und strotzte vor Stolz mit Blick auf seine Beute.

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So, das soll es für diese Woche gewesen sein, ich ziehe mich zurück in der Überzeugung, dass keine andere Geschichte diese Zusammenstellung toppen könnte. Ich wünsche Euch allen eine wunderbare Woche, viel Grund zum Lachen und passt gut aufeinander auf.

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It’s Monday 18th September 2017 and some incredible sightings at Nkwali

We are, as always, all go here in the Luangwa, and I keep meaning to let some of the other camps talk to you but I am afraid we are being thoroughly selfish as we really are seeing some incredible sightings. We have recently had regular guests John and Gill Powell out to visit, and we caught up with them at the beginning of their holiday whilst they were at Nkwali and they had already had some incredible sightings.

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Guided by Chris they headed out with great excitement and were not disappointed; on the first evening they had a gorgeous sighting of a male leopard just starting to become active for the evening and looking like he was about to embark on finding some dinner. Unfortunately they did not manage to follow the leopard as he headed off into the bushes where there were no roads, but there is something also rather magical being able to watch these magnificent creatures simply disappear.

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Moving on, they then came across a pride of lions, one of which had decided to get a better view of the Luangwa and chill out up a tree. Given that the day was also drawing to an end, the lions similarly decided that they should maybe get up and do something, so after a quick yawn and stretch off they went. This time there was a herd of impalas right where they had been sleeping. Thinking that this was too good an opportunity to miss they had a go but failed unfortunately, but if truth be told it was not the best attempt ever made by lions to hunt!

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The following day was a day of leopards, having a wonderful sighting of a young female making a tree branch look like the most comfortable bed in the world, and then not far away was her mum just relaxing in some lovely shade. Not to mention that all of this was wheeled out for John on his birthday, what better way to spend the day? Except of course for a lovely cake at teatime and another magical Luangwa sundowner.

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And this was just the beginning of their trip so I am sure that by the time they get home they will have more than one story to tell. I must also thank both John and Gill for their wonderful photos, we look forward to seeing you both back here soon.

Other news from this side, well let’s stick with Chris and with the leopards shall we…? I am not sure if you remember during the rains, the story of the big one eyed male leopard who had a run in with a warthog in a culvert – well he was badly injured but did survive, however it would appear that he did not necessarily learn his lesson and this time decided to go after a popcupine. There are slightly easier and less prickly options for dinner it has to be said, but determined and stubborn as he is the leopard actually won this battle and sat surveying his prickly meal feeling rather proud of his accomplishment.

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Well there we have it for this week, I am going to sneak off now as I don’t feel that any other stories can beat these so I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a wonderful week ahead with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 11 September 2017 mit Blick in den Nsefu-Sektor

Ich hoffe es geht Euch allen gut und Ihr hattet ein tolles Wochenende. Ich möchte mich an dieser Stelle gar nicht lange aufhalten, sondern umgehend zum zweiten Teil des Berichts über Neil Andrews Besuch mit seinen Freunden Ian und Jane im Luangwa überleiten. Andrew, Du hast das Wort:

“Nach unserer viertägigen Wandersafari haben Jane, Ian und ich zwei weitere Tage in Nsefu Sektor im Südluangwa-Nationalpark verbracht.

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Ein Gefühl der Heimkehr erfüllte uns bei der Ankunft auf der anderen Seite des Luangwa, und das nicht nur wegen der Begrüßung durch Sebastian, sondern zugleich wegen des Wiedersehens mit Julius und Braston. Alle drei hatten uns in den zurückliegenden Jahren bereits im Busch begleitet, sind wir doch RPS-Veteranen, zumindest nach unseren Kriterien, wohl wissend, dass es bei RPS Stammgäste gibt, die schon seit Jahrzehnten immer wieder aufs Neue zurückkommen.

Auch das Camp Nsefu erfüllte uns mit heimatlichen Gefühlen, die wunderschönen historischen Zimmer, im Lauf der Jahre modernen Bedürfnissen moderat angepasst, aber den ursprünglichen Charakter bewahrend, ebenso die Bar und Lounge, und immer der Blick auf das viel frequentierte Wasserloch zur Rechten, und natürlich auf den allgegenwärtigen Flußlauf des Luangwa … direkt voraus, links, und rechts? Einfach magisch.

Als Krönung schließlich die Safarifahrten.

Während unseres insgesamt sieben Nächte umfassenden Aufenthaltes im Südluangwa-Nationalpark beobachteten wir mehr als 100 Vogelarten, was nach Meinung von Sebastian für die Jahreszeit außergewöhnlich sei. Ich selbst bin ein unbedingter Bienenfresser-Fan. Wir wurden Zeuge der beginnenden Rückkehr des Karminspints, während sich die Schwalbenspinte bereits in Scharen um ihre Nester an den Felswänden tummelten. Eines Abends sahen wir bei der Rückkehr zum Camp sechs kleine Bienenfresser eng aneinandergeschmiegt auf einem Zweig … ein Verhalten, das ich bisher nur in kalten Morgenstunden beobachten konnte. So gibt es auf Safari immer wieder neue Erlebnisse – und man sollte unbedingt nur dem vertrauen, was man selbst sieht, und nicht ausschließlich in Büchern Gedrucktem Glauben schenken!

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Überaus interessant ist, was in Vogelbüchern dokumentiert und was dort nicht erwähnt wird hinsichtlich der Veränderungen des Federkleids während eines Jahreslaufs. Und auch hinsichtlich der Namensänderungen … sollte ich schweigen (was ja schon einiges aussagt) und stattdessen den Weißbauch-Nektarvogel erwähnen, der es mir erlaubte, ihn in seiner ganzen Schönheit zu fotografieren.

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Bleibt mein Lieblingserlebnis während unserer diesjährigen Tour im Nsefu Sektor zu erwähnen –eine wunderschöne Leopardin, die einen Krokodilkadaver am Ufer des Luangwa untersuchte, dabei jedoch unsicher war, ob das Reptil auch tatsächlich schon tot wäre, und die daher ausgesprochen vorsichtig vorging.

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Zudem sahen wir eine Vielzahl von Giraffen jeder Größe und Alters, von verspielten Jungtieren bis hin zu uralten Bullen, deren Köpfe knorriger Baumrinde glichen.

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Nicht zu vergessen all die Elefantenherden, in deren Mitte sich immer Jungtiere befinden, und Jason Alfonsi’s sonore Stimme, die die Muttertiere und die Herdenführerinnen stets überzeugte, dass wir in friedlicher Absicht unterwegs waren. (dies erinnerte mich an die Löwin Liuwa und das gleiche Phänomen, wie diese dem Charme von Jason’s beruhigender Stimme in der Liuwa-Ebene unterlag).

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Die morgendlichen Teepausen waren ebenso erlebnisreich, wenn wir dabei die Pflanzenwelt näher untersuchten und so das Leben der Insekten zum Beispiel im herabgefallenen Laub untersuchten.

Schließlich noch die Sonnenauf- und untergänge am Lunagwa, die Veränderung der Farbtöne, wenn die Sonne hinter den Baumwipfeln versinkt und Jane, Ian und ich uns immer wieder versicherten, dass wir viel zu lange nicht mehr hier gewesen waren.“

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Was ein wunderschöner Bericht, ich danke Dir Neil, da hattet Ihr ja wirklich eine tolle Zeit mit so vielen abwechslungsreichen Erlebnissen, an denen Du uns teilhaben läßt. Und ich werde jetzt nicht versuchen, noch weiteres hinzu zu fügen, hat Neil doch tatsächlich den Kern dessen beschrieben, was die Safaris im Luangwatal ausmacht.

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Stattdessen verabschiede ich mich herzlich mit den besten Wünschen für eine schöne Woche mit viel Grund zu Freude und Lachen.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 11th September 2017 and home to Nsefu

I do hope that you are all fabulously well and have had yet another wonderful weekend. This week I am not going to procrastinate and instead shall promptly hand you all over to the second part of Neil Andrews’ trip to the Luangwa with friends Ian and Jane. So Neil over to you:

“After a four-day mobile walking safari, Jane, Ian and I had two further days within South Luangwa … to be spent at Nsefu.

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It felt like coming home, and not solely because Sebastian was there to greet us as we reached the other side of the Luangwa, but it was of course great to meet up with Sebastian again, as well as Julius and Braston, all who had the experience of guiding us over the years. The three of us are RPS veterans, in our own terms, not necessarily in those of RPS where I believe some guests have been returning for decades.

But Nsefu felt like home, those beautiful historic rooms, adapted to modern needs yet maintaining that connection to history; the bar and lounge area with the always active waterhole to your right, and of course, the ever-changing Luangwa River in front of you… to the left and right? Magical.

On top of all this there were safari drives.

During our South Luangwa stay, seven nights in total, we saw over one hundred bird species, which Sebastian thought was excellent for August-time. I am a self-confessed bee-eater addict and we saw the start of the return of the carmines, whilst the white-fronted were already flocking around their cliff-side nests. One evening on our return to camp we saw six little bee-eaters snuggled up together on a branch… a behaviour I had only previously witnessed on cold dawn mornings. There is always something new and different to experience on safari – believe your eyes more than what you read in the text books!

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It is always interesting to note what the bird books do and don’t pick up in regards to the changes in plumage throughout a bird’s year. And as for the name changes … I shall remain silent on the matter (which hopefully says it all) and think instead of the stunning white-bellied sunbird that allowed itself to be photographed in all its resplendent glory.

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I must admit that my own favourite sighting during the course of the Nsefu stay was that of a beautiful female leopard investigating a crocodile corpse on the Luangwa’s sandy shore … she was initially not one hundred percent sure that the huge reptile was indeed dead … scaring herself whilst in the process of investigating.

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We came across numerous giraffe of all shapes and sizes from toy shop juveniles to gnarled old males, the latter’s heads resembling knobbly tree bark.

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Whilst all the elephant herds seem to have at least one year old youngster in their midst, and Jason Alfonsi’s soothing voice reassured mothers and matriarch alike that we came in peace. (This reminded me of the lioness Lady Liuwa, and the way she used to succumb to Jason’s dulcet tones on Liuwa Plain.)

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The morning tea breaks were always special too as the flora came under closer scrutiny, as did the insect life amongst the leaf litter.

And finally; sunsets and sundowners looking up the Luangwa, the ever-changing hues as the orb that is the sun sinks behind the far tree line. When Jane, Ian and I state that we had been away far too long.”

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Wow thanks so much Neil, it sounds like you guys had the most amazing time with such varied and wonderful sightings, we really appreciate you sharing this with us.

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So I shall not even embark on any further tales as Neil really has hit the nail on the Luangwa head, so instead I will bid you all an extremely fond farewell and wish you all a wonderful week ahead with plenty of smiles and laughter.

ems

 

 

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

It’s Monday 4th September 2017 and a wonderful walk with Jason

I hope that you are all well and having a simply splendid start to the week. Here in the Luangwa, there’s not much to complain about; we go to sleep with the gentle sound of lions calling and we wake up with blue skies and the morning alarm clock of the Heuglin’s Robin who sits outside our bedroom window for a good 30 minute sing song. Anyway this week we are going to hear from regular guest Neil Andrews who has recently been out on a Mobile Safari with Jason, so without anymore chit chat from me – over to Neil:

“Our walking with Jason had been long in the planning and its initial postponement had resulted in it being finally booked for August 2017… however, when I opened and read ‘It’s Monday of 3rd July’ I did wonder whether I had finally lost the plot … for reading Jason’s account; “we walked along the Western ridge and had a wonderful view back to the Muchinga escarpment” and again “we walked along the ridge” I suddenly had visions of Alpine like heights with the need for appropriate mountain gear.
Rest easy … it’s all relative, as per hills in The Netherlands.

The hundred kilometres or so drive up to Camp Two from Nkwali was interesting in itself, with the varied bands of vegetation as well stops at the petrified forest and sites of early man’s tool making that liberally litter the crest tops.

Though our luggage had not accompanied us from Jo’burg, RPS staff and the RPS shop kitted us out appropriately so that we were fit for purpose upon arrival at the mobile camp. One of the pleasures of being an RPS regular is seeing familiar faces, in this case Geoffrey, Jacky, James and Alfred. Geoffrey was an absolute star, not only with providing Jane, Ian and I with towels for our wet and sandy feet after each river crossing but virtually being my private barman during all our walks – we very much appreciated Geoffrey. Alfred’s cuisine remains imperious, as does the food presentation. We had an educative visit to the camp’s kitchen and were amazed at how Shadreck produces the baked goods from his earth oven. I was particularly taken with Jacky and his feather duster, not as daft as one would imagine out in the bush as it works well in keeping the dining table free of tree debris.

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But the reason for being here was to be guided by Jason and enjoy The South Luangwa on foot, being totally away from everything, even its quiet byways. We tended to set off soon after six in the morning, returning either side of one in the afternoon depending on what sightings we had encountered. In distance terms, the most we did in one morning was probably a bit short of ten kilometres, the pace leisurely, not solely to appreciate the sights and sounds, but because of some of the terrain, especially those that were frequented by elephants required care and attention.

It was brilliant to listen to exchanges between Jason and Geoffrey each time a bird or animal sound was heard, and then see the juvenile giant eagle owl in flight, confirming Jason’s diagnostic. Then later that same morning to have Geoffrey spot an amazingly well camouflaged male lion. A whole different world from our urban one where we shut out sights and sounds rather than embrace them.

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Whilst we came within thirty metres of a male lion, as well as an inquisitive bull elephant we also saw a large herd of roan antelope, buffalo, zebra, wildebeest, numerous herds of elephants and a pride of lions with cubs… all on foot.

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Then there were insects and flora that received closer inspection as we had the volition, time and Jason to encourage our curiosity. A shorter after-tea-walk was followed by sundowners at a choice location to close the daylight hours with. Then a drive back to camp to welcome hot showers and a scrumptious dinner.

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I hope I can close my eyes and feel the cool Mupamadzi sand between my toes for many years to come. Thank you Robin Pope Safaris.”

Thanks Neil it certainly sounds like you all had an amazing trip and hopefully you will make it back up to the Mupamadzi again soon.
Now I am not going to give you any more stories from the bush as I am going to leave you to your imagination; so on that note I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a wonderful week full of smiles and laughter.

Cheers
ems

 

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 4 September 2017 und eine wunderschöne Tour mit Jason

Hallo miteinander – ich hoffe es geht Euch gut und Ihr habt einen erfolgreichen Start in die neue Woche. Hier im Luangwa können wir uns nicht beklagen; begleitet vom Sound nahen Löwenbrüllens gehen wir nachts zu Bett, und morgens weckt uns der Gesang des Weißbrauenrötels, der sich täglich 30 Minuten vor unserem Schlafzimmerfenster aufhält. Diese Woche nun wollen wir von unserem Stammgast Neil Andrews erfahren, was er kürzlich während einer Wandersafari unter Leitung von Jason erlebt hat. Und so will ich mich auch gar nicht weiter auslassen, sondern gebe unmittelbar ab an Neil:

“Lange schon hatten wir mit dem Gedanken gespielt, endlich mal eine Wanderung mit Jason zu machen, und schließlich konkretisierte sich ein Termin im August 2017. Allerdings kamen mir noch einmal Zweifel, als ich im ‚It’s Monday’ vom 3. Juli las und mich fragte, ob ich eventuell durchgeknallt sei, da Jason darin schrieb: “Wir wanderten entlang des westlichen Höhenzugs und hatten eine wunderbare Aussicht über den Muchinga-Abbruch hinweg” und weiters “wir gingen auf dem Bergrücken.” Plötzlich hatte ich Vorstellungen von alpinen Höhen und der Erfordernis eines körperlichen Geländegangs.
Aber locker bleiben, liebe Leser, das ist alles relativ, so wie ja auch in den Niederlanden von “Bergen” gesprochen wird.

Die etwa 100 Kilometer weite Fahrt von Nkwali aus zum Camp 2 war für sich schon sehr interessant; wir haben verschiedenste Vegetationszonen passiert, am verbrannten Wald und an Stätten frühester menschlicher Besiedlung mit Spuren von Werkzeugen, die in der hügeligen Landschaft herumliegen, Station gemacht.

Nachdem unser Gepäck auf dem Weg nach Johannesburg gestrandet war, fanden wir mit Hilfe des Teams von RPS und des kleinen Shops hinreichende Bekleidung, so dass wir bei Ankunft im Mobil-Camp adäquat ausgerüstet waren. Von Vorteil ist es, bei RPS Stammgast zu sein, denn so trafen wir bei der Ankunft auf eine Vielzahl uns schon bekannter Gesichter, allen voran Geoffrey, Jacky, James und Alfred. Geoffrey ist dabei unser Star, nicht nur weil er Jane, Jan und mir nach jeder Durchquerung des Mupamadzi Handtücher zum Trocknen und Säubern der Füße reichte, sondern auch weil er während all unserer Wanderungen mein privater Barkeeper war – Geoffrey, wir haben es sehr genossen. Alfreds Kochkunst ist und bleibt beachtlich, ebenso die Präsentation der Speisen. Auch hatten wir eine Besichtigung der Küche und waren beeindruckt, wie und was Shadreck so alles im Erdofen backt. Faszinierend auch Jacky mit dem Staubwedel, welcher im Busch überhaupt nicht so deplatziert ist, wie man zunächst meinen könnte, da er sich hervorragend eignet, um die Speisetafel vom Laub der Bäume sauber zu halten.

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Doch der eigentliche Anlass war natürlich, Jason als Guide während einer Wanderung im Süd Luangwa-Nationalpark zu erleben, inmitten des Nirgendwo. Die Planung sah vor, das Camp morgens kurz nach sechs Uhr zu verlassen, und – je nach Vorkommnissen unterwegs – gegen ein Uhr an einem anderen Standort aufzuschlagen. An Entfernung haben wir an einem Vormittag knapp 10 Kilometer zurückgelegt, in gemütlichem Tempo, nicht nur um alle Zeichen und Laute der Wildnis deuten zu lernen, sondern auch wegen des Terrains, das vor allem dort, wo regelmäßig Elefanten vorkommen, ausgesprochen anspruchsvoll zu durchqueren ist.

Es war interessant, jedes Mal die Diskussionen zwischen Jason und Geoffrey zu verfolgen, wenn ein Vogel oder ein anderes Tier zu hören waren, und schließlich einen jungen Milchuhu im Flug zu sehen, der Jasons Vorhersage bestätigte. Oder am selben Morgen zu erleben, wie Geoffrey einen perfekt getarnten männlichen Löwen erspähte. Wir tauchten in eine völlig entgegengesetzte Welt zu unserer urbanen Erfahrung ein, wo wir es gewohnt sind, Zeichen und Laute von uns zu geben, anstatt solche zu empfangen.

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So kamen wir knapp 30 Meter an einen männlichen Löwen oder auch an einen neugierigen Elefanten heran, sahen eine große Herde Pferdeantilopen, Büffel, Zebras, Gnus, viele Elefantenherden und ein Rudel Löwen mit Jungen … und all das zu Fuß.

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Dann waren da noch die Insekten und die Flora, denen wir uns näher widmeten, da wir den Willen, die Zeit und zudem Jason hatten, der unser Interesse immer wieder aufs Neue weckte. Ein kürzerer Ausflug nachmittags nach dem Tee mündete in den Sundowner an einem ausgewählten Platz, wenn sich der Tag dem Ende neigte. Es folgte die Rückfahrt zum Camp, eine willkommene heiße Dusche und schließlich das leckere Dinner.

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Ich hoffe, noch viele Jahre den kühlen Sand des Mupamadzi zwischen meinen Zehen zu spüren wenn ich die Augen schließe. Vielen Dank an Robin Pope Safaris für all diese Erlebnisse.”

Vielen Dank Neil, dieser Bericht liest sich ja unbedingt so, dass Ihr eine wunderbare Tour hattet und wir hoffen sehr, Dich bald wieder am Mupamadzi begrüßen zu können.
Und so will ich es dabei bewenden lassen und diese Eindrücke nicht durch eigene Geschichten verwässern. Ich lasse Euch mit Eurer Phantasie alleine, wünsche Euch allen eine gute Woche mit viel Freude und Grund zum Lachen.

Herzlich

ems

 

 

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

Es ist Montag 28 August 2017 und ein weiterer aufregender Ausflug in den Luangwa steht an

Hallo miteinander, da bin ich wieder. Ich hoffe, Ihr hattet ein tolles Wochenende und seid fit für die neue Woche. Hier im Luangwa genießen wir einfach jeden Tag, und davon will ich ein paar Höhepunkte erzählen. Schwerpunkt dieses ‘It’s Monday’ soll ein Bericht von Simon Cousins sein, der kürzlich mit einer Gruppe das Luangwa River Camp besuchte und von dort unglaubliche Erlebnisse mitgebracht hat. Simon, Du hast das Wort:

“Wir wurden tatsächlich überaus verwöhnt im Luangwa-Tal, und zwar durch beides – den Busch sowie das freundliche Team des Luangwa River Camp.

Bis auf einen Teilnehmer war noch niemand von meiner Gruppe zuvor im Luangwa-Tal gewesen, und so bestanden neben der Vorfreude auch große Erwartungen. Der Ruf des Luangwa hatte alle Teilnehmer erfasst, und so war der Druck entsprechend hoch!

Mit dieser hohen Erwartungshaltung entschlossen wir nach der Ankunft kurzerhand, den Nachmittagstee ausfallen zu lassen und unmittelbar mit dem Gamedrive zu starten. Gesagt getan, nach der Flussübersetzung bestiegen wir auf der anderen Seite den wartenden Geländewagen. Dort erklärte ich zunächst in alter Gewohnheit die 3 Grundregeln im Busch – Anhalten, Ausschau halten und Lauschen. Der Busch werde seine Geheimnisse schon preisgeben, wenn man ihm nur Zeit ließe, anstatt durch den Park zu brettern und auf die zufällige Begegnung zu hoffen.

Und so fuhren wir keine 10 Minuten umher, um uns dann an passendem Platz zunächst mal zu orientieren. Wir bemerkten schnell, dass die Pukus alles andere als entspannt waren. Ich wies die Gäste darauf hin, dass es etwas geben müsse, was sie so nervös machte, und dass wir einfach warten sollten auf das, was vielleicht passieren könnte.

Während dessen kamen einige Besucher in einem geschlossenen Fahrzeug und stellten sich hinter uns, fuhren aber bald wieder davon. Wir warteten weiter, und plötzlich begannen Paviane zu bellen und die Pukus stießen Alarmlaute aus. Kein Zweifel, es mußte ein Raubtier in der unmittelbaren Nähe sein. Und da zeigte sich auch schon eine kleine Leopardin, die sich aus dem Dickicht herausbewegte.

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Nach diesem Knüller gleich zu Beginn unserer Safari fuhren wir völlig entspannt weiter flussaufwärts. Ich hielt an um den Gästen die Blüten des Mahagoni Baumes zu zeigen, die die gesamte Umgebung mit einem angenehmen Geruch erfüllten. Just als ich unter einem der Bäume stoppte, erkannte ich keine 5 Meter von uns entfernt im Baum einen Leoparden mit frischer Beute. Ganz klar: Wenn wir nicht angehalten hätten, um den Duft der Blüten wahrzunehmen, so hätten wir diese Szene bestimmt nicht gesehe.

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Ich nehme an, der Pavian hatte sich nicht um die ihm in der Horde gegebene Aufgabe als Wachtposten gekümmert und wurde durch diese Unachtsamkeit, nicht allzeit auf die Gefahren im Busch gefasst zu sein, eine leichte Beute für den Leoparden.

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Während unserer gesamten Tour hatten wir noch weitere solcher Erlebnisse. Bei einem Halt um Eichhörnchen zu beobachten zog ein Impala in Alarmbereitschaft unsere Aufmerksamkeit auf sich … eine weitere Leopardenbegegnung war fällig. Und als wir gerade Vögel beobachteten, erkannte ein Gast in der Ferne 2 prächtige Löwen. Wenn wir wegen der Eichhörnchen und der Vögel nicht angehalten hätten, so wären uns diese fantastischen Beobachtungen von Leoparden und Löwen entgangen.

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Um es auf den Punkt zu bringen: Wir sollten niemals Eichhörnchen und Vögel ignorieren, auch die gehören zum Buscherlebnis dazu. Zwei Eichhörnchen beim Kampf um ein Samenkorn, oder eine Horde Paviane 30 Minuten bei ihrem Alltagsleben zu beobachten, ist bestimmt aufregender, als schlafenden Löwen aufzulauern.

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Wie immer geht ein Ausflug ins Luangwa-Tal viel zu schnell vorüber und nach dieser Schilderung verabschiede ich mich hier… allerdings mit der Ankündigung, mich in nicht allzu ferner Zeit wieder zu melden.”

Alle Achtung, das ist ja unglaublich. Ich danke Dir vielmals, Simon, und ich kann es kaum erwarten, von Deinem nächsten Besuch erneut zu lesen. Und ich werde an dieser Stelle jetzt nicht weiteres beitragen, hat uns Simon doch mehr als genug Erlebnisse für diese Woche mitgegeben. So bleibt mir nicht mehr, als Euch eine gute Woche zu wünschen, lasst uns geduldig abwarten, was die nächsten 6 Tage bieten. Habt Spaß und vergesst wie immer nicht, gegenseitig aufeinander acht zu geben.

ems

 

 

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 28th August 2017 and another magical trip to the Luangwa

Well here we are again on another glorious Monday. I do hope that you have all had fabulous weekends and are set up for another spectacular week ahead. Here in the Luangwa it just simply doesn’t stop and even I have managed to sneak in some wonderful sightings over the last week. However this is not about that – this week we are hearing from Simon Cousins who was recently with a group at Luangwa River Camp and as always had some incredible sightings. So Simon over to you:

“We were hugely spoilt by the Luangwa again, both the bush and the lovely crew at Luangwa River Camp.

All but one of the crew had never been to the Luangwa valley before so there was a lot of excitement, and a certain level of expectation, obviously. The fame of the Luangwa had certainly reached this crew and the pressure was on!

With this excitement reaching fever pitch we decided to give afternoon tea a skip and leave early for our afternoon game drive. Across the river we went and into our waiting game drive vehicle. Now, I have always told guests that the best way to see game and experience the bush is to follow 3 basic rules – Stop, Look and Listen. The bush will tell you a lot about what’s going on out there if you give it a chance and you can’t do that if you are bombing around the park hoping to see something!

Well, we had only been in the park for about 10 minutes when we stopped to have a look around. We noticed that the puku were not as relaxed as they could be and I told the guests that there was something that was bothering them and we should sit and wait to see what happens…

During this time some folk in a closed vehicle drove right past us and carried on going. We sat for a bit longer and then, all of a sudden the baboons started barking, the puku were alarming and we knew there was a predator there. Sure enough, on closer inspection a little female leopard was moving through the thickets!

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After all this excitement and beginning our safari with such a bang, we carried on up river. I stopped to show everyone the Mahogany tree flowers, which were putting out a fantastic scent all through the grove of trees we were driving through. As I stopped under one of the trees I saw a leopard, not more than 5 metres away from us, with a fresh kill! If we hadn’t stopped to smell the flowers we would not have seen the leopard…

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I think a baboon that was probably meant to be on sentry duty, was not doing what he was supposed to be doing, and paid the ultimate price for not being alert to the constant dangers that lurk in the bush, and was killed by the leopard.

As luck would have it the leopard took his mid afternoon snack up into the Mahogany tree right there so we are able to smell the flowers and watch a leopard with its kill!

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Throughout the trip events like this continued to happen. Stopping to watch squirrels we were alerted to some very alert impala… another leopard sighting! We were looking at birds when one of the guests spotted the 2 big male lions off in the distance. If we had not stopped to look at the squirrels or the birds we would not have seen the leopard or the lions.

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Having said all of this, we should never ignore squirrels or the birds as they are all part of the experience. Watching 2 squirrels fighting over a seed or spending half an hour watching a troop of baboons going about their daily business is a whole lot more exciting than watching lions sleeping!

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As with all trips to the Luangwa valley it is over all too quickly and after another amazing experience we bid our farewells… not too long before I am back I am sure!”

Wow – incredible. Thanks so much Simon and can’t wait for your next trip out here to hear all about it. I am not going to ramble on about any other bits and pieces as Simon has clearly given us more than enough to be thinking about this week. So on that note I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a fabulous week and let’s see what happens in the next 6 days. Have fun and as always, don’t forget to look after each other.

ems

 

 

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 21 August 2017 auch in Mkulumadzi!

Ich hoffe es geht Euch richtig gut und Ihr hattet Gelegenheit, das Wochenende zu genießen und all das zu tun, was Euch Freude macht! Wie immer würde ich natürlich gerne meine Aufmerksamkeit auf alle unsere Aktivitäten lenken, doch ich muss feststellen, zuletzt doch einige unserer Camps zu Lasten anderer in den Vordergrund gestellt habe. Und so will ich diese Woche zunächst mal wieder Erik zu Wort kommen lassen, der von seinen Erlebnissen in Mkulumadzi zu berichten weiß. Erik, Du hast das Wort:

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Mkulumadzi ist ja ein ganz besonderer Ort und ich freue mich, an einige Begegnungen des letzten Jahres anknüpfen zu können. Aufsehen erregend war es, dass ein Paar des Kap-Sperlings-Kauzes sich entschlossen hatte, am Ufer des Mkulumadzi heimisch zu werden. Es ist eine kleine Sensation für jeden, der die Möglichkeit hat, sie zu beobachten. Die kleinste Eulenart, die man hier zu Gesicht bekommt.

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Sehr schön war es im vergangenen Jahr auch, regelmäßig einem exklusiven Club von 3 Büffelbullen zu begegnen. Die hatten den Mkulumadzi zu ihrem lokalen Pub erkoren, und wir konnten regelmäßig unsere Sundowner in unmittelbarer Nähe zu ihnen zelebrieren, da sie sich durch unsere Anwesenheit kaum gestört fühlten. Kürzlich bin ich zufällig wieder auf sie gestoßen, und sie schauten mich wie üblich ziemlich mürrisch an, grad so, als würde ich ihnen vom letzten Jahr noch Geld schulden.

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Gleichzeitig formieren sich inzwischen große Büffelherden, da es im Reservat zunehmend trocken wird und sich die Büffel um die wenigen verbliebenen Wasserstellen herum konzentrieren.

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Unsere dominante Löwin Shire konnten wir nun schon seit einiger Zeit nicht mehr sehen. Ich bin sicher, dass sie sich zur Geburt und Aufzucht von Nachwuchs zurückgezogen hat. Das ist ja die bedrohlichste Zeit im Leben eines Löwenjungen und wir alle hoffen, dass Shire in der Lage sein wird, viele Kleine aus dem Wurf sicher durch diese Phase zu geleiten. Vom letztjährigen Wurf hat ja nur ein männliches Tier überlebt, doch der hat sich zu einem prächtigen Junglöwen entwickelt! Erste Ansätze einer Mähne sind zu sehen, und er hat schon beinahe die gleiche Größe wie seine älteren Schwestern aus dem Vorjahr.

Chimwala und Sapitwa, die großen Löwen, haben sich inzwischen abgesetzt und streifen ruhelos durch das Reservat, immer darauf bedacht, keinen Eindringling in ihr Revier zuzulassen. Was bedeutet, dass ihre Schwester Elizabeth mit ihren zwei Töchtern und dem jüngeren Bruder jetzt eine eigene Gruppe bilden. Nach allem was wir sehen, kommen sie dabei gut zurecht. Sie sind also offenbar von der Mutter Shire gut auf das Leben vorbereitet worden, und es war phantastisch, sie kürzlich einen ganzen Vormittag am Ufer des Shire neben einem erlegten Nyala beobachten zu können.

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Ich danke Dir, Erik, es ist immer wieder eine Freude, von Dir Neuigkeiten aus dem Majete-Reservat zu erfahren.
Hier im Luangwa erleben wir unverändert jeden Tag außergewöhnliche Wild-Begegnungen. Dazu gehören regelmäßige Leoparden-Beobachtungen, von denen jedoch eine nochmals herausragt… Nach einem kürzlichen Besuch im Luangwa River Camp schickte uns David Pearce ein unglaubliches Foto von der Paarung zweier Leoparden. Und Ihr werdet mir gewiss zustimmen, dass dies nicht nur eine herausragende Aufnahme ist, sondern dass auch das Ereignis selbst nur ganz selten beobachtet werden kann.

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Was wäre nach diesem Highlight noch an Steigerung möglich??? Daher will ich lieber abschließen und Euch an dieser Stelle eine schöne Woche wünschen, mit viel Grund zum Lachen. Ich freue mich schon darauf, Euch nächste Woche mit weiteren Geschichten aus dem Busch unterhalten zu dürfen.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 21st August 2017 and more Mkulumadzi stories!

I do hope that you are all smashingly well and have had a fabulous weekend doing all the fun things that you should be doing! Well, as always, I do like to share the love between all the camps and whilst I realise that some tend to get a little more time in the spotlight in the others it’s always great hearing from everyone, so for this week, Erik has more stories of his adventures down in Mkulumadzi and all the chums that he has made in the past year. So for this week Erik over to you:

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“This is a very special place and I have had the pleasure to run into quite a few old acquaintances from last year. It was a treat to come across a resident couple of Barred Owlets that live along the Mkulumadzi River. They are a huge hit with everyone who’s lucky enough to see them. The cutest little owls you have ever seen.

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I came to know a very exclusive gentlemen’s club of 3 buffalo bulls last year. They made the Mkulumadzi River their local pub and we very often used to share our sundowners with them as they weren’t too bothered by our presence. I was pleased to run into them again, grumpy as ever, looking at me like I owed them money from last year.

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Massive herds of buffalo are also forming throughout the reserve as it’s drying up and they are concentrating around the remaining water sources.

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Our queen lioness, Shire, hasn’t been spotted in a long time and I’m fairly sure she has given birth to a new litter of cubs recently. It’s a very sensitive time in a lion cub’s life and we hope that at as many of them as possible grow up to be big lions one day. Only 1 male survived out of last years litter but he has grown into such a strapping young lad! His mane is starting to show and he is almost the same size as his big sisters.

The big males, Chimwala and Sapitwa have gone off on their own for a major patrol around the reserve, marching tirelessly and making sure that no intruders are invading their space. That means that Elizabeth and her two daughters along with the young boy formed their own little gang, and by the looks of it they are doing just fine by themselves. They’ve obviously been raised right by Shire and we were lucky enough to spend an entire morning with them on a nyala kill by the Shire River.”

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Thanks so much Erik, it’s always great to hear from you and your news from Majete, Malawi. Here in the Luangwa, well it is non-stop on phenomenal sightings, and whilst the leopard sightings appear to be taking centre stage, there was one that really stole the show. David Pearce was at Luangwa River Camp recently and has sent us this absolutely incredible photo of mating leopards. I am sure that you will all agree that not only is this a magnificent photo but a phenomenal and rare sighting.

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What else can be said to follow on from this…? So I shall bid you all a very fond farewell and hope that you have a wonderful week ahead with plenty of smiles and laughter and I look forward to chatting to you again next week with more stories from the bush.

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 14 August 2017 mit Neuigkeiten von Tena Tena und Nsefu

Hallo zusammen, wie immer hoffe ich, dass Ihr auf ein schönes Wochenende zurückblicken könnt, während ich Euch heute berichten will, wie unser Leben im Luangwa-Tal weitergeht mit der spektakulären Natur, in der sich jeden Tag so vieles ereignet. Also höre ich auf zu schwafeln und beginne gleich mit der Schilderung der phantastischen Erlebnisse, die wir hier jüngst hatten.

Laßt mich mit Berichten von Tena beginnen, von wo ich – aus unerfindlichem Grund, ich muß mich dafür entschuldigen – so lange nichts habe verlauten lassen. Bernie, Jenny und das ganze Team machen einen tollen Job und das Camp strahlt wie eh und je. Und als wäre das noch nicht genug, hat das Küchenteam einen wahren Geschmackssturm in der Wildnis entfacht und begeistert die Gäste zum Beispiel mit völlig neuen Frühstückskreationen. Und gibt es etwas schöneres als den Tag mit einem deftigen Frühstück zu beginnen?

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Zusätzlich dann noch die herausragenden Möglichkeiten der Tierbeobachtung, aus denen eine ganz besonders herausragt. Drei Löwen hatten es sich jüngst in den Kopf gesetzt, ihren Mittagsschlaf mitten im Camp zu nehmen! Und das ganz frech ausgerechnet auf der schattigen Veranda eines unserer Zelte! Jason wurde zu Hilfe gerufen, um den Gästen ein sicheres Geleit zu ihrem Zimmer zu gewähren, doch hatte sich ein weiterer Löwe erdreistet, quasi als Wächter mitten auf dem Zugangsweg aufzupassen, dass niemand die Situation vor dem Zimmer störe!

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Laßt uns nun flußaufwärts nach Nsefu schauen, wo vor einigen Tagen morgens drei Wild Dogs auf der anderen Seite des Flusses auftauchten, während die Gäste gerade frühstückten. So genossen alle Beteiligten ihren Morgenkaffee, während sie gleichzeitig erlebten, wie die Wild Dogs den Rest des Rudels riefen. Und als wäre das noch nicht genug, tauchten drei Hyänen aus dem Busch auf und vertrieben die Wild Dogs, bevor sie sich selbst wieder in den Wald zurückzogen.

Der Pegelstand des Flusses sinkt nun jeden Tag merklich, was bedeutet, dass sich die Flusspferde mehr und mehr an den wenigen Tiefstellen des Flussbettes konzentrieren. Eine solche Senke liegt ja unmittelbar vor dem Camp und bietet die wunderbare Gelegenheit zur Beobachtung des Treibens. Ausgerechnet diese natürliche Wanne ist derzeit von besonders viel Hippo-Nachwuchs bevölkert und es ist eine wahre Freunde für unsere Gäste, während der Siestazeit dem drolligen Treiben der Jungtiere zuzuschauen. Zu den Höhepunkten im Camp gehören natürlich auch die immer häufigeren Querungen des Flusses durch Elefanten, die auf der Suche nach Futter täglich weitere Strecken zurücklegen müssen.67b1bcb3d605377ddbd3321ce606ebd1 21a12438c2534ec833004185016c57ec

 

 

 

 

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Diejenigen von Euch, die Nsefu schon kennen, wissen ja von der kleinen Lagune, die von der Bar eingesehen werden kann, und die von unzähligen Vogelarten bevölkert wird, und an die auch eine Vielzahl von Säugetieren zum Trinken kommt. Aber noch nie haben wir es wie vor wenigen Tagen erlebt, dass gleichzeitig sage und schreibe 26 Giraffen sich hier in ungelenken Bewegungen am frischen Wasser labten.

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Außerhalb des Camps hatten unsere Gäste kürzlich während der Pirschfahrten mehrmalig Gelegenheit, eine Leopardin mit 5 Monate altem Jungen zu beobachten, was natürlich spektakulär ist. Nicht zu vergessen die Ereignisse rund um die Löwen, die dabei sind, sich in Nsefu anzusiedeln. Wir werden sehen, wie sich das weiterentwickelt.

So, und das war es auch schon wieder, Ihr merkt, dass bei uns wahnsinnig viel los ist, sowohl auf den Pirschfahrten, wie auch in den Camps selbst. Ich will es für heute bewenden und Euch mit diesen Eindrücken alleine lassen, warte aber zugleich auf die Berichte unserer Guides während des Wochenverlaufs, und versuche dann einmal mehr, bei Euch den Wunsch zu verstärken, endlich selbst Zeuge des abwechslungsreichen Naturgeschehens hier vor Ort zu sein. Bis dahin wünsche ich Euch eine tolle Woche, viel Grund zum Lachen und bitte Euch wie immer, aufeinander acht zu geben.

ems

 

 

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It’s Monday 14th August 2017 and some news from Tena Tena & Nsefu

I do hope that you are all well and have had a fabulous weekend. Truth be told, life in the Luangwa continues at its usual pace with plenty of animals everywhere and so much going on in terms of wildlife, it’s quite incredible. So let me stop with the waffling and dive straight into telling you all about some of the fabulous sightings we have been having.

Firstly let’s hear from Tena Tena as I am well aware that it has been a while since we have had any news from them. Bertie, Jenny and the team have been doing a fabulous job, camp is looking wonderful and as if that’s not enough the chefs have been cooking up some absolute storms in the bush with plenty of surprise breakfasts for our guests. I mean who doesn’t love an excuse for a good fry up!!

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a3f5b4d1353223171ca86e676383ef30On top of all of that, the game viewing has been absolutely brilliant but the sighting that beat all of the rest was three lions who decided that they would take their siesta time in camp! And where better than the lovely shady verandah of one of the tents? Jason was called in to try to escort the guests back to their room but there was also a lion on the path proving to be a formidable watchman making sure that no one was going to get into that particular room!

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Heading up river to Nsefu a couple of mornings ago, three wild dogs appeared on the other side of the river whilst all the guests were having breakfast. So everyone got to enjoy their morning coffee whilst watching the dogs calling for the rest of the pack. Then as if that was not enough, three hyenas popped out of the bush and chased the wild dogs for a little bit before retreating back into the bush.

The river is also going down quickly which means that the hippos are concentrating themselves in the deeper parts of the water, one of those such channels happens to be right in front of camp which is fantastic and that particular pod appears to be inundated with youngsters which happily entertain the guests throughout siesta time. The increasing number of elephants also crossing the river as they walk further and further to find food is also an almost daily highlight in camp.

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For those of you who are familiar with Nsefu Camp you will also know that there is a small lagoon by the bar which is regularly filled with a myriad of different bird species as well as various mammals coming down to drink, however never have we had it so busy as the other day when 26 giraffes came down to sip on the fresh water in there.

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Heading out of camp and out on game drives the guests have been having some wonderful and regular sightings of a leopard with a 5 month old cub which is a massive treat. Not to mention the continuing lion saga which is still to settle down so we shall see what happens there.

Well there we have it folks, as you can see there has been so much going on in the camps that the game-viewing has been non-stop, both out on drives and back in camp. Sadly for this week I am going to leave it there and shall wait for more updates from the guides during the course of the coming weeks to make you all wish that you were also here. Between now and then though I hope that you all have a truly fabulous week with plenty of smiles and laughter and, as always, don’t forget to look after each other.
ems

 

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Free flights promotion

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John’s Camp & Changa Safari Camp FREE FLIGHTS Promo!

Explore two of Zimbabwe’s gems with this great offer! A safari experience in Lake Kariba, Matusadona and magical walking adventures in Mana Pools, a World Heritage Site. Changa Safari Camp and John’s Camp are a perfect combination to enjoy these areas.

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3 nights at each camp – VFA/CHANGA/MANA flights free
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May to June 2018

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Terms and Conditions:
• Valid for travel between 01 May & 31 October 2018
• This promotion applies to our standard issued International rates for 2018 – contact us for applicable nett rates.
• It is not combinable with other specials and applies to new bookings only.
• Flights are subject to availability and the standard terms and conditions of the charter company will apply.
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Es ist Montag 7 August 2017 und das Luangwa River Camp ist an der Reihe

Hallo, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr hattet ein wunderschönes Wochenende voller Freude. Hier im Luangwa Tal geht alles seinen rechten Gang und wir werden jeden Tag daran erinnert, wie glücklich wir sein können, in diesem kleinen Garten Eden leben zu dürfen. Der Busch beginnt soeben auszutrocknen und wir spüren, dass wir auf dem besten Weg in die Trockenzeit sind und der Winter sich zu Ende neigt. Anstatt uns also über die Kälte zu beschweren, werden wir alsbald anfangen, uns über die Hitze zu beklagen! Die Tierwelt erfüllt uns mit Stolz darüber, sie in solcher Vielfalt und Pracht unseren Gästen zeigen zu können, und heute wollen wir dazu unsere Aufmerksamkeit voll und ganz auf das Luangwa River Camp lenken.

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Unser Glanzhaubenturako ist wieder im Camp und zieht mit seinem markanten Ruf die Aufmerksamkeit auf sich, um dann das leuchtende Rot unter seinen Flügeln zu zeigen, wenn er von Baum zu Baum fliegt. Paviane haben die Stühle auf der Terrasse des Hauptgebäudes, die wir dort für den Tee herausstellen, als idealen Spielplatz entdeckt und die kleinsten verbringen dort so viel Zeit wie es die Kellner ihnen zugestehen mit allerlei Spielchen und Verfolgungsjagden. Und die Alten schauen unterdessen ganz neidisch auf den Elan und die unbändige Energie des Nachwuchses. Sobald unsere Gäste auf der Bildfläche erscheinen, kommen die Stühle wieder in den regulären Gebrauch. Von der Terrasse aus genießen wir dann die wunderbare Aussicht auf den Flusslauf und die regelmäßigen Durchquerungen von Elefanten. Kürzlich beobachteten wir eine Herde von ungefähr 80 Tieren beim ‘Crossing’ – ein irres Erlebnis. Einziges Problem, das sich ergab, war, dass die Elefanten danach beschlossen, das Camp zu besuchen. Das war natürlich eine besondere Herausforderung und für mehr als eine Stunde konnten wir uns nicht von A nach B bewegen – doch es gibt schlimmere Orte als die Bar, um eine solche Belagerung zu überbrücken.

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Natürlich genießen wir auch im Park täglich aufregende Beobachtungsmöglichkeiten, so zum Beispiel von Wild Dogs, was immer ein ganz besonderes Vergnügen ist.
Leitlöwe Ginger und sein Rudel hatten kürzlich einen Büffel verfolgt und schließlich niedergestreckt und unsere Gäste waren Zeugen des dramatischen Spektakels, das sich unmittelbar vor Ihren Augen zutrug. Anschließend belohnten sich die vollgefressenen Löwen mit einem ausgedehnten Nickerchen für die erfolgreiche Arbeit …

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An anderem Ort führte ein erkranktes Flusspferd in der Lagune zu einem außergewöhnlichen Konflikt zwischen Löwen und Krokodilen, das die Aufmerksamkeit unserer Gäste fesselte. Beide forderten ihren Teil der Beute.

Und wo wir schon mal bei den Löwen sind: Ein paar mal haben wir in den letzten Tagen erst kürzlich geborene drei Löwenjungen beobachten können. Das ist natürlich ein ganz besonderes Erlebnis, und wie Ihr Euch vorstellen könnt, sind alle von uns begeistert und wir können gar nicht genug von den Bildern bekommen. Wir hoffen sehr, dass sich die drei weiterhin gut entwickeln.

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Wie Ihr seht ist hier richtig was los, und dabei haben wir noch gar nicht vom Steppenwild wie den vielen Antilopen gesprochen, der Unmenge an Impalas, Pukus, Warzenschweinen und Zebras, die uns allgegenwärtig begleiten. Oder von der Vogelwelt, die uns immerwährend begeistert und die in ihrer Artenvielfalt selbst Besucher fasziniert, die sich bisher für Vögel weniger interessiert haben.

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So, nun mache ich Schluss für diese Woche, und Ihr könnt Euch vorstellen, dass es noch mehr zu berichten gäbe und ich viel verkürzen muss. Aber das sammele ich in den nächsten sechs Tagen, keine Sorge, ich halte Euch auf dem Laufenden. Bis dahin wünsche ich Euch für die neue Woche alles Gute, viel Grund zum Lachen, und achtet gut aufeinander, bis zum nächsten Mal.

ems

 

 

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It’s Monday 7th August 2017 and Luangwa River Camp gets its turn!

I do hope that you are all fabulously well and have had a wonderful weekend doing whatever it is that you do at weekends. Here in the Luangwa well nothing changes in terms of how amazing it is and we are reminded on a daily basis just how lucky we are to live in this little patch of Eden. The bush really is starting to dry up now and we are starting to nudge our way firmly into the dry season and winter will soon be over so instead of complaining about the cold we will be complaining about the heat! The animals however appear to just be doing us so proud in terms of their appearances and performance for our guests and Luangwa River Camp this week is getting its turn in the spotlight.
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The resident purple crested turaco is back in camp and keeping everyone occupied with its distinctive song and sudden flashes of red under the wings as it flies between the trees. The baboons have also discovered that the chairs put out infront of the main area for tea provide the most ideal jungle gym and the youngsters spend as much time as the waiters will allow them bouncing between the chairs and chasing each other on and off and around and about. Meanwhile the adults look on with a certain jealousy for the sheer amount of energy that the youngsters seem to have! The chairs once reclaimed by the humans are then used to sit on and enjoy the wonderful view across the Luangwa and the very frequent elephant crossings. The other day they counted some 80 elephants wading across the river I mean what an incredible sight. The only problem was was that the elephants were coming into camp so it did prove somewhat of a challenge moving from A to B but not to worry the bar is a perfectly good spot to be stranded for an hour or so.

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There have also been some fabulous sightings in the park with almost daily sightings of wild dogs which lets face it is always a treat. Ginger and his pride stalked and took down a buffalo whilst the guests watched the entire event unfold infront of them. The lions then epitomized the scene of full, fat and sleepy after they had all gorged themselves on the fruits of labour.

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There has also been a sadly deceased hippo in a lagoon and the guests witnessed some quite spectacular interactions between lions and crocodiles as they fought over who would get the “lions” share. Sorry couldn’t resist popping that little pun in there. Whilst on the subject of lions we also have been seeing (not too frequently but a couple of sightings) of three brand new lion cubs they can only be a few weeks old so as you can imagine this gets everyone super excited as lets face it they are super super cute and no one can ever get enough of them. Lets hope that they continue to do well and thrive.

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So as you can see it really is all happening and we haven’t even spoken about the plains game and the sheer quantity of impalas, pukus, warthogs and giraffes that we have been seeing. As well as the bird life which never fails to amaze and thrill even those who really don’t think that they would be in awe of the variety of species.

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Well I mean there we have it for another week as you can see plenty going on and no shortage of stories to recount. I wander what will be seen in the next 6 days – don’t worry I shall certainly keep you all posted. However between now and then I shall bid you all a very very fond farewell and hope that you have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Es ist Montag 31 Juli 2017 und Kiki nimmt Euch mit nach Nsefu

Hallo zusammen, ich hoffe es geht Euch gut und Ihr seid schon gespannt darauf zu lesen, was es an aufregenden Geschichten aus dem Süd Luangwa zu berichten gibt. Wie Ihr aus der Überschrift entnehmt richten wir unsere Aufmerksamkeit heute nach Nsefu, wohin Kiki gerade unsere Gäste Monique und Johannes Eizema begleitet hat. Als ich hörte, dass Kiki in den Nsefu-Sektor starten würde, erinnerte ich mich spontan an ein Erlebnis vor 14 Jahren. Damals fuhr Kiki mich nach Tena Tena und er brauchte eine geschlagene Stunde, um die Zufahrt in das Camp zu finden. Nun, Ihr könnt natürlich ganz beruhigt sein, denn Kikis Ortskenntnisse und Erfahrungen haben sich seither dramatisch verbessert, und all seine Berichte von aufsehenerregenden Erlebnissen dort sind sichtbarer Beweis für seine Klasse.

An dieser Stelle auch mein Dank an Monique und Johannes, die uns an ihren tollen Bildern teilhaben lassen und damit dokumentieren, welch großartige Tierbeobachtung in Nsefu möglich ist.

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Was also haben die drei erlebt? Zunächst sind es Elefanten, die jetzt den Fluss regelmäßig ganz in der Nähe des Camps durchqueren, was zu beobachten immer ein Vergnügen ist. Dieses Jahr scheint es besonders viel Nachwuchs zu geben. Aufregend ist es, wenn sich die Babys im Morast der austrocknenden Lagunen suhlen, dabei stecken bleiben und anfangen panisch zu werden, bis Mutter oder Tante ganz locker mit dem Rüssel nachhelfen!

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Dann haben wir jetzt schon viele Büffel, die sich zu großen Herden vereinigen, eine davon sogar mit schätzungsweise 500 Tieren, was für diese Jahreszeit ungewöhnlich ist. Das bedeutet natürlich potentielle Beute für die Löwen. Einen stattlichen Löwen haben sie beobachtet, der einem vom Kampf gezeichneten Büffel folgte, doch der schaffte es wieder zurück in den Schutz der Herde und überlebte damit für den Augenblick. Wie es überhaupt gegenwärtig Löwen in rauen Mengen zu geben scheint.

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So wurden vier Löwinnen zusammen mit einem stattlichen Mähnenträger erkannt, die wohl im Begriff sind, ein neues Rudel zu etablieren. Wir sind gespannt, was passiert, woher sie kommen, und vor allem darauf, wie der Kampf um das Revier mit dem angestammten Nsefu-Rudel ausgehen wird, dem es zwar noch gut geht, das aber zunehmend verunsichert ist, weil ein neuer Löwe in das Territorium eingedrungen ist. Die Löwinnen verhalten sich zusammen mit ihrem letztjährigen Nachwuchs ziemlich verrückt, bis dahin, dass sie kürzlich abends unmittelbar durch das Camp gerannt sind auf der Flucht vor dem neuen Männchen. Eine der Löwinnen blieb dann sogar den ganzen nächsten Tag versteckt unter den Solar-Paneelen, um schließlich nachmittags einen schönen Schattenplatz zwischen Zimmer 1 und 2 zu finden. Kiki und der Spurenleser hatten alle Mühe, sie zu verscheuchen, damit die Gäste schließlich ihr Zimmer verlassen und zum Nachmittagstee kommen konnten. Die Lage beruhigte sich erst, als die Löwinnen sich wieder zur Jagd vereinigten, in der Gegend der Storchkolonie ein Puku erbeuteten und damit eine vorzügliche Mahlzeit hatten.

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Auch Leoparden können in Nsefu wunderbar beobachtet werden, so ein Weibchen mit 3monatigem Jungen mit einem Pavian als Beute. Oder eine andere Leopardin mit etwas älterem Nachwuchs.

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Jetzt ist auch die Zeit, in der die Lagunen austrocknen, und so kommt es zu einer Vielzahl von Fischer-Partys mit Sattelstörchen, Marabus und Nimmersatt-Störchen, jedoch bisher noch keinen Pelikanen, die wir aber in Kürze erwarten. Die sind ja die B 52-Bomber des Himmels, da nur schwer nachvollziehbar ist, wie sie mit ihren massigen Körpern überhaupt vom Boden abheben können. Dieses Jahr scheint es auch besonders viele Schwärme von Erdbeerköpfen zu geben, Vögel, die in großen Schwärmen auf dem austrocknenden Boden landen, ihn in eine leuchtend-grünen Teppich verwandeln, bevor sie plötzlich wieder alle zusammen auffliegen und Schutz im Gebüsch suchen. Ich bin sicher, von jetzt bis zum Einsetzen der Niederschläge wird ihre Zahl noch beträchtlich zunehmen.

So, das war es für den Augenblick, und wie Ihr erkennt, hatte Kiki eine Vielzahl herausragender Wildniserlebnisse während seiner Zeit in Nsefu. Ich bin mir sicher, dass dies dort auch so bleiben wird und wir können gespannt sein, im weiteren Saisonverlauf noch mehr zu lesen. Doch für den Augenblick kann ich Euch nur herzlich Lebewohl sagen, ich wünsche Euch eine schöne Woche mit viel Grund zum Lachen, passt auf Euch auf.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 31st July 2017 and Kiki takes a few days of Safari up at Nsefu

I do hope that you are all well and sitting comfortably, and ready and raring for this week’s bout of stories from the South Luangwa. As you have probably already guessed, this week we are heading up to Nsefu where Kiki recently guided regular guests Monique and Johannes Eizema. When I first heard that Kiki was venturing into the Nsefu sector I was immediately taken back to 14 years ago when he drove me up to Tena Tena and it took us over an hour to find the road into camp. You will be delighted to know however that since then his knowledge of the Nsefu sector has improved dramatically and the sightings that he had whilst up there are proof of that. At this point I would also like to thank Monique and Johannes Eizema for sharing their wonderful photographs with us as they really do perfectly illustrate the incredible game viewing that is being had up at Nsefu.
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So what did they see; well the elephants have started regularly crossing the river just up from camp, which is always a treat. And this year there seems to be loads of baby elephants, they can often be seen wallowing with parents in the drying up lagoons occasionally getting stuck and having a minor panic before mum or aunty helps them out by unceremoniously nudging them with their trunks!

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There are already large herds of buffalo congregating, with one sighting of a herd being easily about 500 animals which is huge for this time of the year. This means potential feasting for lions. Speaking of lions, they saw a big male lion following a buffalo which looked as if it had been attacked, but the buffalo soon found solace in amongst the herd so lived to see another day.

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The lions have been somewhat all over the place to be honest, they spotted 4 female lions with one big maned male which seem to be a new pride that haven’t yet been identified so we wait to see what happens and who they are; also, how will the turf war get on between them and the Nsefu pride, which still seems to be doing well but slightly scattered as a new male has come to town. The females with last year’s cubs are running around like crazy to the point that the other day they even ran straight through camp in the evening in a successful effort to get away from the new male. One of the females even spent the entire day cowering under the solar panels and then by tea time she found some nice shade between room 1 and 2 so Kiki and the scout had to go and gently persuade her to move on so that the guests could come out of their room to get to tea. Things did seem to settle as the ladies gathered their wits about them, went hunting in the stork colony area and successfully took down a Puku and had a well deserved meal.

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The leopard sightings up at Nsefu have also been absolutely incredible with a beautiful sighting of a female with a 3 month old cub feasting on a baboon. As well as another leopard with slightly older offspring.

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It is also that time of the year when the lagoons are drying out so there are loads of fishing parties with saddle-billed storks, marabou storks and yellow billed storks, but no pelicans yet so we will keep an eye out for them as they start to come in. They really are the B52 Bombers of the skies as their huge bodies incredibly manage to get air-borne. This year there also seem to be huge flocks of lilians lovebirds which flutter down to the parched ground covering it in a fluorescent green carpet before all together suddenly taking off back to the safety of the bushes, I am certain that between now and the beginning of the rains the numbers will simply continue to increase.

So there you have it, as you can see Kiki really did have some fabulous sightings whilst up at Nsefu and I am sure that they will continue; let us wait to hear more as the season progresses. For now though, I am afraid that I am going to bid you all a very fond farewell and hope that you all have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 24 Juli 2017 und es wird gewaschen

Guten Tag – Ich hoffe, Sie haben alle einen tollen Montag und hatten ein wunderbares Wochenende. Das Leben im Luangwatal bleibt spannend und letzte Woche wurden uns wieder einige fantastische Begegnungen von ganz kleinen zu den grossen Tieren geboten wie zum Beispiel dieser Schnappschuss mit einem Wildhund und einem Elefant – wer würde nicht so reagieren, wenn die Möglichkeit bestehen könnte, dass das Abendessen gestört würde! Ein Bisschen später, als kaum etwas von ihrem Snack übrig war, machten sich die Geier über die Resten her. Die Wildhunde gaben sich trotz vollen Bäuchen Mühe, die Geier nicht an die Überbleibsel zu lassen.

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Die Wildhunde haben in letzter Zeit wirklich angegeben und sie erfreuen uns weiterhin mit vielen spannenden Begegnungen. Wir beobachten weiterhin, wie sich die verschiedenen Rudel entwickeln und sind gespannt, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen werden.

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Nicht nur die Raubtiere begeistern uns. Auch die Vogelwelt bleibt spektakulär. Simon Cousins war kürzlich hier mit Freunden und sie beobachteten ein Swainson’s Spurfowl beim Staubbad, eine Aktivität, welche oft übersehen wird. Die tollen Fotos brauchen nicht viele Worte. Zur Erklärung: Vögel baden im Staub, um sich von Parasiten und anderen ungewollten Tierchen, welche sich in ihren Federn ansiedeln, zu befreien.

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Nebst diesem sehr staubigen Spurfowl sahen sie auch einen Schwarzkopfreiher, welcher eine Schlange geschnappt hatte. Sie wehrte sich vehement, aber der Reiher wollte diese Mahl nicht verpassen.

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In Nkwali sehen wir regelmässig vier Leoparde gleich hinter dem Camp. Es scheint sich um die Mutter, zwei ganz junge sowie ein älteres Jungtier zu handeln.

Der Luangwafluss führt immer weniger Wasser und die Flusspferde machen immer mehr Lärm bei ihren Diskussionen, wer den nun den besten Flussabschnitt für sich beanspruchen kann. Bald werden wir immer mehr richtige Kämpfe zwischen den Männchen sehen, eine laute und spektakuläre Angelegenheit!

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Wir hatten auch eine tolle Begegnung mit einem Leopardenweibchen welches nach erfolgreicher Jagd ein grosses Impalamännchen in Sicherheit brachte. Anscheinend hat sie Junge, welche wir aber noch nicht gesichtet haben. Sie wird sie bestimmt bald holen, um sie an diesem herrlichen Mahl teilnehmen zu lassen.

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Dies sind unsere neusten Ereignisse aus unserer Ecke. Ich lasse Sie nun in Ruhe und hoffe, dass Sie eine gute Woche vor sich haben mit vielen glücklichen Momenten. Ich freue mich darauf, nächsten Montag wieder mit Ihnen zu plaudern.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 24th July 2017 and off for a wash!

I do hope that you are all having a wonderful Monday and had a fabulous weekend. Luangwa life continues with its usual excitement and gusto and there have been some amazing sightings from the small to the big including this wonderful photograph of a wild dog sizing up an elephant – I mean wouldn’t you if there was the possibility of your dinner being interrupted! Later on once the dogs had pretty much had their fill and there was little of their meal left, the vultures came in to have a snack but the dogs insisted on making things as hard for them as possible.

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The dogs have really been showing off and we continue to have some fabulous sightings of them well into the season which is such a bonus. We continue to watch with interest as to what is happening with the various packs on how they are all going to eventually settle, however for now we are not complaining as we are seeing plenty of them.

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It’s not just the carnivores that thrill though, the bird life is spectacular and Simon Cousins was recently here with a group of friends and came across a Swainson’s Spurfowl getting cosy in the dirt with its dust bath. To be honest with you there is little to be said except to look at these great photos and enjoy the novelty of such a fab and often passed over sighting. I will however explain that the reason birds do this is to assist with ridding themselves of mites and other parasites, which they collect in their feathers – just in case anyone was wondering!

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Other than a very dusty Spurfowl they had an unusual sighting of a black headed heron who had caught a snake for his meal, despite the snake’s best efforts to make things as complicated as possible.

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Nkwali is also having very regular sightings of 4 leopards together just behind camp. It would appear to be mum and 2 young cubs and 1 slightly older cub who is struggling to fly the nest so to speak.

On the way into the park the river levels are dropping and the hippos are becoming more concentrated, which means that we are being serenaded by their low “yowling” during the night as they hustle and bustle for their patch of river. It won’t be long until this mounts into some full scale battles between the bulls to win their patch of ground and rule the beach.
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We have also just had an amazing sighting of a female leopard dragging a large male impala to safety after a successful hunt. She has apparently recently had cubs but they have not yet been seen so maybe later she will go and get them and they will get a taste of the delicious meal that mum has prepared for them!

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There we have it, lots going on in the bushes and plenty more where that came from. For now though I am going to leave you in peace and quiet and have a fabulous week ahead with plenty of smiles and laughter and I look forward to chatting to you next Monday.

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 17 Juli 2017 mit einem tollen Aufenthalt in Mkulumadzi und einer seltenen Begegnung im Luangwatal

Hallo allerseits, ich hoffe, dass es Ihnen gut geht und dass Sie bereit sind für ein paar eifersüchtig machende Begegnungen, welche wir in den letzten Wochen hatten. Erst gehen wir hinüber nach Malawi, wo wir Neuigkeiten von unserem Gast Carole Herdegen gekriegt haben. Sie verbrachte ein paar Tage in Mkulumadzi mit ihrem Sohn und ihrem Grosskind. Carole ich übergebe:

“Mein Sohn, mein Grosskind und ich verbrachten einen wunderschönen Aufenthalt in der Mkulumadzi Lodge im Majete Wildreservat. Die Manager, Dave Westbrook und Tammy, gaben sich eine Riesenmühe, damit wir uns wohl fühlten. Die Unterkunft im Familienchalet war definitiv 5 Sterne und das Essen war lecker und perfekt für uns. Ich kann die Angestellten nicht genug loben. Sie waren immer für uns da.

Wir werden bestimmt wiederkommen, sobald das Himmelbett unter den Sternen fertig ist.

Während unseres Aufenthalts hatten wir unglaublich viel Glück und genossen jede unserer Begegnungen, die grossen wie auch die kleinen.

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An unserem zweiten Tag sahen wir, dank der guten Arbeit von unserem Führer Mustafa, sowie unserem Wächter Mike eines der seltenen Spitzmaulnashörner und ein Löwe.

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Hier sind ein paar Fotos von unserem Aufenthalt. Hier sind ein paar Fotos von unserem Aufenthalt.”

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Wow, herzlicher Dank Carole fürs Teilen der Reiseerlebnisse mit uns. Es tönt als ob der Aufenthalt in Majete wirklich ganz toll war.

Die anderen Neuigkeiten, die wir teilen möchten, kommen vom Luangwatal. Unsere Gäste in Nkwali konnten eine wahre Rarität beobachten – ein Pangolin. Ich höre gerade die Seufzer….!! Ja, und auch wenn die Sichtung nicht komplett in der Wildnis war, ist es trotzdem sehr speziell. Pangolins, wie viele bestimmt wissen, sind extrem rar und vom Aussterben bedroht. Viele verschiedene Kulturen glauben, dass sie medizinische und glückbringende Fähigkeiten haben. Zudem dienen sie auch als Proteinlieferant. Deshalb gibt eine Pangolinsichtung sehr viel zu Reden. Einige der Parkwächter hörten von einem Pangolin, das auf dem Markt zum Verkauf war. Sie holten das Pangolin von dort und brachten es zurück in den Park, wo es hoffentlich ein langes und glückliches Leben führen darf. Einige unserer Gäste waren Zeugen dieser Entlassung in die Freiheit. Vielen Dank den Parkwächtern für die Rettung dieses Pangolins und dass unsere Gäste die Freilassung mitverfolgen durften.

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Nach dieser Pangolingeschichte kann ich nicht mehr viel sagen, ausser die Erwähnung unserer wunderschönen Nachttöne. Die letzten paar Wochen waren wir jeden Abend umringt von rufenden Löwen, Hyänen und Leoparden. Aufwachen zu diesen Tönen und anschliessendes wieder einschlummern hat etwas sehr Magisches.

Ich lasse Sie nun in diesem Halbschlaf von Löwen, Hyänen und Leoparden träumen, und sage auf Wiedersehen bis zur nächsten Woche mit mehr Neuigkeiten aus dem Busch. Bis dann wünsche ich allen eine tolle Woche mit vielen glücklichen Momenten und vergessen Sie nicht, zueinander zu schauen.

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 17th July 2017 and a fabulous stay at Mkulumadzi and a rare sighting in the Luangwa!

I do hope that you are all well and ready for some of the envy-inducing sightings that we have been having over the last couple of weeks. First of all we are going to scoot over to Malawi as we have some news from one of our guests Carole Herdegen who recently spent some time at Mkulumadzi with her son and granddaughter. Carole over to you:

“My son, granddaughter and I enjoyed a remarkable stay at Mkulumadzi Lodge in the Majete Wildlife Reserve. The manager, Dave Westbrook & Tammy were the best at making us feel comfortable in our surroundings. The accommodations in the family chalet were definitely 5-star and the meals were delicious and perfect for us. I can’t praise the staff enough. They were always there for us.

We will have to return when the new Star-bed is ready at the lodge.

During our few days there, we were so lucky with our sightings enjoying everything from the big to the small. On our 2nd day, we saw a Black Rhino and a lion.

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Thanks to the good work of Mustafa, our safari guide and Mike, our guard.

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Wow thanks so much Carole for sharing your holiday with us, it certainly sounds and looks like you were treated to a wonderful time down in Majete.

So other news from the Luangwa is that our Nkwali guests were treated to an incredibly rare sighting – a Pangolin. ‘Oh man!’, I hear you all sigh. Yes, and whilst it wasn’t a true ‘in-the-wild’ sighting it was pretty special all the same. Pangolins, as I am sure many of you are aware, are incredibly rare and endangered as they are believed to carry medicinal and fortuitous benefits in many different cultures as well as very sadly being a revered source of protein, so a sighting of one causes great excitement. Some of the National Parks officers got word of one being sold in the market, so they hopped to it, rescued it and later released it in the National Park where hopefully it will continue to live a long and happy life. Anyway, some of our guests got to see the release and whilst admittedly the little creature didn’t make a major bid for freedom it was a very special sighting all the same. Many thanks go to the officers at National Parks for saving this pangolin and allowing our guests to witness the release.

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I  mean if truth be told, I am struggling to think of what to say after my pangolin story, so I will just leave you all with a final tale, not of sightings, but of sounds. Every night this week we have been surrounded by the calls of lions, hyenas and leopards throughout the course of the evenings. There is something rather magical about waking up to these calls and then having them lull you back into your slumber.

On that sleepy note I shall say a very fond farewell to you all and will look forward to chatting to you all next week with more news from the bushes. Between now and then have a fabulous week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 10 Juli 2017 und Leoparde in der Luft

Hallo – Ich hoffe Sie sind alle wohlauf, sitzen bequem und hatten ein tolles Wochenende. Neuigkeiten aus dem Luangwatal? Nun, wir sind alle sehr beschäftigt mit vielen Gästen, Pirschfahrten im Park und vielen unvergesslichen Begegnungen. Es beginnt und endet nicht auf den Pirschfahrten. Es gibt auch im Camp immer wieder einiges zu sehen. In Nkwali ist ein Flusspferd vom Fluss in unsere Hauslagune gezogen. Er suhlt sich nun genüsslich im Nilkabis während Störche, Ibisse und Mangusten zugucken. Nicht zu vergessen unsere Gäste, welche das Schauspiel von ihren Liegestühlen aus beobachten können – Sie bemerken wohl, dass ich nicht sage vom Schwimmbad aus. Es ist immer noch ein wenig kühl und winterlich hier.

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Luangwa Safari House profitiert vom trockeneren Busch, den die Elefanten zwingt vermehrt zur Lagune zu kommen. Zu Beginn der Woche beobachteten unsere Gäste von unserem Hochstand aus um die 40 Elefanten beim Trinken. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis.

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Es ist jedoch Julius, der uns allen diese Woche die Show stiehlt. Julius führte diese Woche einige Pirschfahrten von Nkwali aus. Auf einer dieser Fahrten begegnete er einem Leopardenmännchen, der sich im Gras versteckt hielt. Zusammen mit seinen Gästen beobachtete Julias den Leoparden und auch ein paar Impalamännchen im Hintergrund. Sie gaben laute Brunftsschreie von sich und rannten wie wild umher. Wie wir alle wissen hält dieses Verhalten lange an und die armen Tiere verlieren all ihre Aufmerksamkeit. An diesem Punkt können Sie bestimmt erraten, was gleich passierte….

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Die zwei Imaplamännchen waren so beschäftigt mit sich selber und mit dem Erobern ihrer Damen, dass sie den Leoparden überhaupt nicht bemerkten. Der Leopard wartete geduldig, bis einer der Impalas in seine Nähe rannte. Er sprang auf und verpasst den Impala haarscharf. Währenddessen kam auch der zweite Impala nichtsahnend näher, immer noch völlig auf die Rivalität mit dem anderen Männchen konzentriert.

Im letzten Augenblick sprang der Impala in die Luft. Im gleichen Moment sprang auch der Leopard hoch und schnappte den Impala mitten in der Luft. Das ist nun wirklich ein unglaubliches Spektakel. Als ob dies nicht genug war, kam gleich darauf eine neugierige Hyäne und versuchte die Beute zu stehlen. Die Hyäne schaffte es, die Innereien zu stehlen (nicht gerade appetitlich aber für eine Hyäne durchaus akzeptabel). Der Leopard schleppte den Rest seiner Beute auf einen Baum. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste definitiv bereit für den Sundowner und verliessen die Szene des Geschehens.

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Am nächsten Morgen entschied sich Julius nochmals bei der besagten Stelle vorbeizuschauen in der Hoffnung den Leoparden mit seiner Beute zu sehen. Stattdessen fanden sie zwei Leopardenjunge im Baum, die genüsslich die Resten der Beute verschlangen. Was für ein Glück für die Gäste! Bitte erwarten Sie nicht, dass diese Begegnungen täglich stattfinden. Das war nun wirklich ein einmaliges Ereignis und damit schliesse ich auch für diese Woche. Nebst solch tollen Erlebnissen wurden die Nkwaligäste zudem immer wieder mit eindrücklichem Löwenbrüllen hinter dem Camp und am gegenüberliegenden Flussufer erfreut.

Ehrlich gesagt kann ich dieser Leopardengeschichte nichts weiteres anfügen. Ich sage auf bald und hoffe, dass Sie alle eine tolle Woche mit vielen Lachern und glücklichen Momenten vor sich haben. Vergessen Sie nicht, zueinander zu schauen.

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It’s Monday 10th July 2017 and a leaping leopard!

I do hope that you are all well, sitting comfortably and have had a wonderful weekend. Everyone here in the valley is being kept very busy with lots of guests coming through, meaning lots of game drives out in the park and plenty of wonderful sightings. It doesn’t start and end on game drives though as there is plenty to be seen right here in camp. At Nkwali this week we have had a hippo move into the lagoon so he is gently wallowing amongst the Nile cabbage as the open billed storks, sacred ibis and banded mongoose look on. And not to forget the guests being able to enjoy all of this from the pool loungers – notice I didn’t say from the swimming pool as we are still a little cold and wintery here!

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Luangwa Safari House is also reaping the benefits from the bush drying up and they are starting to get regular visits from large herds of elephants drinking from the lagoon. Earlier in the week guests were in the hide watching some 40 odd elephants coming down to drink, it was quite a spectacle.

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However it is Julius who is going to steal this week’s show with the most incredible sighting so let me get to it. Julius has been guiding down at Nkwali for a few days and was out on a game drive when he happened upon a male leopard tucked down hiding in some grass. They stopped to watch the leopard and then in the distance also observed a couple of male impalas rutting – displaying, grunting and chasing each other. As we are all aware the impala rutt is incredibly time consuming for the poor beasts and takes up all of their concentration and spacial awareness. At this point I am sure you can imagine what happened…..

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The two male impalas were so pre-occupied with each other and winning the territory and the ladies on that patch that they simply didn’t notice the leopard. The leopard sat patiently watching the two animals and then one male impala turned and ran – straight towards the un-seen leopard. The leopard pounced but missed, then the second impala still intent on chasing his rival off his turf continued running towards the leopard and at the last moment leapt into the air. The leopard similarly leapt into the air and literally caught the impala mid leap and brought him down. I mean talk about amazing. As if that wasn’t enough the sighting doesn’t end there, as the guests watched on it was not long before a hyena came to see what was going on and tried to steal the kill. The hyena ended up with the guts (incidentally whilst not first prize for a hyena this was acceptable) and the leopard dashed off and up a tree securing his dinner. At this point the guests were definitely ready for their sundowners and so the scene was left as things calmed down and status quo was resumed.

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The following morning Julius decided that they should swing past the scene of the crime to see what was going on. Expecting or hoping to see a male leopard with a kill they instead found two leopard cubs up the tree feasting on the remains. I mean seriously incredible set of sightings. Please, anyone reading this and coming out any time soon don’t expect to see this on every drive as this really was a one off and quite a treat!
So there you have it for this week, it’s all happening and alongside such wonderful sightings the guests have been serenaded almost every night at Nkwali with lions on the opposite side of the river but also behind camp – surround sound.

In all honesty after the leaping leopard there is very little that I can say that will beat such a story so I shall bid you all a very fond farewell and hope that you all have a truly wonderful week with lots of smiles and laughter and don’t forget to look after each other.

ems

 

 

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Posted in 2017, It's Monday | Comments closed

Es ist Montag 3 Juli 2017 und die erste Mobile Walking Safari

Hallo ihr Lieben ich hoffe, es geht Euch allen gut und ihr hattet einen erfolgreichen Start in die Woche. Während ich hier gerade im schönen Luangwa Camp sitze, den wundervollen Morgen genieße und mich frage, worüber ich Euch wohl diese Woche berichten könnte, schaut plötzlich Jason vorbei. Seine grandiose Idee: Er möchte etwas über den ersten “Mobile Walking Trip” der Saison schreiben. Na da sage ich doch nicht Nein. Also werden wir diese Woche etwas von Jason und den “Mobile-Teams” hören. Seid gespannt:

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“Unsere erste Walking Safari in diesem Jahr begann direkt mit einer Veränderung. Durch die enorm vielen starken Regenfälle in diesem Jahr waren sämtliche Wege und Straßen viel länger nass als sonst und auch in den Wasserstraßen befand sich wesentlich mehr Wasser als in den letzten Jahren um diese Zeit. Der Luwi River floss in Strömen als wir uns auf den Weg zur ersten Mobile Camp Location machten. Doch auch das ist typisch für Afrika: Bereits fünf Tage später, als wir den Weg wieder zurückkamen, war alles schon wieder komplett trocken. Es ist wirklich faszinierend, wie schnell sich die Dinge hier in Afrika verändern. Auf dem Weg hoch zum Mupamadzi River legten wir wie gewohnt unseren Stop bei Franks Lakes ein, um dort eine Kleinigkeit zu essen. Die Gegend war sehr stark bewachsen, dennoch konnten wir tolle Beobachtungen machen und sogar einen Blick auf eine Kuhantilope erhaschen! Die Pfannen waren zu diesem Zeitpunkt noch immer hoch mit Wasser gefüllt. Wenn die Umgebung im Laufe der Saison wieder trockener wird, werden wir dort eine faszinierende, bunte Tierwelt antreffen.

Oben am Mupamadzi war das Gras ebenfalls sehr hoch gewachsen, was zwar für einige aufregende Walks sorgte, aber auch dafür, dass wir unsere Route zum Mopani Woodland teils ändern mussten – aber wir sind ja zum Glück flexibel! Trotzdem war der Walk zwischen Camp zwei und drei etwas frustrierend: Nachts konnten wir Löwen und Hyänen hören, die wir jedoch trotz größter Bemühungen einfach nicht finden konnten. So ist das manchmal in Afrika. Da heißt es: Safarihut richten, weiter laufen.

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Schon am nächsten Tag wurden wir entschädigt. Von Camp drei wanderten wir hoch zum Hügel am Chifungwe Plain. Bereits am frühen Morgen überquerten wir von dort den Fluss und wanderten den Western Ridge entlang, von wo wir einen fantastischen Ausblick auf die Muchinga Provinz, das Mupamadzi Tal und das Lundu Plain hatten. Einfach überragend! Die besten Ausblicke bekommt man nur um diese Zeit des Jahres. Die Luft ist hier frisch und klar und die Sicht wesentlich besser als später in der Saison. Wir liefen am Gebirgskamm entlang und legten dort ein Päuschen für unseren Morning Tea ein. Und plötzlich sahen wir sie: Eine Herde Elefanten, die in Richtung Mopani Woodland weiterzog, sowie zahlreiche Kudus, Wasserbüffel und ein einsames Zebra. Diese Tiere in freier Wildbahn zu beobachten – ein Anblick an dem ich mich nie werde sattsehen können.
Auf unserem weiteren Weg nahmen wir eine Löwenfährte auf, die wir einer Weile folgten. Leider erfolglos, obwohl wir alle Lieblingsplätze der Tiere aufsuchten, die wir kannten. Am Abend jedoch wurden wir belohnt. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang holten uns die Jeeps ab und von dort sahen wir sie: ein Löwenrudel mit Jungen! Eine Gruppe der Jungen, die Größeren, sind ca. 4 Monate alt und die die kleineren rund zwei Monate alt. Wenn alles gut läuft, haben wir bald ein großes Löwenrudel in der Gegend um Camp drei, das wäre fantastisch! Auf dieser ersten Tour hatten wir einige außergewöhnliche Begegnungen, unter anderem sahen wir einen Schopfadler bei der Balz, der kreischend durch die Lüfte kreiste.  Wir konnten außerdem Elenantilopen, Nashörner, Zebras, Grasantilopen, Impalas sowie Elefanten beobachten – und ich bin sicher, dass wir im Laufe der Saison noch mehr zu Sehen bekommen werden, vor allem, wenn die Dürre das hohe Gras welken lässt.

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Dies fasst im Wesentlichen unseren ersten, fantastischen Mobile Walking Trip dieser Saison zusammen und wir freuen uns jetzt schon auf viele weitere Wanderungen und aufs Spurensuchen- und Finden in den nächsten Monaten. Darüber werden wir Euch natürlich berichten!”

Lieber Jason, vielen Dank für deinen tollen Bericht! Klingt, als hättet ihr eine geniale erste Walking Safari und damit einen tollen Auftakt in die Saison gehabt. Ich freue mich jetzt schon, irgendwann einmal selbst dabei zu sein. Doch darauf muss ich noch eine Weile warten und werde Euch solange weiterhin mit spannenden Geschichten von uns versorgen. Bis dahin: Bleibt gesund, seid nett zueinander und genießt jeden Tag. Bis nächste Woche Montag!

ems

 

 

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Posted in 2017, Es ist Montag | Comments closed

It’s Monday 3rd July 2017 and some news from the first Mobile

I do hope that you are all well. Here in the Luangwa as I sit enjoying another wonderful day looking out into the bush I was wondering what to chat to you about when Jason popped in and mentioned writing something about his first mobile of the season. How could I turn down such an offer? So for this week we are going to hear from Jason and the mobiles team.

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“This year we unusually had a lot of late heavy rain which meant that the bush and the roads were wetter much later. It also means that there is a lot more water in the lagoons. The Luwi river was flowing as we made our way up to the first mobile camp location but had already totally dried up 5 days later when we came back down – it is amazing how quickly things change. On the drive up to the Mupamadzi we made our usual stop at Frank’s Lakes for a spot of lunch, and whilst it was very grassy we had an exciting time putting in the road and even caught a glimpse of a Heartebeest. The pans this year are looking quite full so we are excited to continue visiting them as things dry out, as I am sure that they will prove quite the attraction for a good array of wildlife.

Up on the Mupamadzi the grass is still pretty high, which certainly made for some exciting walks but also meant we had to amend our routes to the Mopani woodland for some sections. Our walk between camp 2 and 3 however was quite frustrating as during the night we had heard lions calling followed by hyenas laughing but despite our best efforts we were unable to find them. From Camp 3 we headed up to the Kopje on Chifungwe Plain, despite a very nippy early morning river crossing, we walked along the Western ridge and had a wonderful view back to the Muchinga escarpment, across the Mupamadzi valley and up onto Lundu Plain. This time of the year is always the best for taking in these views as the air is crisp and clear, with visibility far better than later on in the season, so we take in every opportunity that we can. We walked along the ridge and stopped to have our morning tea whilst watching a breeding herd of elephants wander off into the Mopani woodland as well as herds of Kudu and Waterbuck along with a very nervous solitary zebra.

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After a wonderful morning tea we headed back down towards the river and picked up some lion tracks which we followed for a while however we didn’t manage to find them this time around despite checking all the lions favorite hiding places. That evening though, after a wonderful sundowners, the car picked us up and on the drive back to camp we did find the lions and even some cubs which was a real treat. The cubs are 2 distinct sizes with the biggest being about 4 months old and the smaller ones probably around 2 months old. If all goes well we may have a good sized pride around camp 3 which really will be fantastic. We had some pretty great general sightings during our trip including a fabulous view of a long crested eagle doing a courtship display, calling and circling around. We also had plenty of sightings of eland, roan, zebra, puku, impala as well as elephant so there is certainly plenty of game around and I am sure that we will see more and more as the season progresses and the grasses dry out.

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That about sums it up for our first wonderful and exciting trip of the season and we are looking forward to lots more walking, tracking and sightings over the next few months and shall certainly let you all know what we have been seeing.”

Thanks so much Jason it certainly sounds like a wonderful first trip and very excited about the season ahead, I for one cant wait to head up to mobiles at some point. For now though I am going to have to wait a little while but I will certainly keep you all posted. Other than mobiles there seems very little point in trying to compete so I shall bid you all a very fond farewell for this week and look forward to catching up with you all next Monday. Stay well, laugh lots and look after each other.

ems

 

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